Besuch – Teil 6

Veröffentlicht 12. Mai 2016 von karimausi

Es gingen drei weitere Wochen ins Land, ohne dass groß etwas passiert wäre – also mal abgesehen von vielen gemeinsamen Spielchen und dem neuen temporären Leben mit einer zweiten Sub. Aber um ein bisschen „aufzuholen“, lasse ich diese Erzählungen weg – ich denke, Ihr könnt Euch gut vorstellen, wie das so ist. Ihr kennt uns ja schließlich schon ein bisschen. Fakt ist, zu richtigem Sex mit Anna ist es aber nicht gekommen – auch wenn die erotische Spannung manchmal fast Überhand genommen hat und es beinahe zu sexuellen Übergriffen gekommen wäre.

Aber was nicht sein darf, kann auch nicht sein. Ich lebe monogam – alles weitere waren Fantasien… sich sehr real anfühlende Fantasien.

Apropos, was nicht sein darf…. ich habe die letzten Tage einen sehr interessanten Satz in einer Diskussion gelesen, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht und den ich euch nicht vorenthalten möchte: „Wenn du etwas schon einmal in der Fantasie erlebt hast, dann ist es kein Tabu mehr.“ Wenn ich darüber nachdenke, steckt sehr viel Wahrheit in diesen Worten. Es ist schon sehr häufig vorgekommen, dass Fantasie zu Realität geworden ist, auch wenn sie eins meiner Tabus war. Letztendlich auch, wie ihr ja schon alle wisst, die Monogamie. Aber zurück zum Geschehen.

Allerdings schien ich auch nicht die Einzige in Hause S. mit diesen Fantasien zu sein bzw. die anfällig für die sexuelle Anziehungskraft von Anna war. Und so kam es eines Morgens, ich saß wie immer in meinen Eisen, mit Halsreif, KG und Schenkelbändern vor meinem Schreibtisch, dazu, dass mich ein Satz völlig unvorbereitet aus meiner Arbeit riss: „Du willst auch mit ihr schlafen, oder?“

Ich sah von meiner spannenden Lektüre „Angebot für eine neue Drainage“ auf und mit großen fragenden Augen Melli an.

Es folgte eine lange Pause, in der man eine Nadel auf einen Flokati hätte fallen hören können.

„Du willst mit ihr schlafen, oder?“

Wieder die gleiche Pause wie vor Mellis Wiederholung. Ihre Worte bahnten sich einen Weg durch die Windungen meines Gehirns, doch so richtig kamen sie nicht an ihrem Bestimmungsort an.

„Ähhh… wie kommst du jetzt da drauf?“ Ich war mit der Situation gerade völlig überfordert. Wie schon oben erwähnt, in der Fantasie ja. Und mein Gott… ja, nicht nur in der Fantasie. Aber…

„Ich sehe das in Deinen Augen, wenn Du sie anschaust. Und wie Du sie berührst.“

Ich merkte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Ich bin absolut offen zu Melli, egal um was es geht, aber gerade hatte sie mich völlig überfahren. Ich hatte dieses Verlangen, diese Lust irgendwo ganz weit hinten rechts, hinter den verstaubten und mit Spinnenweben überzogenen Gedankenarchivkisten aus der Schulzeit, im Regal mit der Aufschrift „nicht weiter beachten“ verstaut, das soeben, begleitet von einem lauten Rumpeln und Splittern, in sich zusammengebrochen war. Die Kiste, beschriftet mit dem in großen Letten geschrieben Namen „Anna“ polterte ungebremst auf meinen Hirnstamm und verteilte ihren Inhalt völlig chaotisch in meinem Kopf.

„Mach dir keine Gedanken, ich habe nichts dagegen. Und ich möchte das auch. Ich möchte auch mit Anna schlafen.“ Melli schaute mich mit völlig ernstem Gesicht an. Das war kein Necken oder Spaß – es war ihr Ernst.

Ich brachte kein Wort hervor. Meine Herrin stand von ihrem Stuhl auf und kam zu mir um die Tische herum, kniete sich neben mich, um auf einer Höhe mit mir zu sein. Ihre Hand streichelte mein Gesicht. „Ich liebe dich mein kleiner Engel und ich kenne dich. Du kannst mir nichts vormachen. Ich weiß, du hast Bedenken – hör auf Deinen Bauch und nicht deinen Kopf – das letzte Mal war das eine sehr gute Entscheidung, oder?“

Ich nickte, war aber immer noch so perplex, dass ich nicht wirklich mehr als den Ansatz etwas zu sagen hinbekommen habe „Ich… Ich…“.

