Grrrrrrrr…..

Veröffentlicht 30. Oktober 2013 von karimausi

Wenn man sich doch nur selbst für die eigene Dummheit Ohrfeigen könnte. Ich sollte einfach keine Mails mehr zwischen Tür und Angel schreiben, denn es ist nicht das erste Mal, dass ich mich dabei in die Nesseln setzte. Ich muss deswegen aus gegebenem Anlass noch einen Bericht zwischen die Abendessens-Teile schieben, der sich heute ereignet hat und auch noch ereignet. Ich schreibe diesmal nicht ganz so „Gefühlsbetont“ wie bei den letzten Artikeln, da meine Herrin mir nur eine Stunde Zeit dafür gegeben hat. Also keine Angst Herr Mustermann, die weiteren Teile des Abendessen gibts dann wieder in gewohnter Tiefe.

Eigentlich kennt ihr mich ja so, dass ich bei Antworten auf meine Mails auch nach ein oder zwei Wochen ohne Rückmeldung nicht nachfrage. Ich kenne das ja von mir. Wenn ich im Stress bin kann es auch schon mal eine Weile dauern, bis ich die Zeit und auch die Muse habe, zu Antworten. Deswegen ist mir auch völlig unverständlich wie mir der Satz: „Keine Antwort mehr?“ völlig allein in einer Mail nach nur 4 Tagen ohne Antwort eines Herren herausrutschen konnte. Ich hatte noch nicht mal den Anstand eines „Hallo“ noch eines „LG“.

Nun ja, seine Antwort war irgendwie schon klar. Er hat sich natürlich zu Recht beschwert und wollte eine Bestätigung von Lady Mellanie, dass ich so mit anderen Herren kommunizieren darf. Ich musste also wohl oder übel diese Verfehlung meiner Herrin gestehen. Sehr peinlich für mich ist, dass sie sich deswegen für mein Verhalten bei ihm entschuldigt hat – allerdings hatte sie auch mal wieder nichts besseres zu tun, als ihn gleich die Strafe dafür auswählen zu lassen. Als Rückmeldung für ihn und zur ausgeführten Strafe muss ich nun diesen Beitrag schreiben. Irgendwie fallen Strafen, wenn sie von anderen vergeben werden, immer viel härter aus, als wenn sie Lady Mellanie für das gleiche Vergehen vergibt.

Was habe ich also für diesen kleinen Satz bekommen?
Das erste was passiert ist war, dass ich gestern beim zu Bett gehen meinen KG nur sehr kurz abgenommen bekommen habe. Eigentlich nur so lange wie ich gebraucht habe mir unseren mittelgroßen Plug, den mir meine Herrin wortlos reichte, mit viel Gleitmittel und ohne Vordehnen in den Hintern einzuführen. Da im Urlaub gezwungenermaßen nicht ganz so viel gelaufen ist und wir auch, als wir zum Schluss noch alleine waren, mehr oder weniger eine kleine Auszeit unseres Spieles hatten (durch die ersten zwei Wochen mit meiner ganzen Familie hatte sich so ein bisschen „normales“ Pärchenverhalten eingeschlichen und außer Anrede, Kleiderordnung und KG war eigentlich nichts in den einsameren Tagen passiert (wir hatten ja auch nicht viel Spielzeug mit)), war es das das erste Mal seit etlichen Tagen, dass wieder etwas in meinem Po stecken würde. Entsprechend – viele wissen ja, ich steh drauf wenn mir „Dinge“ in den Hintern gesteckt werden – war ich schon feucht und geil, als ich nur den Plug in die Hand bekommen habe. Beim Einführen und den leichten Dehnungsschmerzen brandete bereits Wollust durch meine Adern und ich hoffte auf eine heiße Nacht. Doch weit gefehlt. Lady Mellanie ließ mich den Keuschheitsgürtel wieder anhalten und verschloss ihn. In dem Moment war mir dann auch klar, dass es sich um kein Vorspiel sondern um eine Strafe handeln würde. Wenn ich beim zu Bett gehen den KG wieder angelegt bekomme, dann hat das nur einen Grund: irgendwas soll nicht aus mir rausrutschen, bzw. ich soll es nicht rausdrücken können.
„Klasse“ dachte ich mir. Über Nacht den Plug im Hintern, selbst total scharf und nichts weiter wird passieren. Während meine Herrin mich ans Bett kettete – das erste Mal seit Tage wieder in Ketten schlafen… das hat auch nicht gerade zu einer Abkühlung meiner Lust geführt – eröffnete sie mir noch, dass ich ja wohl wisse, für was diese Strafe wäre. Ich antwortete ihr, dass es mir nicht ganz so genau klar wäre. Zu dem Zeitpunkt erfuhr ich dann, dass es um die verpatzte Email ging und auch nicht sie, sondern JD (der Herr dem ich die Mail geschrieben hatte) die Strafe gewählt hatte – und dass das aber noch nicht alles sei. Der eigentliche kleine „Denkzettel“ würde erst morgen früh über mich hereinbrechen.
Erneut „Klasse“. Ich liebe es total, wenn mir eine Strafe angekündigt, aber nicht genau was passieren wird. Da mir bewusst ist, dass Nachfragen bei meiner Herrin nichts bringt denn solche Fragen beantwortet sie nicht, hab ich aber meinen Mund gehalten und lieber meine Neugierde in mich hinein gefressen (noch war es Neugierde).
Um meine Geilheit auch ja nicht abklingen zu lassen gab es dann noch ein bisschen Spaß für sie, als sie sich, nachdem alle Schlösser geschlossen und ich liegend zur Ruhe gebettet war, über mein Gesicht kniete und sich von mir zum Höhepunkt lecken ließ. Ich brauchte noch eine halbe Stunde mit ihrem Geschmack auf der Zunge und Geruch in der Nase, um wieder einigermaßen herunterzukommen und dann einschlafen zu können.

