Besuch – Teil 4 – Umschlag 9

Veröffentlicht 20. Januar 2016 von karimausi

Es ist Sonntag Morgen. Anna und ich stehen mit leicht gespreizten Beinen und hinter dem Kopf verschränken Armen im Bad, während Melli unsere Körperpflege (insbesondere die Enthaarung) überprüft. Dabei streicht sie bei mir, zusätzlich zur visuellen Inspektion, mir ihren Händen über die entscheidenden Stellen, um auch haptisch jedes eventuell vergessene Härchen wahrzunehmen. Einen Augenblick lang befürchte ich, dass sie dies auch bei Anna tun wird, doch meine Herrin unterlässt es und begnügt sich damit, Anna sehr genau mit den Augen zu untersuchen. Anna streicheln, auch wenn es eine Überprüfung ist, ginge mir im Moment zu weit. Vielleicht später, aber jetzt definitiv noch nicht.

Ich spüre Annas Unbehagen, sich so intensiv begutachten zu lassen – hat glaube ich so ein bisschen was von Vorführen. Als der Befehl kommt, sich zu bücken und Melli auch einen Blick auf die Stelle wirft, an die sonst nur selten Sonne kommt, schießt ihr die Schamesröte ins Gesicht – aber sie gehorcht nach einem kurzen Zögern wortlos. Das „Ja Herrin“ kommt ebenfalls nur sehr leise über ihre Lippen, nachdem meine Herrin ihr erklärt, dass sie ab morgen, wenn sie Haare, wie gerade eben, an Stellen entdeckt, wo sie nicht hingehören (damit meint sie ausschließlich das Haupthaar), sie diese mit der Pinzette entfernen wird. Sie könne aber mich bitten, ihr bei Stellen, die schlecht zugänglich sind, zu helfen.

Ich kann mich eines breiten Grinsens nicht erwehren, als Anna mich, ein klein wenig entsetzt, mit großen Augen ansieht. Ja, so läuft das hier im Hause S.

Der Rest des Vormittages verläuft recht ereignislos. Wir frühstücken, quatschen ein bisschen über dies und das, lachen, diskutieren und malen uns aus, wie schön es wäre, einen Spaziergang auf dem Mars zu machen – eigentlich ein ganz normaler Sonntag Morgen. Nach zwei Stunden entspannendem Geplänkel räumen Anna und ich den Tisch ab, als Melli unmissverständlich ihren Unmut darüber äußert, dass sie ständig am Schnabulieren ist und das für ihre Figur nicht besonders förderlich sei. Wir würden bestimmt nicht dafür verantwortlich sein wollen, wenn sie ein paar Kilo zunimmt (wobei ich der Meinung bin, dass so zwei oder drei mehr bei ihr überhaupt nicht auffallen würden – aber ich glaube, Menschen, die täglich Sport machen, denken da anders). Als das letzte Marmeladenglas (Himbeere – ich liebe Himbeere) im Kühlschrank verstaut ist, lässt sie die Bombe platzen. Sie drückt mir Umschlag 9 in die Hand – jetzt gehts los.

Mir wird heiß und kalt – vor allem, da mit jetzt erst so richtig bewusst wird, dass Anna mit dabei sein wird, wenn das, was da in diesem unschuldigen weißen Umschlag steckt, an mir durchgeführt wird – ist sie eventuell sogar Gehilfin? Ich hoffe doch schwer, dass das nicht der Fall ist. Trotz aller gemeinsamen Erlebnisse bis hierher, habe ich doch immer noch eine gewisse Scham, all zu heftige Dinge vor ihr auszuleben. Aber egal, nichts zeigen. Ich öffne mit ruhiger Hand das gefaltete Papier: „RealTimeBondage“. Oh man! Eindeutiger gings wohl nicht, oder? Das kann ja quasi alles sein. 😦

