Oh mein Gott… 20.11.2018…

Veröffentlicht 16. August 2019 von karimausi

so dermaßen lange ist mein letzter Beitrag her? Ich glaube es kaum. Die Zeit verfliegt.

Ich hatte die Tage eine kleine Unterhaltung, die mich mal wieder an meinen verwaisten Blog hat denken lassen. Nicht, dass ich das nicht immer tue, aber meist denke ich dran und sage mir, morgen schaust du rein, beantwortest mal ein paar Kommentare und vielleicht fängst du sogar wieder an zu schreiben.
Ihr kennt das bestimmt auch von diversen Gelegenheiten – morgen denkt man dann genau das Gleiche noch mal… und übermorgen… und überübermorgen.

Aber diesmal war es anders. Ich habe draufgeschaut, habe gelesen, was ich die letzten Jahre so geschrieben habe. Nicht alles, aber nahezu. Und heute habe ich mich durchgerungen mal wieder ins Backend zu schauen. Alle offenen Kommentare sind beantwortet und – du meine Güte – ich schreibe. Etwas, was ich sehr lange nicht mehr gemacht habe… außer in Tabellen, Dokumenten oder allem Anderen, was mit meinem Job zu tun hat. Irgendwo liegt auch noch der Anfang meiner Buchschreibversuche rum fällt mir dabei so ein, aber das ist ein ganz anderes Thema und ich vermute mal, auch der fünfte Anlauf in meinem Leben einen Roman zu schreiben, verschwindet in einer Schublade.

Muss gerade schmunzeln – denke an meinen ersten Anlauf… im Familienurlaub in Frankreich… zusammen mit einer Schulfreundin… eine Vampirgeschichte… bestimmt 20 Jahre her…. aber das ist ein anderes Thema und gehört hier nicht hin! 🙂
Ich stelle aber fest, dass ich sehr viel über meine Kindheit nachdenke und in Erinnerungen schwelge – ob das damit zu tun hat, dass man selbst ein Kind hat?

Apropos Kind – unserer Kleinen gehts super! Sie wächst und gedeiht prächtig. Sie ist der Sonnenschein in unserem Haus. Eigentlich auf dem ganzen Grundstück… dem ganzen Stadtteil… ach was – der Sonnenschein überhaupt (das behaupten bestimmt alle Eltern, aber bei uns ist es wahr!!! Könnt ihr mir glauben! Echt! Hab extra drei Ausrufezeichen dahinter gemacht).
An und in dem Haus hat sich im Übrigen in den vergangenen Monaten auch nicht viel geändert – mal abgesehen von dem ganzen Spielzeug-Krempel und Kuscheltieren und Schnullern und was weiß ich was alles, was jetzt überall herumliegt. Wir versuchen nach wie vor zu dritt diesem Chaos Frau zu werden, was mal gut und mal weniger gut funktioniert.

Gesundheitlich bin ich leider ein wenig angeschlagen (es wird echt immer schlimmer – das ist bestimmt das Alter – kaum ist ein was ausgestanden schlägt das nächste zu), aber das wird alles wieder – sagen wir mal, ich bin auf dem Weg der Besserung und Job – na ja, ihr kennt mich ja und dazu muss ich glaube ich wenig sagen.

Im Übrigen hat Melli aufgehört zu arbeiten (endlich) und ist nun „Hausfrau“… aber lasst sie das ja nicht hören. Sie meint, Hausfrau würde nicht ihrer „Stellung“ gerecht – „Hausherrin“ oder noch besser nur „Herrin“ wäre die richtige „Bezeichnung“. Hmmm… irgendwie kommt mir letzteres sehr bekannt vor. Was mich dazu bringt, um was es ja eigentlich in meinem Blog immer ging (hervorragende Überleitung oder?).

Wie ist das also so mit einer DS-Bezieung mit Kind?

Anders – und irgendwie auch nicht.

