Orgasmuskontrolle Teil 1

Veröffentlicht 2. März 2012 von karimausi

Die ausstehende Strafe hat mich dieses Wochenende nun doch ereilt. Und sie war härter als ich es vermutet hätte.
Ich hätte euch schon vorher davon erzählt, aber meine Herrin meinte, ich dürfe mich erst darüber unterhalten, wenn ich mit meinem Bericht fertig wäre. Und ich komme erst jetzt dazu überhaupt mal anzufangen und wie immer werde ich vermutlich nicht alles auf einmal schaffen.
Fangen wir vorne an. Es war Samstag morgen zum Frühstück. Melli hatte gedeckt wärend ich noch unter der Dusche stand. Als ich wie immer splitterfasernackt ins Wohnzimmer kam um mir Halsband und Manschetten anlegen zu lassen, thronte auf meinem Stuhl ein gar bunt eingepacktes Päckchen – nein, eigentlich mehr ein ordentliches Paket, dass meinen Stuhl okkupierte. Eine Karte war daran gebunden was ich sehr gut erkennen konnte.

Überrascht fragte ich Melli von wem das sei und sie antwortete mir, dass das ein neues Spielzeug für mich sei, von Ihr für mich. Aber es wäre Teil einer größeren Ganzen und ich dürfe sie erst aufmachen, wenn sie es mir gestatte und das würde erst später am Tag sein. Aber ich dürfe die Karte schon mal lesen wenn ich wolle.
Natürlich wollte ich, bin schließlich überhaupt nicht neugiertig. „1x = 2T“. Fragend schaute ich Melli an. 1x = 2T? Was soll das bedeuten? Doch sich grinste mich nur an und verlor kein weiteres Wort darüber und deutete mir nur, ich niederzuknien und meinen Halsreif und die anderen Fesseln zu empfangen.Das Frühstück verging relativ schweigsam. Neben mir auf dem Tisch stand das Paket, das Melli genau in meinen Blickwinkel gestellt hatte und brannte jeden Augenblick lang die Frage, was da wohl drinnen sein würde in meinen Kopf.
Nachdem wir gegessen hatten deutete meine Herrin mir an, dass ich den Tisch abzuräumen habe und verschwand im Keller. Mir schwante zu dem Zeitpunkt schon nichts Gutes. Als ich das Geschirr im Geschirrspüler und den Rest im Kühlschrank verstaut hatte, tauchte meine Herrin aus den Tiefen unter dem Haus auf, in der Hand ein Knebel und eine Leine. Sie zog sich einen Stuhl heran und ich musste mich vor sie knien, um ihre Mitbringsel angelegt zu bekommen. Sie gab mir das noch auf dem Tisch stehende Paket in die Hand und führte mich im Anschluss an der Leine die Treppe hinunter in unser Spielzimmer, in dem angekommen sie mich in der Mitte des Raumes positionierte. Sie hatte bereits Ketten an die vier in den Wänden eingelassenen Ösen, jeweils kurz unter der Decke und über dem Boden auf beiden Seiten angebracht und befestigte an den beiden Oberen die Manschetten um meinen Handgelenken, so dass ich mit ausgestreckten Armen da stand. Dann packte sie nacheinander meine Füße und zog sie seitlich, um die Riemen um meine Knöcheln an den unteren Ketten zu fixieren. Mit gespreizten Beinen und ein wenig in den oberen Ketten hängend war ich ihr nun ausgeliefert.
