Besuch – Teil 3 – Nachtruhe

Veröffentlicht 1. Januar 2016 von karimausi

Der Rest des Abends verlief dann eigentlich relativ entspannt. Wir schauten alle zusammen noch ein bisschen Fernsehen um herunter zu kommen – wobei Melli eh schon völlig entspannt war und bei Anna und mir an Herunterkommen nicht wirklich zu denken war – Anna mit ihrem Plastikschwanz im Mund und ich mit den „super“ Fäustlingen an meinen Händen knieten rechts und links von unserer Herrin, uns immer wieder verstohlen aus den Augenwinkeln Blicke zuwerfend. Ein paar Mal wurde sie oder ich los geschickt, etwas für Lady Mellanie zu holen – einen Tee, was zu Knabbern, eine Scheibe Brot mit Mett, ein wenig Schoki… ich glaube das Meiste davon hätte sie gar nicht gebraucht, ihr hat es einfach Spaß gemacht, uns zu schicken und dabei zu beobachten.

Dann war es Zeit zum ins Bett gehen und die mich schon die ganze Zeit beschäftigende Frage „Wer schläft wo?“ würde gleich eine Antwort erfahren. Melli machte keine Anstalten Anna in unser Gästezimmer zu bringen, viel mehr schickte sie mich, nachdem unser Gast ihren Knebel herausgenommen bekommen hatte, los, um aus dem Keller eine Kette und zwei Schlösser zu holen. Mit einem leicht „genervten“ Blick schaute ich vielsagend zwischen meine Hände – also dem eng anliegende Latex, das sie umgab und zur Faust zwang – und den Augen meiner Herrin hin und her. Das „Hallo, wie soll das denn gehen???“ ersparte ich mir dabei auszusprechen. „Auf, auf!“ war allerdings der einzige Kommentar Lady Mellanies.

„Ähhh Fäustlinge…. Herrin!! Das geht nicht, wie soll ich so was greifen??“

„Nicht mein Problem. Es kann doch nicht sein, dass ich deine Aufgaben übernehmen muss, nur weil du eine Strafe für eine Verfehlung deinerseits kassiert hast und ein wenig eingeschränkt bist! Oder meinst du, ich sollte das tun?“ In ihrer Stimme klang ein bisschen Vorfreude mit, den Rohrstock schwingen zu können, wenn ich jetzt auch nur ja denken würde. Also ließ ich das tunlichst und verkrümelte mich mit einem leisen „Nein Herrin, natürlich nicht.“ in Richtung Kerker. „Was hast du gesagt???“. Oha, das klag jetzt schon nicht mehr nach Vorfreude, sondern mehr nach hol mir den Rohrstock gleich mit hoch.  „Nein Herrin, natürlich sollt ihr das nicht. Ich bin schon auf dem Weg!“ wiederholte ich, diesmal laut und mit fester aber unterwürfiger Stimme und schon war ich auf der Treppe und entschwand ihrem Blick und damit hoffentlich auch ihrer Aufmerksamkeit.

Im Keller angekommen, blickte ich mich suchend um – nach was genau, wusste ich gar nicht, doch als mein Blick auf die Plastiktasche (blau) mit den großen Henkeln fiel, die leer in der Ecke stand, wusste ich, nach was ich gesucht hatte. Ich schob meinen Unterarm durch die Laschen – super, so würde ich alles transportieren können. Zu meinem Glück lag noch eine etwa zwei Meter lange Kette auf dem Tisch, direkt neben dem Baucheisen des Sets, was Anna gerade trug. Moment… das hatte meine Herrin ihr wohl vorhin ganz vergessen anzulegen, und auch gerade bei der Fesselung trug sie den viel Bequemeren aus Leder. Ich betrachtete kurz meine Fäustlinge… na warte… und das kleine Täufelchen auf meiner rechten Schulter lies mich das Baucheisen ebenfalls in die Tasche schieben, nach dem es, bevor das Engelchen etwas sagen konnte, diesem einen Penisknebel in den Rachen gestopft hatte und ich die gut gemeinte Warnung „Hmmmpf pffffpffff“ dadurch nicht verstand.
Als viel größeres Problem stellten sich die Schlösser dar, die in einer Schublade verstaut waren. Nach einigen erfolglosen Versuchen diese durch Schieben oder zwischen die Fäuste klemmen in die Plastiktasche zu bekommen, bewältigte ich die Aufgabe durch das simple Benutzen meiner Zähne und fischte so ein paar Schlösser – für das Baucheisen wurde ja auch noch eines benötigt – aus ihrem Behältnis.

