24 Stunden – ein stinknormaler Tag in unserer Beziehung – Teil 3

Veröffentlicht 29. November 2016 von karimausi

16:30

Melli hat mich wieder befreit. Mein Gesicht ist nass, allerdings nicht von meinem Schweiß. Sie nimmt mir Halsreif und Eisen ab und schickt mich zum frisch machen.“Bring Schild und Plug für Deinen Keuschheitsgürtel mit!“, ruft sie mir hinterher. Zum Glück kann sie weder meinen Blick sehen noch das resignierende Schnaufen hören.

16:40

Ich stehe mit gewaschenem Gesicht vor meiner Herrin und reiche ihr die gewünschten metallenen Teile.
„Bitte sehr, Herrin.“
„Danke meine kleine Sklavin. Ich habe Dir drüben Sachen rausgelegt, wenn wir hiermit fertig sind, kannst Du Dich anziehen und dann einkaufen gehen. Überrasche mich mit dem Abendessen.“
„Ja Herrin, ich werde mir Mühe geben.“
„Mühe reicht nicht meine Kleine, dass weißt du doch.“ erklärt sie lächelnd. Klar, das Ergebnis zählt.

Ich erinnere mich noch gut an das letzte „Versaute“, also das, was danach passiert ist. Hatte aus Abgelenktheit kein einziges Gewürz ans Essen getan, nicht probiert und direkt serviert… und es hat total fad und nach so wirklich überhaupt nichts geschmeckt… Pappmasche in Form gepresst und angemalt. Ich durfte im Gegensatz zu den anderen Beiden nicht nachwürzen – Melli meinte, ich könnte das nach dem Speisen ausgleichen – und zwar mit lauwarmem Salzwasser. Immerhin durfte ich mir aussuchen ob ich es trinke, oder… hat jemand von euch schon mal einen Liter lauwarmes Salzwasser getrunken? Ihr könnt Euch also vermutlich vorstellen, für welchen Weg der Flüssigkeitsaufnahme ich mich entschieden habe…

Melli zückt einen Schlüssel und öffnet das Schloss des Keuschheitsgürtels, so wie die seitlichen Befestigungen, an denen die Ketten, die den Gürtel mit den äußeren Ringen der Oberschenkelbänder und in der anderen Richtung dem Keuschheits-BH verbinden, angebracht sind. Mit wenigen Handgriffen hat sie zuerst das Schild über der Anus-Öffnung und den eisernen Plug, bestehend aus drei im Umfang größer werdenden, auf Hochglanz polierten Stahlkugeln, an selbigem angebracht (ein Teil meines Weihnachtsgeschenkes 2014). Aus einer ihrer Schreibtischschubladen zaubert sie eine große Flasche Gleitgel, verteilt eine ordentliche Menge auf dem Metallstachel, der nun im Keuschheitsgürtel nach innen ragt und weist mich an, mich mit dem Rücken zu ihr zu stellen. Mit den Fingern ihrer einen Hand drückt sie leicht meine Pobacken auseinander. „Lehn Dich ein klein wenig nach vorne und spreize ein bisschen Deine Beine.“ kommt ihre Anweisung. Letzteres ist nicht gut zu bewerkstelligen, da die Oberschenkelbänder und die kurze Kette zwischen ihnen, dies nicht wirklich zulassen. Aber Melli scheint es zu reichen. Ich fühle kalten Stahl an meinem Hintereingang. Ein Schauer der Erregung fließt durch meinen Körper, als mein Schließmuskel die erste Kugel, nach dem ihr maximaler Durchmesser überwunden ist, in mich hineinpresst und Lady Mellanie langsam den Druck für Kugel zwei erhöht. Alle meine Muskeln entspannen. Ich fühle mich, als ob eine Last von mir abfällt, gebe mich dem reinen Empfinden hin. Nachdem ich noch zwei Mal dieses absolut geile Gefühl erleben darf, was sich bei mir immer einstellt, wenn ein Plug nach der dicksten Stelle in mich hinein rutscht, wird der Keuschheitsgürtel wieder sicher verschlossen. Lady Mellanie prüft noch ein mal den Sitz, bevor sie auch die noch neben meinen Beinen baumelnden Ketten der Schenkelbänder so wie die zum Keuschheits-BH wieder anbringt. Zum Schluss drückt sie mir zum Verstauen alle Eisen in die Hand, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und schickt mich hinaus.