Meine Herrin baute sich vor mir auf und fing an, mir mit ihrer warmen Stimme an zu erläutern, was mich nun erwarten würde. In erster Linie eine neue Regel: da ich mich anscheinend nur schwer unter Kontrolle halten könne gelte ab sofort auf unbegrenzte Zeit ein Orgasmusverbot. Ich dürfe nur noch kommen, wenn sie es mir erlaube. Einhergehend damit und um mir das Einhalten dieser Regel im Alltag zu erleichtern würde mir ebenfalls untersagt, mich ohne Erlaubnis mit erotischen Hintergedanken selbst zu berühren – mich sexuell zu stimulieren. Nein!!! schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte schon öfter darüber nachgedacht, ob ich irgendwann eine solche Regel erhalten würde – aber ich hatte damit gerechnet, dass wenn überhaupt, es vielleicht ein Orgasmusverbot sein würde – und wenn dann, vielleicht auch nur ein zeitlich begrenztes. Nun würde ich mich nicht mal ohne Erlaubnis anfassen dürfen wenn ich geil wäre. Mit einem kurzen Nicken akzeptierte ich diese neue Regel während mit ein heißer Schauer über den Rücken lief. An die neue Einengung meiner Freiheit nicht zu akzeptieren – was mir nach unseren Spielregeln durchaus zugestanden hätte – verschwendete ich keinen Gedanken. Ab jetzt würde ich an diese Regeln gebunden sein.
Lady Melli fuhr sichtlich zufrieden fort. Damit ich auch in Zukunft in der Lage wäre, diese Regeln auch zu befolgen, hätte sie die Strafe für die vier mal trotz Verbotes kommen von letztens in ein Trainingsprogramm geändert. Strafe solle ja auch im Anschluss an ein Vergehen erfolgen und wäre Wochen danach wohl ehr unwirksam.
In dem Training ginge es darum zu lernen, meine Orgasmen zu unterdrücken. Jede Einheit werde über vier Stunden gehen und jeden Samstag wiederholt, bis ich sie zur Zufriedenheit meiner Herrin absolvieren würde. Sie würde mir nun ein Schrittseil anlegen, mit dem sie meinen Magic Wand (für die die nicht wissen was das ist, das ist ein Aufliegevibrator – ich finde den höllisch geil und kann mir damit hammermäßige Orgasmen herbeivibrieren – sehr schlecht wie sich noch zeigen würde) schön fest in meine Spalte zu pressen gedenke. Mit einer viertel Stunde Ruhe um mich zu konzentrieren und auf das Folgende mental vorzubereiten starte jede dieser Trainingseinheiten. Danach werde sie den Vibrator in Intervallen einschalten. Zuerst nur für eine Minute und im Anschluss hätte ich dann vierzehn Minuten Zeit mir unerotische Gedanken zu machen und wider herunterzukommen. Danach werde mich der Magic Wand zwei Minuten versuchen zum Orgasmus zu treiben und ich bekäme wiederum im Anschluss Ruhezeit, diesmal allerdings nur dreizehn Minuten. Dann drei Minuten mit und zwölf Pause und so weiter. Das Spiel werde sich so lange wiederholen, bis ich nach vierzehn Minuten mit eingeschaltetem Vibrator und der darauf folgenden einminütigen Pause die volle Viertelstunde unter Stimulation meiner Klitoris überstanden hätte. Da es sich um ein Training zur Orgasmuskontrolle handele, wäre natürlich klar, dass mir während der kompletten vier Stunden kein Orgasmus gestattet wäre. Für jeden den ich dennoch hätte, würde ich über die volle Zeit der folgenden Ruhepause