Als ich im Wohnzimmer ankam, war dort alles schon dunkel, nur das Licht im oberen Stockwerk brannte. Ich machte mich also daran, in meinen Ketten, das nächste Stück Treppenhaus zu bewältigen. Dort angekommen, übergab ich die an meinem Arm hängende Tragetasche meiner Lady. „Bitteschön Herrin!“ und ein leichtes Grinsen auch und vor Allem in Richtung Anna konnte ich nicht unterdrücken. Ich merkte Lady Mellanies etwas verwunderten Blick – vermutlich ob der Schwere der Tasche. Der fragende Audruck verschwand aber auf der Stelle, als sie das Baucheisen hervorholte. „Das mitzubringen hatte ich aber nicht befohlen.“

„Ich weiß meine Herrin.“, setze ich mit der Erklärung an, „Aber mir ist das Baucheisen gerade im Keller aufgefallen, und ich dachte, dass es beim Anlegen der anderen Fesseln vorhin untergegangen ist und dann aus Versehen das Jetzige, was Anna nun trägt, benutzt wurde.“ Im selben Moment, in dem ich zu Ende gesprochen hatte, war es der kleinen weißen Figur auf meiner linken Schulter gelungen, sich von dem Knebel zu befreien, doch außer für eine „Du dämliches Trampeltier!“ Beschimpfung durch das Engelchen, war es zu spät und mir wurde klar, dass mir wieder mal ein Fehler unterlaufen war.

Anna wurde rot, Lady Mellanie auch – und ich erst recht. Ich konnte förmlich spüren, wie meine Herrin ihre erste Erwiderung herunter schluckte. Allerdings war die Zweite nicht unbedingt besser. „Du hast recht. Ich habe tatsächlich vergessen, dieses Baucheisen anzulegen – allerdings nicht Anna sondern dir!“ Diamantene Härte blitze aus ihren Augen. Ich wurde noch ein wenig röter, erwiderte aber nichts, sondern sprach gedanklich nur in mein virtuelles Diktiergerät: „Memo an mich: unterlasse sowas, das wird nach hinten losgehen. Du blöde Gans solltest das eigentlich wissen.“

Meine Herrin packte mich im Genick, drückte mich vornüber nach unten. „Anna, komm her und lege Kari das Baucheisen… ach Mist, das kannst du ja nicht… egal…“. Melli zog mich ein Stück – ich folgte mehr stolpernd als laufend – und warf mich bäuchlings aufs Bett. Schlösser wurden geöffnet, erneut oder erstmalig geschlossen. Die Kette zwischen meinen Füßen war verschwunden, die Eisen direkt miteinander verbunden und mein Halseisen hing an der Kette, die mich auch sonst die Nächte daran hindert, das Bett zu verlassen. Lady Mellanie saß auf meinen Unterschenkeln. „Umdrehen!“ Sie erhob sich leicht, so dass ich mich auf den Rücken drehen konnte. Vorsichtig schon sie daraufhin das Baucheisen zwischen mir und Bettlaken hindurch und klappte es zu. Ein Schauer durchzog meine Nervenbahnen, als dieses harte und noch kalte Stück Stahl, das etwas weniger Umfang hat, als meine Taille, sich um meine Körpermitte schloss und dabei leicht in mein Fleisch einschnitt. Nachdem das Schloss über meinem Bauchnabel einrastete, wurden noch meine Hände an beiden Seiten befestigt. „Fertig“ triumphierte Melli, „und der Keuschheitsgürtel bleibt heute dran. Nicht das du da mit deinen Fingerspitzen noch irgendwo dran kommst, wo sie nicht hingehören…“ – rhetorische Pause – „Ach… kannst du ja gar nicht… die Fäustlinge. Ich Dummerchen! Egal, der KG bleibt trotzdem. Und ich möchte heute kein einziges Wort mehr vor dir hören. Du bist eine dreckige Petze. Ich werde dir das Maul mit Seife auswaschen, wenn du heute auch nur noch einen Laut von dir gibst!“