17:09

Ich sitze im Auto und fahre auf den Parkplatz einer großen Supermarktkette. Es fehlen noch die frischen Lebensmittel für unser heutiges Abendessen. Nicht viel, was ich noch brauche – es wird schnell gehen. Melli hat mir für die Besorgungen eine halbe Stunde Zeit gegeben, also noch 21 Minuten, bis ich zurück sein muss. Viel mehr ist eh nicht drinnen, denn um 18:30 Uhr soll heute das Abendessen auf dem Tisch stehen.
Als ich durch die großen Scheiben die Schlange an der Kasse sehe, wird mir klar, dass das verdammt knapp wird. Warum ist das heute hier nur so voll?
Ich steige aus und gehe schnellen Schrittes auf die Tür – wie ist eigentlich der Fachbegriff für diese automatischen Schiebetüren? –  zu, die sich zischend vor mir öffnet. Hinter mir ertönt eine Frauenstimme. „Hey xXxXx!“ (meinen Zweitnamen Kari kennen in meinem realen Umfeld nur sehr wenige Menschen und noch weniger benutzen ihn auch noch). Ich drehe mich um. Da steht Pia (Name von der Red. geändert) und grinst mich an. Küsschen rechts, Küsschen links. Sie fasst mich zum Glück nur an den Oberarmen an und ich versuche ein wenig Anstand zwischen uns aufrecht zu erhalten, indem ich bewusst so halb den Einkaufswagen zwischen mich und sie gebracht habe. Der Keuschheitsgürtel so wie der BH sind zwar unter dem langen luftigen gemusterten Kleid, was ich trage, nicht zu erahnen, aber bei direkter Berührung wie z.B. bei einer Umarmung, anders wie bei einem dicken Pulli und Jeans (letztere trage ich aber so gut wie nie – Melli bevorzugt Röcke und Kleider, wenn ich schon was anziehen darf), könnte das Gegenüber schon etwas verwirrt reagieren. Die Ausreden „Ich bin seit ein paar Wochen im Fitness-Studio und betreibe intensives Brustmuskeltraining – meine Möpse sind dadurch hart wie Stahl geworden!“ oder „Ich hab‘ mir nen BH mit Ketten zugelegt, weil….“ – mir fällt nicht mal ne zweite plausibel klingende Erklärung ein – ziehen da nicht wirklich.
Also Pia bemerkt nicht, dass ich Stahl unter meinem Kleidung trage. Ich habe sie bestimmt drei Monate nicht gesehen und sie brennt darauf zu erfahren, wie es mit Anna so läuft. Im Gegensatz zu unseren sexuellen Vorlieben, ist es in meinem Freundes- und Bekanntenkreis kein Geheimnis, dass ich zum Einen mit einer Frau verheiratet bin und wir auch noch eine Freundin haben, die bei uns wohnt. Ich gebe bereitwillig Auskunft, erzähle ihr, wie glücklich wir alle sind und das es einfach super läuft. Während wir quatschend durch die Gänge ziehen, füllt sich mein Wagen mit mehr, als ich eigentlich beabsichtigt hatte zu kaufen. Sie hat einen neuen Freund. Der wäre ein wenig Macho, ich solle mich nicht erschrecken, wenn wir uns mal alle zusammen sehen. Ich frage sie, was sie mit Macho meint. Sie erklärt mir, dass er einfach Sachen bestimme und sie gar nicht mitentscheiden lasse und der Meinung wäre, sie wäre für Küche und Haushalt zuständig… hmmm… kommt mir irgendwie ein wenig bekannt vor… *grins*. Sie meint, dass das zwar nicht ganz so in ihr gleichberechtigtes Weltbild passt, aber irgendwie fände sie das total heiß. Ich würde das vermutlich nicht verstehen, ich wäre ja so eine mehr dominante Frau – beinahe hätte ich sehr laut aufgelacht, kann es mir aber gerade so verkneifen. Schmunzelnd beglückwünsche ich sie zu ihrem neuen Typen.
Mittlerweile sind wir an der Kasse angekommen und ich werfe einen Blick auf die Uhr. Uffff – zwanzig vor sechs.

