Umschlag 12 – Teil 2

Veröffentlicht 26. September 2016 von karimausi

Ich zähle die kleinen Hubbel der weißen Raufasertapete. Es ist der bestimmt neunte Anlauf, da ich mich immer irgendwo zwischen dem dreißigsten und fünfzigsten Knubbel verzähle – also ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich diesen Ovalen neben dem fast Runden oder den Hohen neben den zwei Niedrigen schon gezählt habe oder eben nicht.

Anna hat, nachdem sie mich ein paar Minuten, auf dem Bett liegend, mit ihrem ständigen Mittleids- und Erstaunen-Lauten beim Lesen von Mellis Brief schier wahnsinnig gemacht hat, das Zimmer verlassen und mir noch einmal eindringlich geraten, genau so stehen zu bleiben. Nachdem die Tür zugefallen ist, habe ich einen Blick aufs Bett riskiert – sie hat ja nur was von so stehen bleiben, nicht von gegen die Wand starren gesagt. Leider scheint sie das Papier mitgenommen zu haben – vielleicht auch zum Glück, denn ich weiß nicht, ob ich es ausgehalten hätte, die Position zu halten, oder versucht hätte, irgendwie, mit den hinter den Rücken gefesselten Händen, an das an Anna gerichtete Papier unserer Herrin zu gelangen. So stehe ich nun also immer noch still vor der Wand und zähle.

Neben mir geht die Tür auf und Anna kommt, bewaffnet mit einer blauen IKEA-Tasche, in der sich so einige Dinge zu befinden scheinen – zumindest eine Spreizstange kann ich aus dem Augenwinkel erkennen, denn diese ist zu lang und schaut ein Stückchen auf der einen Seite heraus – herein.
„Dreh dich um und schau mich an.“
Endlich keine Tapete mehr betrachten. Ich wende mich ihr zu. Sie hat das Transportbehältnis aus Plastik auf dem Bett abgestellt und hebt gerade eine kurze, eiserne Kette mit großen Gliedern heraus. In ihrer anderen Hand hält sie bereits ein mittelgroßes Schloss.
„Ich muss Dich als Erstes waschen. Dazu werde ich Dich fixieren.“
Sie deutet in Richtung der Bad-Tür.
„Stell Dich bitte in die Dusche.“

Die Sätze, die ihre wunderschönen Lippen formen, sind mir mehr als nur bekannt und sie sind eindeutig auswendig gelernt. Da bin ich mir sicher. Zufall ist das nicht. Ich selbst habe sie mehrmals gelesen – dummerweise mit den darauffolgenden Seiten. Zu dem Kribbeln in meiner Mitte mischt sich spontan zittriges Grummeln – ein Hauch von Angst? Nicht vor der nächsten halben Stunde – diese wird erregend und…
Gefühlt laufe ich ein wenig rot an, als ich alle Einzelheiten vor meinem geistigen Auge ablaufen lasse. Da ist etwas, was noch nie im Beisein von Anna gemacht wurde, was eigentlich selbst Melli noch nie gemacht hat – nur ich alleine. Aber was soll ich dagegen tun? Ich hoffe einfach, dass sie sich nicht ganz so an die Vorlage hält und mir das vielleicht erspart bleibt. Was ich mir auch erspare, ist die Frage, warum ich mich nicht selber waschen darf, denn ich kenne die Antwort bereits – „Melli hat es befohlen und Du kannst Dich mit auf den Rücken gefesselten Händen nicht selbst gescheit waschen“ – also so oder so ähnlich würde wohl ihre bestimmt ebenfalls auswendig gelernte Antwort lauten.
Wie dem auch sei, es wird auf alle Fälle sehr viel angenehmer als die Stunden, die, wenn ich richtig liege, darauf folgen werden – und ich liege richtig, da bin ich mir sicher.
Ich begebe mich in mein Schicksal und ins Bad. Anna folgt mir auf Schritt und Tritt. „Warte“. Sie schiebt sich an mir vorbei und öffnet die Glastür zur großen Dusche.