eine Strafe erhalten. Hätte ich zum Beispiel im sechs Minuten Intervall zwei Orgasmen würde ich in der darauf folgenden neun Minuten Pause zwei Strafen parallel über diese Zeit erhalten – wie zum Beispiel für den Ersten Nippelklammern (neun Minuten lang) und für den Zweiten jede Minute zusätzlich einen Schlag mit dem Rohrstock auf den Hintern (in dem Fall dann neun Schläge) und wären es statt zwei drei Orgasmen gewesen zusätzlich vielleicht noch Clitklammern oder sonst eine dritte Strafe.
Ich bekam Gänsehaut – und das nicht nur aus Erregtheit. Das war schon ganz schön heftig. Erinnerte mich schon stark an die Zeit bevor wir ein Paar wurden und noch mal ganz von Null mit unserem Spiel starteten. Das könnte eventuell ganz schön hart werden und ich hatte ein flaues Gefühl in der Magengegend. Ich spürte bereits die Klammern vor denen ich viel Respekt habe an meinen Nippeln, den Rohrstock, wie er meinen Hintern treffen würde um dort rote Striemen zu hinterlassen. Mir gingen alle möglichen Strafen durch den Kopf, die sie mir angedeihen lassen könnte. Ich wusste, dass ich welche kassieren würde – und zwar einige.
Melli fuhr fort, zufrieden grinsend ob meines Gesichtsausdruckes und meiner vermutlich weit aufgerissenen Augen. Soweit zu dem Training zur ersten neuen Regel. Für die Unterstützung zur Erweiterung des nicht sexuell Berührens hätte sie sich ebenfalls eine Unterstützung überlegt. Sie nahm das bunt eingepackte Päckchen mit dem Geschenk für mich und fing an es vor meinen Augen auszupacken. Nach einigen Schichten Papier und Karton kam dann letztendlich das Innenleben zum Vorschein – metallisch glänzend mit schwarzen Rändern. Mir lief es erneut eiskalt den Rücken herunter. Ein richtiger Keuschheitsgürtel! Ich hab ja auch einen, aber der ist aus Leder und völlig geschlossen. Das hier, dass sah ich auf den ersten Blick, war einer, den man längere Zeit tragen können würde – mit Löchern und Verschlüssen an den entsprechenden Stellen. Wenn ich nicht sowieso schon feucht gewesen wäre…..
Melli erläuterte wie bereits von mir erahnt, dass dies ein Keuschheitsgürtel ausgelegt zum längeren Tragen wäre. Zum einen wäre er nicht mit einem Taillengurt sondern mit einem Hüftgurt, was besseren Tragekomfort, besseren Sitz und weniger Druckstellen und ein einfacheres Tragen unter Klamotten zur Folge hätte. Letzerem würde auch die flache Bauart zu gute kommen. Zum anderen hätte er zwei Öffnungen, die sie verschließen könnte, solange ich sie nicht benötige. Diesen Gürtel würde ich, und zwar wie auf der Karte vermerkt – „1x = 2T“, für jeden Orgasmus während des Trainings 2 Tage, 24 Stunden lang tragen. Sie würde ihn mir nur einmal die Woche zur Pflege und wann immer sie völlig frei an meine Löcher oder sie mir Plugs oder ähnliches verpassen möchte, komplett öffnen oder abnehmen. Und wohlgemerkt würden die Tage bei den folgenden Trainings hinzugezählt.
Ich fing an zu rechnen… und mir war sofort klar, diesen Gürtel würde ich für lange Zeit tragen, für wahrscheinlich sehr lange Zeit.

