DS ein Spiel?

Veröffentlicht 19. August 2016 von karimausi

Gerade ist mir in FB eine Diskussion unter gekommen, bei der ich erst dachte, schreibst du was, oder lässt du es. Der Fragestellerin ging es darum, ob DS ein Spiel ist oder nicht. Eigentlich waren alle Antworten, wie zu erwarten, gleich „Natürlich nicht – das ist eine Lebenseinstellung“.

Doch als ich einen Kommentar las: „Es ist wie ein Tanz – ein Tango“, musste ich doch in die Tasten hauen. Zum Einen, weil ich diese Beschreibung so dermaßen passend fand und… na ja, es hat mich einfach in den Fingern gekribbelt. Was dabei herausgekommen ist, ist wiederum etwas, von dem ich denke, das es in meinen Blog gehört, denn es definiert für mich das Wort „Spiel“. Und das verwende ich nun wirklich öfters mal in diesem Zusammenhang in meinen Zeilen.

Ich finde den Kommentar mit dem Tango sehr gut. Was ist DS? Ein Bewegen umeinander, miteinander, ein Führen und Folgen – ein Tanz. Wenn man nun die Definition von „Spiel“ nimmt, dann wird man eine Überraschung erleben (ich zitiere Wikipedia):

Spiel (von althochdeutsch: spil für „Tanzbewegung“).

Die Frage ist also eher, wie definiere ich für mich Spiel, was verbinde ich selbst mit dem Wort Spiel. Weiter in der Definition:

„…ist eine Tätigkeitsform, Spielen eine Tätigkeit, die zum Vergnügen, zur Entspannung, allein aus Freude an ihrer Ausübung…“

Gut, also ich bin glücklich, wenn ich DS auslebe. Für mich steht kein Zwang dahinter, irgendetwas damit zu erreichen. Ich lebe es rein aus Freude daran aus. Trifft das nicht die Definition von „Spiel“?

Es geht nicht darum, Theater zu spielen. Vielleicht verbinden viele genau das damit und denken, wenn sie spielen lesen zwangsläufig, wer spielt, spielt nur eine Rolle. Aber die Rolle kommt vom Wort „Theater“, nicht vom Wort „Spiel“.

Oder ist es, dass man denkt, ein Spiel kann nicht ernst(haft) sein? Es gibt glaube ich genug Leute, die mit Spielen ihren Lebensunterhalt verdienen – für die ist das garantiert eine ernsthafte Sache. Auch sind an Spielen schon Freundschaften zerbrochen und deswegen Morde geschehen. Für diese Menschen ist oder war es garantiert auch eine ernste Angelegenheit.

Ich sage und schreibe oft „in unserem Spiel“ und meine damit unsere DS Beziehung. Für mich bedeutet Spiel weder aufgesetzt, Rolle oder unernst. Für mich bedeutet Spiel Freude an dem, was ich lebe.

Wie seht Ihr das?

29 Kommentare zu “DS ein Spiel?

  • Genauso. Wobei ich auch nicht die verurteilen würden, die DS nur mal „spielen“. Auch die sollen daran Spaß haben wie es für sie passt.
    Spiel ist, wie Du schreibst, eben nicht zwingend ein „VORSPIELEN“. Ich setze da nichts auf oder meditiere mich in eine Rolle rein. Und alleine geht DS nun doch eher selten, insofern finde ich den Vergleich zum Tango sehr gelungen. Man schaue sich nur mal Argentine Tango an.. .uiuiuiuiuiuiuiiiiii 🙂

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    • Danke Lila – irgendwie stehe ich mit meinen Ansichten oft recht alleine in der FB Welt da – jedenfalls bei sowas – und auch wenn ich ich bin und mir die Anderen eigentlich egal sein sollten (meine Worte, ich weiß), so frage ich mich trotzdem ab und zu, sehe nur ich das so? Es tut deswegen einfach gut zu wissen, dass dem nicht so ist.

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  • Ganz genau, ich stimme dir und Lilasumpf vollumfänglich zu. Es geht bei einem Spiel nicht darum, eine Rolle zu spielen, sondern um die Leichtigkeit, den Spaß an der Sache.

    Der Vergleich mit einem Tango ist so treffend.
    Seit wir miteinander tanzen, spüren wir genau das, die Ähnlichkeit des Tanzens zu unserer Beziehung. Eine schöne Bewegung kommt nur zustande, wenn man sich aufeinander einlässt, den anderen spürt, wenn ich mich führen lasse und er mich führt.