17:58

Mit einem Ruck halte ich das Auto an und höre, wie hinten die Tüte umfällt. „NEIN!“, denke ich bei mir, hektisch fahren bringt nichts und ein wenig sachter Einparken hätte auch nur Sekunden länger gedauert. Als ich den Kofferraumdeckel öffne, sehe ich, dass sich der Einkauf auf dem Boden verteilt hat und zum Teil sogar unter die zweite Sitzbank gerollt ist. Ich klettere hinein und versuche schnell alles wieder in die Tüte zu stopfen. So ein Mist.
Die eine Hälfte in der Tragetasche, den Rest auf dem anderen Arm eile ich wieselflink über den kleinen Weg durch den Garten zu unserem Haus.

18:01

Anna macht mir die Tür auf.
„Wo bleibst du denn? Melli hat schon nach Dir gefragt.“
„Verquatscht…“ ist meine kurze Antwort und ich drücke ihr die Tüte in die Hand. „Ich hab total die Zeit vergessen. Hilfst Du mir beim Kochen?“
„Nein, ich hab Anweisungen von Melli, genau dieses nicht zu tun. Und außerdem soll ich Dir Deine Eisen anlegen, Dich in der Küche anketten und dafür sorgen, dass Du die Ballett-Boots beim Kochen trägst.“
Schon seit vielen Monaten ist diese Regel bei uns ausgesetzt. Da Anna und ich oft zusammen kochen, verzichtet Melli auf Anketten und vor allem die Balletts, da sie meint, dass zu Zweit in der Küche die Gefahr sich in der Kette der Anderen zu verheddern und dann mit den Heels „hinzuknallen“ einfach zu groß ist.
„Warum das denn?“
„Schau auf die Uhr! Ich glaube, das sollte das Warum erklären! Außerdem sollst Du Mellis Anweisungen, die ich Dir übermittel, nicht hinterfragen, das weißt Du. Ich hab freie Hand, Dir das auch auf andere Weise beizubringen.“
Sie drückt mir die Tüte wieder in die Hand.
„Ich warte in der Küche auf Dich, beeil dich, um es nicht noch schlimmer zu machen – Melli hat was von zusätzlich einem Rohrstockhieb pro Minute, in der das Abendessen nach halb sieben nicht auf dem Tisch steht, gesagt!“
„WAS??? Einer pro Minute? Hat die sie noch alle?“
Anna zuckt die Schulter. „Frag sie doch einfach – ach nein, ich werde sie für Dich fragen, Du musst ja Kochen!“ sagt sie sehr breit grinsend und verschwindet in Richtung Küche.
„Nein! Vergiss das bitte wieder!“ rufe ich ihr noch hinterher, doch ich habe das Gefühl, dass das nichts nützen wird.

18:05

Nachdem ich mich meines Kleides entledigt, meine Rückkehrzeit in das kleine Büchlein, dass in einer abgeschlossenen Schublade der Kommode im Flur liegt, geschrieben und meine Eisen herausgenommen habe, die ich beim Verlassen des Hauses dort hineingelegt hatte, sammle ich den überall um mich herum abgelegten Einkauf ein. Die Fesseln, die ich nun auch noch mitzunehmen habe, machen dieses Unterfangen nicht gerade einfacher. Mit zwei Flaschen unter den Armen, allen Händen voll und einer Packung Nudeln zwischen den Zähnen mache ich mich auf den Weg.
Als ich ins Wohnzimmer trete und zu unserer offenen Küche schaue, sehe ich da schon Anna mit einer viel zu fröhlichen Mine auf mich warten. Die Tüte Nudeln verhindert, dass ich etwas wirklich Böses sage. Anna ahnt es vermutlich, denn ihre Mundwinkel wandern noch ein klein wenig weiter nach oben. „Komm her, leg ab und lass Dich von mir anziehen!“. Vor ihr liegen die abschließbaren Ballett-Boots, Ketten und der Penis-Knebel-Harness auf der Kochinsel. Ich resigniere. Klasse, nicht mal abschmecken wird mir vergönnt sein. Der letzte Einlauf (wortwörtlich zu nehmen) kommt mir wieder in den Sinn…

 