Im Moment sind wir noch in der Findungsphase. Entgegen einiger Erwartungen waren die ersten Monate ein sehr demokratisch-liberales Zusammenleben. So einige Ankündigungen, die Melli verbal und in Form von Geschenken gemacht hat, sind nicht Realität geworden. So zum Beispiel das Weihnachtsgeschenk 2017 – ich hab gerade noch mal nachgelesen, da wollte ich eigentlich später noch mal einen Beitrag zu schreiben… die Betonung auf wollte. Bei dem ging es darum, dass Melli meinte, dass sie nicht alleine für die Nahrung unseres Kindes verantwortlich sein würde. Die entsprechenden „Becher“ wurden aber nie angesetzt – außer mal testweise. Ganz im Gegenteil. Die letzten Wochen und ersten Monate rund um die Geburt waren eher ein Minimum bis völlige Abwesenheit der DS Komponenten.
Ich habe diese Zeit genossen – aber das hatte eigentlich nichts mit dem Fehlen nahezu jeglichen Machtgefälles zu tun, sondern einfach nur mit dem kleinen neuen Lebewesen – wenn zuvor unser Haus schon vor der darin enthaltenen Liebe geplatzt ist, so ist es nun eine unbändige Eruption . Nach dem sich allerdings die 180 Grad Wendung im Leben (ich verstehe nun sehr gut was mir Andere damit vor der Geburt sagen wollten) so langsam zur neuen und gewohnten Normalität gemausert hat, ist wieder Platz für diesen Teil unseres vorherigen Lebens geworden. Natürlich nicht so viel wie vorher – da gibts ja jetzt ein Ding, was viel Raum benötigt – aber es wird… und ich finde es toll. Die Monarchie erhält wieder Einzug im Hause Kari. Ob Befehle, der Spaziergang mit Kinderwagen und Plug oder das nächtliche Herumtragen mit Halsreif, oder oder oder – man findet seine kleinen Lücken.

Und wir sind zu dritt. Das ist recht praktisch (oder unpraktisch – je nach dem von welchem Standpunkt aus man es sieht) wenn nur eine der zwei Subs ungehorsam war und in den Keller muss – und ratet mal wer das zu 99% ist. *zwinker*

Nur eines ist klar, vor der Kleinen passiert nichts „unanständiges“. Von daher ist viel Spielzeug (ich mein das von den großen Leuten nicht das bunte angesabberte von der kleinen Prinzessin), was vorher durchaus auch in Schubladen im Wohnbereich herumgeflogen ist, in den „Kerker“ gewandert – nur in der Kommode im Flur ist einiges geblieben – und seit kurzem auch wieder in Gebrauch.

20 Kommentare zu “Oh mein Gott… 20.11.2018…

  • Hallo Kari,
    wie schön, wieder von dir zu hören! Ich denke oft an dich und habe mehrfach nachgeschaut, ob ich am Ende nur die Benachrichtigung verpasst habe, aber leider … ich hatte gehofft, dass keine Nachrichten gute Nachrichten sind 😉
    Ja, Kinder verändern alles. Ist eben so. Ihr werdet noch weitaus mehr wegräumen müssen, wenn die Kleine mal alle Räume erforschen kann. Wir haben erst richtig angefangen, etwas „außergewöhnliches“ irgendwo hinzustellen, als die Kiddies schon erheblich größer waren.
    Aber ihr werdet schon einen Weg finden.
    Hauptsache, dir/euch allen geht es so weit gut. Gute Besserung für alle Krankheiten, liebe Kari, viel Freude mit eurem Sonnenschein und hoffentlich ab und an mal eine Nachricht an uns, die wir teilhaben wollen …
    Liebe Grüße
    Margaux

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    • Hi Liebste Margaux,

      Ich habe auch oft an Euch alle gedacht. Aber über das mit den guten Vorsätzen und das, was ein Baby daraus macht (ständig müde, keine ruhige Minute, froh sein, wenn man einfach nur tot umfallen darf, etc.) brauche ich glaube ich nicht zu reden. Um so froher bin ich, dass ihr mich nicht vergessen habt (Kari? Wer ist das?).

      Wir haben das meiste wirklich in den Keller geräumt. Aber ich gebe dir recht, es wird bestimmt noch mehr verschwinden. Im Moment geht einiges noch so, aber man überlegt schon recht lange ob oder ob lieber nicht. Aber den Keller haben wir immerhin noch. Und mittlerweile geht die Kleine auch durchaus mal nen Nachmittag zu meinen Elter rüber! 😉

      Was die Krankheiten an geht, das wird alles wieder mehr oder weniger… und ich mutiere langsam zum Cyborg! 🙂

      Ansonsten will ich wieder schreiben. Merke gerade erst richtig, wie sehr ich das vermisst habe.