10 Kommentare zu “Orgasmuskontrolle Teil 1

  • Geile Geschichte, aber eine Sache interessiert mich besonders. Du schreibst:
    „aber ich hatte damit gerechnet, dass wenn überhaupt, es vielleicht ein Orgasmusverbot sein würde […] Nun würde ich mich nicht mal ohne Erlaubnis anfassen dürfen wenn ich geil wäre.“
    Mir schießen da sofort fragen durch den Kopf, wenn ich das lese.
    Wie oft hast du es dir früher, als du noch durftest, selbst gemacht?
    Hast du manchmal schon masturbiert ohne zum Orgasmus zu kommen? Freiwillig oder weil du musstest?
    Und natürlich: Wie kommst du jetzt mit der Regel klar?

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    • Hi Ronnet,

      das mit dem “wie oft” ist natürlich Situationsabhängig. In Zeiten einer Beziehung weniger häufig, ohne Partner entsprechend mehr – also sagen wir mal zwischen zwei, drei mal die Woche bis hin zu täglich waren es früher.

      Wer zur Hölle masturbiert freiwillig ohne zu kommen???? Das ist doch wie in an einem ultra heißen schweißtreibenden Tag ne halbe Stunde in der Schlange vorm Eiscafe zu stehen und wenn endlich nur noch eine Person vor einem steht, man die Kühle hinter der Glasscheibe schon spüren kann, fruchtige Noten nach Erdbeer oder Himbeer, Joghurt-Zitrone oder Pfefferminz um die Nase ziehen und man den Becher mit den 5 leckeren, erfrischenden Kugeln Eis, einer großen Portion Sahne und Schokostreuseln schon in der eigenen Hand sieht, einfach wegzugehen. Das hab ich bisher nur gemacht wenn da jemand war, der mir befohlen hat, jetzt doch kein Eis zu kaufen! *g*

      Am Anfang war das schon hart mit der Regel zu leben, jetzt ist es es immer noch – nicht mehr ganz so wie am Anfang, aber ich will schon noch recht häufig, darf aber nicht (bzw. kann auch nicht – was es nicht gerade einfacher macht, denn das macht mich noch heißer).

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      • Kannst du dir mal angewöhnen, Sätze nicht endlos zu verschachteln? Es ist teilweise äußerst anstrengend dir zu folgen, da du schreibst wie du denkst. Dann verwende doch wenigstens Fragezeichen. Ich habe inzwischen einige Texte von dir gelesen. Aber mir vergeht teilweise echt die Lust, wenn ich einen Satz noch ein drittes Mal lesen muss, um deinen Gedanken wieder folgen zu können.

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        • Ich weiß, dass ich dir Königin der Schachtelsätze bin und ich bemühe mich auch, das nicht ständig zu machen (da hat mich schon der Autor drauf aufmerksam gemacht, der mich überhaupt erst zum Schreiben gebracht hat – du solltest mal die Texte lesen, die ich am Anfang geschrieben habe…. 3 Seiten 2 Sätze ;-)), aber wie du schon sagst, ich schreibe wie ich Denke – was eigentlich hier auf dem Blog auch so ein bisschen gewollt ist, denn genau meine Gedanken möchte ich ja transportieren (und manchmal ist es selbst für mich schwierig ihnen zu folgen *lach*), deswegen verzeihe bitte, wenn ab und zu trotzdem solche Sätze in meinen Texten landen.

          (jeah!! Alles in einem Satz untergebracht…. *zwinker*)

          PS: Du bist auch noch bei relativ alten Beiträgen – ich glaube das wird bei den Neueren besser.

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  • Der Bericht ist zwar schon älter, aber auch wieder ein Highlight.
    Du beschreibst wieder schön und nicht zu ausschweifend was du erlebst und fühlst.
    Was ich nicht verstehe, ist die Sache mit dem Keuschheitsgürtel. Du schreibst in deiner Vorstellung, dass du einen aus Stahl hast. Der wird auf Mass gefertigt. Wie war es Melli möglich einen, ohne dein Wissen, zu bestellen?

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    • Ich hab mal für einen Dom einen Fragebogen ausgefüllt, dort waren für diverse Spielzeug alle Maße abgefragt. Fand Melli klasse und wollte dann auch so einen ähnlichen Bogen, den wir sogar schon relativ zu Anfang während unserer noch reinen BDSM-Spiel-Beziehung – also noch bevor wir überhaupt richtig zusammen waren – erstellt haben. Sie wollte einfach, in der Zeit in der ich nicht da war, auch mal neues Spielzeug besorgen. Somit hat sie schon länger alle Maße von mir, die sie braucht um von Hand- oder Fußeisen, bis hin zu eben auch einem Keuschheitsgürtel (da hat sie sogar so ein Anprobeset, mit dem man die Maße sehr genau abnehmen kann) alles Mögliche zu bestellen. Ich wollte ja schon immer einen richtigen KG und auch wenns Eisen gibt, so wie z.B. die Passenden zu meinem Halsreif, braucht sie mich nicht auszumessen und kann mich mit sowas überraschen.