„Du, meine liebe Anna, wirst bei der ganzen Aktion eine mindestens eben so wichtige Rolle spielen wie ich!“ Kacke! Das war’s dann mit der Hoffnung. Ich bemerke Annas Unbehagen sowie ihren fragenden Blick. Die nächste Aussage meiner Herrin macht es uns beiden allerdings auch nicht einfacher – zumindest meiner Co-Sklavin nicht. „Wie ich gestern schon kurz erwähnte, bat mich Rene, dir etwas beizubringen – und das passt einfach so wundervoll mit Karis Drehbuch zusammen, dass wir das Ganze zusammen anfangen werden. Im Gegensatz zu Kari, wird dein Training aber die nächsten Tage weiter gehen, damit, wenn dein Herr zurückkommt, du diese Aufgabe mit Bravur meistern kannst. Sollte das nicht klappen, dann lässt du mich ganz schön blöd vor Rene dastehen und glaube mir, das wird Konsequenzen für dich haben. Ich mag es nicht, wenn meine Sklavinnen mich blamieren.“

Anna schluckt merklich. Ich überhöre wissentlich das „meine Sklavinnen“ – so ein bisschen stört mich das immer noch – und kann mir dafür ein breites Grinsen nicht verkneifen. Hoffentlich versemmelt sie das voll denke ich. Nicht weil ich einen Groll gegen Anna hege, sondern viel mehr, weil ich einfach mal sehen will, wie jemand Anderes so ne richtig fiese Strafe von Melli abbekommt – und ich wette, die wird fies – und sehr geil anzusehen! Ist das gemein so zu denken? Neiiiin! *g*

Als wir im Keller ankommen, befielt mir Melli, mich auf die Bodenplatte des Präsentationsprangers zu knien und meine Arme schon einmal um die Querstange in meinem Rücken zu legen. Wer sowas noch nichts gesehen hat, oder mit der Bezeichnung Präsentationspranger nichts anfangen kann, er wird auch als Kniepranger bezeichnet. Man kniet sich auf eine Bodenplatte, auf der an allen vier Ecken ein Ring befestigt ist. Im Rücken hat man eine senkrechte Stange (in unserem Fall ein Vierkantrohr), an der oben ein Halseisen befestigt ist, was sich bei uns abnehmen lässt – und was Melli komischerweise auch tut, nachdem ich auf der Platte knie. Das ist das erste Mal, dass sie das Eisen entfernt und diese Aktion lässt mich etwas grübelnd zurück. Was zur Hölle hat sie vor?

Quer zum senkrechten Eisenrohr gibt es noch eine in der Höhe verstellbare Stange. Wenn man, wie ich, im Kniepranger befestigt wird, legt man die Arme hinter dieses Stange – die, soll die Position einigermaßen „bequem“ sein, so in der Höhe eingestellt ist, dass die Querstange in den Armbeugen liegt. Danach werden die bereits bei der Sklavin angelegten Handeisen stramm mit einer Kette in Richtung der vorderen Ösen der Bodenplatte gezogen und dort befestigt. Die Fußeisen werden hinten, rechts und links, ebenfalls mit den Ringen in den anderen Ecken, verbunden. Wer sich nach dieser meiner exzellenten Beschreibung dieses gemeine Folterinstrument immer noch nicht vorstellen kann, der google einfach mal nach Kniepranger und klicke den Link zum Peitschenhandel. Das ist so ein Typischer, wie ich ihn meine und sehr ähnlich zu dem, den wir im Keller stehen haben.

Als ich fachmännisch im Pranger stecke und weder Arme noch Beine groß mehr bewegen kann, wendet sich Melli Anna zu. „Dich brauche ich nicht zu fixieren, denn du willst ja bestimmt, dass deine gute Freundin Kari nicht so viel leiden muss. Von daher glaube ich, dass du genug Abitionen haben wirst, deine Aufgabe zu meistern.“

Mir ist bewusst, dass sich alles rächt – „Ich sag nur Baucheisen.“ wirft Melli noch hinterher – aber das ist gemein! „Das war doch nur spaßig gemeint“ platze ich heraus. Melli fährt zu mir herum und funkelt mich böse an. „Habe ich dich um deine Meinung zu dem Thema gebeten?“. Kleinlaut schaue ich zu Boden. „Nein, Herrin“.

„Dir wird das dazwischen Quatschen gleich noch vergehen.“ sagt sie in meine Richtung, nimmt dabei ein kleines Päckchen vom Tisch und reicht es Anna. „Mach auf!“.