    Dazu gehört aber auch der „Ernst“ der Sache, denn sonst vollführen wir Ringelreihen, aber keinen Tango.
    Das gilt eigentlich für jede Beziehung, aber auch für D/s, denn nur wenn hinter dem leichten Spiel auch der Ernst, der Wille zur Einhaltung der Regeln steht (die untereinander festgesetzt werden müssen), dann kann es eine haltbare Beziehung werden.

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    • Sehr schön geschrieben. Danke. Je länger ich darüber nachdenke, desto begeisterter bin ich von dieser Tanz/Tango Analogie. Sie ist einfach toll.
      Und genau das ist es. Die Leichtigkeit und der Spaß an der Sache – das macht es aus (auch wenn der Ernst eben genauso dazugehört).

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  • Mich erinnert diese Frage wieder ein wenig an das uralte Gezänk, wer denn nun eigentlich den ultimativen BDSM betreibt und wer nicht.
    So wie ich es sehe, hat jeder Mensch andere Grenzen, Vorlieben, Neigungen und Tabus. Es ist schon schwierig genug, einen Partner zu finden, mit dem man sein Leben teilen möchte und der das auch noch erwidert. Besitzt dieser Partner dann auch noch die sexuelle Neigung, die sich mit der eigenen ergänzt, hat man eigentlich den Jackpot des Lebens geknackt.
    Ich stimme hier all denen zu, die den Begriff „Spiel“ auf Grund der Leichtigkeit, die er ausdrückt, für das Ausleben von DS gebrauchen wollen. Auch wenn es eigentlich ein Widerspruch ist, da ja DS mindestens ein Machtgefälle, aber auch Regeln bedeutet. Welchen Sinn macht es aber, etwas ausleben zu wollen, was man nicht gern tut? Es wird sich wohl niemand um der Haue willen hauen lassen, sondern eher, weil er dadurch gekickt wird und Befriedigung erfährt. Führen und Folgen beschreibt DS also schon irgendwie recht gut, wobei ich selbst dabei eher das Bild einer Zirkusdressur vor mir habe. Ich sehe den Dompteur, wie er versucht, seine Raubkatze zum Sprung durch einen brennenden Reifen zu bewegen. Körperlich ist der Dompteur hoffnungslos unterlegen, aber durch seine Autorität schafft er es, das Tier zu führen und es seinem Willen folgen zu lassen. Als Belohnung bekommt das Tier dann sein Leckerli bzw. seine Streicheleinheiten. Aber auch das ist irgendwie ein Spiel zwischen den Beiden.

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    • Ja, das geht alles so in die Richtung… aber ich kann da auch nicht immer stillhalten, sondern muss auch meinen Senf dazu geben. 🙂

      Spiele haben aber ja auch Regeln! Also das widerspricht dem auch nicht.

      Bei der Zirkusnummer musste ich richtig grinsen… Ich stelle mir genau dieses Bild ab und zu vor – Melli in Domteur-Zirkus-Klamotten, Peitschenschwingend im Wohnzimmer auf dem Sofatisch stehend, Anna und ich männchenmachend vor ihr…. *lach*

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      • Das Bild mit der Dressur hat aber gerade so ein „Gschmäckle“, das mir nicht gefällt.

        Ich folge den Anweisungen nicht, weil es dann eine Belohnung gibt oder gar der Dompteur droht. Im Gegenteil, ich tue es aus freiem Willen. Er braucht auch nicht zu befürchten, dass ich ihn anspringe und zerfleische, sobald er mir den Rücken zuwendet.

        Stattdessen ist es eben ein Geben und Nehmen, ein Austausch, beide haben etwas davon (und zwar weitaus mehr als ein Happen Fleisch, da der Kopf mit beteiligt ist).

        Das Dressieren wäre dann nur eine Variante eines Spiels, in dem beide eine Rolle einnehmen, dann ist es aber wieder nur Theater …

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          • @ Margauxnavara
            In meinem Beispiel bin ich davon ausgegangen, dass auch zwischen Raubtier und Dompteur eine Beziehung existiert. Als Dompteur kannst Du einem Tier auch nur beibringen, was irgendwie in ihm schlummert. Und darin sehe ich keinen negativen Aspekt. Für das Tier ist es ebenfalls ein Spiel, an dessen Ende eine Belohnung steht. Wenn Du so willst, der Kick für das Tier. 😉
            So wie Du Deine Art DS auszuleben beschreibst, machst Du am Ende was Du willst. 😉 Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich jeder so ausleben sollte, wie es seinen Vorstellungen entspricht. Und an der Stelle kämen wir dann wieder zur eigentlichen Definition von DS, BDSM oder was auch immer. Wieviel Ernsthaftigkeit gehört dazu, etc. . Mir sind auch schon Menschen begegnet, für die genau diese strenge Führung den Kick bedeutet und die mit etwas softeren Formen oder „demokratischem DS“ absolut nichts anfangen können. Genau so kenne ich aber auch Menschen, die sich eher Deinen Vorstellungen anschließen würden.
            Stellt sich also die Frage, ob es nur ein Richtig oder auch ein Falsch gibt, wenn sich alle Beteiligten in ihrer jeweils ausgelebten Form von DS wohl fühlen. 😉

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  • Hm… Sprache du böses Ding.