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  • Schön geschrieben, danke, Kari. Die Orgasmuskontrolle ist ein wichtiges Thema auch in meiner Beziehung zu meiner wundervollen Herrin. Zurzeit bin ich davon befreit, aber es gab andere Wochen. Für mich waren das durchaus Wochen der Prüfung und des (ich gestehe: wohligen) Leidens. Gefühle, die aber ins Gegenteil umschlugen, wenn die Strafe von meiner Herrin Lady Mona für beendet erklärt wurde. Es ist mir stets eine Form des Respekts und der Unterwerfung, Orgasmusver- bzw. -gebote exakt einzuhalten. Einer Herrin verweigere ich keine Forderung, auch nicht den Freundinnen meiner Herrin.

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  • Der Bericht ist bald 5 Jahre alt o.O Ich bin froh ihn noch ausgraben zu können.

    Keuschheit und Orgasmuskontrolle hören sich spannend, geil und interessant, aber auch sehr hart und heftig an. Ist das psychisch belastend? Ich stelle es mir übel vor mich nur noch dann Berühren oder Befriedigen zu dürfen, wenn mein Dom es mir erlaubt. Die Frage ist hoffentlich nicht allzu merkwürdig.

    Ich habe bis jetzt zum Glück nur mit vergleichsweise sehr milden Formen Erfahrungen gemacht und empfand es schon da als sehr hart. Das heißt, mein Dom hat einmal von mir verlangt ungefähr einen halben bis drei viertel Tag lang ‚brav‘ zu sein (Naja… Er hat eher dafür gesorgt, dass ich einen halben Tag lang ‚brav‘ bin) und mir das ein oder andere Mal Orgasmen verweigert. Für alles andere bin ich (bisher) nicht diszipliniert (und was sonst noch so alles dazu gehört) genug. Ich denke, man kann die Erfahrungen nicht vergleichen, aber ich hoffe, man versteht worauf ich hinaus will.

    Trägst du den Keuschheitsgürtel immer noch? Gewöhnt man sich irgendwann an das Tragen und keusch sein?

    Ich stelle mir das Teil sehr unbequem vor, aber ich gehöre auch zu der Sorte, die daheim gerne mal nackt rumrennt oder keine Unterwäsche trägt, weil es ohne bequemer ist.

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    • So scheint es auch vielen zu gehen, denn der Beitrag ist der am meist bei Google gesuchte, bzw. angeklickte. 🙂
      Ja, ich trage den KG immer noch und ja, man gewöhnt sich daran – zumindest ans Tragen. Ich habe gehört, wenn man sehr lange keinen Orgasmus hat, dann würde man sich auch daran gewöhnen und es gar nicht mehr vermissen, das ist bei mir zum Glück nicht der Fall, da ich immer regelmäig „darf“ (zu dem Können kommen ich später noch mal). Also normalerweise 3 oder 4 mal die Woche (nicht 3 oder 4 Orgasmen, sondern „Sex“), manchmal öfter, aber es kommt auch schon mal ne Woche oder mehr ohne Orgasmus vor – aber eher selten und das ist wirklich ne Strafe. Ansonsten bin ich schon ständig heiß drauf und das nicht dürfen steigert oftmals die Geilheit auch noch etwas. Was ich gemerkt habe ist, dass ich es so intensiver erlebe, als wenn ich einfach so immer wenn ich möchte kann.
      Ich laufe im Übrigen zuhause auch nackt herum – und nicht nur zuhause ohne Unterwäsche. BHs hab ich sowieso nie getragen, weil sie mich total stören. An das Tragen des KGs gewöhnt man sie wie oben schon gesagt. Aber du spürst ihn natürlich immer – was ja, wenn wir mal ganz ehrlich sind, auch der Grund ist, dass man einen trägt. Denn so wird dir ständig bewusst, wer die Macht über deine Sexualität hat. Und wenn du nen MagicWand (kommen wir mal zu dem Dürfen oder Können) oder so was in der Richtung hast, dann wirst du schnell rausfinden, dass ein KG zwar Penetration verhindert, aber einen Orgasmus…

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