Besuch – Prolog

Veröffentlicht 24. September 2015 von karimausi

Im Moment komme ich leider nicht zum Schreiben – auch meine ganze andere Kommunikation liegt ein bisschen brach. Verursacher dafür ist zum einen mein Job, der arbeitstechnisch noch mal zugelegt anstelle von abgenommen hat, zum Anderen Melli, bei der sich gerade erst langsam das Arbeitspensum wieder ein wenig abbaut, aber auch unser „Besuch“.

Nachdem jetzt schon mehrere besorgte Mails eingegangen sind, ob alles in Ordnung ist, habe ich beschlossen, nicht mit dieser „Störung“ weiter hinterm Berg zu halten und einen kurzen Beitrag zu schreiben. Ansonsten würde ich vermutlich die nächsten Tage oder Wochen nur noch Nachrichten „Nein, ist alles OK“ schreiben. Die Umschläge sind natürlich nur aufgeschoben – eventuell werde ich vielleicht auch die Reihenfolge etwas durcheinanderwürfeln, denn einer fällt bereits in die Zeit, die ich mit diesem Beitrag zu beschreiben anfange. Ich lasse einfach euch entscheiden, ob das hier nur ein Teaser bleibt und ich danach erst mit den Umschlägen weiter mache, oder ob ich diese aktuell laufende Episode aus meinem Leben zuerst erzähle (soweit ich eben kann und sie fortgeschritten ist) und danach mit den Weihnachtsgeschenken weiter mache. Schreibt mir das doch einfach in den Kommentaren zu diesem Artikel.

Also wir haben seit ein paar Tagen (gut, es sind schon über 2 Wochen) und noch für einige weitere Tage einen Gast in unserem Haus. Kein neuer Gast, aber ein Gast, der noch nie so lange bei uns war und auch noch nie alleine. Und es war auch noch nie so „nah“, wenn sie da war. Um es kurz zu machen, Freitag vor zwei Wochen klingelte es bei uns. Eigentlich erwarteten wir niemanden – oder besser, ich erwartete niemanden, denn Melli wusste etwas, was ich nicht wusste. Ich warf mich also schnell in Jogginghose und Pulli und beeilte mich zur Haustür zu kommen. Am Spiegel im Flur kontrollierte ich kurz noch einmal, ob auch kein Stückchen Metall an Knöcheln, Handgelenken und unter dem Rollkragen hervorlugte – alles versteckt – schaute kurz auf den Monitor neben der Eingangstür, griff freudig zum Griff und drückte ihn schnell herunter. Der Besuch vor der Tür war zwar unerwartet, aber wie ihr ja wisst, ich mag meinen Ex und seine Freundin wirklich sehr, sehr gerne. Ich schaute kurz nach rechts und nach links – Reflex – erblickte niemanden, machte vor Rene einen tiefen Knicks und begrüßte ihn mit „Willkommen mein Herr“. Danach wandte ich mich Anna zu und umarmte sie herzlich mit Küsschen rechts und Küsschen links. „Ich freue mich euch zu sehen, aber was macht ihr hier? Sind wir verabredet und ich weiß nichts davon?“. „Wir sind sozusagen verabredet, aber du musst ja nicht alles schon vorher wissen“ ertönte es hinter mir. „Hallo Melli“, Rene machte den Anfang, Anna ging, wie ich vorher, in die Knie, als meine Herrin an mir vorbeitrat und Rene herzlich willkommen hieß. „Schön, dass ihr da seid. Anna, ich freue mich, sehr, dass dein Herr sich dazu entschlossen hat, dich für die Zeit seiner Abwesenheit, bei uns unterzubringen.“