    Ja „Tanz“ hat was weil es das „Geben und Nehmen“ hat. aber ich bin auch bei margauxnavara Dressur hat für mich etwas „tierrisches“ und „Erziehung“ ist für mich Kindern vorbehalten.

    Grundsätzlich finde ich Sprache muss nur zwischen Sender und Empfänger funktionieren. eine eindeutige Fachsprache hilft zwar Missverständnisse zu vermeiden aber lass uns doch nur mal schauen wie viele verwandte Worte für „Dom“ und „Sub“ uns einfallen, und welche Menschen welches Wort für sich oder ihr Gegenüber verwenden.

    Es mag durchaus sein das das was ich für ein Spiel halte für andere Ernst ist, solange wir keine Berührungspunkte haben sei es drum.
    Ich finde noch ein Detail an der Tanz analogie gut *solange der Tanz währt* ist man „anders“ vielleicht jemand anders.
    vielleicht kommen Anteile hervor die man sonst gut verbirgt, nicht zulassen kann / will / darf der durchschnittliche Sadist (m/w) wird außerhalb der konkreten Tanzsituation kaum die Hand gegen sein Gegenüber erheben.
    Auch Personen mit hohem Masoanteil brauchen flapsig formuliert Schmerzmittel im OP.

    also spielt auf zum Tanz Musiker und genießt das Fest solange es währen mag.
    Rabenhexe

    Gefällt 3 Personen

  • Das ganze Leben ist ein Quiz und wir sind nur die Kandidaten.
    Das ganze Leben ist ein Quiz und wir raten, raten, raten…..
    (…war das erste, was mir zu deinem Eintrag eingefallen ist, auch wenn ich sonst nicht so der Horst Schlämmer – Fan bin… ich kann nix dafür, ich denke in Liedern… egal, ich schwafle…)

    Quintessenz der obigen Zeilen soll sein:
    Ich gebe dir recht.
    Liebe, Sex, das Leben an sich ist ein ständiger Tanz.
    Man schunkelt sich von Augenblick zu Augenblick und was sich verändert ist der Rhythmus…
    Mein Mann sagte immer: „Tanzen ist wie Sex!“ und wenn das stimmt, so ist Tanzen begrifflich ja ein Spiel und so auch das Liebesleben.

    Wahrscheinlich kann man sagen, dass „Blümchensex“ eher Uno entspricht, (und jetzt muss ich lachen, denn wenn ich das Klischee bedienen darf so sehe ich jetzt einen Mann vor mir, der klarerweise als erster fertig ist und „UNO“ schreit)
    …während DS wie Schach oder „Game of Thrones“ (Brettspiel) Strategie erfordert und jeder Zug durchdacht sein sollte…

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      • Herzlich gern!… und zum Glück hast du niemanden geweckt… das hätt ich nicht verantworten wollen… 😉

        Ich frage mich gerade, weil ich zufällig beim Runterscrollen zu deinem Kommentar den von Kittygirl mitgelesen habe: „Wenn ich ein Haustier, ein Kind oder etwas ähnlich verantwortungsvolles möchte, kann ich dann ein Spiel daraus machen?“
        Damit tu ich mir gerade schwer, denn in diesem Fall würde ich doch auf „Augenhöhe“ mit meinem Partner diskutieren. Ich dachte, wenn ich DS 24/7 „spiele“ dann betrifft das zwar das ganze Leben, aber es gibt doch Momente, wo mein einfach nur miteinander spricht oder tut, ohne dabei Dom oder Sub zu sein… vielleicht bin ich dafür aber auch einfach zu unerfahren…

        …anyway… wer schon mal mit Kindern ein Gesellschaftsspiel gespielt hat, der WEIß, dass Spielen oft GAR KEINEN Spaß macht.. .vor allem wenn kind nicht gewinnt…. *grins*

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        • Anna wäre nicht so Schlimm gewesen, aber Melli einfach so an einem Sonntag ohne Grund zu wecken… wobei sie sich auch köstlich amüsiert hätte (und hat, ich habs ihr nämlich nach dem Aufwachen erzählt) – aber Strafe hätte es trotzdem gegeben.