Und nun mal wieder ein kurzer Einwurf zu meinen Vorlieben, damit ihr nicht nur die sexuelle Seite von mir kennenlernt. Ich liebe große Duschen und finde Normale schon immer zu klein, da man dort nicht gescheit zu Zweit rein passt und ständig mit dem Hintern oder Armen gegen kalte Wände stößt. Aus diesem Grund ist unsere Dusche groß. Sehr groß. Und ich bin froh, dass ich beim Architekten darauf bestanden habe, dass sie so gigantisch sein muss, wie sie nun ist, denn – als hätte ich es vorhergesehen – selbst zu dritt haben wir immer noch mehr als ausreichend Platz, selbst wenn es mal nicht nur ums Waschen geht. Zwei gegenüberliegende Dusch-Amaturen sorgen des Weiteren dafür, dass Keine frieren muss, weil sie nicht unter dem warmen Wasser steht. Gut, bei den Innentemperaturen, die bei uns wegen der „Nackthaltung“ herrschen, friert man nicht unbedingt, wenn man nicht unterm Nass steht, aber darunter ist egal wie einfach schöner als nur daneben.

Nachdem Anna den Ring, der am einen Ende der mitgeführte Kette das Abschlussglied bildet, über die überstehende Spitze der Duschkopf-Wandhalterung gestreift hat, deutet sie mir an, ihr in die Dusche zu folgen und bugsiert mich vor sich, direkt unterhalb der Brause. Mit einer Hand packt sie das Schloss, das meine Handeisen (mit ihnen natürlich auch meine Hände) hinter meinem Rücken verbindet und zieht es nach oben. Schlagartig werde ich richtig feucht und kann ein Stöhnen aus Lust und Pein nicht unterdrücken, als die einsetzenden Schmerzen in meinen nach hinten gedehnten Schulterblättern mich nach vorne in meine Lieblingsposition zwingen. Tief gebeugt stehe ich da, während Anna meine Fesseln, in einer für mich leicht unangenehmen Höhe, an der herabhängenden Kette fest macht.
Mein Kopf hängt so tief, dass ich nicht versuche, Anna hinterherzuschauen, als sie die Dusche verlässt. Sie kehrt eh wenige Augenblicke später zurück, kniet sich hinter mich und fängt, gut sichtbar für mich, da ich auf meine Füße starre, an, mir den Lederriemen, der am einen Ende der Spreizstange befestigt ist, um den rechten Knöchel zu legen. Als sie  meinen linken Knöchel anfasst und anfängt daran zu ziehen, um ihn an das andere Ende, des am Boden liegenden Stahlrohres zu verbringen, fange ich an, mich zu wehren. Meine Schultern sind weit genug gedehnt, wenn ich meine Beine spreizen soll, dann komme ich noch tiefer. „Lass das!“ gebe ich laut von mir, während ich versuche meinen Knöchel aus ihrem Griff zu winden. „Ich kann nicht weiter runter!“ – gut, theoretisch schon, praktisch bestimmt auch, aber dann würde aus der leicht unangenehmen Position eine unangenehme Position und ich hatte ja eigentlich vor, das Ganze so angenehm wie möglich zu genießen – der Part mit dem Unangenehm würde ja eh noch kommen.
„Hör auf, dich zu wehren und sei still!“
„Erst, wenn du meine Arme ein bisschen herunter lässt.“
„Das werde ich nicht tun, und jetzt gehorche Kari!“
Theoretisch habe ich ja sowieso schon verloren – man ist nicht unbedingt in der stärkeren Verhandlungsposition, wenn man im Strappado gefesselt und vornüber gebeugt, dem Verhandlungspartner unfreiwillig seinen Hintern präsentiert – aber das ist mir egal. Ich will einfach ein bisschen zickig sein.
„Nein, mache ich nicht! Erst Arme weiter runter!“

„Gut, Du willst es nicht anders.“ und schon ist sie aufgestanden und verschwunden. Mal wieder zu spät, um sich eine andere Taktik zu überlegen, denke ich mir und gebe mir selbst eine gedankliche Ohrfeige. Dann stellen sich zwei Füße mit Beinen daran links und rechts neben meinen Kopf. Hände packen nicht gerade zimperlich in meine blonden Haare und fasst sie zu einem Zopf zusammen. Ich höre oder bilde es mir ein zu hören, wie Anna ihr Haargummi, dass sie, genauso wie ich, am Handgelenk immer mit sich führt, über ihre Hand abstreift.

