Abendessen mal wieder anders – Teil 7 – Hart an der Grenze

Veröffentlicht 16. November 2013 von karimausi

Ich muss euch glaube ich nicht näher erläutern, dass mir irgendwie nicht ganz wohl bei den Gedanken an das Kommende war. Ich wusste zwar nicht was meine Herrin tatsächlich mit mir anstellen würde, aber es würde mir bestimmt gefallen… also nicht gefallen mein ich natürlich – ihr wisst was ich meine – und bestimmt würde es auch weh tun. Kennt ihr das Gefühl, dass man sich auf etwas freut, aber gleichzeitig am liebsten nicht hätte das es passiert – wenn man geil auf etwas ist, aber auch gleichzeitig Angst davor hat?

Genau das hatte ich als Rene mit mir über der Schulter die Stufen zum Keller hinab stieg, aber ich hatte Angst mich auch nur irgendwie zu rühren und mit ihm zusammen eventuell die Trepper herunter zu purzeln, also hielt ich gaaaanz still.

In unserem Spielzimmer (auch liebevoll von Lady Mellanie Kerker oder Folterkammer genannt) angekommen blieb er stehen, bis meine Herrin, Anna an der ledernen Leine hinter sich herziehend, den Raum betrat. „Wohin mit der Kleinen?“ fragte Rene und bekam als Antwort, er solle mich da unter den Deckenring in der Mitte des Zimmers stellen.
Rene setzt mich ab. Ich entschied mich, mich vorerst noch nicht weiter zu wehren und erst mal abzuwarten, was da kommen würde. Vielleicht würde sich später noch eine Möglichkeit ergeben die wohl anstehende Strafe zu mindern – kam natürlich nicht, was für ein blöder Gedankengang. Aber zum jetzigen Zeitpunkt könnte ich sie wohl nur noch verschärfen. Während Lady Mellanie Anna zu mir heran führte zeigte sie Rene an, wie er mich genau positionieren sollte. Anna wurde vor mir „abgestellt“. Meine Herrin ließ die Leine los, nahm meinen Ex zur Seite und sie flüsterten sich etwas ins Ohr. Zu gerne hätte ich gewusst, was sie zu besprechen hatten, ging es doch garantiert um die nächsten Minuten. Doch es war mir nicht gegönnt. Ein leichter Fluchttrieb machte sich in mir breit. Würde ich es schaffen bis zur Tür zu kommen, sie von außen zu schließen und dann zu Verhandeln? Mal abgesehen davon, dass ich so was in der Art schon mal gemacht hatte – damals waren es Schellen, der Knöchel meines Doms und ein Fuß des Sofas (und selbst da hätte ich schon erahnen können wie es ausgehen würde, denn bevor sich diese Möglichkeit ergab, hatte ich das in der Fantasie schon mal mit einem Dom Online durchlebt – gelernt: man sollte nicht jede Fantasie versuchen in die Tat um zu setzen) – hätte ich es mit meinen zusammengebundenen Füßen keinen halben Meter weg geschafft, bevor Rene oder Melli mich wieder gegriffen hätten und mit den Armen auf dem Rücken hätte ich auch kaum schnell die Tür öffnen, geschweige denn von außen abschließen können. Schlechte Idee.
Als ob meine Herrin meine Gedanken erkannt hätte kam sie wieder zu mir zurück, ein Seil in der Hand haltend, dass sie gekonnt mit einer Schlaufe am Schloss zwischen meinen Händen befestigte. Sie führte die freien Enden durch den Ring an der Decke und zog kräftig daran. Ich stöhnte, gedämpft von Annas String und dem Maulkorb, und beugte mich nach vorne um dem überdehnen meiner Schultern zu entkommen. Strappado – wie viele wissen, eine meiner absoluten Lieblingspositionen. Danach ging alles ganz schnell. „Anna, du gehorchst nun Lady Mellanie bis sie dich nicht mehr benötigt. Wenn du nicht ausführst was sie sagt, darf sie über die Strafe für dich entscheiden und ich werde sie sofort an dir durchführen“. Mir schwante nichts gutes. Meine Herrin übernahm sofort das Kommando. „Anna,“, sie reihte ihr einen Rohrstock, „meine Sklavin war unartig. Ich möchte, dass du sie dafür bestrafst.“ Ich konnte der Freundin von Rene zwar nicht ins Gesicht schauen, aber ich spürte quasi ihre Verunsicherung. „Du bist eine artige Sklavin“, fuhr sie fort, „und du weißt dich zu benehmen. Zeig ihr was mit Sklavinnen passiert, die das nicht können.“. Es folgte eine Pause in der niemand etwas sagte. Dann war eine leise Stimme zu hören „Was soll ich das tun?“. Wieder eine Pause. Nein, nein, dachte ich. Frag nicht. Mach einfach. Wer fragt bekommt eine Antwort, die in diesem Fall einer Anderen nicht gefallen könnte. „Du hast einen Rohrstock in der Hand. Verpass ihr, sagen wir 20 Schläge auf ihren unnützen, faulen Arsch.“ ZWANZIG!?!?! Nuschelte ich laut und entsetzt in meinen Knebel. Das ist doch viel zu viel für das klein bisschen Wehren! Fünf oder Zehn, ok, aber doch keine Zwanzig! Ich versuchte mich so weit es ging aufzurichten und meiner Herrin ins Gesicht zu schauen. Sie grinste nur, packte mich an den Haaren und drückte meinen Kopf wieder nach unten. „Los!“. Zögernd verschwanden Annas Beine mit kleinen vorsichtigen Schritten aus meinem Sichtfeld. Komischerweise wanderten meine Gedanken nicht zu der bevorstehenden Züchtigung sondern zu ihr. Was wohl in ihr vorgehen würde fragte ich mich. Irgendwie tat sie mir sogar ein bisschen leid. So was hatte sie vermutlich noch nie gemacht. Ich hingegen hatte schon ein mal so ein Erlebnis mit einer anderen Sub. Ich war damals auch total verunsichert, kam mir völlig fehl am Platz vor, hatte Angst ihr weh zu tun und fühlte mich danach ehr schlecht – die Andere Sub hingegen gar nicht, als der Spieß umgedreht wurde. Aber das ist eine andere Geschichte.