Aufgewacht bin ich viel zu früh. Melli war noch am Pennen und wenn es nicht sein muss, ist Wecken ehr schlecht für mich. Also versuchte ich ein bisschen mit Schreiben im Internet (was in Ketten recht unbequem ist) die Zeit tot zu schlagen und mich vom Plug ab zu lenken, der recht deutlich und auch ein bisschen unangenehm zu spüren war – und ich musste aufs Klo! Zum Glück musste ich nicht ewig warten, denn aus dem“ ein bisschen unangenehm“ war mittlerweile ein „gleich gehts nicht mehr“ geworden. Meine Herrin öffnete nur eine Stunde nach mir ebenfalls die Augen (wir schlafen normalerweise beide nicht so lange). Nach einem kurzen Badgang musste ich mir den Plug erneut einführen (nach über sieben Stunden „geplugged“ kein wirklich erhebendes Ereigniss wie ich finde) und ehe ich mich versah, waren wir auf dem Weg in den Keller. „Gut, zweiter Teil der Strafe“ ging mir durch den Kopf. Danach sollte sie erledigt sein. Dort angekommen musste ich mir zuerst Hand und Fußmanschetten anlegen lassen und mich vorwärts an unser Standkreuz stellen, das meine Herrin zuerst noch in die Mitte unserer Spielfläche räumte. Ich wurde mit gespreizten Armen und Beinen an selbigem fixiert. Lady Mellanie legte aus einer Schublade ein paar Nippelklammern auf den Tisch. Ein „Och ne Melli…“ kam ungewollt über meine Lippen. Meine Herrin schaute mich mit einem Stirnrunzeln ungläubig an. „Was war das?“. Ich antwortete nicht. „WAS WAR DAS?“. Ich blickte sie mit großen – mist, warum passiert das immer mir – Augen an und brachte kein Wort hervor, da ich noch am Überlegen war, wie ich das ungeschehen machen könnte. Ich ließ dass nun folgende Donnerwetter mit viel Schipfwörtern und Kraftausdrücken über mich ergehen (Essenz: Ich hätte wohl im Urlaub mein Benehmen völlig verlernt und dass sie mir das schon wieder beibringen wird) und bekam einen Knebelharness angelegt.

Neben den Klammern wanderte nun noch eine Kerze auf den Tisch. Zum Glück hatte ich einen gestopften Mund und das zweite „Och ne Melli…“ war nur als „Mmmmpf“ zu verstehen. Ich hasse Wachsspielchen!!!
Noch mehr fing ich es an zu hassen, als sie anfangen wollte damit auf meine Nippel zu tropfen. Ich bog mich immer weiter nach hinten um meine Brüste aus der Reichweite der Kerze zu bringen. Lady Mellanie meinte, ich solle still halten und es über mich ergehen lassen, alles andere würde nur noch viel schlimmer. Da ich wusste, dass sie Recht hat, biss ich also auf den Knebel und wartete zitternd auf den ersten Tropfen, der mich dann doch dazu brachte zurückzuzucken. Ich atmete tief ein und der Sabber tropfte mir in Fäden aus dem geknebelten Mund. Scheiße das tut weh! Ich schaute zu meiner Herrin, die völlig ruhig vor mir stand und die Kerze in der Hand hielt. Sie würde nicht ablassen und Mitleid hätte ich in der Situation auch nicht zu erwarten. Langsam richtet ich mich resignierend wieder gerade auf, schaute nach oben, grub meine Zähne noch fester in den Ball und schloss die Augen. Als sie zum Abschluss auf das Wachs noch die zurechtgelegten Nippelplammern kurz hinter meine Brustwarzen setzte, spürte ich meine Augen feucht werden.
Immer noch mit zuenen Augen und zusammengebissenen Zähnen dastehend und auf das Ende der Strafe wartend, überraschte mich der erste Schlag auf meinen Hintern mir dem Rohrstock völlig. Ich stöhnte laut vor Schmerz in den Knebel. Es folgten noch neun Weitere auf Arsch und Oberschenkel mit jeweils einer längeren Pause dazwischen. Ich spürte quasi die Striemen auf meiner Haut, alles brannte und als meine Herrin mir nach – wie sie mir später mitteilte – zehn Minuten wieder die Nippelklammern ab nahm, war mir nicht klar, ob das Abnehmen der Klammern oder mein Hintern in dem Moment mehr weh taten.

