Umschlag 12 – Teil 4

Veröffentlicht 26. Dezember 2016 von karimausi

Langsam verebbt der Schauer, der mich aus der Dusche auf direktem Wege in den Himmel katapultiert hat. Die letzten bunten Blitze zucken müde und wie in Zeitlupe durch die Schwärze meines leeren Kopfes. Drei oder vier müssen es gewesen sein – ich weiß es nicht genau. Sie kamen so schnell hintereinander, dass es sich eher wie ein endloser Orgasmus angefühlt hat. Ich spüre jeden einzelnen Wassertropfen auf meine Haut treffen, alles ist hyperempfindlich. Annas Hände, die locker auf meinen Hüften liegen, fühlen sich an wie – ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll – extrem präsent, es kribbelt so stark, dass man es fast schon als Schmerz bezeichnen könnte – nein, es tut nicht weh, aber es ist ähnlich intensiv.

Ich zittere am ganzen Körper, ein bisschen aus Anstrengung, aber der Großteil ist immer noch Erregung. Das Wasser verebbt. Aber bis auf diese Tatsache kann ich nichts weiter um mich herum wahrnehmen. Ich halte still, bin sogar froh darum, entspannen zu können. Nichts weiter zu spüren, zu sehen oder zu hören, fixiert in der Position, in die mich meine Fesseln zwingen. Einfach nur ich – sonst nichts. Ich höre in mich hinein, lasse die Sinne meinen Leib, meine Lust von innen erkunden.

Etwas Dickes, das auf meinen Schließmuskel drückt, reißt mich in die äußere Realität zurück. Noch immer auf Wolke sieben schwebend und auch wissend, dass ich eh keine Chance habe, irgendetwas abwenden zu können, entspanne ich meine Rosette und lasse, was immer Anna in mich hinein schieben will, dort hinein. Fühlt sich an wie ein Plug und wird wohl auch einer sein. Keiner meiner Lieblingsplugs, das spüre ich, er hat eine andere Form, aber egal, ich liebe alles Popospielzeug. Sie drückt noch ein wenig, dann sitzt er drinnen.

Ein kleiner Strom lauwarmes Wasser rinnt zwischen meinen Pobacken herunter. Ich spüre leichten Druck am Plug, dann strömt das Nass nicht mehr an mir herunter, sondern in mich hinein. Anna fasst mir von unten an den Bauch, drückt leicht dagegen. Langsam aber stetig füllt sich mein Darm. Instinktiv presse ich dagegen, doch es hilft nichts. Immer mehr Wasser wird in mich hineingedrückt. Es wird unangenehm, langsam fühlt es sich so an, als ob ich gleich platze. Dann dreht sie Gott sei Dank den Hahn zu. Ihre Hände liegen wieder auf meinem Rücken, streicheln mich, greifen immer wieder unter mich, kneten und massieren meinen bestimmt geblähten Bauch. Ich muss Pipi. Habe immer mehr das dringende Verlangen, aufs Klo zu dürfen. Plötzlich spüre ich, wie das Wasser aus meinem Hinter in einem breiten Schwall herausfließt. Ich kann nichts dagegen machen, der Plug steckt noch immer in mir. Ich habe keine Kontrolle über meinen Schließmuskel. Röhrenplug kommt es mir in den Sinn. Nein, bitte nicht. Ich hasse dieses Ding. Wer es nicht kennt, das ist ein Plug, der in der Mitte komplett hohl ist, also eben wie ein Rohr. Damit wird letztendlich der Schließmuskel außer Kraft gesetzt, mehr muss ich dazu glaube ich nicht sagen, oder?
Erneut drückt sich Wasser in mein Inneres, bläht mich auf – vermutlich mehr gefühlt als tatsächlich.

Nach dem dritten „Spülgang“ scheint Anna mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und ich fühle mich innerlich sauber und blitzeblank (Achtung, das war ein ironischer Gedanke). Zwei Finger packen vorsichtig den Fuß des Röhrenplugs und mit ein wenig Kraft, zieht sie ihn aus mir heraus. Wenn ich könnte, würde ich jetzt einmal tief aufatmen, doch der Plastikschwanz, der meinen Mund ausfüllt, verhindert dieses.