Anna aber war nach der Art ihrer Reaktion zu urteilen wohl ehr so wie ich eingestellt.
„Los!!“ Kam die zweite, diesmal härter ausgesprochen und forderndere Anweisung. Ich biss die Zähne zusammen, bereit für den ersten Schlag. Leicht berührte den Rohrstock meinen Po. „Was soll das denn? Du sollst schlagen, nicht sie streicheln!!“. Der nächste Schlag war fester, aber nichts, was mich auch nur ansatzweise ins schwitzen gebracht hätte. Von der Art würden auch hundert gehen. „Fester!“. Die nächsten waren schon ganz ordentlich, aber immer noch sehr gut auszuhalten und weg zu atmen. Nach dem zehnten unterbrach meine Herrin. „Nein, das ist doch nichts.“ Sie ließ meinen Kopf los und trat um mich herum. „So!“. Ich schrie laut vor Überraschung und Schmerz in meinen Knebel, ruckte an meinen Fesseln, versuchte meinen Hintern wegzudrehen. UAAAAAAAAMPFFFFFF! Lady Mellanie hatte ausgeholt und den Stock auf mein Gesäß sausen lassen. „So machst du das. Ich will nachher mit Meinem einundzwanzig lange rote Striemen auf ihrem Arsch oder ihren Oberschenkeln sehen. Schlag also so, dass ich sie zählen kann. Für jeden der nicht da ist wirst du von deinem Herren mit dem gleichen Rohrstock fünf Striemen auf deinen Arsch bekommen! Du sollest dir also gut überlegen ob du sie weiterhin streichelst oder ihr zeigst was mit ungehorsamen Sklavinnen passiert.“. Ihre Hand packte wieder meine Haare und hielt so meinen Kopf fest. Ich vergoss Tränen, biss so gut es ging die Zähne zusammen, aber nach ich glaube zehn oder zwölf Schlägen konnte ich das Schreien auch nicht mehr unterdrücken. Anna tat immer wieder zögernd wie ihr befohlen und setzt einen Schlag nach dem anderen schön verteilt auf meinen Hintern und gemeiner Weise auch auf den oberen Teil meine Schenkel. Das tut noch viel weher als der Po finde ich. Ich konnte ihr auch nicht Böse sein, dass der ein oder andere Schlag ziemlich übel heftig war – sie hatte schließlich überhaupt keine große Erfahrung. Meiner Herrin wünschte ich aber in dem Moment die Pest an den Hals. Mein Hintern würde neben roten Malen garantiert auch – davon ging ich auch – mindestens mal diverse blaue Flecken davongetragen haben. Gemütliches Sitzen an diesem Abend? Wohl ehr Geschichte.
Hätte ich zu dem Zeitpunkt bereits gewusst, dass gemütliches Sitzen sowieso für uns nicht wirklich vorgesehen war, so hätte ich wenigstens daran nicht auch noch Gedanken verschwendet. Dazu aber späte mehr.