      Und dann muss ich mich ja auch noch auf den neusten Stand bringen, was ihr alle so in den letzten Monaten gemacht habt… (neue Bücher und so….)

      LG
      Kari

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  • Oh ja viel zu lange nichts gelesen liebe Kari…miss you and your Blogging! Ja Mama sein…ich bin alleine Mama und alles stand Kopf… das war sehr schwer alleine zu meistern… jetzt sind wir seit über 6 Jahren ein eingespieltes 2er Dreamteam…. schreib …. ich hab auch so einen süßen Engel und Star der alle zum Lachen bringt

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  • Hey Karimausi,

    ich bin vor ca. einem dreiviertel Jahr über deinen Blog gestolpert und er hat mich von Anfang an fasziniert. Deine Beschreibung eurer Familie zeigt, wie du die Kleine liebst. Ich bin echt gespannt, wie sie, ihr, eure Beziehung sich entwickel, wenn sie größer und älter wird und sie die ersten Utensilien zum spielen findet (grins). Denk dran, Kinder sind seehr seehr neugierig. Ich drücke euch fest die Daumen, dass ihr alle Gesund bleibt, insbesondere, dass du wieder fit wirst. Bin gespannt wenn du wieder einen neuen Beitrag schreibst. Alle Gute Uwe.K

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    • Hi Uwe, wir sind ja vorsichtig was wo rumliegt. 🙂
      Wobei ich jetzt schon so ein wenig Trübsal blase, da irgendwann wohl der Tag kommt, an dem ich für einige Zeit zuhause meinen Halsteif ablegen muss… 😦

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      • Hey Karimausi,

        da gibt es doch sicherlich sehr schöne Alternativen die nicht direkt auffallen. Deine Herrin könnte hier sicherlich dir als Zweitmutter unter die Arme greifen. Da mach ich mir schon eher sorgen, wenn du immer in den Keller musst und dein Körper gezeichnet wird. Aber was soll dieses ganze Gerede. Ihr macht das schon und sicher das richtige. Bin gespannt, was du so noch aus der Familie berichtest. In jedem Fall freue ich mich über weitere „Tagesberichte“ von euch dreien. Der Keller macht mich schon neugierig.

        Bis dann Uwe.

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  • Schön dass du wieder da bist ❤

    mit dem Nachwuchs stehen Euch lustige Zeiten bevor. Egal wie gut ihr das Spielzeug versteckt. Irgendwann steht sie dann doch mit den Handschellen da und fragt ob sie damit spielen darf. Oder wenn ihr sie sich beim Cowboy/Indianer Spiel an den Marterpfahl fesseln lässt uÄ.

    Da zieht man dann die Augenbrauen hoch und fragt sich, ob sie vielleicht doch was mitbekommen hat.

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    • Es ist immer ein ernstgemeinter Versuch. Aber manchmal spielt das Leben eben nicht so wie man es möchte. Wenn nicht mein Herz dran hängen würde, würde ich kein Geld in die Hand nehmen und den Blog weiter am Leben halten.

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  • Hatte ja fast schon Angst dass der Blog hier dann doch langsam verebbt 😀 Schön wieder was zu lesen, und so gute Nachrichten auch!

    Habt ihr schon Pläne gemacht wie das wird wenn das Kind älter wird? Wann und wie viel weiht ihr über euer Machtgefälle ein? Wie ist die Beschränkung der Zugänge in bestimmte Räume? Wie präsent dürfen kinky Dinge in Gegenwart des Kindes sein, wie z.B. jetzt Toys beim spazieren gehen, vor allem wenn sie sichtbar sind (z.B. Halsreif) und das Kind mehr anfängt sowas zu bemerken?

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    • Ich gestehe, dass wir da noch keine Ahnung haben. Wir werde einfach schauen, was wir wie machen. Vielleicht wirklich einen eher schmuckartigen Halsreif, nur kleine versteckte Toys und nun ja, wir haben unsern Keller und der bleibt zu. Ich möchte aber noch nicht drüber nachdenken was wir darüber erzählen wenn sie mal fragen kann… ich denke, dass wird hoffentlich dann klar, wenn es passiert.

