Interview auf Gentledom

Veröffentlicht 10. Mai 2014 von karimausi

Letztens hat mich doch tatsächlich Gentledom gefragt, ob ich mal was für seine Seite schreibe. Hab mich echt geehrt gefühlt und natürlich zugesagt. Gentledoms Blog lese ich schon seit langem und ich war und bin echt begeistert von diesem Angebot. Zur Einstimmung habe ich aber zuerst mal sein virtuelles Interview ausgefüllt.

Dabei, und besonders auch in den letzten Tagen und Wochen, in denen ich ein bisschen angeschlagen war, habe ich über Einiges mal wieder nachgedacht und ich glaube auch ein bisschen für mich Neues in meinen Gefühlen und meinem Handeln entdeckt, bzw. es endlich mal gescheit formuliert bekommen. So habe ich bewusst gemerkt, dass sich meine Gefühle bei der Hausarbeit und dem Dienen wieder ein bisschen „weiterentwickelt“ haben und ich glaube, ich habe auch endgültig mal den Kern meiner Neigungen zu fassen bekommen. Gerade die Frage, was macht mich eigentlich warum an, hat mich nach dem Abendessen mit Rene und Anna doch etwas beschäftigt. Zumindest einen Teil davon konnte ich mittlerweile beantworten und es ist mir dadurch geglückt genau die Basis für alles was mich so anmacht festzunageln, denn alles führt letztendlich doch zu einen einzigen Punkt. Aber genug des Vorgeplänkels, hier findet ihr das Original Interview auf gentledom.de – ihr könnt es natürlich auch hier lesen.

———–

Kari 27

Stell dich bitte kurz vor
Meine vielen Internet-Bekanntschaften kennen mich unter dem Namen Kari. Kari ist kein Pseudonym sondern vielmehr mein zweite Vorname, den aber nur die Wenigsten aus meinem realen Leben kennen. Ich wohne irgendwo im grünen Dreieck zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Mainz. Ich bin studierte Psychologin, arbeite aber nicht in diesem Bereich, sondern völlig fachfremd im Segment der Immobilien (nein, ich bin keine Maklerin – Anfragen nach Wohnungen und oder Häusern kann ich leider nicht beantworten). Ich bin Jahrgang 87, nicht gerade besonders groß, normalfigürlich, habe längere blonde Haare, blaue Augen – und ne Ecke voll Sommersprossen.

Seit wann reizt dich BDSM, gab es einen Auslöser?
Ich denke „reizt“ ist der Zeitpunkt, an dem man sich selbst bewusst wird, dass bestimmte Dinge – in dem Kontext hier – einen sexuell ansprechen und man diese auch einordnen und zulassen kann. Das war bei mir mit 17. Klar, wenn ich das ganze Rückwirkend betrachte, dann hat das wohl schon als Kind angefangen. Ich war immer mehr als freiwillig das Cowgirl, dass von den bösen Indianern gefangen und an den Baum gebunden wurde, die Räuberin, die mit Plastikhandschellen von den lieben Polizisten ins „Gefängnis“ gesteckt, oder die Prinzessin, die vom Drachen entführt wurde. Später habe ich super gerne Sandalenfilme oder entsprechende Fantasyserien geschaut, in denen immer wieder Sklavinnen gefesselt oder in Eisen gelegt aufgetaucht sind. Ich wollte lieber so eine sein, als die Herrscherinnen oder Kriegerinnen in ihren schönen Gewändern oder sexy Lederoutfits.

Der Auslöser, meine Neigungen dann doch mit Tat zu erforschen und zuzulassen, war ein Geburtstagsgeschenk zu meinem 17. meiner damaligen besten Freundin: ein paar Plüschhandschellen.