Lady Mellanie ließ meinen Kopf wieder los, betrachtete sich Annas Werk, zählte laut die Striemen – 24 – und schien mit dem Ergebnis zu frieden zu sein. „Gut gemacht. Reib ihr mit der Salbe hier den Hintern ein und zieh ihr das“, sie reichte ihr irgendetwas, „noch an und du hast deine Aufgabe mit etwas Anlaufschwierigkeiten gut erfüllt. Dein Herr kann sehr zufrieden mit dir sein.“. Anziehen??? Was zur Hölle soll sie mir anziehen?? Ich versuchte an mir vorbei und unter mir hindurch zu schauen um mit zu bekommen, was da hinter mir ab ging. „Mach“ hörte ich Rene sagen. Ich spürte etwas kühles und dann Annas Hände auf meinem brennenden Hintern. Au, au, au, nicht so fest wollte ich ihr zurufen, als sie etwas forsch meine Pobacken versorgte. Sitzen war definitiv die nächste Zeit nicht. Als sie mit der Nachsorge abgeschlossen hatte kam der mich nun brennend interessierende Teil. Mittlerweile hatte ich auch genügend Zeit zum grübeln gehabt und ein Verdacht, der sich hoffentlich nicht bewahrheiten würde hatte sich in meinen Gedanken geformt. Anna kniete sich nieder und ich konnte ihre Hände und das was sie in ihnen hielt sehen. Ich lief schlagartig knall rot an. Oh nein. Nicht wirklich – also nicht sie das machen lassen! Bitte bitte nicht.
Meine Reaktion ist mir bis heute völlig unklar. Warum nur schämte ich mich so? Was war an Anna anders als an der guten Freundin, mit der ich vor längerer Zeit (also noch weit vor Melli) mal für ein paar Sessions noch viel intimeres auch vor meinem damaligen Dom – Rene – getan hatte? Irgendwie ein Deja Vu. War es die Situation? Mein Ex dabei und das wir gerade etwas Ähnliches erlebten wie damals nur in einer anderen Konstellation? War es meine geliebte Herrin die dabei anwesend war? Ich habe dieses Rätsel bisher noch nicht lösen können.
Egal. Ich schloss die Augen und hob brav meine Füße als Anna sie antippte und stieg, resignierend und jeden Wiederstand aufgebend, in den schwarzen Latexslip.