Trotz dass ich nun eigentlich gut vorgedehnt bin, lässt mich das heftige Ziehen spitz in meinen Knebel quieken, als Anna die gerade entfernte Röhre mit dem großen Kugelplug ersetzt – sechs Zentimeter im Durchmesser, der Schaft vielleicht eineinhalb. Ein Plug, der stark füllt, aber durch das schmale Ende lange getragen werden kann. Ich grinse ein bisschen, so gut es mit einem Penis im Mund geht, über die mir gerade gekommene Erkenntnis und das Bild das sich vor meinem geistigen Auge formt: Ich im Fernsehen… Wetten, dass ich 100 Plugs beim Reinstecken an ihrer Form erfühlen kann? Melli steht hinter mir. Ich auf einen Bock ge- und Augen verbunden. *Stöhn*. „Kann ich bitte noch einmal die dritte Kugel fühlen?“ *Stöhn* „Ja, danke… Analkette, Marke XXX, 5 Kugeln a 4cm Durchmesser. Den Nächsten bitte…“

Ich reiße an meinen Fesseln, schreie so laut es geht in den Knebel, was durch das Latexinnenkondom der Maske nahezu unmöglich ist (es ist also eher ein nasales Schreien, was daraus entsteht), als sich ein Schwall eiskalten Wassers über mich ergießt. Das Lächeln unter der Latexmaske ist erstorben. Schmerzhaft verdrehen sich meine Schultergelenke, als ich mit aller Gewalt versuche auszuweichen. Doch Anna ist gnadenlos. Meine Nippel verhärten sich, so dass es weh tut, als sie meine Brüste abwäscht, das Nass brennt zwischen meinen Beinen und meine Haut entscheidet sich spontan überall zu pickeln. Hätte ich Haare am Körper, sie würden nun alle abstehen und ich sähe aus wie eine Katze aus dem Trockner (jetzt nicht in Echt, aber sowas sieht man ja ab und zu in Zeichentrickfilmen). Dann ist es zum Glück vorbei, doch ich „schreie“ noch ein bisschen weiter – einfach so, um meinem „nicht Einverstanden sein“ ein wenig mehr Ausdruck zu verleihen. Anna scheint das allerdings nicht zu beeindrucken – vermutlich ist es außerhalb auch nicht wirklich so laut, wie es in meinem Kopf ist, sondern gleicht einem Flüstern.

Der Zug an meinen Armen ist plötzlich weg. Die Fesselung verschwindet – nicht alls, aber zumindest die, die mich in der Position fixiert hat und die Spreizstange zwischen meinen Füßen. Meine Hände bleiben weiterhin hinter meinem Rücken gebunden. Anna hält mich und hilft mir, mich wieder aufzurichten. Ein großes vorgewärmtes Handtuch legt sich um meine Schultern. Sie wickelt mich darin ein. Meine Haut zieht die Hitze aus dem Stoff, verdrängt so die Kälte aus meinem Körper. Ich spüre überall Annas Hände, wie sie zärtlich jede noch so kleine Stelle von Nässe befreien. Ich lasse mich wieder fallen, die Anspannung weicht von mir. Ich zerfließe unter ihren Berührungen, gebe mich ihnen hin.

„Ich werde dich jetzt noch ein klein wenig vorbereiten,“, höre ich ihre Stimme leise und stark gedämpft an meinem Ohr, „dann bin ich mit Dir fertig und Melli wird übernehmen. Doch vorher setze ich dich noch einmal auf die Toilette.“