Was genau reizt dich an dem sehr weiten Feld BDSM?
Am meisten reizt mich ein einziges Gefühl – ich liebe das Gefühl des Ausgeliefert seins. Das ist mein „Hauptfetisch“. Alles andere gruppiert sich eigentlich drumherum und ist diesem Gefühl zuträglich. Fesseln, Knebeln, Unterwerfen, ein bisschen Demütigung, das Machtgefälle, Benutzt werden, Bestraft werden, Dienen müssen, selbst von Latex „umschlossen“ zu sein – letztendlich für mich alles Aktionen, die mir dieses Gefühl geben auf das ich so stehe (deswegen müssen Fesseln bei mir am besten immer ausbruchsicher sein, sich so anfühlen und auch aussehen – Eisen, abgeschlossen und mit Ketten ist das höchste der Gefühle). Bei mir braucht also vieles so ein bisschen das Geschmäckle von Zwang, damit ich es voll genießen kann. Ich diene zum Beispiel, wie viele Andere die ich so kenne, nicht, weil ich es toll finde meinen Partner/Partnerin glücklich und stolz auf mich zu machen – das mache ich auch so schon gerne weil ich ihn/sie liebe und es für mich zur Liebe gehört mein Gegenüber glücklich und eine Freude zu machen – sondern vielmehr weil ich sonst was auf den Arsch bekommen würde. Ich bin dem Willen des oder der Anderen ausgeliefert und kann mich nicht dagegen wehren. DAS reizt mich ungemein.

Falls du BDSM inzwischen auslebst: Hat sich „dein“ BDSM im Lauf der Zeit verändert?
Natürlich hat es das. In den nunmehr 10 Jahren hat sich sehr viel verändert. Anfänglich war es nur Fesseln, mittlerweile ist es unsere Art 24/7. Dinge dich ich anfänglich nie gemacht hätte sind heute das normalste der Welt. Z.B. Dienen. Vor ein paar Jahren und selbst vor noch kürzerer Zeit in dem momentanen Ausmaß noch unvorstellbar für mich, bin ich doch eine Verfechterin der Haushaltsarbeitsgleichberechtigung. Nun Putze, Bügel und Koche ich fast komplett – zwar nicht unbedingt freiwillig, aber erregt (zwar nicht immer) und keinesfalls mehr „angepisst“ weil ich alles machen muss und meine Partnerin faul auf dem Sofa hockt und mir bei der Arbeit zu schaut. 🙂

Welchen Stellenwert hat BDSM für dein Leben und für deine Beziehung?
Es ist eine wunderschöne Spielart. Sie füllt mein Leben jeden Tag mit knisternder Erotik. Sie macht mich sexuell gesehen glücklich. Aber ich habe in meiner jetzigen Beziehung auch Monate ohne dieses Spiel gelebt – durch unsere Vorgeschichte eine „Auflage“ meiner Partnerin als wir zusammenkamen. Ich sollte herausfinden ob mir das Spiel wichtiger ist oder die Beziehung. Das Ergebnis war, dass ich auch ohne BDSM glücklich und völlig zufrieden leben kann. Aber der letzte Kick…. 🙂

Wie lebst Du BDSM in deiner Beziehung aus, beziehungsweise wie würdest du es ausleben wollen?
Ich würde es als 24/7 bezeichnen. Unsere Art eben. Ich habe Aufgaben die ich erledigen muss, habe Regeln, an die ich mich zu halten habe und meine Herrin hat theoretisch in allen Lebenslagen das letzte Wort. Theoretisch deswegen, da sie es praktisch nicht komplett so ausführt. Sie hält sich aus Dingen heraus die meinen Beruf angehen, die meine Familie angehen und auch meine sozialen Kontakte. Sie trifft oft Entscheidungen, die mir statt ihr zum Vorteil dienen und die ich lieber habe als sie. Aber immer und überall liegt doch irgendwie der Deckmantel des Machtgefälles darüber. Sie würde mir nie verbieten mit Freundinnen ins Kino zu gehen, aber ich muss fragen und bekomme gesagt, wann ich zurück zu sein habe, ob ich Alkohol trinken darf und ob es ein kleines Add-On für den Abend in Form z.B. eines Plugs, Libeskugen, Vibroei, auf dem Klo selbst machens gibt. Sie kontrolliert unser Haushaltsbudget, mein Freizeitbudget, bestimmt was ich mir an Klamotten oder Schuhen kaufen darf, was ich anziehe, wann wir ausgehen, was wir Abends machen, hat die Macht über die Fernbedienung (ich hasse Fußball), bestimmt wann ich ins Bett gehe und aufstehen muss, wacht über meine Gesundheit, meine Ernährung und den einzigen Punkt in meinem Job, dass ich nichts vor mir herschiebe und meine Arbeit ordentlich und zeitnah erledige. Sie „erzieht“ mich nachhaltig in Punkten, die sie (und eigentlich auch ich) als reale „(Charakter)Schwäche“ sieht – wie z.B. meine (un)Pünktlichkeit.