Bei uns unterzubringen? Abwesenheit? Was? Ich verstand nur Bahnhof…

An Anna gewendet, meine Aufmerksamkeit von meinen Gedanken hinweg zu ihr ziehend, sprach meine Herrin „Es wird dir bei uns an nichts fehlen. Meine Sklavin wird sich darum kümmern, dass du angemessen bei uns untergebracht wirst und sich um dein Wohlergehen sorgen.“ Melli blickte wieder zu meinem Ex. „Rene, danke für dein Vertrauen. Ich werde, wie besprochen, dafür sorge tragen, dass sie das von dir Gewünschte bei uns erlernt.“. Mein Ex nickte kurz. Diesmal war es an Anna verdutzt und fragend dreinzuschauen – ich war also nicht ganz allein mit meiner Überraschung, auch sie wusste anscheinend nicht über alles bescheid. Rene bedanke sich bei meiner Herrin und richtete das Wort an seine Sub. Er machte ihr noch mal ausdrücklich und eingehend klar, dass sie auf Lady Mellanie zu hören und jedem ihrer Befehle folge zu leisten habe, dass sie für die nächste Zeit ihre Herrin sein würde und dass sie ihm keine Schande machen soll… bla… bla.. bla…

Ich war abgelenkt. Was zur Hölle ging hier gerade vor? Das war die viel dringlichere Frage. Es sah ja fast danach aus, dass Anna wohl ein paar Tage bei uns wohnen würde. Eigentlich ein freudiges Ereignis, wie erwähnt mag ich sie ja sehr gerne und betrachte sie als gute und nach den gemeinsamen Erlebnissen auch sehr intime Freundin. Auf der anderen Seite, war mein Kopf mit hunderten von schrillen, bunt aufleuchtenden, auf sich aufmerksam machen wollenden Fragezeichen gefüllt, die mich momentan völlig überforderten – Disco in Kari’s präfrontalem Cortex. Ich beschloss, sie vorerst zur Seite zu schieben – was nicht wirklich gut gelang – aber immerhin bekam ich wieder mit, was um mich herum passierte.

Rene endete gerade mit seiner Ansprache und verabschiedete sich mit Küsschen rechts/links von Melli, lächelte mich an und drückte Anna noch den Griff eines kleinen Rollkoffers in der Hand, der hinter ihm gestanden hatte. Dann drehte er sich um und war kurze Zeit später verschwunden.

„Komm rein.“ sprach Melli Anna an, „Wir müssen als erstes ein paar Dinge besprechen – Regeln, Verhalten und so weiter.“.

Die Haustür fiel hinter uns ins Schloss. „Hier wirst du dich erst einmal ausziehen.“ Anna nickte. „Bei uns herrscht für Sklavinnen des Hauses – und für die nächsten Wochen gehörst du mir und bist damit eine Sklavin des Hauses – Kleidungsverbot. Du wirst dich also ab jetzt immer hier Ausziehen, wenn du herein kommst.“ Nach einer kurzen Pause, in der man eine Stecknadel hätte fallen hören können, fügte sie noch hinzu „Ich weiß, einiges ist neu für dich und anders als bei euch Zuhause, aber du wirst dich daran gewöhnen und ich glaube es wird dir gefallen.“

Um die Situation etwas zu lockern – entledigte ich mich meiner Jogginghose und dem Pulli, schließlich gilt diese Regel ja auch für mich. Anna machte es mir sogleich nach und faltete ihre Kleidung fein säuberlich zusammen – ich konnte dabei meinen Blick nicht von ihr lassen – „für ein paar Wochen…“ – die Worte meiner Herrin kreisten in meinem Kopf… „für ein paar Wochen“.

25 Kommentare zu “Besuch – Prolog

    • Na ja, ich plane ja schon auch – im Job muss ich und auch privat bleibt es nicht aus, aber es ist eben nicht immer. Wenn ich mir das „Vorher“ ins Gedächtnis rufe, dann ist es wesentlich weniger. Ich plane vielleicht mal ins Kino oder Einkaufen zu gehen – wir planen den Urlaub mehr oder weniger zusammen, oder wenn wir was Großes anschaffen… aber das wars auch so ziemlich. In meinem Leben läuft für mich sehr viel spontan und wie du schon richtig schreibst, ich erlebe immer wieder schöne Überraschungen. Beschützt ist, so komisch es sich, wie Mic sagt, im ersten Moment anhört, ein sehr passendes Wort dafür. Es ist doch auch eines der vielen Gefühle, die Subs mit dem Tragen ihres Halsbandes verspüren – Geborgenheit, wissen, dass da jemand ist, der oder die auf sie aufpasst. Das wird mir auch immer wieder von meinen ganzen Sub-Kontakten, die ein Halsband tragen, bestätigt. Man kann sich fallen und alles auf sich zukommen lassen, ohne sich Sorgen zu machen. Gut, nicht wirklich alles, aber vieles.