20 Absätze hat Melli netterweise gezählt – also nicht jeden Zeilenumbruch. Gebrannt haben meine Finger trotzdem beim Einschlafen, nach dem ich gestern vor dem ins Bett gehen noch die Tatzen für die vergessene Nummerierung kassiert habe. Manche Sachen sind einfach schwer zu lernen oder vergisst man zu schnell wieder. Und für die Wissenden – mein Strafstundenkonto bei meiner lieben S. für Rechtschreibfehler und Interpunktion beläuft sich nunmehr auf 197,5 Stunden. Das sind total freudig erwartete 8 Tage. Na ja, bei der eiskalten Jahreszeit vielleicht gar nicht so schlimm… *ggg*

93 Kommentare zu “24 Stunden – ein stinknormaler Tag in unserer Beziehung – Teil 3

  • Mensch, Kari, das mit den Absätzen üben wir jetzt aber noch einmal. Ich weiß zwar noch nicht, wie, aber das kriegen wir hin. Sonst hast du hinterher so dicke Finger, dass du nicht mehr weiterschreiben kannst ;-).

    Und deiner lieben S. kannst du ausrichten, dass sich die fröhliche Miene mit ie schreibt, es sei denn es ist eine fröhliche Goldmine, über die sich dann aber mehr der Besitzer freuen dürfte *g.

    Ansonsten mal wieder super geschrieben und ich bin echt dankbar für jeden neuen Einblick in dein/euer Leben. Wie ist das eigentlich: Bis jetzt ist nur Anna als Ersatz-Sklaventreiberin in Erscheinung getreten. Ich hoffe doch mal, dass das auch zuweilen anders herum funktioniert? Wäre doch sonst ein wenig ungerecht – wobei ich mich wundern würde, falls das deine Herrschaft kümmert.

    Und sobald du dein Science-Fiction-Dings fertig geschrieben hast, baust du deinen stinknormalen Tag ein wenig aus und machst ein mehrteiliges Serial daraus. Und dann sahnst du als Autorin richtig ab :-).

    Liebe Grüße
    Michael

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    • Pfffff!!! Soll ich jetzt am besten auch noch die Absätze bei meinem SciFi-Dings nummerieren? Im Übrigen schon mal danke für Deine sehr ausführliche Antwort diesbezüglich. Am ersten Absatz hab ich auch schon wieder ein wenig geschraubt, der Rest folgt, genauso wie eine Antwort. Im Moment ist einfach etwas viel los und ich komme nicht wirklich zu was.

      *ggg* Ich werde mal verhandeln müssen, wie ich sie für Übersehenes strafen darf! 🙂

      Ich muss Dir allerdings auch sagen, dass du mit Einem zwar richtig liegst, mit dem Anderen aber daneben. Richtig liegst du damit, dass es tatsächlich so ist, dass hauptsächlich Anna die Ersatz-Sklaventreiberin ist. Das kommt bei mir nur sehr sehr selten vor – ich glaube bisher sogar nur, wenn ich ihr etwas zeigen sollte. Das liegt vermutlich daran, dass Anna einfach die Folgsamere ist und ich ja mehr so die… sagen wir mal etwas lockerer mit Befehlen um geht und sie ggf. auch mal ein wenig auslegt, bzw. interpretiert. Ich würde bei ihr normalerweise beide Augen zudrücken, ihr trotzdem helfen und ne Strafe nicht ganz so hart ausführen, während Anna da sehr Konsequent ist, in dem, was sie aufgetragen bekommt. Du irrst dich aber, dass das meine Herrin nicht kümmern würde, denn letztendlich ist es gar nicht so ungerecht wie es scheint. Ich mag es ja genau so!

      Wie wäre es mit ner Fernsehserie? Das käme doch bestimmt auch sehr gut. „Karis Girls“ – 65 Seasons á 19 Folgen….

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      • Wenn es dir helfen würde, dich an die Nummern zu gewöhnen, dann kannst du ruhig durchnummerieren *g. Ich verspreche auch, es nicht gegen dich zu verwenden, wenn du es vergisst. Mit deiner Antwort lass‘ dir, wie immer, ruhig Zeit! Im Moment komme ich eh zu relativ wenig :-(.

        Ich weiß schon, dass die „Ungerechtigkeit“ sich für dich anders anfühlt, als es sich für Außenstehende darstellt. Schieb‘ es einfach darauf, dass ich nicht in eure Köpfe reinschauen kann. Na ja, nur in deinen, so ein ganz kleines bisschen, durch das, was du schreibst.

