Mein erster Tagebucheintrag

Veröffentlicht 3. Dezember 2011 von karimausi

Manchen habe ich es erzählt, anderen noch nicht, von daher kurz ein paar Zeile vorneweg.
Nachdem ich mit Melli Mitte des Jahres zusammengekommen bin, hatten wir eine Abmachung getroffen, die erste Zeit ohne unser geliebtes Spiel die Zeit zu verbringen. Das ganze so lange bis sie zumindest aus Hamburg hierher zu mir gezogen ist. Der Zeitpunkt ist nun schon seit etwas über zwei Wochen vorbeigegangen, aber bisher ist noch nichts passiert. Als Dom entscheidet sie, wann es wieder losgeht hat sie mir gesagt. Klar war nur, es wird nicht gleich in die Vollen gehen sondern diesmal langsam anfangen, da es jetzt eine Beziehung ist und nicht mehr nur um Sex und das ausleben unserer Neigungen geht. Desweiteren war schon etwas klar, was ich hiermit jetzt auch umsetze. Ab und zu würde ich den Befehl erhalten einen kurzen Kommentar in einem meiner Kreise hier bei google+ zu posten.

Danke Rüdi, für das Foto – ich denke alle wissen welches ich meine.
Es hat mich richtig heiss gemacht und ich habe so gewaltige Lust bekommen Melli den String mit meinem Mund auszuziehen und viele schmutzige Sachen mit ihr zu tun, dass ich genau das in die Tat umsetzten wollte. Habe Melli also mit einem Vorwand („kannst du mir mal beim Wäschefalten helfen?“) aus dem Wohnzimmer ins Schlafzimmer gelockt. Ich hatte einen Wäschekorb voll sauberer Wäsche auf dem Bett ausgelehrt und habe vorgegeben beim Sortieren und Falten zu sein. Melli kam auch gleich und wärend ich einen Stapel T-Shirts in den Schrank beugte sich sich nach Unterwäche gerifend überse Bett. Zwei schnelle Schritte und ich war hinter ihr, ein Stups und sie landete mitten in der Wäsche, ein kleiner Hups und ich saß kurz unterhalb ihres Hinterns auf ihren Oberschenkeln und schob meine Arme unter ihren Pulli, lies mich nach vorne kippen und grub meine Hände zwischen Bett/Pulli und ihre schönen runden Brüste und fing an so gut es ging ihre Nippel zu streicheln, die auch sofort steif wurden. Sie sagte nichts und lies mich einfach gewähren. Ich schob ihren Pulli mit meinen Armen nach oben, küsste ihren Rücken. Ich zog meine Hände zurück und ließ sie langsam an ihren Seiten nach unten wandern, schob sie erneut unter sie, als ich ihren Hosenbund erreicht hatte. Nach ein bisschen herumgewurschtel hatte ich endlich den Hosenknopf auf und eine meiner Hände suchte sich den Weg unter ihren String. Aber das war ein bisschen schwierig so unter uns zweien meine Hand zu bewegen. Von daher dachte ich, dass ich ihr erst mal die Hose herunterziehe und ihr dann den String – wie auf dem Bild – mit meinen Zähnen ausziehe. Nachdem Melli sich die Hose hatte ausziehen lassen und ich mich von Hinten über sie beugen wollte um mit dem String weiter zu machen, kam aber alles anders wie gedacht. Melli fuhr urplötzlich herum und ehe ich mich versehen hatte, lag ich auf dem Rücken, sie saß auf meiner Brust und kniete auf meinen Armen. Sie lachte laut und meinte, dass jetzt wohl mal langsam der Zeitpunkt gekommen sei. Dann packte sie meine Handgelenke, schob meine Arme ein wenig nach oben, rutschte nach, so dass ihre Beine erneut meine Arme nach unten drückten, sie aber sehr viel höher auf mir kniete. Dann senkte sich ihr an einer Stelle schon feuchte String auf mein Gesicht hernieder und landete zielgenau auf meinem Mund und meiner Nase. „Ich geb dir drei Minuten kleine Sklavin Kari“. Die Einzelheiten möchte ich euch aber ersparen – aber ich denke, ich habe knapp über Zwei gebraucht, um sie mit meiner Zunge und meinen Lippen, mit Saugen und Lecken zu ihrem gewünschen Höhepunkt zu bringen.
Dannach zwang sie mich relativ hart auf den Bauch, zog ihre Nachtischschublabe auf, bog mir die Arme auf den Rücken und ratsch, ratsch, hatte ich Handschellen um. Es folgte ein schweres Lederhasband – sie hatte sich anscheinend komplett auf diesen Moment vorbereitet – und eine kurze Kette, mit der sie mir, selbige an den Handschellen mit einem Schloss befestigt, die Hände auf dem Rücken nach oben zog und die Kette hinten am Halsband festmachte. Eine Augenmaske folgte und dann spürte ich den Ballknebel, den sie mir auf meinem Rücken sitzend von hinten in dem Mund zwang und recht fest zuzog. Sie fummelte unter mir an meiner Jeans herum und zog sie schließlich