Das mit dem Band hat Melli aus dem gleichen Buch übernommen, aus dem ich gerade eine Szene nacherlebe: da offene, lange Haare bei vielen Dingen störend sein können, haben Subs bei uns im Hause (und auch außerhalb) immer einen Haargummi am Handgelenk mit sich zu führen, um gegebenenfalls auf Befehl, sofort ihre Haare zusammenbinden zu können und nicht erst auf die Suche nach geeigneten Utensilien gehen zu müssen.

Als sie mit der Bündelung fertig ist, steckt sie mir etwas weiches in die Ohren. Schlagartig wird die Geräuschkulisse der Außenwelt dumpf und leise – Ohrstöpsel. Ich schüttele meinen Kopf, will die Fremdkörper herausschleudern, doch Anna packt mich am Zopf und hält mich mit kräftigen Griff davon ab, es weiter zu versuchen. „Hör auf Kari!“ Ihre Stimme dringt nur stark gedämpft zu mir durch.

Ich stelle kurz meine Gegenwehr ein, die im Moment eh nur schmerzhaft für mich ist. Den Augenblick nutzt Anna und stülpt mir eine Latexmaske von Unten über das Gesicht. Diese Aktion, das Wissen über das Kommende, das Gefühl von Latex auf der Haut und der Geruch in der Nase lässt mich vor Erregung erschaudern. Das immer stärker werdende Verlangen in mir verdrängt die Rebellion in mir und die aufkeimende Geilheit lässt jeden Widerstand in sich zusammenbrechen.
Anna zupft die Maske in die richtige Position, bevor sie vorsichtig den Reißverschluss über meinen Kopf hinweg zu zieht und sich das Latex wie eine zweite Haut über mein Gesicht legt. Ich atmen testweise durch die Nase, die Löcher scheinen gut zu sitzen. Dunkelheit umgibt mich, die Maske verfügt über keine Augenöffnungen. Annas Nägel bohren sich leicht in meine Wangen, zwingen mich dazu meinen Mund zu öffnen. Finger dringen in ihn ein, doch ich spüre nicht ihre seidige Haut an meinen Lippen. Statt dessen drückt sie mir ein Latexkondom in den Mund, das an Stelle einer Öffnung wie bei anderen Masken, über der Mundpartie liegt.

Eine schon lange gehegte, alloiophile (na, wer muss nachgucken? ;-)) Fantasie ergreift sofort Besitz von mir. Sie hat etwas mit einem kleinen Loch hinten im Mundkondom, einer Ladung männlichen Saftes, Klebeband und lange gefesselt im Bett liegen zu tun. Aber ich möchte euch nicht mit meinen Schwanz-Dom-Fantasien langweilen, von daher behalte ich den Rest für mich und träume ein wenig alleine davon.

Meine heißen Gedanken, die aus Feuchtigkeit mittlerweile Nässe haben werden lassen, werden jäh unterbrochen, als eine Hand mein Kinn packt, meinen Kopf anhebt und sich etwas Zugang zu meinem Mund zu verschaffen sucht. Mit leichtem aber forderndem Druck schiebt es sich zwischen meine leicht geöffenten Lippen und drückt sie auseinander. Ich spüre eine glatte runde Spitze, dann folgt ein adriger Schaft. Ich habe niemanden reinkommen gehört… wie auch mit den Ohrstöpseln und ich war auch etwas abgelenkt… Melli wird doch nicht… Mir wird heiß und kalt zugleich.