„Es wird unserer Beziehung nicht schaden – glaube mir.“ und damit stand sie auf. „Denk darüber nach. Ich geh mal kurz einen Kaffee holen und wenn ich zurück bin, hast du vielleicht deine Stimme auch wieder gefunden.“ Und mit einem Grinsen im Gesicht drehte sie sich um und entschwand meinem Blick.

Mir war heiß und kalt zugleich. Kopfkino. Nein, Moment. Das geht doch nicht! Das ist gegen alles, was ich… ja, gegen was? Gegen Sex mit jemandem, mit dem ich nicht zusammen bin? Was waren dann die zwei Jahre mit Melli, bevor wir zusammen kamen? Gegen Sex zu dritt? Ok, gelten die Dreier mit meinem damaligen Dom und unserer gemeinsamen Freundin – also meinen ersten Erfahrungen mit einer Frau überhaupt – als Dreier? Er hatte ja keinen Sex mit ihr sondern nur die beiden mit mir…

Hatte ich schon erwähnt, dass ich völlig überfordert war?

Den größten Teil des Tages verbrachten wir mit Reden – nachdem ich meine Stimme tatsächlich wieder gefunden hatte. Ich brachte alle Bedenken vor, die mir so in den Kopf kamen und auch einige, die ich mir schnell noch aus den Fingern saugte. Melli entkräftete sie alle und legte nach und nach meinen wirklichen Wunsch frei – mit Anna mehr als nur leichte Berührungen auszutauschen. Ja, Melli hatte recht. Ich wollte sie anfassen… sexuell. Ich wollte sie schmecken, sie von ganz nah riechen, ich wollte mit ihr schlafen – mit ihr und Melli zusammen. Und so kam es, dass wir am Abend, als Anna nach Hause kam, einen Plan hatten, an dessen Ende eine „wilder Orgie“ mit drei Frauen stehen sollte.

19 Kommentare zu “Besuch – Teil 6

  • Danke für deinen Einblick in das Gefühls- und Kopfchaos. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sich das anfühlen muss, werde wohl auch nie in eine vergleichbare Situation kommen. Aber da auch ich mich für 100% monogam halte (und eine ausgeprägte Fantasie habe), bekomme ich zumindest eine leichte Idee von den Widerständen, den Bedenken.

    Schön finde ich, dass wieder einmal deutlich wird, dass Melli zwar deine Herrin ist, aber in solchen „Fragen“ nicht die eiskalte Chefin rauskehrt – also entgegen dem Klischee nicht einfach anordnet und durchzieht.

    Auch wenn euer Lebensstil sicherlich nicht Jedermanns Sache ist, von eurer Beziehung können sich eine Menge Leute noch ordentlich was abschauen!

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    • Ich hielt mich auch für 100% monogam… und irgendwie ist es das auch immer noch wenn man es jetzt betrachtet. Also so zu dritt monogam eben… *gggg* – aber zu dem Zeitpunkt war das noch gar nicht so klar, da war es tatsächlich erst mal nur das Sexuelle. Wobei man sich aber ja auch schon so vertraut war…

      Nein, in solch wichtigen Entscheidungen würde Melli sowas nie machen. Bei vielen Dingen ja, da ist sie Chefin und zieht das auch durch, aber wenn es unsere Beziehung betrifft (und das tat das da ganz Eindeutig), dann ist sie Lebenspartnerin.

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      • Zu dritt monogam … ja, nee, ist logisch ;-). Ich bin da vielleicht zu altmodisch veranlagt, aber „nur das Sexuelle“ funktioniert bei mir nicht. Aber du schreibst es ja selbst: ihr wart euch schon vertraut.

        Was die Lebenspartnerschaft angeht: bei dem, was man so im Netz liest, scheint das für manche eben nicht selbstverständlich zu sein, das so wie Melli zu machen. Oder noch schlimmer: es ist selbstverständlich, dass der submissive Part keinerlei Mitspracherecht hat. Jedenfalls wird es in der Außendarstellung so verkauft. Davon hebt ihr euch so wohltuend ab, dass ich es einfach noch einmal erwähnen musste.