bis in meine Kniekehlen herunter. Dann stand sie von mir auf und blieb breitbeinig über mir stehen. Irgendwas tat sie, das Bett schwankte leicht unter ihren Bewegungen. Ich lag einfach nur da und genoss alles – das erste mal seit Monaten, dass ich gefesselt wurde! Es dauerte einen Augenblick, dann kam sie wieder zu mir herunter und setzt sich auf meine Oberschenkel. Ihre Hand fuhr zwischen meine Pobacken, hielt sie auseinander und dann spürte ich etwas kaltes direkt auf meine Rosette tropfen. Scheiße dachte ich, das hatten wir schon lange nicht mehr…. und weiter kam ich nicht. Das Gewicht auf meinen Beinen ließ nach und etwas dickes – ganz eindeutig ihr Strap-On – berührte leicht eine meiner Pobacken. Dann setzte sie die Spitze leicht auf mein Poloch. Vorsichtig drückte sie dagegen und zwängte das Teil meinen Anus langsam dehnend in mich hinein. Und sie setzte nicht ab, nein, sie schob es mir bis zum Anschlag in einem durch in den Arsch. Ich kniff vor Dehnungsschmerz die Augen zusammen und habe glaube ich ziemlich stark ins Kopfkissen gesabbert. Dann legte sie los und fickte mich richtig hart mit ihrem Kunstschwanz in den Hintern. Dabei sagte sie immer wieder, dass ich mich noch einmal wagen soll, sie von hinten anzuspringen. Das nächste mal würde ich dafür den Rohrstock spüren. Nach dem ich zwei mal gekommen bin – bis zum zweiten hab ich echt lange gebraucht und entsprechend habe ich im Moment auch das Gefühl, dass das Teil immer noch in meinem Arsch steckt , hat sie von mir ab und mich einfach so auf dem Bett zurückgelassen. Als sie zurück kam, befreite sie mich zuerst von allem – inkl. meiner kompletten Klamotten. Sie hatte mein stählernes Halsband dabei und gab es mir in die Hand. Wortlos deutete sie mir an, mich vor sie auf den Boden zu knien, als sie sich auf dem Bett niederlies. Als ich kniete, fuhr sie fort (genau kann ich das nicht wiedergeben, also mach ich es mal sinngemäß):
„Kari, ich stelle dir jetzt eine Frage, die du jetzt mit ja oder nein beantworten kannst. Egal wie du sie beantwortest, ich werde sie dir nicht noch einmal erneut stellen. Du weist was ich bin, du weist, was du von mir erwarten kannst, was du von mir bekommen wirst und du weisst, das ich dich liebe und immer nur das beste für dich möchte. Ich weiss, dass du mich liebst und auch das beste für mich willst – das hast du zu genüge in letzter Zeit bewiesen – und außerdem weis ich was ich von dir erwarten kann und was du bereit bist mir zu schenken. Wenn du also jetzt und für die Zukunft bereit bist, mich als deine Herrin anzusehen und du meine Sub, meine Sklavin sein möchtest, dann übergib mir dein Halsband und bitte mich darum es dir anzulegen. Die Spielregeln werden die gleichen sein, die wir in der Vergangenheit hatten.“
Ein kleiner Schauer ist mir den Rücken heruntergelaufen, als ich ihr ohne auch nur eine Sekunde zu Zögern das Halsband in ihre dargebotenen Hände legte, meinen Kopf anhob um ihr meinen Hals besser zugänglich zu mschen, die Augen schloss und eigentlich viel zu knapp – mir wären noch tausend Sachen eingefallen die ich hätte sagen wollen, aber die irgendwie alle viel zu Schnulzig geklungen hätten – sagte „Ich möchte eure Sub und Sklavin sein und werde Euren Befehlen stehts folge leisten Lady Mellanie. Ihr seit die Herrin, ich Eure Dienerin.“. Dann spürte ich wie sie mir den Reif um meinen Hals legte und das Schloss zuschnappte.
„Hier meine ersten Regeln für dich. Ab jetzt hast du den Halsreif zu tragen wenn du zuhause bist und keiner ausßer mir noch hier ist. Wenn du nach draußen gehst oder Besuch kommt, wirst du zu mir kommen und mich bitten ihn dir abzunehmen. Sollte ich nicht da sein, wirst du das stellvertretend für mich tun. Das gleiche passiert wenn du zurück kommst. Du wirst mir deinen Halsreif bringen und mich bitten ihn dir anzulegen, oder wenn ich nicht da bin, wirst du ihn dir selber anlegen. All das wirst du immer knieend in der dir bereits beigebrachten Position tun. Desweiteren wirst du ab jetzt zuhause keine Kleidung tragen, außer ich befehle es dir, oder wir bekommen Besuch.“
Zum Schluss habe ich dann noch die Aufgabe bekommen es hier niederzuschreiben, was hiermit geschehen ist (aber ohne die Rechtschreibung noch mal zu kontrollieren). 😉

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