Ich spürte, wie sie ihn mir die Beine hoch zog und versuchte an irgendetwas anderes zu denken. Gelang mir nicht.

Ich spürte wie sie mit ihren warmen Händen meine Mumu berührte und meine Schamlippen mit zwei Fingern speizte. Boah war ich feucht.

Ich spürte die Spitze des Innendildos in mich hineinrutschen. Ein Schauer der Wollust durchfuhr jede Nervenader meines Körpers.

Ich spürte wie sie meine eine Pobacke bei Seite zog. Gänsehaut!

Ich spürte den leichten Druck auf meinem Hintereingang und wie mein Poloch dem Druck langsam nach gab. Ich zog meine Augenbrauen hoch und atmete tief ein.

Ich spürte wie Anna mir das Doppeldildo-Höschen nun vollends über den Hintern zog und beide Kunstschwänze tief in meine Löcher gedrückt wurden. Ich stöhnte vor Lust laut in meinen Knebel.

Alle Anspannung viel schlagartig von mir ab und ich genoss nur noch. Vergessen war die Anwesenheit von Rene und Anna. Vergessen war in dem Moment auch die Scham und die für mich gefühlt peinliche Situation. Nur ich war noch da. Alle meine Sinne waren mit mir beschäftigt. Ich stand da, gefesselt, aufgehängt und geknebelt, „gedemütigt“ vor meinem Ex und seiner Freundin, spürte den Druck der ledernen Manschetten auf meiner Haut, den Wiederstand den der Maulkorb auf meinen Kiefer ausübte, das Brennen meines gestraften Hinterns, die überdehnten Schultern und die Dildos in mir stecken. Ich bemerkte wie mir ein Schweißtropfen von der Stirn über die Nase lief und zu Boden tropfte.

Ein Kommentar zu “Abendessen mal wieder anders – Teil 7 – Hart an der Grenze

  • Schwaller Mustermann
    Sonntag, 17 November, 2013

    Auch hier wieder ein toller Abschnitt des Abends. Ich weiß zwar nicht wie du den Rest in einen einzigen Teil packen willst… aber ich bin gespannt! Und hätte gegen ein paar weitere Teile auch nichts einzuwenden!

    Gut geschrieben. Aber man hat den Eindruck dass du gegen Ende etwas schnell fertig werden wolltest… die 1-2 Sätze pro Absatz… liest sich etwas holprig.

    Alles in allem trotzdem sehr gut!
    —————————–
    Kari S
    Montag, 18 November, 2013

    Dankeschön Herr Mustermann. Ich muss zugeben, ich weiß es auch noch nicht. 😉
    Hab bis hier her schon sehr viel länger gebraucht wie gedacht. Bin froh, dass ich mir auf Anraten von Melli erst mal den ganzen Abend in Stichpunkten niedergeschrieben habe, ansonsten hätte ich mich an ein paar Sachen schon nicht mehr erinnert. Vielleicht werden es einfach doch noch ein paar Teile mehr.
    Eigentlich hat mich das Ende sogar am längsten beschäftigt. Ich wollte so was in der Art wie im Film hinbekommen, wenn man immer ne kurze Sequenz hat und dann ein kurzes Stück weiter springt. War aber selbst nicht so ganz zufrieden. Muss einfach noch viel beim Schreiben üben. 🙂
    —————————–
    seitenspringerin.com
    Montag, 18 November, 2013

    Hat mich beim Lesen angemacht, obwohl es mir eigentlich zu heftig ist..:-)
    —————————–
    Kari S
    Montag, 18 November, 2013

    Das freut mich liebe Remi – geht es mir bei dir ja nicht anders – sowohl vom Anmachen her als auch vom „wäre nicht unbedingt was für mich“. 🙂
    Allerdings fängst du ja auch in gewissem Maße immer mehr in der Richtung an – ich bin gespannt ob du das in vielleicht ein oder zwei Jahren rückblickend anders sehen würdest.