Lady Mellanie stand auf und schritt mit der von mir mitgebrachten Kette zu Anna hinüber. „Musst du noch mal aufs Klo?“ fragte sie sie. Anna schüttelte leicht errötend den Kopf. „Nein, Herrin, heißt das.“ Fast liebevoll wurde sie von meiner Herrin darauf hingewiesen. Grrrr… zuerst diese Zurechtweisung vor Anna und dann dieses… dieses… mir fehlten die Worte – selbst die gedachten. Mir will sie den Mund waschen und sie wird fast noch gestreichelt für eine Verfehlung! „Dir ist klar, wenn wir im Bett liegen und ich dich fixiert habe, dann lasse ich dich nicht noch mal aufs Klo, bevor ich keinen Orgasmus als Wiedergutmachung fürs Wecken hatte. Da ich das ja schlecht dich machen lassen kann – das ginge dann doch etwas zu weit – werde ich also Kari wecken, mich auf sie, statt auf dich setzen und sie die Arbeit mit ihrer Zunge verrichten lassen.“ Leiser und so tuend, als ob ich das nicht mitbekommen sollte, aber mir dabei in die Augen schauend, setzte sie nach: „Nach der Sache mit dem Baucheisen, wäre ich mir aber nicht so sicher, ob sie auch den nötigen Enthusiasmus an den Tag legt, oder dich dann dort versucht reinzureiten.“

Ich atmete tief ein, meine Gesichtszüge widersprachen mit jeder Muskelfaser dieser dreisten Behauptung meiner Herrin. Also… so gemein bin ich dann doch auch nicht!!! Das mit dem Baucheisen war… na ja, ein bisschen Necken mit einer kleinen Portion Rache… also eigentlich noch nicht mal Rache… ein bisschen ausgleichende Gerechtigkeit – aber keinesfalls Boshaftigkeit – und jemandem, wenn auch indirekt, den Klogang zu verweigern – das ist gemein. Aber Melli wusste, dass ich sowas niemals machen würde.

Mit einem Augenzwinkern in meine Richtung quitierte sie meine Reaktion – gut, jetzt neckte sie mich. „Nein Herrin, ich muss nicht.“ war Annas Stimme zu vernehmen, die mich mit hochrotem Kopf ansah. Vermutlich hatte sie gerade die gleichen Bilder vor ihrem geistigen Auge wie ich. Melli auf mir sitzend, meine Zunge tief in ihr und Anna, nicht mehr einhalten könnend, daneben liegend… bestimmt ein Bild für die Götter – mindestens aber mal eines für feuchte Männerfantasien.

„OK, dann gehen wir jetzt schlafen.“ unterbrach Lady Mellanie unsere Gedanken und zog Anna zur anderen Seite des Bettes. Dort ließ sie sie sich hinlegen und kettete sie ebenfalls an. Wir wurden beide zugedeckt, wie eine Mutter ihre kleine Kinder zudeckt und Melli krabbelte, nachdem sie das Licht gelöscht hatte, zwischen uns.

