Das Thema Sicherheit

Veröffentlicht 21. Mai 2013 von karimausi

Mich hat die Frage von Alexander ereilt, die ich erst als Kommentar zu seiner Frage posten wollte, aber ich denke, nachdem ich es geschrieben habe, ist es doch ehr was für einen Blogpost.

Frage von Alexander:

Wenn ich darf, würde ich gerne einmal eine Frage bzgl. deiner nächtlichen Fesslungen stellen.
Sowie ich es verstanden haben verwendet Ihr ja richtige Schlösser um dich ans Bett zu fixieren und um die Bewegungsfreiheit deiner Arme und Beine einzuschränken. Habt Ihr da keine Angst, dass etwas passieren könnte? Was wäre, wenn du dich in einem kurzen Moment befreien müsstest (z.B. eine Feuer) oder aber Lady Melanie etwas zustößt und Sie Dich somit nicht befreien kann? Natürlich ist es unschön, wenn du dich jederzeit selbst entfesseln könntest, da es den Kitzel mindert, aber gibt es evtl. nicht sowas wie versiegelte Schlösser, die du zwar selber öffnen kannst, dieses Öffnen aber von deiner Herrin bemerkt werden würde? Könnte man ein Schloss nehmen, dass sich mit einem einfach Mechanismus öffnen lässt und Lady Melanie versiegelt es dann mit einem bestimmten Klebestreifen (den nur Sie hat) und der reißt wenn man das Schloss öffnet? Ich frage, weil ich mir darüber auch schon oft Gedanken gemacht habe und bei mir immer etwas Angst vorhanden wäre.
(Ich hoffe Ihr versteht die Frage nicht als Kritik. Ich bin nur neugierig …)

Meine Gedanken dazu:

Vorab, ich steh voll auf Fesseln. Je sicherer, desto größer ist für mich der „Kick“.

Die Zeiten in denen ich ohne realen Dom war und in denen ich viel mit Selfbondage gemacht habe (auch alles mit Schlössern, aber Schlüssel in Reichweite oder so dass ich nach einer gewissen Zeit drankommen konnte (und für den Notfall eine Runde Ersatzschlüssel in Reichweite und in eine Karaffe voller Sonnenblumenöl ohne Gefäß in das ich das hätte umfüllen können (sprich Sauerei bei vorzeitiger Befreiung unumgänglich))) waren zwar auch spannend, aber nicht zu vergleichen mit denen, in denen ich keinen Zugriff auf die Schlüssel hatte/habe.

Das macht mich einfach am meisten an. Das Schloss klickt und dir ist klar, dass du selber dich niemals alleine befreien wirst können (oder wenn dann ist es sehr sehr unwahrscheinlich das du es kannst). Sich dann in den Fesseln zu winden, versuchen daraus zu entkommen, aber jede Minute wird dir klarer, dass es völlig sinnlos ist und du einfach ausgeliefert bist…. jemand anderes hat die Macht über deinen Körper übernommen.

So intensiv kann ich das aber nur spüren, wenn ich wie gesagt weiß, dass ich nicht selbst da heraus komme. Klar könnte man auch Siegelklebestreifen nehmen und die Schlösser damit zukleben (die kann man kaputt machen, aber nie so ablösen, dass man sie wieder zukleben könnte) aber das ist nicht das selbe. Sowas (oder auch die Schlüssel in der Karaffe voller Öl) verwenden wir, wenn ich irgendwas angelegt bekomme und meine Herrin wegfährt (oder ich), ich aber die Möglichkeit haben muss es im Notfall abzulegen.

Ganz klar ist, ein gewisses Restrisiko bleibt – man kann es eingehen und versuchen zu minimieren oder es einfach sein lassen sowas zu tun. Aber ich denke, das Risiko über die Straße zu gehen und überfahren zu werden oder bei einem Autounfall zu sterben ist wesentlich höher als das, was wir eingehen.

Sollte ich im Bett angekettet sein und also das Haus plötzlich brennen, müsste mich meine Herrin befreien. Wenn nicht…. Sollte sie die Möglichkeit nicht haben da sie bereits an eine Kohlenmonoxydvergiftung (ist es doch, oder?) erstickt sein (weil meine Feuermelder nicht angesprochen haben), bin ich es vermutlich eh auch schon.