        Fernsehserie? Auf welchem Kanal soll die denn bitte laufen? Und „Karis Girls“ – wenn überhaupt, wären das wohl eher „Mellis Girls“. Aber auf dein Casting wäre ich gespannt *g.

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  • Hallo Kari,

    schön dich zu lesen 😉
    und nun muss ich mich doch mal als Unwissend outen worauf spielt denn der letzte Absatz an? also die 8 Tage? Wecke nie die neugier einer Hex 😛

    hab eine besinnliche Zeit und denk dran nächstes jahr kommen alle Feiertage wieder *zwinker*
    bis bald
    Rabenhexe

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  • Oh Gott, schon wieder die Tatzen auf die Tatzen! Das macht doch die Finger kaputt, so oft wie Du die Nummerierung vergisst! Und um ehrlich zu sein, scheint ja der Lernerfolg auch nicht unbedingt optimal zu sein. 😉 Viel besser hat mir da schon die Kreativität der Strafe für das fade Essen und deren konsequente Umsetzung durch Deine Herrin gefallen. 🙂 Aber diese Entscheidungen stehen natürlich Deiner Herrin und Frau zu.
    Um so mehr muss ich die Fortsetzung Deiner Geschichte loben. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es für Dich nach DIESEM Nachmittag noch eine Steigerung geben könnte. Dir ist es wieder gelungen, selbst die alltäglichen Dinge Eures Zusammenlebens zu einem Abenteuer werden zu lassen und mit Deinen Worten so viel prickelnde, erotische Spannung zu erzeugen, ohne auch nur annähernd die Grenze zur Pornografie zu tangieren, dass man nach dem Lesen schon fast wieder zur „Zigarette danach“ greifen möchte.
    Jetzt warte ich natürlich schon wieder sehnsüchtig auf die nächste Fortsetzung, für die Du heute bereits einen gewaltigen Spannungsbogen aufgebaut hast.Da ich ja inzwischen etwas über Deine favorisierten Fetische erfahren durfte, werde ich das Gefühl nicht los, dass Knebelharness, Ketten und Plug, nicht nur als Bestrafung für Dich gedacht waren. Überreizung und Zeitdruck? Ich freue mich schon auf Deinen nächsten Bericht, um zu erfahren, wie dieser Abend weiter ging. 😉
    Wenn ich so richtig darüber nachdenke, gebührt Deiner Melli ein nicht minder großes Lob. Immerhin kreiert sie mit ihren Ideen die Vorlagen zu Deinen Geschichten und gibt Dir auch noch die Möglichkeit, Deine Erlebnisse mit uns zu teilen.

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    • Wie ich ja ganz am Anfang geschrieben habe, es ist nicht wirklich alles an einem einzigen Tag passiert. Aber es kommt durchaus in solch einer „Menge“ an einem Tag vor. Ich wollte hier auch ein paar Anekdoten in einem Bericht unterbringen, die einen kleinen weiteren Einblick in mich und unser Zusammenleben geben und die sonst so niemals erzählt worden wären.

      Nein, Ketten und Knebel sind natürlich nicht nur als Strafe gedacht. Melli weiß, dass ich das liebe. Aber es macht natürlich die Aktion an sich nicht gerade einfacher und wenn man schon unter Zeitdruck steht…

      Ich richte Melli das Lob aus – es wird sie bestimmt erfreuen. 🙂

      Ach und eines muss ich noch loswerden: das Leben mit Melli und Anna ist jeden Tag ein neues und spannendes Abenteuer, das es zu entdecken gilt. Da muss ich mich gar nicht anstrengen, es zu einem werden zu lassen.

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      • Kari, Kari! Ich LESE Deine Beiträge und stürze mich nicht nur auf die Zeilen mit erotischen Inhalten! 😉 Du hattest ja zu Beginn bereits geschrieben, dass Du für diese Schilderung, die nur ein Beispiel für einen Tag sein sollte, reale Erlebnisse zusammengefügt hast, die zwar passiert sind, die es aber in dieser Reihung bisher so (noch) nicht gegeben hat. 😉 Das was dabei raus gekommen ist, gibt Dir auf jeden Fall Recht.
        Mir wäre auf jeden Fall wichtig, dass Du Dich nicht irgendwann von Deinem eigenen Blog unter Druck gesetzt fühlst und nicht glaubst, Deine Geschichten immer wieder aufs Neue toppen zu müssen. Ich finde es auch schön, lesen zu dürfen, dass Euer Leben noch immer jeden Tag ein neues und spannendes Abenteuer ist und zwar für Euch Drei! Ich gönne Euch auch die ruhigen Tage, in denen Ihr vielleicht einfach nur genießt, dass Ihr einander habt. Sex und Erotik sind schon wichtig. Aber was ist eine Beziehung zwischen Menschen wert, wenn Liebe, Wärme, Gefühl und innige Zuneigung darin fehlen würde?