„Gute Nacht meine beiden Sklavinnen. Schlaft gut. Morgen wird ein anstrengender Tag für euch. Wir werden mit dem Training, dass sich Rene für Anna gewünscht hat, anfangen. Das passt einfach wunderbar zu Umschlag 9, den wir morgen öffnen werden und der auch noch eine passende Strafe für das ist, was sich die Petze gerade geleistet hat – und nebenbei auch ein gutes und etwas vernachlässigtes Training für meine Kari ist. Zufällig passt also morgen alles zusammen.“

Ein Kuss von Melli besiegelte die Nachtruhe. Die Arme leicht abgewinkelt an meine Seite gezwungen waren ungewohnt und nicht gerade förderlich fürs Einschlafen, genauso wenig wie die Aussicht und die in meinem Kopf schwirrenden Fantasien auf und über einen vermutlich spannenden, vielleicht beschämenden oder schmerzvollen, aber auf alle Fälle garantiert sehr erotischen nächsten Tag. Schon lange, nachdem neben mir der Atem tief und langsam geworden war, zeugte leises Kettenklimpern und Deckenrascheln auf der anderen Seite Mellis, dass ich nicht die Einzige war, die an diesem Abend nicht so schnell in den Schlaf fand.

28 Kommentare zu “Besuch – Teil 3 – Nachtruhe

  • Na, den guten Vorsatz mit den häufigeren Beiträgen scheinst du ja schon einmal einzuhalten! 🙂

    Schön beschrieben und auch eine Antwort auf meine vor ewiger Zeit mal gestellte Frage, wie du es schaffst, dich immer wieder rein zu reiten. Manchmal kannst du nicht anders, scheint mir.

    Eines aber noch: wieso eigentlich immer auf die armen Männer und ihre feuchten Fantasien? Schau dir nur mal Stella an, die kann schon nicht mehr einschlafen! 😉

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  • Hi Kari,
    Vielen Dank dafür, dass Du uns, Deine Leser, wieder an Euren Abenteuern hast teilnehmen lassen. Bedanken möchte ich mich auch bei Deiner Melli und zwar dafür, dass sie Dir erlaubt, uns diesen Einblick in Euer Leben zu gewähren und dafür, dass sie es immer wieder versteht, Euer Leben mit ihren Ideen so prickelnd erotisch zu gestalten.
    Liebe Grüße auch an Euren Gast. Ich kann schon verstehen, wenn sie sich nicht traut, sich in gleicher Weise wie Du für andere zu öffnen. Schade ist es trotzdem, denn gerade ihre Gedanken (warum nicht als ergänzender Kommentar zu Deinen Einträgen? ) würden Deine Einträge abrunden.

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  • Guten Abend Kari

    Ich bin mal wieder faul und schließe mich meinen Vorrednern an, sehr schön sehr schnell fortgesetzt was das Schlafen angeht habe ich einen einfachen Tip, man lese solche hochwertige Blogs erst nach dem Aufstehen 😉

    Auch wenn ich Garond beipflichten möchte was das „abrunden“ angeht, ist mir bewusst selbst wenn Melli wollte würde eine Beteiligung ihrerseits die „Schlagzahl“ noch weiter senken das wäre für die meisten Leser unschön.

    Vielleicht wäre ein *mein Monat (Quartal?) mit Kari“ von Melli als separater Post eine Idee,

    bis sicherlich bald
    Rabenhexen

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    • @ Rabenhexe

      Entschuldige bitte, wenn ich Dich ein wenig korrigieren muss. Mein Vorschlag zielte ursprünglich darauf, auch Annas Perspektive in Karis Erzählungen irgendwie mit einfließen zu lassen, da sie ja nun ebenfalls ein fühlender und nicht unwesentlicher Teil von Karis Erlebnissen ist.
      Was Mellis Beteiligung betrifft, bin ich schon froh, dass sie Kari erlaubt, so offen über alles zu schreiben. Denn bei all der Freude über die wunderschönen Schilderungen, sollten wir nie vergessen, dass uns die Protagonistinnen dabei einen tiefen Einblick in ihr Privatleben gewähren. Ich gehe aber ganz fest davon aus, dass Melli es sich nicht nehmen lässt, Karis Tagebuch zumindest als Leser seeeehr interessiert zu verfolgen und bei Bedarf einzugreifen. 😉
      Wenn ich mich recht erinnere, gibt es hier auch schon irgendwo einen Eintrag, den Melli selbst verfasst hatte, weil Kari an dem Tag irgendwie … ähm … sagen wir mal „gerade nicht in der Lage war, selbst zu schreiben“ . 😉