      Ja, zuhause bin ich immer nackt, bis auf die Eisen (Fuß, Hand, Hals), die ich Zuhause trage und den (zumindest tagsüber) Keuschheitsgürtel eben. Und natürlich nur, so lange wir unter uns sind – oder wenn Melli es in oder auch mal außerhalb Sessions anders möchte. Im Großen und Ganzen kann man aber schon sagen, dass ich zuhause immer nackt bin. In den anderen Zeiten trage ich aber auch nur Oberbekleidung – Unterwäsche darf ich überhaupt nicht – weder Zuhause, noch draußen, egal ob wir alleine sind, ich im Meeting sitze oder wir einen Einkaufsbummel über die Zeil machen.

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      • Rene ist im Ausland unterwegs (jobbedingt). Ich weiß aber weder wie lange, noch wie er und Melli auf die Idee gekommen sind, Anna so lange bei uns einzuquartieren. 🙂
        Aber die Zwei müssen das schon ziemlich lange geplant haben. Anna wusste davon bis einen Tag vor ihrem Einzug bei uns allerdings auch nichts.
        Eine spannende Frage hat sich auch noch von einem meiner Kontakte hier gestellt – werde ich in Zukunft, wenn Melli ihre ein, zwei oder drei Tage alle ein oder zwei Monate, zu ihrem Arbeitgeber nach Hamburg fährt, auch einen „Sklavinnensitter“ bekommen der entweder hier für die Zeit ein zieht oder arbeite ich „Zuhause“ und „darf“ ansonsten bei einem „Aufpasser“ mit Namen Rene wohnen?

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  • Hi Kari,
    da wünsche Euch allen doch erst einmal, dass Ihr diese Situation gut hinter Euch bringt. Ehrlich gesagt springt bei der Vorstellung, dass jemand bei mir klingeln würde und sagt: „Das ist meine Sklavin, pass die nächste Zeit gut auf sie auf! “ natürlich auch bei mir das Kopfkino an. Irgendwie höre ich dabei aber aus einem benachbarten Kinosaal auch noch gedämpfte Geräusche, die eher zu einem Reality Drama passen könnten. In dem Film geht es dann vorrangig darum, dass jeder Mensch geheime Sehnsüchte hat, die irgendwie in irgendeiner Form Beachtung finden sollten. Damit möchte ich euch eigentlich nur bitten, nicht schneller reiten zu wollen, als das Pferd galoppieren kann. 😉
    Ansonsten wünsche ich Euch natürlich viel Spaß miteinander. Jetzt, wo ich weiß, wo Deine „Schreibblockade“ her rührt, kann ich auch schon viel besser damit umgehen. 🙂 Welche Beiträge Du in Deinem Blog zu welchen Themen wann veröffentlichen möchtest, musst Du allerdings schon selbst für Dich entscheiden. Ich bin zwar ungeheuer neugierig und würde sehr gern erfahren, wie es mit Eurem Besuch weiter ging oder geht. Gleichzeitig möchte ich aber nichts erfahren, was nicht von Eurer Anna abgesegnet wurde. Aber vielleicht kannst Du (oder Melli? ) nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Warum lässt Du Anna nicht einfach einen Teil ihrer Erlebnisse hier erzählen? So hast Du mehr Zeit, Dich um die Umschläge der Weihnachtsgeschenke zu kümmern. 🙂

    LG. Garond

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    • Hi Garond,

      danke für dein Feedback. Ja, wir passen schon auf, dass wir nicht schneller reiten, als das Pferd galoppieren kann (sehr schöne Beschreibung) – besser gesagt, Melli passt darauf auf und das macht sie die letzten Jahre ja schon sehr gut – und ich denke, sie hat da ein sehr gutes Händchen um auch Anna nicht zu überfordern. Bisher jedenfalls funktioniert das echt super so zu dritt – wir unterhalten uns natürlich auch darüber wie es läuft – ist ja nicht so, dass Melli kein Feedback von uns beiden möchte.