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        • Nein, ich fühle mich nicht unter Druck gesetzt. Und es würde auch gar nicht gehen , dass wir immer noch einen oben drauf setzen. Ich berichte ja auch nur von den absoluten Highlights. Von daher ist das eh schon immer oberes Ende unseres Auslebens. Es gibt genug dieser von die angesprochenen Tage, wo wir einfach nur unser Zusammensein genießen… geknebelt und in Ketten… *lach*

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          • Hi Kari,

            das hast Du nun davon, dass Du so eine tollen Eintrag in Deinem Blog veröffentlicht hast. Deine Geschichte geht mir auch nach vielen Tagen einfach nicht aus dem Kopf und ich gehe mal davon aus, dass es auch anderen treuen Lesern hier nicht anders gehen dürfte. 😉

            Aus Deinen anderen Beiträgen weiß ich, dass Deine Melli nicht nur sehr kreativ ist, was Deine Erziehung betrifft, sondern auch sehr konsequent. Nachhilfe in irgend einer Weise benötigt sie ganz sicher nicht. Und trotzdem hätte ich ein paar Anregungen, wie sich Deine Frau den „Ärger mit ihrer unpünktlichen Sub/Sklavin/Frau“ ersparen könnte. Ich erinnere mich da z.B. an einen Bericht, in dem Du Dir selbst Deine Nippelkette anlegen durftest, bevor Dir Dein BH angelegt wurde. Irgendwie bin ich mir fast sicher, dass Du Dich damit wesentlich besser auf die Zeit konzentrieren könntest. 😉

            Aber auch ein intensives Training Deines Zeitgefühls könnte ich mir vorstellen. Deine Deprivationsmaske wäre dafür natürlich erforderlich. Deine Melli könnte Dir dafür z.B. eine Aufgabe stellen, die Dich fordert, da es sich unter dem Strich ja auch um eine Form der Bestrafung handeln würde. Dir ist dafür eine Zeit vorgegeben, die Du möglichst genau einhalten musst. Schaffst Du es nicht, darfst Du das Ganze gleich noch einmal versuchen.

            Naja, wie oben bereits angedeutet, handelt es sich hier bei meinen Gedanken um ein Parade Beispiel für das Wechselspiel von Aktion und Reaktion. Im Augenblick bin ich auf jeden Fall unheimlich darauf gespannt, wie der Abend für Dich bzw. Euch in Deiner Geschichte weiter gehen wird.

            LG. Garond

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  • Es ist echt schädlich so spät bei dir reinzuschauen, liebe Kari 😀
    Dann sind die besten Lobeshymnen auf dich immer schon gesungen und so richtig sie auch sind, wie soll da jemand wie ich noch Neues loben?
    So kann ich nur wiederholen und auf jeden Fall ist es wieder unbeschreiblich gut geschrieben, wenn auch irgendwie eine kleine Verschnaufpause, nach den letzten beiden Berichten. Für die Leser finde ich das aber irgendwie gut, macht Vorfreude auf das nächste Kapitel des Berichts und Vorfreude… 😉

    Übrigens was das Salzwasser angeht: Ich nehme mal an, du hast noch nie Urlaub an der Küste der Türkei oder am Roten Meer oder vergleichbaren Orten gemacht?
    Waren wirklich schöne Zeiten dort, aber einen halben Liter warmes Salzwasser zumindest im Mund, dass hatte ich am Morgen geschafft 😛 Obwohl, zählt das eigentlich? Ist ja kein richtiges Salzwasser, da sind ja noch ne Menge anderer Stoffe drin. Egal, mir als Wasserliebhaber macht das nichts 😀
    Dennoch natürlich jeder so, wie sie es mag und wenn´s woanders „angenehmer“ ist, dann eben woanders und die Nase wird dadurch ja auch schön frei 😛