25 Kommentare zu “Umschlag 12 – Teil 2

      • ERTAPPT! Das ist ein abgekartetes Spiel zwischen Karin und Alissa. Weil wir es nicht mehr aushalten mit den hundert Episoden (was ist mit deinem ganz normalen Tag…), müssen wir jetzt Alissas Buch kaufen um die Geschichte zu Ende zu lesen. Kari kriegt danach eine Kickback-Zahlung und legt oder kniet sich dann in einem fernen Land zu Ruhe 😆

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        • Mist, du hast uns durchschaut!
          Vermutlich ist auch nicht aufgefallen, dass Alissa den Preis fürs Buch vertausendfacht hat, damit wir dann auch wirklich von den Erlösen in ein fernes Land ziehen können. 🙂

          Der ganz normale Tag wird auch noch fortgesetzt…. ich dachte, ich schreibe jetzt erst noch Teil 3 hiervon zu Ende… mit dem fettesten Cliffhanger aller Zeiten und mach dann mit den 24 Stunden weiter… gute Idee, oder? 😉

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  • Hi Kari

    Und schon wieder kann ich mich nur bei Dir für für eine weitere Fortsetzung Deiner Geschichte bedanken. Du schaffst es wunderbar, das richtige Tempo beim Erzählen zu treffen. Gedanken, die Dir zwar in Sekundenschnelle, aber gefühlt unendlich langsam durch den Kopf schießen, bekommen bei Dir die Zeit, die ihnen zusteht. So wirkt es zumindest auf mich. Du schaffst es, die erotischsten Handlungen so zu beschreiben, dass man sogar beim Lesen das Prickeln der puren Lust spüren kann, ohne dass Du dabei auch nur ansatzweise in den Bereich der Pornografie abgleiten würdest. Ganz ehrlich, wäre ich Raucher, hätte ich wohl nach dem Lesen von Teil 2 erst einmal mit zittrigen Fingern zur Zigarette greifen müssen. 😉
    Das Du wieder einen kleinen Cliffhanger eingebaut hast, kann ich Dir nicht übel nehmen. Um so besser kann ich Deine Spannung nachempfinden, da Du ja selbst zum aktuellen Zeitpunkt Deiner Erzählung noch nicht wissen konntest, wie es weiter geht. Ich finde es einfach immer wieder schön, dass Du uns überhaupt an Euren Erlebnissen teilhaben lässt. 🙂

    LG. Garond

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    • Lieber Garond,

      du bringst es auf den Punkt. Ich glaube genau das ist es, was mich immer die Cliffhanger schreiben lässt. Ich habe beim erleben eine ähnliche Spannung, da ich meist nicht weiß, was als nächstes passiert. Vermutlich will ich unterbewusst euch auch dieses Erlebnis „gönnen“. 🙂

      Und mal wieder danke für die vielen lobenden Worte. Ich kanns meist aber gar nicht glauben, dass sie an mich gerichtet sind. Ich muss immer noch an meine ersten Erzählungen zurückdenken, die ich niedergeschrieben habe und kann es gar nicht glauben, dass ich in ein paar Jahren so eine Entwicklung hingelegt habe soll. Aber es freut mich natürlich sehr, dass es wohl so ist und ich es schaffe, meine Gefühle zu transportieren (etwas, was mir früher wahnsinnig schwer gefallen ist – na ja, leicht fällt es mir immer noch nicht, aber zumindest kommen sie an ;-)).

