Das gibt Ärger Teil 2

Veröffentlicht 27. Oktober 2012 von karimausi

Mir ist es erlaubt kurz einmal in mein g+ reinzuschauen und ein paar Zeilen zum vergangenen Abend und der Nacht zu schreiben und das möchte ich auch schnell tun und setzte da an, wo ich gestern aufgehört habe.

Lady Mellanie legte mir meinen geliebten Halsreif an, befestigte eine Leine daran und befahl mir auszustehen und ihr zu folgen. Es ging die Treppe nach unten ins Wohnzimmer, wo… gar nichts… alles ganz normal. Aber meine Herrin ist da auch gar nicht stehen geblieben sondern weiter, die nächste Treppe nach unten in den Keller gewandert, mit mir an der Leine im Schlepptau. Also kein wundervolles zweisames Abendessen bei Kerzenschein (hätte mich auch verwundert), sondern was ganz anderes. Hab mich natürlich auch tierisch gefreut, denn viel mehr, als dass endlich diese (entschuldigung) beschissene Strafe vorbei sein würde, konnte das nicht bedeuten.

In unserem Spielkeller hab ich dann aber auch ein bisschen gestaunt – Vorfreude vermischte sich mit ein klein wenig Respekt/Angst über das, was da wohl auf mich zukommen würde. Auf dem Tisch lag ausgebreitet einiges was ich kannte, aber Melli hat anscheinend ein bisschen was neu eingekauft – und mittem im Raum stand (und steht natürlich immer noch) ein neues Teil… keine Ahnung wie man das nennt. Ne Platte mit einigen Ösen dran, dan denen schon Ketten befestigt sind und auf der ne Stange montiert ist, an deren Ende sich ein Halseisen befindet. Also auch so ne Art Pranger, aber zum Knien würde ich mal sagen.
Das ich so meinen Blick im Raum herumschweifen ließ um zu schauen ob sich noch irgendwo was neues befindet, gefiel meiner Herrin in dem Moment wohl weniger, denn sie packte mich etwas unsanft am Kinn und drehte meinen Kopf so, dass ich ihr in die Augen schaute. Dann hielt sie mir eine Standpauke und spulte meine Verfehlungen aus dem Urlaub ab und dass sie wohl zu dem was ich mir hier zu Hause, als sie nicht da war, geleistet habe, nichts sagen müsse und es klar wäre, dass das harte und vor allem lange Konsequenzen haben würde. Sie wies mich noch einmal auf meinen gewünschten neuen Absatz in unseren Regeln hin und sagte mir, dass sie sich darüber freut und das sie die neue Macht über mich aber auch einsetzen und nutzen wird.

Sie nahm mir meinen Halsreif wieder ab und befahl mir mich auszuziehen. „Endlich“ dachte ich nur bei mir und entledigte mich so schnell es ging meiner Kleidung.
Meine Herrin hingegen griff zum Tisch und holte eine mir neue Maske von selbigem. Leder, schwarz und komplett den Kopf umschließend, aber mit Augen-, Nasen und Mundöffnung. Als ich vollständig entkleidet war, musste ich mich vor sie niederknien und sie stülpte die Maske über den Kopf und fing an, sie fest zuzuziehen so wie auch das eingearbeitete lederne Halsband zu schließen. Der leise Klick eines Schlossen sagte mir, dass ich mir diese Maske wohl auch nicht mehr selber ausziehen würde. Sie zeigte mir einen Knebel, der wohl auch zu meiner neuen Kopfbedeckung gehörte, meinte aber den bräuchten wir noch nicht. Vielmehr fing sie an, eine Augenbinde an der Maske zu befestigen und dann wurde es dunkel um mich. Ich hasse das, man fühlt sich so ausgeliefert…. geil!
Vom Fühlen und der Kenntniss was wir so im Keller haben – und natürlich auch ein bisschen von der Logik her, legte sie mir dannach alle schweren Eisen meiner einzigen Serie an, von der ich wirklich alles habe: Halseisen, Hand-, Bauch- und Fußeisen. Nach jedem Klick der großen Schlösser mit denen jeder Part abgeschlossen wird, durchfuhr mich ein kleiner Wonneschauer.
Sie befahl mir aufzustehen und befestigte die Handeisen an den seitlichen Ösen der Bauchfessel.