Nachdem ich mich ein letztes Mal, wer weiß für wie lange – ich habe aber das Gefühl, dass es nach der Aussage nicht so schnell wieder passieren wird – erleichtert habe (natürlich nur ein kleines Geschäft, der andere Ausgang ist ja versperrt… wer von euch hat eigentlich schon mal mit einem Plug im Hintern auf der Toilette gesessen? Empfindet ihr das auch wie ich als recht unangenehm, weil man immer Angst hat, dass man ihn aus Versehen raus drückt und deswegen versucht hinten „festzuhalten“ und vorne laufen zu lassen, was aber irgendwie nur ganz schlecht funktioniert?), bugsiert sie mich vorsichtig zurück ins Schlafzimmer und setzt mich auf das warme Bett, dessen leichte Wellenbewegungen sich in meinem noch völlig erregten Körper angenehm fortsetzen.
„Bleib sitzen, ich muss kurz noch was aus dem Keller holen. Da fehlt noch was.“ dringt es zu mir durch.
Unvorbereitet… ich grinse innerlich. Das wäre Melli nicht passiert. Sie hätte sich vorher alles zurechtgelegt.
Ich wackele ein wenig mit meinem Hintern, um das Wasser erneut in Schwingungen zu versetzen. Ich liebe das, deswegen habe ich mich damals auf für einen Freeflow Wasserkern entschieden. Man muss beim Sex im Bett – gerade mit Männern – sich zwar ein wenig umgewöhnen wie ich finde (Gegenbewegung der Wellen mit einplanen, Wasserberge, die einen aus dem Bett katapultieren… etc. – aber wer hat schon den meisten Sex im Bett?), aber dafür schlafe ich extrem gut drauf. Anna hatte am Anfang ein wenig Probleme, denn, wenn sich Eine von uns bewegt, bewegen sich natürlich alle Anderen ein bisschen mit, aber mittlerweile macht ihr das auch nichts mehr aus. Ich liebe es einfach im Winter in ein vorgewärmtes Bett zu schlüpfen.
Nach drei oder vier mal erneutem Wellen-Anstupsen ist meine kleine Domme-Helferin (Verräterin am eigenen Stand) wieder da. Ich merke es, als sie mich sanft am Arm packt und mich so anweist, mich zu erheben. Sie dreht mich, mit dem Rücken zu ihr und macht sich an meinen Handfesseln zu schaffen. Auch nachdem sie von mir abgefallen sind, halte ich meine Arme schön brav auf dem Rücken. Den kurzen Gedanken an eine Flucht verwerfe ich sofort wieder (warum kommt mir sowas eigentlich nahezu immer, wenn auch nur Kurz, in den Sinn?). Ich sehe nichts und würde garantiert nur irgendwo dagegen rennen – und Anna hat bestimmt noch den Viehtreiber – das Risiko möchte ich nicht eingehen. Etwas wird von unten über meine Arme gestülpt und meine Mitte krampft sich sofort aus erneuter Erregung zusammen. Monogloves. Wer schon länger mitliest, weiß, dass ich die Dinger liebe. Das ist das einzige lederne Fesselutensil, das genau die gleichen „ich kann mich nie wieder selbst befreien“ Gefühle in mir verursacht, wie schwere Eisen. Liegt vermutlich daran, dass sie einfach so dermaßen restriktiv und umschlossen daher kommen.

Anna zelebriert das Anlegen – wohlwissend ob meiner Liebe zu ihm – möchte mich jede Sekunde genießen lassen. Sie zieht einen Halteriemen unter meinem linken Arm hindurch, legt ihn mir quer oberhalb meiner Titten über die Brust und am Hals vorbei wieder nach hinten. Dort fixiert sie ihn noch relativ locker an der rechten oberen Schnalle. Der Zweite folgt in gleicher Weise nur von der anderen Seite (ich finde, die Träger gehören gekreuzt über die Brust, ansonsten hab ich immer das Gefühl, man könnte sie abstreifen). Das Leder presst meine Arme ein wenig zusammen, als Anna den langen Reißverschluss zu zieht und ihn oben mit einem kleinen Schloss verschließt. Dann ein Ruck, als sie wieder zum Schulterriemen zurück wechselt und den Ersten richtig fest anzieht. Der Monoglove schiebt sich die letzten noch möglichen Millimeter über meine Arme, löst erneut einen innerlichen Schauer des Genusses aus, der sich in Form von Gänsehaut an meinem Körper zeigt.
Nach ein bisschen weiterem Geschiebe und Gezuppel, dem Festzurren des zweiten Riemen und noch ein wenig Nachjustieren am Ersten, sitzt der Armsack perfekt und wenige Sekunden später sind auch die Gurte um Handgelenke und Ellenbogen zugezogen und fachfraulich verschlossen. Bei dem Oberen hat sie mir viel Luft gelassen, fast gar nicht weiter zusammengezogen, als es der Monoglove von sich aus schon tut. Die Gelenke berühren sich nicht und ich bin fast ein bisschen enttäuscht. Allerdings könnte das auch ein Zeichen dafür sein, dass ich aus dieser Situation nicht so schnell wieder befreit werde.