    Ich hoffe jedenfalls auf baldiges Wiederlesen und viel Spaß bei euch. Und weniger Tatzen für dich. Bei so vielen vergessenen Nummern, Kari, machst du dir keine Sorgen um Mellis Arm? Bin zwar nicht vom Fach, aber das kann doch bei einer solch hohen Frequenz nicht gesund sein, oder? Also bitte, für Melli, pass auf deine Nummerierungen auf!
    Alles Gute dir Kari 🙂

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    • 😉 Also gegen Meerwasser schlucken hab ich jetzt auch nichts… das bleibt beim Schwimmen oder Segeln ja nicht aus. Aber es ist noch mal was anderes, wenn du so ein riesiges Glas vor dir stehen hast und das trinken sollst…

      Und wegen Melli und ihrem Arm…. *schachteltoffifeedirandenkopfschmeiß*…. nein, warte, die war zum Essen… Gibt die wieder her!!!!

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      • Dann muss das letzte Glas Salzwasser bei mir zu lang her sein und ich vertrau da mal deiner Erfahrung.

        Sei bloß froh, dass ich gerade damit beschäftigt bin meine Eukalyptusbonbons zu lutschen, so kannst du sie sogar voll wieder bekommen. Wenn du nett „Bitte“ sagst!
        Und dich beeilst 😛

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          • Sorry Liebes,
            du warst leider zu langsam. Erinnerst du dich noch an den Kommentar über das dominieren mit Schokolade meinem Bruder? Ich sag mal, ich hatte gestern einen überaus angenehmen Abend mit deinem Blog und nem Schoki-versessenen Bruder, vielen Dank dafür 🙂 Du bist echt die Beste! ❤
            Da werd ich ganz neidisch auf Melli… oder auf dich^^

            Naja, von der Schoki ist jedenfalls nicht mehr viel übrig, aber ich hätte noch Esspapier, dass ich dir anbieten könnte 🙂
            Ja, ich weiß, ist ein wenig fad, aber ich hab mir gerade nachdem ich nach Hause gekommen bin, einen Earl Grey gemacht, könnte dir also lauwarmes Wasser dazu anbieten. Wie viel Löffel Salz soll ich rein tun? 😛

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  • Ich mach mal einen neuen Faden auf.

    Wenn es nur darum geht das man Dinge tasten würde ich mich glaube ich auf „Ich trage im Moment Diagnostik (z.B.) EKG

    kann man natürlich nicht glaubwürdig mehrfach machen aber vielleicht besser als zu erklären „ich übe fürs Nächste LARP mich an mein Amazonen Outfit zu gewöhnen.“ weil das könnte durchaus dazuführen das man dich schief anschaut oder unter 4 Augen doch mal schauen will und ob Keuschheitsgürtel und BH wirklich als Amazonen Outfit durchgeht wage ich zu bezweifeln, aber ich lasse mich gerne belehren.

    Gefällt 3 Personen

  • Wie immer sehr schön geschrieben.

    Trotzdem hoffe ich wirklich für dich, dass sich das nicht alles an einem Tag so ereignet. Welche Steigerung wäre denn da noch drin? Das ist ja wie jeden Tag Kirschsahnetorte mit Schwarzwälder obendrauf!

    Ich mag es lieber in kleinen Häppchen. Anders käme ich auch gar nicht mehr zum Schreiben!

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  • Wenn ich das immer wieder so lese von Deinen „Kochkünsten“, bin ich froh, dort nicht Dein Opfer zu sein. Es stimmt schon, das die meisten Unfälle Frauen in der Küche passieren und von den Mitbewohnern dann gegessen werden müssen.
    Aber Männer sind ja sowieso die besseren Köche.
    Dabei kann kochen do so erotisch sein, diese harmonische Verknüpfung von Düften und Aromen. Dazu braucht man nicht abzuschmecken, es reicht, zu riechen.
    Und wenn Du nicht mal in der Lage bist, in 30 Minuten ein geile Pastasauce zuzubereiten, hast Du jeden einzelnen Schlag auf den Hintern verdient.
    Aber wenn Du ganz lieb bittest, verrate ich Dir vielleicht irgendwann meine geheime Zutat, die praktisch jede Sauce zum Burner macht.