Dünner Karton reißt, als sie sich an die ihr gestellte Aufgabe macht. Hervor kommt eine durchsichtige Plastikverpackung, in der nebeneinander drei unterschiedlich farbige Plugs in unterschiedlichen Größen stecken. „Nimm den großen heraus.“

Ich weiß, für was der ist!!! Mein Arm zuckt, doch die gespannte Kette hält ihn in fest. Am liebsten würde ich mich melden und bei Frau Lehrerin mit meinem Wissen einschleimen. Ganz klar. Anna soll etwas üben und das hat nichts mit Analverkehr zu tun, das weiß ich. Rene hat mir erzählt, dass er sie gerne und häufig in den Arsch fickt – und diese Vorliebe hat er bei mir entwickelt *g*. Außerdem habe ich auch genau so einen Jelly-Plug in genau der gleichen Größe – sogar der gleichen Farbe, der auch nicht in meinem Hintern verschwindet. Das wird ganz eindeutig Deep-Throat-Training! Ich beglückwünsche mich selbst zu dieser brillanten Eingebung – sauber Kari, deine Kombinationsfähigkeiten sind noch voll da. Aber Moment, schießt es mir durch den Kopf, wenn sie DT-Training machen soll, was passt dann so gut zu meiner Aufgabe beziehungsweise zu meinem Erlebnis?

Als es mir langsam dämmert, verschiebt sich schlagartig der Wasserhaushalt meines Körpers nach unten. Mit trockenen Lippen (im Gesicht) und nasser Spalte – und einem mulmigen Gefühl, nahe an der Grenze zur Panik – starre ich Melli an und ein Gefühlschaos aus „Bitte nicht das“ und „Das wird geil fies“ bricht über mich, zusammen mit Bildern aus einem Clip, von dem ich ausgehe, dass er es sein wird, herein.

„Komm hier rüber zu Kari.“ weist meine Herrin Anna an, die sich auch sofort auf den kurzen Weg macht und nach einem weiteren Befehl Lady Mellanies gegenüber von mir in die Knie geht. Sie hält den roten, leicht lichtdurchlässigen Plug in der rechten Hand, noch völlig unwissend, was sie gleich damit machen muss. Zumindest grinst sie nicht so wie meine Herrin es die ganze Zeit tut. Ich denke, sie hat mir das mit dem Baucheisen nicht krumm genommen und wird sich nicht dafür rächen. Wofür auch? Sie hat es ja gar nicht angelegt bekommen!

Ich werfe Anna ein beruhigendes Lächeln zu, dass sie auch sofort erwidert. So, wie sie da hockt, merkt man ihr im Moment wieder ihre Unsicherheit an. Sie ist irgendwie einfach süß. Ich würde sie jetzt gerne in den Arm nehmen und ihr sagen „Alles wird gut“. Aber das weiß sie ja – hier ist immer alles gut – und extrem erotisch. Es ist interessant mit anzusehen, wie sich Selbstbewusstsein und Unsicherheit bei ihr abwechseln. Gerade saßen wir noch alle zusammen nackt am Esstisch und haben laut zusammen gelacht oder gestern Abend neben dem Sofa, eine stolze Sub – und nun kniet sie hier und weiß nicht, wo sie hingucken soll. Ich nehme mir vor, sie vorerst nicht mehr mit solchen Sachen wie dem Baucheisen zu necken sondern ihr einfach eine mehr als gute Freundin zu sein und ihr bei all den neuen Erfahrungen zu helfen.

„Deepthroat“ flüstere ich ihr zu, nachdem ich mich vorsichtig nach Lady Mellanie umgeschaut habe. Die hat gerade ihre Aufmerksamkeit nicht auf uns gerichtet, sondern durchstöbert eine Schublade. „Ist ganz einfach. Wichtig ist, die Zunge rauszustrecken und wenn der Plug in den Hals gedrückt wird, schlucken. Das hilft!“. Anna nickt nahezu unauffällig. „Danke“.

Melli ist zurück. Ich spüre es, als sie in meine Haare packt und mir den Kopf in den Nacken zieht. Im nächsten Moment liegt die schwarze Eichel eines großen aus Gummi gefertigten Schwanzes an meinen Lippen und drückt sich langsam aber stetig auseinander, zwängt sich zwischen meine Zähne. Das Glied ist die lange Seite eines „Knebel mit Aussenpenis“ – dessen Bild ich nun schon seit der Erkenntnis, um was es hier gehen wird, vor meinem inneren Auge habe. Wer solch einen Knebel nicht kennt (der Artikel mutiert im Moment glaube ich eher zu einem Sachbuch), das ist ein Knebel mit einem kurzen und einem langen Schwanz auf jeder Seite. Normalerweise wird die kurze Seite in den Mund der Subbie gesteckt, der Knebel verschlossen und dann darf sie ihre Domme mit dem langen Plastikglücksbringer befriedigen. Nicht jedoch in der jetzigen Art der Anwendung.

