Zwischen den Jahren – Teil 2

Veröffentlicht 2. Januar 2013 von karimausi

Ich atmete einmal sehr tief ein… ich hatte damit gerechnet, sie jetzt eine Weile lang vorne lecken zu müssen. Aber Rimming!!! Das stand, bis ich sie aufgehoben habe, auf meiner NoGo Liste recht weit oben. Ich hab zwar schon mal das ein oder andere +1, was meiner Herrin vermutlich nicht verborgen geblieben ist, solchen Bildern in Streams anderer vergeben und auch schon mal geschrieben, dass ich es schon ein wenig erregend finde – also so rein von der Theorie her, aber zwischen Theorie und Praxis ist immer ein riesiger Unterschied!!!

Lady Mellanie muss wohl meinen etwas entsetzten Blick bemerkt haben – dürfte auch nicht schwer gewesen sein, ich denke mir sind alle Gesichtszüge entgleist – denn sie meinte beschwichtigend, während sie sich zu mir runter beugte und mir über die freiliegenden Partien meines Gesichts streichelte, dass sie sich gerade frisch gewaschen und auch eine Spülung durchgeführt hat. Ich solle keine Angst haben.

Angst hatte ich auch keine, sondern vielmehr… ein bisschen ekel. Ich hatte zwar schon oft meine Finger drinnen oder hab ihr auch mal nen Dildo oder Plug reingesteckt und klar, meine Lippen und Zunge waren schon sehr lange nur wenige Millimeter davon entfernt, vermutlich hab ich aus Versehen auch schon mal ihren Hintereingang mit selbigen berührt, aber absichtlich…. und sie wird ja bestimmt mehr erwarten und verlangen als nur mal drüber zu lecken….. Ich erspare mir aber die Einzelheiten. Um es kurz zu machen, ich hab mich in mein Schicksal gefügt, meine Herrin hat es sich gemütlich auf diesem Ding niederge- und sich von mir verwöhnen lassen. Ich bin um eine Erfahrung reicher und mein Fazit fällt ähnlich aus wie bei Nippelklammern, nur noch etwas extremer:
– Rein erotischer Faktor: 0%
– Unterwerfungs- und Benutzwerdenfaktor: 100%
Sprich, ohne das ich dazu gezwungen würde, macht es mich nicht im geringsten an. Also auch ehr etwas für eine Strafe, an die ich mich ein paar Tage oder Wochen erinnern soll.

Was auf mein erstes Erlebnis dieser Art folgte, war aber in der Gesamtheit noch sehr viel gemeiner als diese Erweiterung meiner vorherigen und mal existierender Grenze.
Lady Mellanie ließ mich nach getaner Arbeit noch einen Augenblick in dem „Sitz“ verharren. Mit dem nach oben gerichteten Blick konnte ich nicht gut erfassen, was sie in dem Raum alles tat. Ich hörte, dass sie irgendwas schwereres bewegte. Als sie zu mir zurück kam, kniete sie sich neben mich, fummelte an irgend etwas, das sie wohl neben mich auf den Boden gelegt hatte, herum und spreize mit einer Hand meine rechten Augenlider. Ich sah ihren Zeigefinger auf mich zukommen, mit einer kleinen schwarzen Scheibe auf der Spitze – eine meiner gefärbten Kontaktlinsen. Sie berührte kaum mein Auge, mein Sichtfeld war augenblicklich eingeschränkt und rechts war ich blind. Sie tat es der linken Seite gleich und das letzte was ich sah, bevor ich in der Schwärze versank, war ihr gemeinstes Lächeln was sie aufsetzen kann.
Ich wurde aus der Konstruktion, meine Beine von den Lederriemen, mein Hals vom Halseisen und mein Mund vom Spider befreit. Der KG wurde mir abgenommen und ich musste in den Vierfüßlerstand. Ich spürte, wie sie mir einen Plug in den Allerwertesten drückte – keinen Großen wie ich wenn dann erwartet hätte – und mir kurz danach mit den Fingern zwischen die Schamlippen fasste um mich dort ein bisschen zu massieren. Meine Erregung steigerte sich noch einmal um ein ganzes Stück, mir wurde warm und ich fing an zu stöhnen. Sie hörte augenblicklich auf, legte mir wieder den KG an und ich musste auf allen Vieren ein Stück krabbeln. Meine Endposition fand ich über dem Bodenpranger, den sie anscheinend vorhin im Raum platziert hatte. Es machte fünf mal klick, als sie meinen Kopf und meine Gliedmaßen in Position drückte und hintereinander Hals-, Hand- und Fußeisen mit Schlössern verschloss. Ich war sowas von heiß… auch zwischen den Beinen und das wurde mit der Zeit immer schlimmer! So langsam konnte ich schon nicht mehr von warm reden sondern es fing richtig an zu brennen. Das kannte ich. Scheiße der geriebene Ingwer schoss es mir durch den Kopf. Sie muss den Plug damit eingerieben und etwas auf ihren Fingern gehabt haben, als sie mich berührt hatte. Kacke! Ich wusste sofort was auf mich zu kommen würde. Das vorletzte was ich zu hören bekam war sowas in der Art von „Du hast dich vorhin über Langeweile beklagt, jetzt wirst du sie erleben!“. Ein „Bitte nicht Lady Mellanie“ kam über meine Lippen, doch das hatte ehr das gegenteilige Ergebnis. „Du sollst nicht versuchen zu verhandeln.“
Zwanzig Gertenhiebe, die ich mitzählen musste, später brannte mir es neben der Muschi noch zusätzlich zu im auch noch auf dem Po. Ich hörte die Schritte, mit denen sich meine Herrin von mir entfernte und dann fiel die Tür zu unserem Spielkeller ins Schloss. Ich war alleine und sollte es für eine längere Zeit auch bleiben.

Ein Kommentar zu “Zwischen den Jahren – Teil 2

  • Wieser Walter
    Mittwoch, 02 Januar, 2013

    schön, finde facesitting allerdings sehr erotisch und verdammt geil. Allerdings Ingwer ist eine verdammt fiese Sache 😉

    sehr schön geschrieben, gerne mehr noch lesen werde.
    Danke du bist eine tolle Sub, und hast eine wundervolle gütige 😉 Herrin !
    ——————————
    Kari S
    Mittwoch, 02 Januar, 2013

    In der anderen Form finde ich das auch so sehr geil! 😉
    Aber das mit der gütigen Herrin…. na das lassen wir mal so im Raum stehen…. *lach*

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