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        • *gggg* Deswegen hab ich das ja auch so geschrieben – aber es ist wirklich irgendwie so, so blöd sich monogam in einer Dreierbeziehung an hört. Es ist eben nur unter uns und wir sind uns allen dreien treu.
          Normalerweise funktioniert „nur das Sexuelle“ bei mir auch nicht. Ich bin ja auch früher nicht für ONSe zu haben gewesen. Einmal ausprobiert und da fehlte einfach sooooo unendlich viel. Eigentlich hätte ich ja auch zu dem Zeitpunkt schon schlauer sein müssen und mir hätte klar sein müssen, das es um mehr als nur Sex geht. War doch bei Melli nicht anders. Zwei Jahre lang habe ich mir vorgelogen, dass es „nur“ Sex ist und das es so toll ist, weil wir uns so vertraut sind – die Liebe, von der ich mir heute sicher bin, dass sie auch damals schon da war, wollte ich einfach nicht sehe.

          Ich weiß, dass es so einige gibt, die das anders sehen (oder sich so vorstellen). Das Ganze ist aber gar nicht so einfach. Ich hab über das Thema in letzter Zeit ein wenig nachgedacht, da ich auch eine Diskussion dazu hatte. Und ich verstehe nun durchaus auch die „Gegenseite“ – zumindest wenn es sich um… ich sag mal Menschen handelt, die sich darüber auch Gedanken machen. Ich bin sogar so weit zu sagen, dass ich theoretisch kein Problem damit hätte, bei Melli kein Mitspracherecht zu haben. Ich vertraue ihr 150%ig, die Art wie wir unsere BDSM-Beziehung leben (das es um die erotische Bereicherung Beider geht und jede darauf achtet, dass die Neigungen der Anderen bedient werden) und ihre Weitsicht und Liebe versichern mir, dass alles was sie tut, immer zu meinem Besten sein bzw. mit der Absicht getan wird. Ich weiß aber von ihr, dass sie diese Verantwortung, gerade in Hinsicht auf unsere Beziehung und in dem Umfang, gar nicht alleine haben möchte und ich möchte ihr diese „Last“ auch nicht aufbürden. Der „Druck“ für sie ist dann einfach zu groß. Und ich finde es stellt sich irgendwann ja auch dir Frage, kann Dom sich bei (zu) viel Verantwortung auch noch fallen lassen – ist ja nicht so, dass nur Sub das können sollte.

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          • Für mich hat Monogamie erst im Nachgang auch etwas mit Treue zu tun. Es ist mehr eine Frage der Fokussierung auf eine Partnerin – das ist ja das, was den Begriff bei zwei Partnern so ungewöhnlich macht. Aber das ist wohl eher eine Frage für Germanisten, nicht für einen Betriebswirtschaftler und eine Psychologin ;-).

            Wie sieht denn die Position der „Gegenseite“ genau aus?

            Und zu deinen Ausführungen in Bezug auf eure Beziehung kann ich nur noch einmal festhalten: das scheint nicht selbstverständlich zu sein. Ist es aber bei vermeintlichen Normalos letztendlich wohl auch nicht. Gerade die Faktoren „Last“ und „Druck“ kommen mir da, in einem anderen Zusammenhang, sehr bekannt vor (bekannter, als es mir lieb ist, um genau zu sein).

            Was ich sehr spannend finde, ist dieses gegenseitige achten darauf, dass die Neigungen der Anderen bedient werden. Darf ich fragen, wie ich mir das in der Richtung Sub->Dom bei euch vorzustellen habe (also wirklich nur grob, ich will da nicht indiskret werden)? Die Richtung Dom->Sub schilderst du uns hier ja immer wieder sehr anschaulich. 🙂

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  • Eigentlich mag ich keine Fortsetzungsgeschichten, die immer dann aufhörten, wenn es gerade spannend wird. Aber sie haben auch etwas prickelndes und das ist auch der Sinn.
    Die Geschichte von Kari macht jetzt wirklich neugierig wie es weitergeht. Sie zeigt aber auch eines. In jeder Sub steckt auch eine Sadistin. Oder warum spannt uns Kari jetzt so auf die Folter, wie es weitergeht?

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    • Das war eigentlich gut gemeint. Also ich hab angefangen zu schreiben, und irgendwann festgestellt, der Artikel wird länger und länger (gut, ich hab schon viel längere geschrieben, aber in Ermangelung meiner momentanen Zeit….) und dann hab ich gesehen, dass ich echt schon sehr lange nichts mehr veröffentlich habe (sch.. volles Leben *g*). Ich hatte so ein schlechtes Gewissen, dass ich mir gedacht habe, na ja, dann machst du da wo es gut geht einen cut und schießt schon mal den ersten Teil raus – darüber freuen sich bestimmt alle. 🙂
      Und bevor ich in Beschreibung der tatsächliche Action an dem Abend übergehe, bietet es sich doch an, da eine kurze Unterbrechung zu machen…. 🙂

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  • …. und weiter???