„Aufmachen meine Kleine“ raunt mir Lady Mellanie zu, „Ich werde vorsichtig sein“. Hoffentlich, schießt es mir durch den Kopf. Das letzt DT-Training, das ich machen musste, ist schon ein paar Monate her und sie hatte in der ganzen Zeit auch keinen Deppthroat mit ihrem Strap-On erzwungen. Ich spüre jede eingearbeitete Ader als er zwischen meinen Lippen hindurchrutscht, bis er meinen Mund ausfüllt und hinten anstößt. Sie drückt noch ein ganz kleines bisschen weiter, lässt ihn kurz so verharren und zieht ihn noch einmal heraus. Das Spiel wiederholt sich ein paar mal, bis mir das Wasser so richtig im Mund zusammengelaufen ist. Als er erneut halb in mir steckt, schaut sie mir tief die Augen, ich deute mehr oder weniger ein Nicken an, schiebe die Zunge nach vorne und schlucke, während meine Herrin den harten Penis in einem Zug tief in meinen Rachen drückt. Einen kurz einsetzenden Würgereflex unterdrücke ich erfolgreich. Meine Herrin lässt mich los, packt mit je einer Hand die kurz vor meinen Ohren baumelnden Lederriemen und zieht sie hinter meinem Kopf zusammen. Ein weiteres Mal Spannen drückt den Schwanz noch ein paar Millimeter tiefer in meinen Hals, dann ist die Schnalle hinter meinem Kopf verschlossen. Melli richtet sich neben mir auf und begutachtet ihr Werk.

Ich versuche vorsichtig meinen Kopf wieder in aufrechte Position zu bekommen, aber der Schwanz sitzt echt tief in meinem Hals und drückt unangenehm. Ich lasse es also und halte meinen Hals weiterhin einigermaßen gestreckt – so ist es besser. Ich versuche zu Atmen – geht nicht. Hat noch nie funktioniert wenn ein Schwanz oder Plug eine gewisse Größe überschreite und in meinem Rachen steckt, und bis auf meinen ersten Deep-Throat-Ausprobier-Plug, hat das bisher jeder. Irgendwas blockiert da – und wenn es mein Kopf ist – keine Ahnung – scheint aber auch laut Internet von Frau zu Frau unterschiedlich zu sein – „anatomieabhängig“ wie es heißt.

Eigentlich ist es ein geiles Gefühl, wenn der Mund so ausgefüllt ist und das Teil im Hals steckt. Noch bessere Erinnerungen habe ich natürlich an echte Schwänze. Das Pumpen in deinem Mund zu spüren, wenn er dich am Kopf packt und sein Teil nochmal hart bis zum Anschlag in deinen Rachen schiebt und dir dann seine Ladung in den Hals spritzt… einfach geil. Doch das hier ist was ganz Anderes. Es ist auch nicht wie beim Deepthroat-Training, bei dem ich meine Kehle mit dem roten Plug ficke oder Melli, wenn sie ihren Strap-On in meinem Mund befeuchtet um mich danach richtig durchzunudeln. Dieser hier steckt fest drinnen und bewegt sich nicht. Klar, auch in den anderen Situationen lässt man(n) ihn mal in der Kehle ruhen, aber eher kurz. Und selbst dann kann ich, indem ich den Kopf bewege, dafür sorgen, dass er sich in meinem Hals bewegt oder gar rausrutscht. Doch jetzt ist der Schwanz mit meinem Kopf „verbunden“ und steckt unbeweglich in meinem Hals, da er jede meiner Bewegungen mit macht.