Sollte was anderes passieren, z.B. sie hat mich im Keller angekettet und ihr ist was im Haushalt passiert (die meisten Unfälle passieren ja da), haben wir ein Backup. Mein Bruder weiß oberflächlich, dass ich sexuell devot bin und auf Fesselspiele stehe. Mit ihm existiert eine Absprache, dass meine Herrin oder ich mich einmal im Laufe des Vormittages melden (jeden Tag). Das passiert per Telefon, SMS oder Mail und ist nichts weiter als ein „Guten Morgen“. Bleibt das bis Mittag aus, wird er versuchen bei uns anzurufen oder einen von uns auf dem Handy zu erreichen (was schon vorgekommen ist, wenn wir verschlafen haben). Kann er uns nicht erreichen, wird er rüberkommen und nach dem Rechten sehen (was bisher noch nie passiert ist).

Ich glaube mehr kann man nicht wirklich tun, wenn man die Schlösser abschließen will und ich keine Möglichkeit haben soll, sie selbst zu öffnen.

Ach ja, und sollte ich irgendwo so richtig hart gefesselt sein (sprich z.B. mit Augenbinde, Knebel, Arme und Beine so zusammengeschnürt, dass ich mich kaum bewegen kann) und Melli hat mich nicht direkt im Blick, dann haben wir eine kleine WLAN Cam, die man irgendwo im Haus einfach hinstellen kann und deren Signal meine Herrin auf ihrem Rechner oder meinem Pad empfangen kann (was ich in der Situation ja nicht brauchen kann). So hat sie mich dann doch immer im Blick und bekommt auch mit, wenn ich sie durch irgendwelche Laute auf mich aufmerksam machen will.

Nachwort:

Eine solche Frage verstehe ich auch nie als Kritik und sie ist mir auch schon häufiger gestellt worden (deswegen beantworte ich sie jetzt auch einfach mal im Blog).

Und sollte jemand noch Anregungen oder Hinweise haben, oder einfach die Information wie er/sie es mit der Sicherheit handhabt, ich bin froh über jeden Idee, mit der ich vielleicht noch was an der Sicherheit verbessern könnte.

12 Kommentare zu “Das Thema Sicherheit

  • Anonym
    Mittwoch, 22 Mai, 2013

    Hallo Kari,

    vielen lieben Dank für diese umfangreiche Antwort 🙂

    Die von dir beschriebene absolute Wehrlosigkeit und Abgabe der eigenen Kontrolle (die Frage, ob man überhaupt noch will stellt sich eigentlich gar nicht mehr, man muss fast schon) ist ein interessanter Aspekt.
    Ich versuche gerade mal mir vorzustellen wie ich eigentlich dazu stehe (es fällt mir auf, dass man über Einiges nie so intensiv nachgedacht hat).

    lg Alexander
    —————————–
    Kari S
    Mittwoch, 22 Mai, 2013

    Freut mich, dass ich deine Frage zu deiner Zufriedenheit beantworten konnte. 😉

    LG
    Kari

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  • Interessante Gedanke, wir verwenden bisher immer Lederfesseln die man zur not sicher irgendwie aufbekommt. Gerne würden wir aber auch auf richtige angepasste Ketten umsteigen. Mein Dom will mir auch eine Kopfmaske ohne Tageslicht besorgen. Da vertraue ich ihm einfach das er die Kontrolle behält 😦 Ein wenig unheimlich ist mir schon dabei, wehrlos ohne Licht irgendwo im Haus zu liegen.

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    • Hi Eva,

      die ersten Male ist sowas immer unheimlich, aber das „Unheimlich“ vergeht – es bleibt die Spannung, der Kick, die Erotik… und die Langeweile wenn du mal ein paar Stunden so daliegen musst (kannst mal bei mir „Umschlag 3“ lesen), ohne das was passiert *g* – die aber auch, zumindest im Nachhinein, sehr erregend sein kann, wenn du auf Zwang stehst.