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      • Ich entschuldige huldvoll und bitte gleichzeitig um Nachsicht das ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe. Ja ich gehe auch davon aus das es nicht nur eine Korekturleserin gibt 😉 Und Ja der Atikel von Melli ist mir auch schon begegnet.
        Aber wie gesagt eine eindeutige „Einmischung“ der Sichtweise von Melli würde meiner Meinung nach den Schaffensprozess verlangsam und vielleicht (!) den Lesefluss hemmen, denn wechselende „Erzähler“ gleichzeitig innerhalb einer Szene erschweren dem Leser den Bezug wie ich finde. die gleiche „Szene“ der gleiche Absatz einmal aus Meli und einmal aus Karis Sicht zu beschreiben wäre hingegen doppelte Arbeit beim Schreiben und anderthalbfache beim Lesen.

        Ach was mache ich mir eigentlich einen Kopf ich denke die beiden werden sich sicher was dabei gedacht haben wie sie schreiben.

        Macht weiter so wie es EUCH gefällt.
        Rabenhexe

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        • Mal abgesehen davon, dass Melli immer sagt: der Blog ist dein Baby, ich genieße es deine Beiträge zu lesen und lerne auch daraus, aber ich muss da nicht mitmachen. Sie sagt ja auch schon immer, dass sie genug Internet mir der Arbeit hat, wenn die rum ist möchte sie so weit es geht keinen Computer mehr sehen. Sie ist da eben ein wenig anders als ich.
          Aber es stimmt schon. Melli liest die Artikel bevor ich sie veröffentliche. Allerdings macht sie mich nur auf Inhaltliche Fehler aufmerksam – also wenn ich was offensichtliches falsch schreibe, weil ich es anders wahrgenommen habe, wie z.B. „Nein meine Kleine, das war nur eine Stunde im Pranger die dir wie Zwei vorgekommen sind“ oder „Du hast es nicht gesehen, es war die Gerte!“.

          Anna liest zwar auch mit, aber sie möchte im Moment immer noch keine Beiträge schreiben. Aber sie hat sich dazu erweichen lassen, dass ich demnächst mal etwas über sie schreiben darf – also eine Anna Seite. Immerhin ein Anfang! 🙂

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          • Hallo Kari,

            Das sind doch mal richtig gute Nachrichten! Mindestens einen Fan habt Ihr schon für die „Anna Seite“ ! 🙂 Und wer weiß heute schon, wie es weiter geht? Der erste Schritt soll ja bekanntlich der Schwerste sein. 😉 Ich würde mich sehr freuen, wenn Anna es irgendwann ebenso wie Du genießen könnte, ihre Gedanken und Erlebnisse zu teilen, habe aber auch Verständnis dafür, wenn sie ihr Privatleben und ihre Emotionen nicht öffentlich ausbreiten möchte. Wir Menschen sind eben alle Unikate.
            Und da ich annehme, dass Anna eh schon neugierig Deinen Blog mit verfolgt, hänge ich speziell für sie noch ein „Trau Dich“ mit dran! 😉
            LG. Garond

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  • Ein frohes neues Jahr erstmal!

    Ich habe mal eine Frage, die mich schon laenger beschaeftigt beim Lesen: Zieht Ihr das wirklich durch mit dem zum-O.-lecken-wenn-nachts-geweckt-wird?