Nach vielleicht einer halben Minute möchte ich so langsam mal wieder atmen. Ich kann zwar noch länger, aber der Drang ist da. Ich schaue Melli aus den Augenwinkeln an – sie muss ja schließlich auch noch den Verschluss lösen, wird also auch einen kurzen Augenblick brauchen, bis der Fremdkörper aus meinem Hals rutschen wird. Sie schüttelt nur leicht den Kopf. Ich versuche ihr ein „Luft“ zuzurufen. Geht nicht. Ich fange an den Kopf zu bewegen – rechts, links, mal nach vorne und noch mal weiter in den Nacken, versuche mit der Zunge das Gummiglied aus mir herauszudrücken. Natürlich zwecklos. Der Schwanz bewegst sich keinen Millimeter und drückt nur unangenehm von innen gegen meinen Kehle. Der Würgereflex setzt wieder ein. Nur mit viel Willen kann ich ihn einigermaßen zurückhalten. Ich reiße an den Ketten. Langsam steigt ein klein wenig Panik aus den dunklen Tiefen meiner Seele herauf und bahnt sich den Weg in mein Gehirn. Das Würgen wird schlimmer. Mittlerweile ist bestimmt über eine Minute vergangen.

Endlich. Nach einem nun wirklich sehr flehenden Blick in Richtung meiner Herrin, öffnet diese mit einer einzigen Bewegung die Schnalle und zieht mir den Dildo aus dem Hals. Ich atme ein paar mal tief ein. Erst jetzt merke ich einige Tränen, die mir über die Wangen laufen. Spucke tropft.. nein fließt mir aus dem geöffneten Mund, rinnt über meine Brüste und meinen Bauch, bevor sie auf der Prangerbodenplatte eine kleine Pfütze bildet. Melli streichelt mir durch die Haare. „Gut gemacht meine Kleine.“ und an Anna gewandt „Siehst du, so macht man das richtig. Bis dahin werde ich dich für deinen Herren ausbilden. Und das wird auch deine ‚Abschlussprüfung‘ sein.“

Anna schaut ein bisschen ungläubig und mit weit geöffneten Augen auf den echt langen Schwanz, der sich gerade noch komplett in meinem Mund befunden hat.

Nachdem sich mein Atem einigermaßen beruhigt hat, wendet sich Lady Mellanie wieder mir zu. „Runde zwei“. Ich schüttele den Kopf, doch sie packt mich am Kinn, drückt meinen Kopf zurück und ihre Finger bohren sich in meine Backen. Diesmal gibt es kein „Vorspiel“. Der schwarze Prügel wird von meiner Herrin beim ersten Eindringen bis zum Anschlag in meinen Rachen geschoben. „So Anna, nun ist es an dir. Ich möchte, dass du jetzt mit dem Plug in deiner Hand deinen ersten Deepthroat machst. Kari hat dir ja vorhin schon flüsternd verraten, wie es geht, also muss ich dir nichts erklären. Deine Aufgabe ist es, den Plug vollständig in deinen Hals aufzunehmen, mit deinen Lippen den Schaft zu umschließen und ihn so mindestens fünf Sekunden zu halten.“

Rhetorische Pause.

„Erst wenn du das geschafft hast, löse ich bei Kari den Knebel.“

 


 

Garond hat einen schönen Vorschlag gemacht und meinte, ich sollte, wenn möglich, den Link zum Originalfilm mit posten. Das fange ich jetzt mal hier an und ziehe das, wenn möglich (also ich einen öffentlichen Link finde) noch für die Anderen nach.

Also das hier war aus Hailey Redux Part Three.

63 Kommentare zu “Besuch – Teil 4 – Umschlag 9

  • Schon seit Tagen habe ich auf die Fortsetzung gewartet und Kari hat geliefert. Eine wirklich gut erzählte Geschichte. Was mir beim Lesen durch den Kopf ging, war allerdings, dass Strap-Ons auch nur 2 Wahl sind. Mit einem echten Männerschwanz hätte Karis Mund auch noch geflutet werden können. Aber frau kann halt nicht alles haben.

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  • Ich mache jedes Mal wieder den Fehler, deine Postings auf der Arbeit zu lesen, direkt nachdem sie eintrudeln. Irgendwann müsste ich es doch mal gelernt haben, oder? Aber das ist wahrscheinlich eine ähnliche Sache wie die bei dir und deinen Absatznummern ;-).

    Sehr geil fies, wie du schon schreibst! Auch wenn bei mir, als jemand, der krankheitsbedingt schon ein paar Mal arge Atemnot hatte, die Spiele mit der Atemkontrolle immer einen gewissen kalten Schauer und ein „was da alles schief gehen könnte“ hervorrufen.