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  • Hallo Kari,

    ich freue mich, dass es dir gut geht! Vielleicht kennst du mich noch? Ich habe ja auch eine laaange Pause hinter mir – aus weniger erfreulichen Gründen, aber davon will ich hier nicht sprechen 😉

    Wow, da ist ja eine Menge bei euch passiert! Mit Kind verändert sich alles und ich glaube (Ich hab ja keine Kinder), man hinterfragt sich und seine Lebenseinstellung viel intensiver. Umso schöner ist es, dass ihr Wege findet, auch eurer Sexualität treu zu bleiben!

    Freue mich sehr für euch 💕

    Liebe Grüße,
    Anima

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    • Hi Anima,

      Natürlich! Man vergisst doch nicht so einfach – auch wenn man mal viel Anderes um die Ohren hat oder jemand mal für einige Zeit von der Bildfläche verschwindet.

      Ich für mich stelle mir heute – also mit Kind – ganz andere Fragen als noch vor ein oder zwei Jahren. Ich denke über ganz andere Sachen nach. Empfinde bei Dingen die ich sehe ganz anders. Plötzlich sind Sachen wichtig, über die man sich vorher nie Gedanken gemacht hat und andere, an denen vorher das Wohl des Tages abhing, sind unwichtiger oder gar bedeutungslos geworden.

      Und was die Sexualität an geht, so freut mich das auch ungemein! 😉

      LG
      Kari

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  • Liebe Kari,

    jetzt kann ich endlich verstehen, wie es Dir mit Deinem Blog so geht. Deinen letzten Beitrag hatte ich natürlich sofort gelesen und wollte auch „eigentlich“ zeitnah darauf antworten. Aber selbst bei mir, der ich keine kleinen Kinder habe, sorgt das Leben ab und an für Umstände, die mich dann vom Schreiben abhalten. Um wie viel mag das bei Dir noch einmal potenziert der Fall sein?

    Von daher kann ich nur sagen, dass ich mich auch weiter über jeden Bericht aus der Vier-Mädels-WG freuen werde. Dabei ist es mir eigentlich fast egal, zu welchen Themen Du dabei schreibst. Menschen verändern sich genau wie Lebensumstände und so verschieben sich in unserem Leben auch hin und wieder die Wertigkeiten, die wir verschiedenen Dingen zuordnen. Klar hat mich meine eigene Vorliebe für BDSM zu Deinem Blog geführt. Durch das Lesen Deiner Beiträge ist dann aber zumindest für mich der Mensch Kari dabei immer wichtiger geworden und diesem Menschen wünsche ich natürlich von Herzen alles Glück dieser Erde. Und so ist es mir eigentlich „wurscht“, ob Du über die Spielsachen Eurer Prinzessin oder über die der großen Mädels schreibst. Mir ist eher wichtig, dass Dir Dein Blog auch weiter dabei helfen möge, über alles schreiben zu können, was „raus“ muss und was Du so in irgendeiner Form verarbeiten möchtest.

    Von daher möchte ich Dich bitten, Dir selbst keinen all zu großen Stress aufzuerlegen. Der würde Dich dann am Ende vielleicht wirklich noch vorschnell altern lassen. 🙂 Ich kann Dich verstehen, wenn Du versuchen möchtest, ein paar Deiner begonnen Berichte weiter zu führen oder gar zum Abschluss zu bringen. Wenn ich ehrlich sein darf, glaube ich aber, dass sich Dein Leben inzwischen so radikal geändert haben dürfte, so dass Du beim Schreiben nur schwer einen logischen Fluss in Geschichten hinein bringen kannst, die im Vorprinzessinenalter begonnen haben. Alles was vor diesem Zeitpunkt lag, ist schon eine Ewigkeit her und selbst für Dich wahrscheinlich nur noch pure Erinnerung. Und wie das Heute aussieht, hattest Du zumindest schon grob ein wenig angedeutet.

    Mit anderen Worten kurz zusammengefasst, genieße Dein Leben und versuche so viele Eindrücke wie möglich so bewusst wie möglich in Dir aufzunehmen. Sollte dann noch Zeit sein, würde ich mich, wie wahrscheinlich auch alle anderen Freunde Deines Blogs, natürlich wahnsinnig über das eine oder andere gelegentliche kleine Update freuen. 😉

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