      Lederfesseln, je nach dem wie dick und wie eng anliegend und wie gut verschlossen, bekommst du in aller Regel auch nicht auf. Also ich habe es aus denen, die ich so habe, wenn sie ordentlich angelegt waren, noch nie raus geschafft, ohne, dass sie aufgeschlossen werden mussten – es sei denn, du hast welche, die nicht mit nem Schloss abgeschlossen sind, und du so gefesselt bist, dass du mit den Fingern an den Verschluss ran kommst.
      Ist ähnlich wie mit Seilen – richtig gefesselt, kommst du da auch nicht raus. Man hat aber ehr das Gefühl sich im Notfall befreien zu können, als wenn man Stahl um die Gelenke gelegt bekommt. Von daher kann das eine trügerische „Sicherheit“ sein.

      Ich finde, mann sollte sich immer des Restrisikos bewusst sein. Ein Gasherd hat auch heut zu Tage ein Restrisiko, trotzdem stellen sich den viele ins Haus.
      Ich denke, dass größte Risiko bei der ganzen Sache ist, dass dem Partner, während man gefesselt ist, etwas passiert. Das kann man nur abwenden, in dem man eine zeitliche Komponente hat, wie z.B. ein Backup – eine Person, die weiß was man macht, und immer auf nen Kontrollanruf wartet. Wobei mir da gerade noch ne Idee kommt.. muss mal googeln, ob es sowas gibt (wenn ja, schreib ich hier noch mal was dazu).
      Abwehren ist ja auch das falsche Wort… zumindest kann man den gefesselten Part damit etwas besser schützen. Den Anderen leider nicht. Ich hab mal die Horrorgeschichte irgendwo gelesen, dass Sub gefesselt im Bett lag und Dom neben ihr liegend einen Herzinfarkt hatte. Sie konnte keine Hilfe holen. Er ist gestorben – neben ihr liegend und sie musste zuschauen und hat dann noch stundenlang neben ihrem toten Mann gelegen… Über solche Risiken darf man eigentlich gar nicht nachdenken… sonst dürfte man aber auch vermutlich gar nichts mehr machen.. das kann einem theoretisch ja auch bei nem Unfall mit dem Auto passieren, beim Wandern, Skifahren oder sonst wo.

      Fazit: Risiko ist immer da, dessen muss man sich bewusst sein, wenn man, egal was, macht – und einfach zuschauen, dass man es so gut es geht minimiert.

      LG
      Kari

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      • Ich bin da ganz deiner Meinung Kari

        Realitisch betrachtet ist die Rauchgasvergiftung (egal ob C0 C02 oder irgendwas anderes) für alle in einem Raum gleich schnell tödlich, ein Grund mehr führ Rauchmelder.

        Und ja Risiko ist immer dabei, jedes Jahr versterben (vor allem) Männer bei völlig ungefährlichem Sex ganz ohne Fesseln Peitsche oder sonst was.

        Hmm man könnte einen der „Hausnotruf Knöpfe“ in Reichweite hängen (oder wenn man wirklich in Sorge ist zwei verwenden einen um den Hals des Aktiven Parts und einen in Reichweite des anderen) der Alarm würde mit ein bisschen Glück auch dem „anderen“ Partner retten können ob sich die diversen Anbieter dafür einspannen lassen würden müsste man vorher abklären aber ich denke solange das Monatliche Abo bezahlt wird dürfte es denen egal sein.

        Hey vielleicht wäre das eine Marktlücke „Hausnotruf für risikobehaftete Sexualpraktiken“ deren medizinisches Fachpersonal könnten dann auch gleich neben der Verbandsschere, auch das Gurtmesser und den Bolzenschneider im Arztkoffer mitbringen. (okay der Bolzenschneider vermutlich eher auf dem Rücken 😉 )

        bis bald
        Rabenhexe

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        • *ggggg*
          Aber wenn ich am Standkreuz stehe, wie soll da ein Hausnotrufknopf in meine Reichweite kommen – oder die Arme an den Körper gefesselt und ne geschlossene Latexmaske auf dem Kopf… da würde ich nicht mal sehen wo der Knopf ist, geschweige denn an in ran kommen, es sei denn er wäre bereits in meiner Hand. Und wenn ich dann noch die Fäustlinge an hätte, dann würde mir nicht mal das was nutzen… Ich glaube das würde dann auch die Situation vom Feeling her zerstören.
          100%ige Sicherheit wird es nicht geben. und wie du schon sagst, jedes Jahr sterben welche beim Sex, ohne dass sie irgendwelche „riskanteren“ Praktiken ausführen. 🙂

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  • Huhu

    Bliebe noch die Variante mit dem Bio-Monitor der hilft dann zwar wenn die Vitalzeichen länger als ein paar Sekunden außerhalb der erweiterten „Norm“ Werte ist. dann aber auch zuverlässig.