    Aber da du ja noch unter uns weilst, scheint Anna ihre Sache ja ganz gut gemeistert zu haben :-).

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    • Ich kann ja in Zukunft darauf achten, dass ich erst ab 18 Uhr abends publiziere – aber dann beschweren sich die, die Schicht arbeiten müssen…. 😉

      Diesmal habe ich im Übrigen an die Nummerierung gedacht – wäre auch wirklich über gewesen wenn nicht – ich glaube es sind 26 oder 28. Da hätte ich einen Tag nicht mehr tippen können….

      Atemkontrolle ist auch etwas, vor dem ich sehr viel Respekt habe. Aber ich weiß auch, dass Melli da extrem auf passt. Noch haben wir nicht viel in die Richtung gemacht – also ehr nur ganz wenig – aber selbst da beobachtet sie mich ständig und achtet auf die kleinsten Zeichen. Auch wenn ich ein wenig Panik habe, ich weiß, dass ich in guten Händen bin.

      Ja, noch weile ich unter euch – aber daraus würde ich nicht auf Anna schließen… der nächste Artikel wird kommen und du wirst es erfahren. 🙂

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      • Ohne das Aufpassen geht es mit der Atmung auch nicht. Vielleicht habe ich deine Schilderung, so gar keine Luft zu bekommen, auch zu sehr überinterpretiert. Aber wenn es den nächsten Artikel braucht, um die Sache genauer zu klären, werde ich geduldig warten *ommmm*.

        (Auch bekannt als: was bleibt mir übrig)

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          • Schon gesehen, danke. Vielleicht bin ich eine Spaßbremse, aber ich stelle mir immer die Frage, was passiert, wenn so ein Riemen mal nicht aufgeht, wie er soll. Der Würgereiz unkontrollierbar wird.

            Melli unterstelle ich nicht, dass sie nicht gut aufpasst. Nicht, dass du mich da falsch verstehst. Aber man liest halt immer wieder von Unfällen bei diesen (größtenteils dann natürlich autoerotisch ausgeführten) Praktiken.

            Sorry, wenn ich als Reichsbedenkenträger rüberkomme.

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          • Ne, ist ja schon völlig korrekt. Man muss sich auf alle Fälle Gedanken machen. Wir haben zur Sicherheit auch im Keller Werkzeug liegen. Sollte mal was „klemmen“ kann sie z.B. den Bolzenschneider nehmen – damit geht so gut wie alles auf.
            Aber ganz klar ist, ein „Restrisiko“ bleibt immer. Ich denke nur, dass es, wenn man ein bisschen mit Verstand vor geht, dieses geringer ist, als auf der Straße überfahren zu werden. Und da denkt man ja auch nicht immer drüber nach, sonst würde man das Haus nicht mehr verlassen (und wir sollten dann nicht anfangen darüber nachzudenken, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren…). 😉

            Man muss sich einfach im klaren darüber sein, dass es passieren kann, dass ich fixiert bin, einen Außenpenisknebel im Hals stecken habe und Melli neben mir einen Herzinfarkt bekommt. Ist unwahrscheinlich, aber das Risiko besteht.

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          • Na ja, den Herzinfarkt wollte ich jetzt gar nicht hervorkramen. Schieß doch nicht gleich mit Kanonen auf den armen, vorsichtigen Tropf, der sich nur ein wenig Gedanken gemacht hat ;-).

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          • War gar nich so gemeint – ich meine, dass du völlig recht hast. Es gibt so vieles was passieren kann, man muss einfach für sich herausfinden, bis zu welchem Risiko man bereit ist zu gehen. Man muss sich nur eben im klaren darüber sein, dass egal wie gering das Risiko ist: es kann eintreten.

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  • Wow! Sehr schön und spannend geschrieben, aber es geht ja vor allem um den Inhalt. Solche Spiele können nur zu Dritt gespielt werden, da beneide ich Dich heftig um die dritte im Bunde.
    Ja, Deepthroat ist cool, ich kenne da auch jemanden, der das seeehhr mag!
    Aber am meisten turnen doch die reinen Machtspiele an, die dahinter stecken.
    Zum Glück herrscht zwischen uns auch bedingungsloses Vertrauen, weshalb wir überhaupt nur so spielen können. Ich bin überzeugte Vertreterin der Theorie, dass eine echte Beziehung jede flüchte Spielsession meilenweit übersteigt, auch ohne dass ich das (einen Miet-Dom) ausprobiert hätte.