      Das mit dem – lass Anna einen Teil erzählen – stößt bei ihr bisher leider noch nicht so auf Freude. Sie hat zwar nichts dagegen, dass ich über das Geschehene berichte, aber sie meint, sie könne nicht so gut schreiben und traut sich nicht. Mal schauen, ob ich sie noch dazu überreden kann – ich möchte sie aber auch nicht dazu drängen.

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      • Hi Kari,
        es freut mich, lesen zu dürfen, dass bei Euch denn doch alles in bester Ordnung ist und vor allem Euer Besuch sich anscheinend auch bei Euch wohl fühlt. (Zumindest hatte ich das zwischen den Zeilen aus Deinem Beitrag „Tatzengeben“ so heraus gelesen 😉 )
        Was nun Anna und das Schreiben betrifft, empfinde ich es eher als sehr schade, dass sie sich nicht (noch nicht ? ) traut. Klar! Über all das, was Ihr miteinander erlebt, kannst auch Du uns weiter auf dem Laufenden halten. Mich persönlich würde aber auch interessieren, was im Kopf Eures Besuches vorgeht. Welche Vorstellungen sie im Vorfeld von ihrem Aufenthalt hatte, wie sie sich an Eure Alltagsregeln im Haus angepasst hat, wie sie Deine Erziehung bzw. Bestrafung sieht und was das in ihr auslöst.
        Halte mich bitte nicht für einen Spanner, der hier nur seine voyeuristischen Triebe befriedigen möchte. 😉 Ich finde es einfach nur interessant, wie wir Menschen auf die verschiedensten Dinge unterschiedlich reagieren und auch, wie wir es immer wieder schaffen, an Hand von gemachten Erfahrungen unser eigenes Wertesystem immer wieder neu zu ordnen oder teilweise auch mal komplett über den Haufen zu werfen.
        Ich weiß nun nicht, welche Rechte Dein Ex-Freund Deiner Herrin in Bezug auf Anna eingeräumt hat. Aber wenn ich mich in ihre Lage hinein versetze, empfinde ich einen Mix aus Demütigung, weil ich wie eine Sache abgeschoben wurde und gleichzeitig auch Stolz, weil mein Herr das Vertrauen in mich gesetzt hat, dass ich ihn auch dann nicht enttäusche, wenn er nicht dabei ist. So gesehen bindet gerade die Trennung von Anna und ihrem Herrn die Beiden noch ein wenig fester zusammen.
        Aber das ist nur Spekulation. Wie es wirklich aussieht, weiß wohl nur Anna selbst. Und vielleicht würde Anna gerade das Aufschreiben ihrer Gedanken, Gefühle, Wünsche und Sehnsüchte helfen, alles besser einschätzen und verarbeiten zu können? Versucht man etwas aufzuschreiben, ist man eigentlich gezwungen, seine Gedanken irgendwie zu ordnen.
        Aber egal, ob sich Anna nun traut oder nicht, wünsche ich Euch auf jeden Fall, dass aus Eurer gemeinsamen Zeit für Euch alle eine unvergessliche und vor allem schöne Erinnerung wird.

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      • Hi Garond,

        ich bin da völlig bei dir. Da wir uns viel auch gerade über das Erlebte unterhalten, weiß ich auch so einiges über ihre Gefühle. Vielleicht schreibe ich auch einfach mit ihr zusammen, wenn sie selber da Hemmungen hat. Mal schauen. Ich verstehe auf alle Fälle sehr gut, dass das nicht nur dich, sondern auch viele andere hier interessiert, denn mir geht es genauso. Ich habe eben den gewaltigen Vorteil, dass ich mich mit ihr darüber direkt austauschen, und so meine Neugierde befriedigen kann.

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