Ein leichter Schubs in Richtung Wand beendet meine Gedanken. Ich spüre den kühlen Beton an meinem Hintern. Mit einem für mich nicht hörbaren Klick, wird mein Halsreif an einem kurzen Stück Kette befestigt.
„Du bleibst jetzt hier. Ich bin fertig. Was jetzt kommt ist Mellis Sache.“ dringt es flüsterleise an mein Ohr. Ich finde, nichts zu Hören ist fast schlimmer als nichts zu sehen. Doch bevor sie mich verlässt, kann es Anna nicht lassen, mich noch einmal anzudatschen. Ihre Finger hinterlassen eine kribbelnde Spur auf meiner Haut, als sie die Ränder der Schulterriemen entlang fährt und einen kurzen Abstecher zu meinen Nippeln macht. Sie umkreist sie zärtlich und lässt ihre Fingernägel liebevoll über meinen Bauch weiter nach unten wandern. Als ihre warmen feuchten Lippen sich um meine Brustwarzen schließen und gleichzeitig ein Finger in meine Spalte eindringt, explodiert erneut die Lust in mir. Ich drücke mich gegen ihre Berührung, schließe meine sowieso von der Maske verdeckten Augen. Nur nicht aufhören. Ihre Zunge wandert langsam zu meinem Bauchnabel, über ihn hinweg… dann packt sie mich plötzlich hart im Nacken, drückt meinen Kopf an den ihren. Die zärtlichen Berührungen sind verschwunden. Das Letzte was ich glaube zu Hören, ist ein „Das war ein Vorgeschmack auf das, auf was sich nun unsere Herrin freuen darf. Ich werde sie ein wenig ablenken und so dafür sorgen, dass du erstmal noch eine ganze Weile so hier stehen wirst!“.
Ich winde mich, reiße an der Kette. Doch es bringt nichts. Anna ist schon weg. Vor meinem geistigen Auge sehe ich die Beiden sich zusammen vergnügen, sehe ich Anna, wie sie ihren Kopf zwischen den Beinen meiner Frau hat, wie Melli ihre Finger in Annas Haare vergräbt und sie an sich drückt. Wie sie zwischendurch aufschaut und ihren Blick zu mir, der unsichtbaren Beobachterin, richtet – hämisch lachende Augen und ein breites Grinsen auf ihrem feuchten Gesicht. Das ist gemein! Ich will auch dabei sein. Ich will sie auch beide berühren, beide schmecken, die Wärme und Liebe ihrer Körper spüren. Ich ziehe noch einmal mit meinem Hals an der Kette, die mich an der Wand hält, versuche meine Arme aus dem Monoglove zu winden, der sie mir gnadenlos auf den Rücken zwingt. Keine Chance, was habe ich auch erwartet. Bei uns im Hause wird für die Ewigkeit gefesselt, nicht um sich befreien zu können. In meinem Kopf sehe ich nun Anna gespreizt auf dem Wohnzimmerboden liegen, wie Mellis Zunge in sie eindringt, wie sie vor Lust und Geilheit zerfließt. Halb in Trance fange ich an, am Plastikschwanz in meinem Mund zu saugen, lecke so weit es geht mit meiner Zunge an ihm herum. Wie auf ein Zeichen spüre ich den Plug in meinem Hintern sehr viel stärker als noch vor Sekunden. Ich drücke meinen Hintern gegen die Wand, lasse ihn kreisen. Ich sehe uns drei im Bett, verschlungene heiße Körper, die sich umeinander winden, Hände, die jeden Millimeter Haut erkunden und liebkosen. Ein Orgasmus rollt durch meinen Körper, lässt mich in den Grundfesten erzittern. Danke Melli und Anna, dass ich das so erleben darf.

29 Kommentare zu “Umschlag 12 – Teil 4

  • So langsam wird es langweilig, dich nach jedem deiner Werke zu loben. Aber es bleibt mir nichts anders übrig. Wieder ein gelungener Blog von dir. Sehr gut beschrieben. Der Leser kann gut nachempfinden, was du gefühlt und gespürt hast.
    Vielen Dank für dieses Weihnachtsgeschenk Kari

    Gefällt 1 Person

  • Endlich schaffe ich es, deinen nächsten Teil zu lesen. Ich fand ihn wieder Mal super geschrieben. Irgendwie witzig, dass ich ständig das Setting vom Roman im Kopf hatte. Ich wusste genau, wo du gestanden hast, wie es im Bad aussah und wo Anna dich an der Wand festgemacht hat. 😀

    Gefällt 1 Person

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