    Weiter so, Kari, Du kannst das am Ende auch zu einem Buch zusammenfassen!

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    • Ja, Anna passt irgendwie wie Faust auf Auge zu uns beiden. Ich weiß auch nicht warum. Ich hatte in der Vergangenheit, noch zu Zeiten von Rene, mal ein paar Sessions mit einer Mit-Sub, aber das war bei weitem nicht so intensiv wie mit Anna – selbst am zweiten Tag nach ihrem Einzug bei uns, was das ganze Miteinander schon ganz anders als damals nach fünf Sessions. Ich glaube viel steht und fällt da auch mit dem/der Dom/me.

      Natürlich ist der Machtaspekt, der hinter einem DT stecken kann noch mal zusätzlich anturnend. Ich hab auch einfach so gerne meinen Freunden einen DT „verpasst“. Ich fand es immer herrlich wie die Herren der Schöpfung dabei völlig in Ekstase geraten sind – aber es geht fast nicht darüber, wenn man gefesselt vor ihm kniet, er dir in die Haare packt und dir seinen Schwanz in den Hals drückt und sich einfach an dir befriedigt. Da bekomme ich nur beim dran denken Gänsehaut… und das letzte mal ist Jahre her! 😉

      Was deine Theorie an geht, so kann ich nur aussagekräftig nicken. Ich denke auch, dass das noch mal eine ganz andere Ebene ist.

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  • Wow, wunderbar beschrieben, auch wenn Atemkontrolle nichts für mich wäre… glaub ich zumindest. Ich sag immer, ich habe zwar Tabus, aber wenn er es wirklich will und mich überzeugen kann.. ich denke, Tabus kann man auflösen… Trotz allem eine harte grenzwertige (für mich) Praktik, die mir allein beim Drandenken Schweissperlen auf die Stirn treibt. Ich hoffe, Melli passt wirklich gut auf dich/euch auf!
    gute Nacht liebe Kari
    kitty

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  • Ich schließe mich meinen vielen Vorrednern an, der Tagebucheintrag ‚Besuch 4‘ ist wieder sehr gut und packend geschrieben. Ich war wieder mittendrin…und die anderen Leser bestimmt auch. Vom Feinsten!
    Und von wegen „… den freien Willen erst später weiter zu lesen“. Das geht nicht!!! Egal, ob man Sub ist oder nicht, man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen, wenn man einmal angefangen hat.
    Wenn du so weitermachst, wirst du noch verpflichtet, dein Tagebuch mit der Warnung zu versehen: „Vorsicht, Karis Tagebuch kann süchtig machen.“ 😀

    Danke, Kari.

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  • Ich habe beim Lesen den Atem angehalten … Ach herrje… Ich lese das immer noch mit gespaltenen Gefühlen … Du schreibst so, wie ich es mir vorstelle … Und dann schießen die eigenen, nicht so tollen Erlebnisse ins Hirn … Was aber bei Deinen/Euren Geschichten wirklich immer rüberkommt ist die Sicherheit und das Vertrauen! Wunderschön … Und spannend! 🙂

    Gefällt 1 Person

  • Freier Willen einen Eintrag von Kari erst später zu lesen?
    Ich habe den freien Willen um 3 Uhr nachts aufzustehen um mich selbst an einen Text zu setzen und ihn zu schreiben (was ich eigentlich tun wollte), aber ich schaffe es partout nicht, einen Eintrag in diesem Blog zu ignorieren, wenn ich ihn sehe!

    Wie schrieb Maxmillian23: „Vorsicht, Karis Tagebuch kann süchtig machen.“? Tja, für mich ist es schon viel zu spät *g*
    Und ganz besonders geht das nicht, wenn Kari mal wieder so schön schreibt, wie in diesem Teil. Nur was den Cliffhanger angeht: Bist du sicher, dass du nicht irgendwo eine ebenso große sadistische Ader wie Lady Mellanie hast, dass du einfach so aufhören kannst? Ich mache mir jetzt die ganze Zeit Gedanken, wie es wohl weiter gegangen sein könnte und kann selber nichts mehr schreiben, geschweige denn vom schlafen.