Sie schob mich ein Stück zur Seite, packte mich im Genick und drückte meinen Oberkörper auf den Tisch mit den ganzen Utensilien, die sie wohl nach und nach gedachte einzusetzen – ich spürte sie auf meiner nackten Haut. Metall, Leder oder Latex, Ketten, Ösen, Dinge… in meinem Geist versuchte ich zu überlegen was das alles gewesen war, als ich kaltes Gel in meine Poritze tropfen spürte. Ich zuckte leicht vor Überraschung – oh jeh. Aber zu meiner Verwunderung kam nichts dickes in meinen Hintereingang, sondern ein ganz normaler, ehr kleinerer Plug. Ich wurde hochgezogen und umgedreht, bekam zwei leichte Schläge mit der Gerte von vorne, leicht innen angesetzt, auf die Oberschenkel – das Zeichen mich breitbeinig hinzustellen. Ich gehorchte und bekam meinen KG angelegt, samt Oberschenkelfesseln. Ich kann Euch sagen, dass die gegen die Regeln verstoßene Zeit ohne den KG auch ganz angenehm gewesen war – also so vom Bequemlichkeitsaspekt her. „Regeländerung“ hörte ich Melli dumpf und leise durch das Leder über meinen Ohren sagen (sinngemäße Wiedergabe ihrer Worte), „Es hat keinen Sinn dir Orgasmuskontrolle beibringen zu versuchen. Du hast es in den letzten Monaten nicht ein klein wenig besser hinbekommen als es am Anfang war – nämlich gar nicht. Aus diesem Grund werden wir mit diesem Training aufhören. Da du dich aber nicht kontrollieren kannst, bleibt mir auch keine andere Wahl, als dich und deine Triebe zu kontrollieren. Das Zeitlich begrenze Tragen des KGs und die dazugehörige Fesselung in der Nacht wird hiermit zu einer permanenten Regel umgewandelt.“
„Verstanden Herrin“ hörte ich mich selber automatisch sagen. Na ja, ob ein bis eineinhalb Jahre KG oder immer…. das macht auch keinen großen Unterschied…. vielleicht doch…. aber das werde ich wohl erst in eineinhalb Jahren feststellen.
Sie schob mich quer durch den Raum und drückte mich am Ziel angekommen zu Boden. Ah, auf die Matratze. Brav legte ich mich hin und meine Fußeisen wurden aneinander befestigt, gefolgt von einer Kette an meinem Halseisen, die wie ich kurz (so kurz wie auch die Kette) danach erfuhr, auf der anderen Seite an eine Wandöse geschlossen war.
„Sklavin, ich wünsche dir nun eine gute Nacht“. Was, halt! Um keine Ahnung wie viel Uhr! Halb neun oder Neun? „Ich bin noch gar nicht müde Herrin“, protestierte ich leise. Als Antwort bekam ich zu hören, dass ich ja die letzten Nächte etwas unruhig geschlafen hätte und meine g+ Feunde hätten schon recht, dass das schelcht sei. Von daher müsse ich das jetzt dringend nachholen und mal lange und ausgiebig aus- und durchschlafen. Des weiteren könnte ich unten neben der Matrazte einen Nachttopf ertasten, wenn ich wollen würde. An den solle ich mich schon mal gewöhnen, da ich hier die nächten 2 Tage nicht rauskommen würde. Und so nebenbei, nicht das auf dem Teelöffel wäre es gewesen, der hätte nur dazu gedient den leich anderen Geschmack der Milch zu überspielen und mich überhaupt erst dazu zu bringen das Glas schnell auszutrinken. Nun sollte ich einige Tage Zeit haben, bis ich wieder in dem Bezug auf die Toilette müsse (als guter Nebeneffekt hätte ich noch entgiftet) und somit wäre es gar kein Problem, dass sie mir den KG erst wieder Montag morgen ausziehen würde, wenn ich das nächste mal ins Bad dürfe. Kurz dachte ich, dass ich doch auch kein Problem mit KG habe, aber dann fiel mir kurz wieder der Plug in meinem Hintern ein…. scheiße… drei Tage Plug im Arsch…. deswegen ein ehr Kleinerer…. wenn ich das durchhalte ist das neuer persönlicher Rekord.

