Zwanghaftes Arbeiten Teil 2

Veröffentlicht 4. September 2012 von karimausi

Heute gibt es nicht ganz so viel zu erzählen, da der Tag sehr ähnlich zum Gestrigen abgelaufen ist. Eigentlich gabs nur zwei Unterschiede. Nummer eins war, dass ich als erstes mal die Rückrufe von gestern ausführen durfte, also nicht nur Schreibkram. Das war allerdings schon nach einer Stunde erledigt und kaum war der Hörer das letze mal aufgelegt, stand auch schon Melli mit dem ganzen Zeugs von gestern vor mir. Sie meinte, dass das nur zu meinem Besten wäre, denn so könne ich heute alles erledigen, was ich seit Wochen nicht so wirklich in den Griff bekommen habe, während ich mich ins Catsuit zwängte. Allerdings hätte sie gestern das Gefühl gehabt, dass ich ab und zu mit meinen Gedanken nicht bei der Arbeit gewesen wäre und heute schon weiter sein könnte. Aber dafür hätte sie sich noch was einfallen lassen. Mir wurde also die Masken angelegt und der Maulkorb kam wieder an seinen Platz. Jetzt wäre es wieder an der Zeit den KG angelegt zu bekommen. Doch das geschah nicht.

Statt dessen öffnete Melli den Reißverschluss im Schritt meines Anzugs. Ich bekam den Befehl gerade aus zu schauen und nicht zu ihr nach unten. Ich müsste aber nicht schauen um zu wissen was sie dort anstellte. Sie spreizte mit einer Hand meine Pobacken und dann fühlte ich etwas kaltes, hartes, glitschiges zwischen ihnen, dass mit stetigem  Druck in meinen Hinteingang gedrückt wurde. Miststück. Ich biss die Zähne zusammen als der Dehnungsschmerz einsetzte. Nur keinen Laut von mir geben. Das war garantiert die Analsonde von meinem TENS, nichts was wir sonst so haben, hat diese Form in Kombination mit der Härte und der Kälte. Melli schloss den Reißverschluss von vorne und von hinten, noch ein Indiz, denn so kann unten noch das Kabel raushängen. Der Rest ging von statten wie gestern. KG drüber, Beine um den Fuß meines Schreibtischstuhls, Lederfesseln, Ketten und Schlösser. Nur dass zum Schluß dieser kleine Kasten mit einem Kabel dran, das bis zu mir führte, auf ihrem Schreibtisch stand. Den ersten Schlag, der mich zum Aufstöhnen brachte, versetzte sie mir sofort um die Funktion zu testen.  Sie musste es aber nur zwei weitere Male einsetzen. Das erste mal zu recht, da war ich nicht bei der Sache und hab hier in g+ geschrieben – und ich habe sie unterschätzt. Ich dachte sie wird das noch mal so machen wie bei ihrem ersten Test, aber weit gefehlt. Drei Minuten spielte sie das volle Programm ab und ich war nur froh als es vorbei war. Danach hab ich nicht mehr gewagt an was anderes auch nur zu denken. Deswegen war das zweite Mal auch echt unfair. Da hab ich wirklich nichts falsch gemacht. Aber ich konnte ja nichts sagen und meine bettelnden Augen ließen sie total kalt…

Nun muss ich zum Schluss leider zugeben, dass diese ganze Aktion unterm Strich sehr erfolgreich war. Ich war schon um kurz nach drei mit allem fertig, was sei Tagen oder Wochen schon auf meinem Arbeitsplatz herumliegt!!!
Danke Herrin.

2 Kommentare zu “Zwanghaftes Arbeiten Teil 2

  • Hallo Kari,
    vielen Dank für vielen tollen Geschichten, schöner Blog. Gefällt mir echt gut.
    Ich habe ein paar Fragen:
    wie viel Zeit hast du am längsten Latexcatsuit, Latexmaske oder High-Heels getragen? Musst du ab und zu im Catsuit schlafen? Sehr schwer im Sommer?
    Was denkst du in der Dunkelheit unter deine Maske ohne Augenöffnungen?

    viele Grüße
    Tobias

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    • Hi Tobias,

      also erst mal danke! 😉
      Und dann zu Fragen – Latexcatsuit – hmmmm… ich denke das längste war so um die 2 Tage. Da war aber dann auch Schluss. Wichtig bei so langen Tragezeiten ist, dass du ein nahezu perfekt sitzendes Catsuit brauchst – also auf keinen Fall irgendwo zu eng – und im Sommer ist das eh problematisch. Das wird zumindest mir schnell zu warm. Normalerweise trage ich die nicht länger als ein paar Stunden, eine Nacht oder so. Heels allerdings durchaus auch schon mal länger. Mein zweiter Dom hat mich mal im Urlaub eine Woche in welche gesteckt und die mit so einem abschließbaren Heels-Halter versehen, so dass ich sie auch nicht ausziehen konnte. Allerdings waren das auch noch einigermaßen normale Absätze und keine Extremen.
      Tja, an was denke ich, wenn ich nichts sehe – das ist sehr unterschiedlich. Während einer „Session“ versuche ich natürlich zu hören und zu erahnen, was als nächstes auf mich zukommt. Wenn im Wohnzimmer und jemand schaut Fernsehen, dann höre ich Fernsehen zu und versuche mir vorzustellen was man sieht. Wenn eher still, dann denke ich entweder an Dinge die mich gerade beschäftigen (Job, etc.) oder, vor allem wenn es mal länger dauert, denke ich mit Geschichten aus (also sozusagen mein eigenes Kino), lasse meine Gedanken einfach so treiben (meist in schönen Erinnerungen) oder verfalle in einen Zustand, in dem ich gar nicht zu denken versuche sondern mich dann meist auf meinen Körper konzentriere – also in meinen Körper hineinfühle – so Autogenes-Training mäßig.

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