    Okay Ende vom Lied ist ein Risiko bleibt, die Wahrscheinlichkeit das was passiert ist recht gering,

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      • Huhu

        Naja er müsste ja nicht einfach Stillen Alarm auslösen, es würde ja schon reichen wenn danach deutlich hörbar ein Countdown von 10 Minuten abläuft und erst wenn man bis dahin nicht abbricht könnte man das „große Besteck“ auffahren 😉

        Im „klassischen“ Hausnotruf sprengt man ja auch nicht gleich die Tür nur weil der Tägliche „Kontrolltastendruck“ ausgeblieben ist

        ansonsten bliebe noch als alternative wäre halt ein Art „Hotel“ zu eröffnen wo WIRKLICH risikobehaftetes (z.B. vollständige Sinnesentzug inkl. Knebel kopfüber über längere Zeit.) eben in der Nähe von Unbeteidigten aber eingeweihten durch führen kann.

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        • Das Problem bei 10 Minuten ist aber, wenn ich z.B. keine Luft bekomme, 10 Minuten etwas zu lang sind. Also die wirklich gefährlichen Situationen kannst du damit auch nicht abfangen.
          Wir haben das mit dem täglichen Kontrolltastendruck auch – in Form der täglichen Nachricht meines Bruders, die wir beantworten (oder auch schon von uns aus ein „guten Morgen“ rüberschicken.
          Aber theoretisch ist das alles gar keine so schlechte Idee – ein spezieller Dienst, auf ähnlicher Basis….

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          • Ich habe darüber nachgedacht und je länger ich darüber nachdenke desto stärker werden die beiden Wölfe in meiner Brust, der eine sagt ja ein Dienst müsste her, der könnte dann gleich auch das Covern übernehmen.
            aber der andere wendet eîn das damit der Dienst funktioniert er (verifizierte?) Namen und echte Adressen braucht, und ich werde das Gefühl nicht los das auf absehbare Zeit „BDSM“ D/S und ähnliches nicht akzeptiert genug wird als das man sagen kann „Ich brauche mich nicht zu verbergen denn die öffentliche Meinung ist so deutlich auf meiner Seite das mir keinerlei nennenswerte Nachteile drohen.“
            Damit wäre jede Form von Gewinnorientierung schon erledigt,
            bliebe ein Verein oder eine Religionsgemeinschaft (das wäre im deutschen System vermutlich die beste Wahl) aber da sehe ich halt andere Probleme,

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          • Ich glaube ich bin sogar irgendwann mal über sowas gestolpert. Ich weiß nur nicht mehr wo – irgendein Forum oder so. Also zumindest was das Covern an geht. Die, die sich da eh schon von Stammtischen kannten, haben sich einfach gegenseitig das Covern angeboten, wenn sie nahe beieinander gewohnt haben.
            Ich denke das ganze Spiel hat auch außerhalb der eigentlichen Beziehung viel mit Vertrauen zu tun. Ich bin vielleicht bereit, einer Person, die ich persönlich kenne und die ich mag, zu fragen, ob sie mich Covert (auch in „medizinischer“ Hinsicht – also das was wir ja vorher hatten), aber ein Unternehmen mit mir völlig unbekannten Personen?

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  • Guten Morgen Kari,
    Ich hätte da eine (wohl sehr persönliche) Frage an dich, besonders da du ja immer wieder betonst, dass du eigentlich nicht möchtest, dass a) jemand weiß wo du wohnst (was ich vollkommen verstehe, will ich auch nicht) und b) die Leute in deinem Umfeld nicht unbedingt von deinen sexuellen Neigungen erfahren sollen.
    Da dein Bruder aber nur „oberflächlich“ über deine Neigungen bescheid zu wissen scheint frage ich mich, ob es dir noch immer Angst macht oder ein Gewisses Unbehagen in dir auslöst, wenn deine Familie davon erfahren könnte?

    Ich hoffe, die Frage ist nicht zu persönlich und du kannst es mit dir vereinbaren, sie zu beantworten 🙂 Wenn nicht, hätte ich da aber auch vollstes Verständnis für.
    Freundliche Grüße, CynasFan

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