heute mal ich

Veröffentlicht 6. Juli 2013 von karimausi

leider ist meine sklavin zur zeit etwas unpässlich und daher werde ich einmal einen kurzen beitrag schreiben.
es ist so, dass sie nach wie vor das thema mit der anrede nicht ordentlich umsetzt. ich bin mir etwas unsicher ob sie mich damit provozieren will und ihr das ständige aufsagen ihres satzes spaß macht, ob sie grundsätzlich nicht in der lage ist, sich diese simple regel zu merken – sie ist auch bei anderen ab und an recht vergesslich – oder ob ich ihr einfach noch nicht genug zeit gegeben habe sich die anrede zu verinnerlichen.

sie hat mir heute schon wieder zwei fehltritte in ihrer kommunikation mit euch gebeichtet hat. wenn sie provoziert, dann muss ich dem so langsam einhalt bieten. ich habe kurzerhand die strafe erhöht.

dabei kam das erste mal die deprivation-mask zu einsatz, von deren existenz sie bisher nichts wusste. ich habe sie ihren keuschheitsgürtel ablegen lassen und ihr erklärt, dass sie ihren satz gleich 200 mal aufzusagen hat wenn ich ihr das zeichen gebe. sie hat mich nach dem zeichen gefragt, aber ich habe ihr den mund verboten. nachdem ich sie auf den bock gespannt habe, habe ich ihr die maske gezeigt. die reaktion war eindeutig und eine kontrolle mit ein paar fingern bestätigte meine vermutung – sie ist sofort vor erregung feucht geworden. ich habe ihr die maske ohne knebel angelegt, sie sollte schließlich etwas aufsagen, und abgeschlossen. es war zu sehen wie sie das noch genossen hat – sie bekommt ab und zu eine richtige gänsehaut wenn schlösser klicken. anschließend habe ich ihr allerdings einen tens-plug mit etwas spucke in ihr kleines arschloch gedrückt. sie hat wunderschön gestöhnt und versucht ihren hintern wegzudrehen, aber dafür hat sie sich nur ein paar harte schläge mit der hand auf ihren po eingefangen – ich mag es wenn sie sich wehrt. aber alles hat seine grenzen. deswegen hat sie im anschluss gleich noch 10 mit dem rohrstock zusätzlich drauf bekommen.
etwas unterwürfiger hat sie sich an den ihr sehr bekannten bodenpranger ketten lassen, in dem sie öfters zeit verbringt. als kleines goodie habe ich ihr ein paar nippelklammern an ihre kleinen zitzen geklemmt, was ihr sichtlich sehr unangenehm war. das zeichen zum start hat sie sofort begriffen, und fing mit ihrem aufsagen an, als ich ihr zwei mal an ihr kinn getippt hatte. ihr schrei, nachdem sie 10 mal „ich muss andere herren siezen“ gesagt hat und ich ihr den ersten stromschlag verabreicht habe, war wirklich herzzerreißend. die nach den nächsten jeweils 10 sätzen ebenfalls und sie hat sich sehr schön dabei in ihre ketten gelegt und sich gegen die fixierung gestemmt. ein zeichen, dass es ihr sicherlich viel spaß gemacht hat, oder? es war sehr schön, festzustellen, dass die 9. und 10. wiederholung eine immer größer werdende pause erfuhren. ab der mitte ihrer strafe wurde das reißen an ihren fesseln weniger, dafür gesellte sich ein bisschen wimmern dazu und auch das eine oder andere bitte nicht.
nach ihrer behandlung hat sie von mir den knebel der maske in den mund gesteckt und fixiert bekommen. sie kniet noch immer im bodenpranger und ich spiele munter während ich hier schreibe immer mal wieder mit den knöpfen am tens. sie zuckt noch immer dabei und stöhnt und schreit dumpf in den knebel. ein gutes zeichen, sie ist also noch nicht eingeschlafen.
ich werde sie allerdings nun aus dieser situation befreien. den tens-plug werde ich ihr herausnehmen, aber durch einen anderen ersetzen, den keuschheitsgürtel wird sie heute erneut anlegen und über nacht tragen müssen. der knebel kommt raus, aber die maske wird bleiben. ich werde ihr füße und knie mit lederriemen zusammenbinden, ihr einen bondagegurt anlegen, ihre hände links und rechts daran befestigen und ihr jeweils einen weiteren Riemen oberhalb und unterhalb ihrer titten um körper und arme binden. nächtigen wird sie angekettet auf der matratze in ihrer schlafecke hier im keller – und ich im feldbett neben ihr. ich denke ein oder zwei orgasmen würde ich noch gerne haben, also werde ich mich noch mal auf sie setzen und sie darf mich mit ihrer zunge verwöhnen. morgen früh noch mal das gleiche und dann kommt sie auf den bock und ich werde ihr mit meinem strapon einen orgasmus beschehren, praktischerweise sollte ein loch nach der nacht für dieses anliegen gut geweitet sein.
ich denke falls es provozieren war, wird sie sich das in zukunft genau überlegen.