    Erst uns alle mit so einer mega langen Pause aufs trockene gelegt und dann mit so einem Anfang loslegen und zu guter letzt mitten im Satz aufgehört 😱

    Ist ja fast schon wie vor nem Orgasmus aufzuhören 😫 wie heißt des nochmal? Tease and denial?

    rdesade hat es treffend gesagt: sadistin 😨

    Trotzdem, schön endlich wieder was von dir zu hören/lesen 😙 hatte mir schon Sorgen gemacht es wäre was passiert, aber nach einigen Kommentarantworten, dachte ich dann doch eher an keine Zeit.

    LG Alex

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    • Und weiter kommt nächste spätestens Woche!!! 🙂
      Ne, war echt nur ein Zeitproblem – ich brauch ja immer ein paar Stunden am Stück, damit ich schreiben kann. Die erste brauche ich mindestens um das bereits geschriebene noch mal zu lesen und umzuformulieren – mache ich jedes mal wenn ich wieder ansetze – und was danach kommt ist dann wirklich für neue Absätze. Also wenn ich schon weiß, dass ich keine zwei Stunden dafür am Rechner sitzen kann, dann fang ich erst gar nicht an.

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  • Hi Kari,

    natürlich muss ich auch hier wieder meinen Senf dazu geben. Vielen Dank für diese ehrliche und sehr intensive Fortsetzung Eurer Geschichte. Auch wenn es dieses mal weniger um sexuelle Abenteuer ging, ist diese Fortsetzung nicht weniger lesenswert. Du hast es geschafft, Dein bzw. Euer Gefühlschaos hervorragend und sehr plastisch zu beschreiben.
    Wahrscheinlich schwimme ich jetzt ein wenig gegen den Strom. Aber wenn ich lese „Es wird unserer Beziehung nicht schaden – glaube mir.“ bin ich ein wenig beunruhigt und meine Alarmglocken schrillen. Wie wollt Ihr Euer Verhältnis dauerhaft gestalten? Selbst wenn man alles schriftlich fixieren und Regeln aufstellen würde, geht es in jeder Beziehung doch vorrangig um Gefühle. Zumindest nach meinem Erleben lassen sich Gefühle nicht kontrollieren. Sie kommen, werden stärker, schwächer oder gehen, unabhängig von dem, was wir in unserem Bewusstsein wollen und anderen gegenüber behaupten. Ich würde auch Anna gern in meine Betrachtung mit einbeziehen. Da sie, wie wir ja inzwischen wissen, ebenfalls Gefühle für Euch hegt, die IHR erwidert, ist sie damit zu einem festen Teil Eurer Beziehung geworden. So wie ich es sehe, sollten sich in einer Beziehung Rechte und Pflichten immer ergänzen. Mit anderen Worten müsstest Du, liebe Kari und müsste auch Deine Melli bereit sein, auf einen Teil Eurer Rechte auf die Liebe Eures Partners verzichten. Ich wünsche Euch wirklich von ganzem Herzen, dass Eure Beziehung funktioniert und keine von Euch Drei am Ende irgend etwas zu bedauern hat.
    Ach ja! Selbstverständlich möchte ich auch meinen Vorrednern anschließen, die schon sehr gespannt auf die nächste Fortsetzung warten. 😉

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    • Lieber Garond, es geht bei uns eigentlich immer um Gefühle. Jedenfalls bei Melli – ich bin da ja ehr ein Kopfmensch, aber das baue ich in den letzten Jahren auch ganz gut ab – zumindest in einigen Bereichen. Mellis Aussage habe ich auch genau so aufgefasst. Sie bezieht es auf unsere Gefühle zueinander und unsere Gefühle zu Anna. Ihre Aussage hatte nichts mit Logik zu tun. Die Logik und Statistikkarte habe ich versucht am Rest des Tages zu ziehen und sie hat alles mit Gefühlen gekontert.
      Wir haben bis jetzt auch nichts schriftlich fixieren müssen oder Regeln aufstellen. Klar lassen sich Gefühle auch nicht kontrollieren, aber bis heute haben wir damit auch überhaupt gar kein Problem. Wir leben in und für diese Beziehung, Rechte und Pflichten ergeben sich automatisch. Ich habe bisher auch auf kein „Recht“ verzichten müssen, genauso wie auf Mellis Liebe. Die Zuneigung und Liebe hat sich nicht halbiert, nur weil jetzt noch jemand da ist, der auch etwas davon „ab möchte“ – ganz im Gegenteil: die Zuneigung und Liebe hat sich verdoppelt weil man doppelt so viel Liebt.

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