    Naja, bitte behalt so einen tollen Stil weiter und erfreue uns mit deinen Berichten. Ich wünsche euch noch eine gute Nacht. 🙂

    Gefällt 2 Personen

    • *ggggg* Das ist meine Intension – erst mach ich euch alle Süchtig und dann… dann wechsele ich zu Amazon und verkaufe jeden weiteren Teil für 100 Euro!!! *muahahahaha!!!* *fiesgrins*

      Wegen der Cliffhanger kannst du dich bei Remi (Seitenspringerin) beschweren, das hab ich von ihr gelernt und abgeschaut (ich hasse sie bei ihr auch!!!). 😉

      Und vielen Dank für das Kompliment!!! das freut mich sehr und motiviert ungemein.

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      • Den Cliffhanger empfinde ich an dieser Stelle als gar nicht so schlimm. Eher als stimmig! 🙂

        100 Euro würde ich für jeden weiteren Teil sicher nicht zahlen. Aber irgendwas zwischen einem und zwei Euro sicherlich. Nur, um mal realistische Zahlen zu nennen ;-).

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      • Huhu Kari

        meine Hochachtung für den Bericht ich bin wieder spät dran und kann wenig schreiben was nicht all die Vorschreiber schon gesagt haben, ich sollte früher lesen und kommentieren 😉 oder das Kommentieren outsourcen *grübel*

        bis bald
        Rabenhexe

        p.s. Gibt es eigentlich eine Geburtstags unabhängige „Wunschecke“ ? oder einen Post wo man Dinge kommentieren kann die keinen Bezug zu einem bestimmten Post haben?

        p.p.s. ich warte immer noch auf das Extrablatt damit ich weiß ob ich mit dem Daumendrücken aufhören kann. 😉

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        • Dankeschön liebe Rabenhexe – ich freue mich aber genauso über spätere Kommentare wie über die Früheren. 😉

          PS: Das kannst du theoretisch unter Erziehungshinweise los werden. Oder FAQs…. oder ich mach noch ne neue Seite auf, falls das beides nicht passt. 🙂

          PSS: Das Extrablatt wird kommen. Ich wollte noch ein wenig warten, bis wirklich alles geklärt ist. Ich kann schon mal so viel sagen, ich wurde von der Entwicklung sehr überrascht… Melli und Anna auch denke ich. Zwischen Rene und Anna hat noch ein ganz anderer Redebedarf bestanden, als wir alle geahnt haben.

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          • Guten Morgen

            ist das jetzt früh genug? 😉
            Nur kurz zwischendurch
            1.) Solche Kommentare wie dein P.P.S. sind gemein. *mal fest stell* das nährt wirklich den Gedanken das du doch sadistisch bist und das an armen unschuldigen Leserinnen und Lesern auslebst. *nick nick*
            Was bin ich froh das irgendwo in einen Neigogramm das mir eine Webseite schrieb mal 2 % Masochismus vermeldet wurden;)
            2.) Das mit dem FAQ klingt gut, aber den Kommentar schreib ich lieber nach der Arbeit.
            einen guten Start ins Wochenende wünsche ich euch
            Rabenhexe

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  • Hi Kari,

    vielen Dank für diesen Bericht, den Du wieder seeeehr plastisch geschrieben hast. Ehrlich gesagt waren es für mich gerade Deine Gedanken, die diese Geschichte für mich so lesenswert gemacht haben. Normal und ohne diese Einlassungen wäre mir diese Behandlung ansonsten zu brutal gewesen. Aber ich eben auch eher ein Softi. 😉 Durch Deine persönlichen Empfindungen und Erfahrungen habe ich aber erkennen können, dass sich Deine Melli noch innerhalb Deiner Grenzen befunden hat, weshalb ich mich jetzt auch schon wieder wahnsinnig auf die Fortsetzung Eurer Geschichte freue.

    LG. Garond

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    • *ggg* Wobei das ja nicht mal so brutal war. Ich finde den Hintern mit dem Rohrstock versohlt bekommen viel brutaler. Das hier war Zwang vom feinsten. Und Zwang ist einfach einer meiner Trigger.
      Du wirst glaube ich niemals „Angst“ haben müssen, dass Melli meine wirklichen Grenzen überschreite. Dazu passt sie viel zu stark auf mich und meine Reaktionen auf. 🙂

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