    So theoretisch hoert sich das Konstrukt ganz toll an, aber die Pragmatikerin in mir zuckt da immer zusammen, weil ich einerseits ein Nachttrinker bin und nachts auch grundsaetzlich aufs Klo muss (daher waere fuer mich Deine Seite voellig abwegig) und mir andererseits mein Schlaf heilig ist und ich, wenn ich nachts geweckt werde, einfach nur wieder schnell einschlafen will und mir als allerallerletztes in den Sinn kaeme, jetzt erstmal wach bleiben zu muessen weil jemand mich erstmal zum Orgasmus lecken muesste (daher waere fuer mich auch Mellis Seite komplett absurd).

    Ich waere wirklich neugierig ob das fuer Euch tatsaechlich praktikabel ist 🙂

    Viele Gruesse und viel Spass Euch Dreien in 2016!

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    • Danke, die auch!

      Also, ja, das ist für uns praktikabel. Zum einen trinke ich nachts nichts und auch abends eigentlich ehr weniger. Dass ich nachts mal auf die Toilette muss, kommt sehr sehr sehr selten vor. Also ist das von meiner Seite her völlig unproblematisch.

      „Nein, das macht mir gar nichts aus… normalerweise ehr im Gegenteil.“ – ist die Antwort von Melli, die ich gerade mal über den Schreibtisch hinweg gefragt habe. Kommt ja nicht so oft vor und Strafe ist Strafe und die muss durchgeführt werden – so ihre Aussage.

      Das ist auch ein Thema, was ich glaube ich schon mal an anderer Stelle angedeutet hatte. Melli erzählt mir auch ab und zu nach einer Aktion, dass sie vorher gar nicht so viel Lust darauf hatte und lieber einfach nur z.B. weiter gemütlich auf dem Sofa gesessen hätte. Der Appetit kommt aber meist beim Essen, und wenn nicht, dann stellt sie mich dann einfach ans Standkreuz (ich darf darüber nachdenken, was ich gemacht habe) und legt sich wieder aufs Sofa. Wenn man Regeln macht, dann müssen bei Verstößen einfach auch Konsequenzen folgen. Wenn das nicht geht, weil es eigentlich unpraktikabel ist, es zu oft vor kommt und die Lust daran von beiden Seiten verschwindet, etc. – dann muss man sich überlegen, ob man die Regel so noch haben will. Regeln sind ja nicht in Stein gemeißelt und können jeder Zeit an die Gegebenheiten angepasst werden – ganz pragmatisch. 😉
      Sprich, wenn diese „Weck“-Regel für uns nicht praktikabel wäre, dann gäbe es sie schlicht und einfach nicht.

      Gerade was das aufwecken und Sex haben an geht… da hab ich viele geile Erinnerungen (auch an die Zeiten als ich noch männliche Freunde hatte, die dann nachts um 3 einfach mal….), die ich nicht missen möchte. 😉

      LG Kari

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  • Hallo Kari,

    erst einmal vielen Dank für die lang ersehnte Fortsetzung.
    Wieder mal eine wirklich schöne Geschichte. Und das mit dem Baucheisen musste man einfach kommen sehen 😉
    Ich bin schon so gespannt auf den nächsten Umschlag.
    Bitte beeil dich…

    LG uhu

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    • Hi Uhu,
      theoretisch ja – wenn du nen freien Kopf hast. Ich merk das in so Situationen immer erst zu spät (oder vielleicht will es auch mein Unterbewusstsein gar nicht kommen sehen).
      Bin schon am Schreiben. Angepeilter Veröffentlichungstermin ist nächste Woche (will ja dieses Jahr jede Woche einen Beitrag schreibe).

      Gefällt mir

  • Hallo Kari,
    da du in Deinem Bericht auch schmutzige männliche Fantasien ansprichst, hätte ich Anna in dem Zusammenhang auch etwas unterstellen können, nämlich das sie ihr Bedürfniss erstmal zurückhält, um dann zuzusehen, wie du Melli leckst. Aber das sind wahrscheinlich nur die Fantasien eines dirty old man.
    Me

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