          „Augenhöhe“ ist so eine Definitionssache. Das Machtgefälle bleibt auch bei uns bei Diskussionen bestehen, aber das bedeutet nicht, dass ich nichts zu sagen habe, bzw. meine Gedanken und meine Meinungen nicht zu einer Entscheidung beitragen. Aber darüber reden wir weder noch sagt jemand „das ist jetzt mal ein ernstes Thema was wir gemeinsam entscheiden müssten“. Wir sind immer Domme und Sub(s) – aber das hindert uns ja nicht daran miteinander zu sprechen.

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  • Wir haben mal versucht zu tanzen. Er war ganz oben – schon im Tanzkreis seit Jahren – und ich ganz unten, so gut wie nie richtig getanzt. Mal abgesehen davon, dass wir zu wenig Zeit hatten, alle Termine des Tanzkurses wahrzunehmen, hat es schon Spass gemacht. Aber ich bin auch dort manchmal etwas störrisch gewesen ähäm….. Das führte dann zu Mecker… mehr aber nicht.
    Ich würd gern mal wieder einen Tanzkurs machen, nur nicht Tango – das sieht so steif aus mit den Hälsen. 😀

    D/s ein Spiel? Ich tu mich ehrlich gesagt schwer damit, das als Spiel zu sehen, sondern bin sonst eher auf der Lebenseinstellungseite – wobei wir ja grad viel überlegen, reden, einen Weg finden wollen… 24/7 halt… Mich stört an dem „Spiel“, dass es so nach „immer Spass“ anmutet. Es macht nicht immer Spass!! Wenn wir z. B. überlegen, ob wir uns ein Haustier anschaffen und er nein sagt – obwohl ich so gern eins hätte… dann ist das richtig doof. Auch wenn ich die Gründe einsehe. Aber dann bin ich trotzdem traurig. Dann hat er ein Machtwort gesprochen und das gilt. Aber ich fühl mich dann nicht automatisch gut oder geil… wenn man versteht, was ich meine. Auch wenn ich grundsätzlich den Vergleich mit dem Tanz hübsch finde. Nur eben am „Spiel“ stoss ich mich noch etwas wund…

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    • Ein Spiel macht auch nicht immer Spaß liebe Kitty. 🙂
      Aber das ist es ja genau was ich meine. Jeder belegt ein Wort anders. Für dich bedeutet Spiel hauptsächlich Spaß (deswegen passe es für dich weniger), für mich ist es ehr dieses um einander Tänzeln, dieses Sticheln und Reizen, mal überglücklich und auch mal gereizt.

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        • Ja, durchaus negativ gereizt. Wenn ich in einem Spiel aus Pech verliere, muss ich mich schon immer zusammenreißen, nicht gereizt rumzuzicken, sondern gute Mine zum bösen Spiel zu machen (z.B. Siedler und irgendwie fallen nie die Zahlen an denen ich sitze), wenn ein „Gegner“ gemein und hinterhältig ist, dann werd ich auch schon mal richtig grantig – kennst du das Brettspiel Junta? Prädestiniert dafür, dass ich mit irgendwas um mich werfe. Wenn ich besiegt werde durch einfach bessere Taktik, dann ist das völlig ok und ich kann damit sehr locker umgehen. Aber ich hasse es zu verlieren (auch wenn man das vielleicht nicht von mir denkt) und bin es bei den meisten meiner Mitmenschen auch nicht gewohnt zu verlieren.

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  • Guten Morgen!

    Auch für mich ist es ein Spiel, ein Tanz, das Tüpfelchen auf dem i.

    SM eine Lebenseinstellung?
    Nach meinem Verständnis sowohl zu hoch gehängt, als auch evtl. definitorisch falsch angelegt.

    Lebenseinstellungen sind nach meinem Verständnis die Säulen des eigenen Handlungskonstruktes. Sie beinhalten die Vorstellungen und Einstellungen, was uns im Leben wichtig ist und wie wir die Welt sehen (z.B. ob ich eine optimistische oder pssimistische Lebenseinstellungen habe)..
    Lebenseinstellungen sind maßgeblich aus der Kindeheit erlernt und später noch in geringerem Maß durch gesellschaftliche Einflüsse verändert worden. Sie basieren auf den Erfahrungen und Schlussfolgerungen, die wir aus unserem Handeln erlebten und erleben.

    Meinen die FB User vielleicht statt der Lebenseinstellung eher einen Lebensstil?
    Mir ist nicht so ganz schlüssig, wie SM eine Lebenseinstallung sein kann. Ich lasse ich jedoch gerne eines besseren belehren.

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