    Gefällt 1 Person

    • ALSO….. Ich kann sehr gut kochen! Das will ich nur mal so nebenbei bemerken. Aber richtig gut kochen braucht Zeit – und die habe ich meist nur am Wochenende. Ich werde glaube ich mal was zum Thema Kochen schreiben müssen, damit ihr nicht alle Denkt, bei mir besteht kochen aus Dosen und Tüten!
      OK, Tüten schon, aber meist nur um die FRISCHEN Lebensmittel nach Hause zu transportieren. *g*

      PS: ich koche sehr gerne asiatisch wenn ich nicht grille – wobei ich da oft Sachen im Gußeisernen Wok auf dem Grill mache – den bekommt man nämlich auf nem Herd nicht so heiß. 😉

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      • Quod esset demonstrandum. 😜
        Mit viel Zeit können die meisten brauchbar kochen, aber wenn du in einer halben Staunde nicht mal eine leckere Pasta mit geiler Sauce hinbekommst, habe ich da so meine Zweifel. 😏
        Und wenn ich gemein wäre, würde ich sagen, das jemand, der statt frischer Pasta und einer schnell gezauberten Sauce Dosenravioli serviert, seine Mitesser verachtet, aber das kann man bei dir nach Studium des Blogs ausschließen.
        Daher vermute ich, das auf dich ein netter Spruch zutrifft, den ich vor kurzen an der Wand eines gemütlichen Bistros gelesen habe:

        „I kiss better than I cook!“

        Und immer daran denken:

        „Never trust a skinny cook!“ 😏😏😏

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        • Soll ich mich mal Outen? Ich liebe Dosenravioli! (genauso wie Melli) 😉

          Und nein, ich kann in ner halben Stunde nicht kochen – was aber auch einfach daran liegt, dass Liebe etwas ist, was langsam und kontinuierlich in etwas gesteckt werden (in dem Fall das Essen und die Zubereitung) muss. Es soll ja kein Strohfeuer sein. 🙂
          Essen kochen ist für mich etwas, was ich gerne zelebriere. Ich genieße es zu kochen – aber zum Genießen gehört für mich einfach auch die Zeit zu haben es gemütlich zu tun. Ich kann auch in ner halben Stunde was gutes zu Essen zaubern, aber dann ist der Akt des Kochens für mich nicht befriedigend.

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          • *lach* Gar keine schlechte Idee. Aber die Punktebewertung ist andersherum – von 0 (sehr gut) bis 10 (sehr schlecht). Und die Punkte werden nicht in Form von Karten hochgehalten sondern der oder die Kochende darf sie selber mitzählen, wenn er oder sie sie von den Gästen mit dem Rohrstock auf den Hintern verabreicht bekommt.

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          • Klingt sehr interessant. Ich hatte mal sowas als Idee für Strip-kochen im Hinterkopf:
            Für jeden selbst zubereitenten Teil, der gut schmeckt, legt die bekochte Person ein Kleidungsstück ab und umgekehrt. Was nach ablegen der Kleidung geschieht, …………..

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    • Vor! Wenn danach noch welche Auftauchen, dann zählen die nicht auf mein Konto sondern auf das meiner lieben S. – sie hat sie ja schließlich übersehen – wobei sie das das Ganze ja nur mir zu liebe überhaupt tut, also werde ich diese übersehenen Fehler natürlich nicht ihrer Herrin melden… *g*.

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    Knight Owl

    I'd risk the fall, just to know how it feels to fly.

    Die Erzschlampe.

    Meine Lust am Leben !!!

    Eine gute sub ist weder eine Prinzessin, noch ein Roboter.

    Meine Ausbildung zu der Frau, die sich meinem Herrn schenkt, um in der Hingabe an ihn aufzugehen.

    Love hard - liebe heftig

    Ein Blog über BDSM, Sex und die Liebe

    Tarzans Tochter

    Gestern noch in den Windeln schwingt sie heute schon von Liane zu Liane

    Begrabt mich mit dem Gesicht nach unten

    formerly known as: Leben mit nem Sack überm Kopf

    Alles Evolution

    Von der Entwicklung meines Lebens und dem Leben im Allgemeinen

    erotisches

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    urschoepfer

    Huch, ich bin nicht perfekt. Wie ungeschickt von mir. ☺

    Open Minded....

    Meine eigene sexuelle Erweiterung, der Weg...

    P o u r q u o i P a s ?

    Warum nicht ? Alles kann Nichts muss.

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