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      • Das mit dem „Erlebnis gönnen“ beschreibt es, finde ich, ziemlich gut. Ganz ehrlich: Mich faszinieren deine Schilderungen um ein Vielfaches mehr, gerade weil sie diesen episodischen Charakter haben. Das zunächst mal von der Leserseite her. Aber auch von der Schreiberseite her kann ich mir vorstellen, dass es die entgegen kommt, das so zu handhaben. Du brauchst keinen Spannungsbogen über einen ewig langen Text zu halten, sondern eben immer „nur“ über die Episode hinweg. Das macht es leichter und intensiver und bestimmt haben deine Texte davon profitiert. Man lernt ja auch dazu im Laufe der Jahre, nicht wahr? 🙂

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        • Du hast bestimmt recht mit dem entgegenkommen. Ich denke über einen langen Text einen Spannungsbogen aufzubauen ist viel schwieriger. Und klar lernt man im Laufe der Zeit dazu. Ich sag ja immer, wenn ich meine ersten Texte hier im Blog lese und die heute… da ist schon ein gewisser Unterschied (ganz zu schweigen zu den Texten, die noch vor diesem Blog hier entstanden sind). Ich werde ab und zu mal danach gefragt, aber ich traue mich die gar nicht mehr rauszugeben – dazu müsste ich sie erst mal komplett überarbeiten… eigentlich neuschreiben. 🙂

          Ansonsten schaue ich auch einfach sehr gerne Serien und die haben ja auch meist einen Cliffhanger am Ende – vermutlich habe ich das daher auch ein wenig übernommen. 🙂

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          • Zumal beim Spannungsbogen ja noch die Frage wäre: wie verteilt man die Spannung? Deine Erlebnisse tragen dich ja von einer Spannungsspitze zur nächsten. Das ist ja nun einmal so. Und das kann man auf die Weise, wie du schreibst, nicht so ohne Weiteres wiedergeben.

            Und man bedenke auch den Faktor, dass diese Erlebnisse ja Monate zurückliegen!

            Aber weißt du was? Ich steige hier gar nicht in die Deutsch-LK-Textanalyse ein, sondern freue mich einfach an dem, was du schreibst und wie du es schreibst.

            (Wobei mancher Deutsch-LK mit deinen Texten sicherlich lieber arbeiten würde als mit Faust, Antigone & Co. Aber das ist eine andere Geschichte *g)

            Ach, eins noch, aus meiner Sicht. Bloß nichts neuschreiben! Du bist 100% Kari und deine alten Texte sind auch 100% Kari. Das sind sie nicht mehr unbedingt, wenn du sie (wahrscheinlich unbewusst) aus dem Blickwinkel von heute überarbeitest. Ein „echtes“ Tagebuch würdest du auch nicht überarbeiten.

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          • Textanalyse war nie meine Stärke! 🙂 Und das glaube ich gerne, ich habe Faust gehasst. 😉

            Nein, ich will das ja gar nicht neu schreiben. Dafür hab ich viel zu viel Neueres, was ich erst mal niederschreiben müsste, bevor ich anfange Jahre in der Vergangenheit zu kramen.

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  • Hab mich schon den ganzen Tag auf diesen Bericht gefreut und noch mehr, als ich ihn heute bei der Arbeit sah, bloß ihn da zu lesen…

    Egal, der letzte Umschlag des Jahres 2015 macht jetzt schon viel Spaß auf mehr und ich kann einfach nicht anders, als deinen Schreibstil nochmal zu loben, aber auch die Aktionen von Anna (und wohl auch Melli) machen das gesamte Geschehen nochmal um einiges interessanter! Vor allem da ich mich andauernd frage, ob Anna das wirklich alles so schnell auswendig gelernt hat und dem Brief folgt oder sie auch ein wenig improvisiert.
    Auf jeden Fall wunderschön, bis auf den Cliffhanger, der wie gewohnt an der besten Stelle zu sein scheint 😀

    Ich freu mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil und wünsche dir mal zumindest viel Spaß beim weiteren schreiben dieses Erlebnisses.

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    • Also, was das Auswendig lernen an geht, es war zumindest sehr nahe am Buch. Aber da gings ja auch nur um zwei Sätze. Den Rest kann nur Anna beantworten, da ich den Brief bis heute nicht zu Gesicht bekommen habe.

      Und dann natürlich noch ein dickes Danke für das Lob. Ich freue mich wie immer sehr darüber. Es spornt mich an, schnellst möglich mit dem nächsten Teil fertig zu werden. 🙂

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