Nun sitze ich an meinem Schreibtisch und schreibe diesen Bericht.
Der Plug steckt noch immer in meinem Hintern (und wird da bis zum Schlafen verbleiben – Danke Herr JD! – und mittlerweile ist er auch im Normalzustand recht unangenehm, vor allem im Sitzen).
KG und Oberschenkelbänder sind seit der Bestrafung wieder angelegt.
Den Knebelharness habe ich ebenfalls noch nicht abgenommen bekommen und hab mich im Laufe der Zeit schon völlig zugesabbert (der wird erst mit dem Plug zusammen entfernt und bleibt als Erinnerungshilfe, dass ich in Zukunft bei der Durchführung von Strafen weder ungefragt spreche noch mich beschwere und schon gar nicht meine Herrin mit Melli anrede).
Ich trage mein Halsband und damit ich mich wieder an meine Stellung gewöhne, werde ich mit dem schon den ganzen Tag, egal wo ich im Haus bin, mit kurzer Kette angebunden.
Ebenso hat mir meine Herrin eine Kette um die Taille gelegt und an diese mit einer ebenfalls kurzen Kette die Handschellen, in denen meine Handgelenke stecken, geschlossen (es schreibt sich wahnsinnig gut mit Händen in Handschellen und noch viel besser wenn man sie nur zwanzig Zentimeter vom Bauchnabel entfernen kann…. und auch andere Arbeiten wie Frühstück und Mittagessen vorbereiten und einmal Durchstaubsaugen lassen sich damit toll erledigen – also wer es noch nicht ausprobiert hat….).
Passend zu den Handschellen wurden mir natürlich auch Fußschellen angelegt. Total ätzend, wenn man sowieso keine großen Schritte wegen der Oberschenkelbänder machen kann und dann noch ne Kette zwischen den Füßen hat.
Und das was mich richtig vor Freude strahlen lässt: das wird alles die nächsten 8 Stunden auch noch so bleiben.
Jetzt muss ich erst mal für geschlagene 2 Stunden in den Bodenpranger bevor ich Abendessen machen darf. Ich hab die Zeit die ich zum Schreiben hatte maßlos um über eine Stunde überzogen.
Halleluja!
Ich hoffe der Tag morgen wird einfacher.

5 Kommentare zu “Grrrrrrrr…..

  • Anonym
    Mittwoch, 30 Oktober, 2013

    Ich gratuliere Dir für die Durchführung der Strafe und den Bericht. Auch wenn ich einen gewissen Zynismus zwischen den Zeilen erkennen kann erlaube ich mir doch als „Belohnung“ für Dich an Melli einen lieben Gruß auszurichten und um Mitteilung das ich sehr zufrieden bin mit Deinen Ausführungen. Vielleicht ergibt sich daraus für Dich wirklich eine Belohnung in Deinem Sinne. JD
    ——————————
    Kari S
    Mittwoch, 30 Oktober, 2013

    Zynismus? Nein!!! Nie!!! 🙂
    Dankeschön Herr JD. Belohnung in meinem Sinne wäre es, wenn endlich dieser Plug aus meinem Hintern kommt. Die letzten zwei Stunden nahezu unbeweglich kniend im Pranger … mit ist vorher noch nie aufgefallen wie gemein ein Plug im Po ist, wenn der da schon länger drinnen ist und ich dann auch noch lange knien muss – der übt bei mir so einen richtigen Druck von innen auf den Schließmuskel aus.
    Essen hab ich mittlerweile schon zubereitet und das kann gleich aus dem Ofen. Freue mich darauf hoffentlich gleich wenigstens etwas gemütlich auf dem Sofa zu sitzen.
    ——————————
    Anonym
    Donnerstag, 31 Oktober, 2013