Das schöne an unsere Beziehung, und was uns beide vermutlich auch so glücklich macht, ist, dass wir eigentlich beide immer auf den „Vorteil“, das Auslebenkönnen der Neigungen der jeweilig Anderen aus sind. Ich verhalte mich so (was mir durch meinen Charakter nicht besonders schwer fällt sondern ehr automatisch passiert), dass sie die größt mögliche Erfüllung ihrer sexuellen Neigungen erfährt (sie straft sehr sehr gerne in allen Formen und hält ihre Sklavin in Eisen) und sie gibt mir genau das, was mich am meisten an macht. Was aber nicht bedeutet, dass alles was mir passiert angenehm ist und ich vor Freude jauchze – oftmals genau das Gegenteil – aber wann spürt man das Ausgeliefert sein mehr, als wenn es unbequem wird?

Gab es eine ganz besonders intensive, lustige, oder auch nur ungewöhnliche Situation in deinem Leben, die einen BDSM-Kontext hatte?
Oh ha! Da gibt es viele. Fast jedes mal, wenn ich etwas neues „ausprobiert bekomme“ wird es meist sehr intensiv. Ich denke aber die aller Intensivste Erfahrung in letzter Zeit war ein Abendessen mit meinem Ex-Freund und Dom und dessen Sub. Das wäre aber zu lange um es hier auszubreiten. Wen es interessier, es steht auf meinem Blog (einfach nach Tagebuch Kari googeln). Lustige Situationen gab und gibt es auch zu genüge. Sex ist ja etwas, was Spaß machen soll und Lachen ist erlaubt. BDSM ist Teil meines Sexes – entsprechend gilt das für den Teil auch. Ich erinnere mich noch sehr lebhaft an die Situation, wie ich halb gefesselt mitten im Schlafzimmer stand und mein damaliger Feund meinte, er müsse mal kurz an den Rechner um noch mal in diesem Video nachzuschauen wie verflixt noch mal die das da gemacht haben. Ich muss ein Bild für die Götter gewesen sein, denn als er nach einer geschlagenen viertel Stunde zurück kam, hatte ich mich beim Seil, Ketten und sonst was halten und bitte nicht bewegen total verwurschtelt und saß in einem einzigen Knoten aus Fesselutensilien völlig entrüstet auf dem Boden. Er ist fast lachend ob meines Gesichtsausdrucks zusammengebrochen und ich musste einstimmen. Nach ner halben Stunde weiterer Fesselversuche unter ständigen Lachflashs haben wir die Session für den Abend dann als beendet erklärt.

Hast du mit deiner Neigung gehadert? Wenn ja, warum und wie bist du damit umgegangen?
Anfänglich nein. Fesseln fand ich jetzt nicht irgendwie komisch. Machten das doch zumindest mit Handschellen auch einige die ich kannte. Je mehr das wurde, desto „perverser“ habe ich mich aber gefühlt. Spätestens bei Knebeln fing das an. Richtig schlimm wurde es, als ich merkte, dass es über das Fesseln hinaus geht. Das ich mich ganz gerne wegen Fehlverhalten körperlich züchtigen lasse, das ich mich erniedrigen lasse und mich das an macht, etc.