lady mellanie
herrin von sklavin kari

Ein Kommentar zu “heute mal ich

  • Kari S
    Samstag, 06 Juli, 2013

    Es war und ist kein Provozieren. Ich hab einfach Probleme damit ständig zwischen du, sie , ihr zu wechseln und mir zu merken wer wie angesprochen werden möchte…
    Ich verspreche aber mir noch mehr Mühe zu geben als bisher!
    ——————————
    Forti Aebli
    Dienstag, 03 Dezember, 2013

    Sich Mühe geben kommt ja doch von Mühe haben – oder verstehe ich da was falsch?
    ——————————
    Schwaller Mustermann
    Sonntag, 07 Juli, 2013

    Hallo Lady Mellanie.
    Nun, da sie sich sichtlich Mühe gibt die direkte Ansprache zu vermeiden denke ich schon dass es keine bewusste Provokation ist. Andererseits (und ich erinnere mich noch gut!!!) kommt es zum DU und hinter dem Satz dann ein 😉 was schon wieder auf eine Provokation schließen lassen könnte.
    Die gewählte Form der Strafe scheint wieder perfekt auf deine Sklavin zugeschnitten zu sein. Allerdins hoffe ich dass die abschreckende Wirkung diesmal besser anhält. Immerhin häuft sich dieser Fauxpas in letzter Zeit anscheinend. Vielleicht denkst du doch mal über eine Verschärfung der Aufgabe nach… wir haben ja schon darüber gesprochen.

    Nun zu dir Kari:
    Versprich nicht was du nicht halten kannst!
    Wenn es dir schwer fällt zu unterscheiden wer gesiezt werden muss und wer geduzt werden kann, könntest du alle per Sie ansprechen. Wobei ich dir dann schon sagen kann dass es garantiert vom einen oder anderen verboten wird… also hilft dir maximal eine Liste auf die du im Zweifelsfall zurückgreifen (oder noch besser die du auswendig lernen) kannst. Natürlich würde ein erneuter Verstoß, also trotz Hilfsmittel, bestimmt nicht so gnädig geahndet werden.
    ——————————
    Kari S
    Montag, 08 Juli, 2013

    Ich hab versprochen, dass ich mir mehr Mühe geben werde als bisher, Sir. Das werde ich auch halten können!
    Liste wäre auch ne Möglichkeit, aber mir passiert das hauptsächlich dann, wenn ich schnell mal zwischen Tür und Angel antworte. Wenn ich das nicht machen würde, dann würde mir das auch weniger oft passieren.
    ——————————
    Andreas Von Sinnen
    Montag, 08 Juli, 2013

    strenge sitten sind das im hause s. – oder ists das haus m.?

    aber auf alle fälle wird mir hier noch viel zu wenig gebloggt! sehr viel zu wenig!

    lg
    ——————————
    Kari S
    Mittwoch, 10 Juli, 2013

    Ich versuch doch schon mehr zu schreiben, schaffs aber im Moment einfach nicht. Entschuldigung! 🙂
    ——————————
    Sir Christian
    Dienstag, 09 Juli, 2013

    Ich sage nur: wer nicht hören kann, muss fühlen.
    Kari, da kannst du ja froh sein, das deine Herrin vorgedehnt hat, wo du doch den Dehnungsschmerz so magst.
    ——————————
    Kari S
    Mittwoch, 10 Juli, 2013

    Den hatte ich ja vorher schon Sir Christian!
    ——————————
    Schwaller Mustermann
    Mittwoch, 10 Juli, 2013

    Ganz deiner Meinung Andreas von Sinnen!
    ——————————
    Anonym
    Dienstag, 16 Juli, 2013

    Hallo Miteinander,

    lese hier schon ne ganze weil stumm mit.
    Nun wollte ich aber doch was sagen:

    Respekt kommt nicht durch siezen, den muss man sich verdienen.
    Warum sollte mein Sub andere Herrn sietzen? Hab ich mit denen was am Hut?
    Oder gar Angst mein Sub könnte mich blamieren? 🙂

    Wenn das so ist dann fehlt evtl. die nötige portion Selbstvertrauen, und die bekommt man auch nicht durch das siezen. 😉

    Also warum um alles in der Welt sollte meine Sub einen „Herrn“ oder die die sich für solch einen halten mehr Respekt entgegen bringen als anderen Menschen?

    OK wenn es Euch glücklich macht dann ist das ok, aber mit Respekt hat das nichts zu tun, sondern nur mit der Erfüllung einer Aufgabe.

    Viele Grüße aus dem sonnigen Köln
    Elmar
    ——————————
    Kari S
    Dienstag, 30 Juli, 2013

    Hi Elmar,

    Es geht dabei auch ehr um ne Aufgabe. Ich muss ja auch nichts machen, was mir andere Dom sagen, es sei denn meine Herrin würde es mir befehlen. Ich respektiere eh jeden Menschen in seiner Art (bis auf ein paar Ausnahmen natürlich), und dabei ist es egal, wie ich diese Menschen anrede.

    Liebe Grüße ins sonnige Köln, eine meiner Lieblingsstädte

    Kari

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