    Ich erlaube mir die Anmerkung das ich lediglich die Nacht mit dem Plug vorgesehen habe und das Spielen mit dem KErzenwachs, der Brustklammer und den 10 Rohrstockhieben….
    Alles weitere ist der Lust Deiner Herrin entsprungen und dort darfst Du Dich dann bedanken 🙂
    Ich hoffe das Essen hat Euch geschmeckt und Du bist von einem Teil befreit
    ——————————
    Kari S
    Donnerstag, 31 Oktober, 2013

    Ist mir bekannt Herr JD. Der Rest war wegen meiner „Beschwerde“ bei den Nippelklammern. Das hat mir meiner Herrin nur all zu deutlich gesagt. Aber mit Nacht meintet Ihr Tag, oder? Also den Plug einen Tag lang tragen.
    Das Essen war lecker – hab ich ja auch gekocht. Allerdings konnte ich nicht selber Essen, da meine Hände nicht frei waren und den gemütliche Abend auf dem Sofa hatte sie. Ich hab angekettet neben dem Sofa auf dem Boden sitzen dürfen.
    Den Plug (und den Knebel) bin ich mittlerweile zum Glück los, allerdings sieht es danach aus, dass ich den Tag heute wohl auch in „Ketten“ verbringen werde…..
    ——————————
    Anonym
    Donnerstag, 31 Oktober, 2013

    nun, dann hast Du zumindest eine gewisse Erleichterung erfahren…. ich hoffe doch das Deine Herrin Dich nackt in Ketten legt
    ——————————
    Kari S
    Donnerstag, 31 Oktober, 2013

    Zuhause darf ich keine Kleidung tragen Herr JD, von daher natürlich nackt.
    ——————————
    Schwaller Mustermann
    Sonntag, 03 November, 2013

    Da hat das lose Mundwerk also mal wieder den Weg zur Tastatur gefunden… 😀

    Ich freue mich zu hören dass die weiteren Teile vom Abendessen wieder mehr Tiefe bekommen werden. Denn so sehr es mich auch amüsiert hat zu lesen wie du bestraft wurdest… um so mehr würde es mich interessieren wie du die Strafe empfunden hast.

    Da Zynismus dir fremd zu sein scheint wirst du das „Danke Herr JD“ wohl doch frech gemeint haben. In dem Fall hättest du ja eigentlich nichts daraus gelernt… 😉

    Aber wenigstens weißt du jetzt, wie dir die Hausarbeit am besten von der Hand geht… in Ketten… dann würde ich nach dem Staubsaugen dem Boden feucht durchwischen.

    Du solltest dich bei deiner Herrin bedanken… immerhin war sie gnädig nach dem langen Urlaub.
    ——————————
    Kari S
    Sonntag, 03 November, 2013

    Ja Herr Mustermann, so was passiert (aber nur ganz selten!!!). 😉

    Neinnein… der Dank an Herrn JD war gaaaaar nicht und in überhaupt keinster Weise Frech gemeint! 🙂

    Hausarbeit mache ich im Übrigen fast immer in Ketten! Von daher ist das nichts neues für mich. Einzig die Beweglichkeit war mehr eingeschränkt als sonst (was ganz schön gemein war).

    Gnädig nenne ich allerdings was anderes Herr Mustermann! 😉
    ——————————
    Anonym
    Montag, 04 November, 2013

    Guten TAg Sklavin Kari, wenn Du eine Frage betreffend meiner Vorlieben hast (siehe Eintrag bei remi1a) dann Frage mich doch direkt! Meine Mailadresse hast DU ja, nicht wahr…. Bin neugierig wie Dein Wochenende verlief. JD
    ——————————
    Kari S
    Montag, 04 November, 2013

    Hi Herr JD,

    *ggg* na ja, das ist mir einfach beim Lesen ihres Artikels aufgefallen und da wollte ich mal direkt nachhören! Aber die Frage kommt dann gleich noch mal per Mail! 🙂

    Sklavin Kari

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    • Frech ist mein zweiter Vorname… ach ne, der ist ja Kari! 🙂
      Meine Herrin liest hier auch ab und zu mit, aber ich darf auch ein bisschen meinen Spaß haben so lange sich eben niemand beschwert oder ich es zu sehr übertreibe. Ist also eine Gratwanderung aber ich liebe die Gefahr! *g*
      Und sie mag mich ja so wie ich bin, frech, vorlaut und mit großer Klappe.

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