Ich hab mich in der Zeit viel mit Menschen im Internet unterhalten, die auch diese Neigungen oder meist entgegengesetzte hatten. Die haben mir letztendlich beigebracht, dass sich all das auch mit dem, was ich von mir denke, vereinbaren lässt. Das eine (Willens)starke und selbständige Frau, die weiß was sie im Leben will, durchaus auch solche Seiten leben kann, ohne, dass die andere Seite nicht mehr ist. So was lässt sich bei Anderen immer leicht sagen, aber es für sich selbst akzeptieren zu können ist etwas ganz Anderes.

Welche Erfahrungen hast du mit der Partnersuche gemacht?
Nur gute! Ich habe mich immer viel im Internet schlau gemacht und dabei viele tolle Männer kennen gelernt. Alle meine Freunde nach der Entdeckung meiner Neigungen waren aus dem Netz (hätte auch nicht gewusst wo ich sonst solche Männer hätte finden können – ein bisschen zu direkt nach dem ersten „Alleine hier? Darf ich dir was ausgeben?“ gleich mal mit einer Gegenfrage „Stehst du auf Fesselsex? Sonst kannst du dir den Drink sparen!“ zu antworten). Der Vorteil einer Sub-Frau ist, dass es glaube ich einen Dom-Überschuss gibt. Man kann sich die Sahnestückchen raussuchen und mit einer gesunden Menschenkenntnis finde ich das gar nicht mal so schwer. Ich habe insgesamt zwei Männer gedated. Die eine Beziehung hielt über zwei Jahre, die Andere – allerdings wegen umzugstechnischer Gründe und des daraus resultierenden gemeinsame Zeit Problems (viel Arbeit auf beiden Seiten und keine Zeit Wochenends mal schnell 600 Kilometer zu fahren) – nur ein paar Monate. Wäre mir nicht meine beste Freundin (die mit den Handschellen zum 17.) dazwischen gekommen (die ich dieses Jahr heiraten werde), so wären nach meiner studiumsbedingten Abstinenz auch schon wieder eine Hand voll Männer gewesen, die sehr interessant gewesen wären und mit denen ich mir eine Beziehung mindestens mal vorstellen hätte können.

Was bietest du und was erwartest du von deinem Partner?
Liebe. Der Rest (gegenseitiger Respekt, Vertrauen, Verständnis, Aufmerksamkeit, all das was man von einer glücklichen Partnerschaft erwartet) wächst daraus, bzw. ist für mich Grundlage der Liebe.

Was ist dir an deinem Partner am wichtigsten?
Das was ich von ihm/ihr erwarte – die Liebe zu mir.

Wenns um die Neigungen geht, dann sollte er/sie noch diese immer wieder beschriebene natürliche Dominanz/Autorität mitbringen, das wäre um diesen Zweig auszuleben recht wichtig – nichts ist unerotischer als gemerkt gespielte Dominanz finde ich. Und klar, man sollte „intellektuell“ auf einem ähnlichen Niveau sein.

Willst du den Lesern noch etwas mitteilen, was hier nicht angesprochen wurde?
Lebt Euer Leben, lebt es glücklich und unterdrückt nicht eure Neigungen. Klar kann man nicht immer wie man will (das kenne ich leider zu genüge), aber es finden sich immer Wege.

7 Kommentare zu “Interview auf Gentledom

  • Um ganz ehrlich zu sein hatte ich die letzten 3 Punkte schon so im Kopf, aber nicht 100%ig bestätigt.

    Die anderen Sachen kannte ich aus deinen Beiträgen schon die meisten.

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  • Ein wirklich schöner Blog. Bin durch das Gentledom Interview darauf gekommen und habe es gleich mal durchstöbert. Die Berichte hier sind wirklich schön detailliert und äußerst anregend, bzw inspirierend :).
    Freue mich darauf, zu erfahren was noch so kommt.

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