Ich hörte noch ein sehr leises „Gute Nacht“ durch die Maske und ich glaube das schließen der Tür, dann war es absolut still bis auf mein eigenes Atmen. Ich habe eine Stunde gebraucht um auf dem Rücken einzuschlafen. Mir gingen ständig nur die gedanken durch den Kopf, jetzt zwei Tage, vermutlich ständig gefesselt, hier im Keller verbingen zu müssen. Erschreckend und geil zu gleich.

Habe dann aber bis heute morgen durchgeschlafen – wie ein Stein.
Ich habe keine Ahnung wie lange ich wach war, bis Melli nach ihrer Aussage um zehn reinkam, aber mir kam es wie Stunden vor, in denen ich zwischen liegen und sitzen hin und her gewechselt bin. Sie entleerte als erstes den Nachttopf, den ich nach dem aufwachen schon eingeweiht hatte und kettete mich komplett los, ließ aber die Eisen, bis auf das Halseisen, das sie mir abnahm, an sich an Ort und Stelle. Sie bugsierte mich wieder durch den Raum und schließlich musste ich mich auf ein Kissen knien. Ich spürte die Stange im Rücken und ich wusste, ich knie auf diesem neuen Teil. Mir wurde befohlen meinen Hals in das an der Stange befestigte Halseisen zu legen, das sogleich von Lady Mellanie abgeschlossen wurde. Ich sollte meine Arme nach hinten strecken und spürte, wie sie eine weitere Stange zwischen meinem Rücken und meinen Armen hindurch schob. Somit konnte ich diese nicht mehr nach vorne nehmen. Meine Fußeisen wurden wohl mit den Ösen auf der Bodenplatte verbunden und meine Hände an den Handeisen mit Ketten nach vorne gezogen und irgendwo festgemacht. Ich spürte eine leichte Berührung meiner Brüste… die typische Berührung einer Gerte bevor damit zugeschlagen wird. Mein ganzer Körper fing sofort an sich zu versteifen, ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte. Dann folgte unerwartet der erste Schlag. Nicht leicht, aber auch nicht zu hart, aber so, dass ich – wenn auch zu einem Großteil aus der Überraschung heraus – spitz aufschrie. Melli stoppte sofort. Allerdings nur um mir ein paar Augenblicke später mit „Bist du ruhig du keine Schlampe“ einen Knebel in den Mund zu stecken und ihn richtig feste zuzuziehen, so dass es leicht in den Mundwinkeln schmerzte. Dann setzte es je zehn mittelharte schläge auf meine Brüste, gefolgt von je zehn härteren auf jede meiner Pobacken, die wie Feuer brannten. Dann war Melli wieder verschwunden und ließ mich in der Stellung zurück.
Als sie ein paar Minuten später wieder auftauchte, nahm sie mir den Knebel ab und gab mir Brot zu essen und Wasser zu trinken. Meine Ernährung für die nächsten Tage, damit ich ihre Kochkünste besser zu schätzen wisse (Oh mann! Ich hatte mich einmal im Urlaub über ein total vermurkstes Essen, was sie gekocht hatte, ein klein wenig lustig gemacht – aber neckisch und keineswegs bösartig. Das hatte ich nun davon).
Wichtig zu bemerken wäre dabei noch, dass sie mich natürlich gefüttert hat, denn ich war ja nach wie vor in dieser Art Pranger gespannt, in dem ich mich auch zur Zeit noch befinde. Allerdings hat Melli mitlerweile die Stange, die meine Arme hinten gehalten hat, wieder herausgeogen und so reichen die kurzen Ketten, mit denen meine Handeisen an der Bodenplatte des „Präsentationspranger“ wie mich Melli gerade aufgeklärt hat, befestigt sind, um einigermaßen gut an die Tastatur meines guten alten Laptops heran zu kommen, der auf einem kleinen Beistelltisch vor mir steht. Natürlich ist die Augenbinde auch ab, sonst könnte ich ja auch nicht sehen was ich tippe – ich kann zwar blind schreiben, aber so ist das glaube ich nicht gemeint! 😉

Und damit bin ich vorerst am Ende. Melli schaut auch schon recht ungeduldig, hat länger gedauert zu schreiben wie eigntlich gedacht. Sie hat auch schon wieder die Augenbinde in der Hand und wie sie mir gerade erzählt, werde ich diese wohl nur in den Zeiten abgenommen bekommen, in denen ich alles niederscheiben soll. Toll! (und das war ironisch gemeint). 😉
Euch einen schönen Samstag Nachmittag, mal schauen wie meiner wird.

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