    Gefällt mir

  • Kommentar verfassen

    Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

    WordPress.com-Logo

    Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

    Twitter-Bild

    Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

    Facebook-Foto

    Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

    Google+ Foto

    Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

    Verbinde mit %s

    Ben Wilder | Lusttagebuch

    Kostenlose erotische Geschichten

    Sex and the Ficki

    Erkenntnisse und Erstaunliches aus der Singlewelt 2.0

    Tomasz Bordemé

    BDSM & Erotik

    Erdenbaer´s Welt

    Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen und die Wahrheit zu hören.

    Whispered Stories - Das Tagebuch einer Sklavin

    BDSM Geschichten aus meinem Leben als Sklavin

    Margaux Navara

    Autorin mit Lust an BDSM

    Analbarbie.

    Meine Lust am Leben!

    bdsm for life :: BDSM Blog

    Werfe einen Blick auf das Spiel zwischen Dominanz, Unterwerfung und Bestrafung.

    breakpoint

    Die geheimen Layer-8-Algorithmen einer Programmierschlampe

    Mrs. Honney van Bunny

    .....ich wünsche..... honigliche Unterhaltung!

    lifeofdevotion68

    Gedanken - Gefühle - Geschichten und alles was mich sonst so bewegt. Wobei die erotischen Geschichten nur noch für Freunde zugänglich sind.

    Blickpunkt - Die Freiheit des Denkens

    Erst, wenn man die Angst vor dem Tod verloren hat, kann man wirklich beginnen zu leben

    Göttin in Schwarz

    Du gehörst mir, und das ist das, was dir am Meisten gefällt

    Die Nühmphe

    Fi©ktive Kurzgeschichten. FSK 18.

    Not so secret Diary of a Woman

    von Sex und Nagellack und viel mehr

    private femdom

    by Morgana

    Inseldiva

    Alles hat seine Zeit im Leben. Mail to: lascotia.blog [at] gmail.com

    Harlekin802

    Es kommt oft anderst wie man plant, doch muss es immer schlecht sein?

    meine Lust und Laune

    Wünschen ist die Freiheit, Erfüllung zu finden..

    Mein Traum vom eigenen Buch

    Der erste Schritt ... und hoffentlich viele danach

    Master Dan

    Das Leben ist zu kurz um kein BDSM zu praktizieren...

    majasdirtylaundry

    Liebe, Sex und andere Katastrophen - FSK 18/ all rights reserved

    Die rosa Welt vom Sub Namens Ruby

    Die Erde, unendliche weiten, dies sind die Abenteuer eines Sub's auf dem Weg in und mit seinem Glück.

    Blossom's Blog

    BDSM, Daddy Dom, Babygirl, litlle girl

    Devote Romantikerin

    Dominanz/submission - Mein Herzstück in BDSM

    Tessas Wort

    Warnung: frei bloggende Femdom

    Talk that shit

    #sex #love #lifestyle

    Knight Owl

    I'd risk the fall, just to know how it feels to fly.

    Die Erzschlampe.

    Meine Lust am Leben !!!

    Eine gute sub ist weder eine Prinzessin, noch ein Roboter.

    Meine Ausbildung zu der Frau, die sich meinem Herrn schenkt, um in der Hingabe an ihn aufzugehen.

    Love hard - liebe heftig

    Ein Blog über BDSM, Sex und die Liebe

    Tarzans Tochter

    Gestern noch in den Windeln schwingt sie heute schon von Liane zu Liane

    Begrabt mich mit dem Gesicht nach unten

    formerly known as: Leben mit nem Sack überm Kopf

    Alles Evolution

    Von der Entwicklung meines Lebens und dem Leben im Allgemeinen

    erotisches

    4 von 5 Zahnärzten empfehlen diese WordPress.com Seite

    urschoepfer

    Huch, ich bin nicht perfekt. Wie ungeschickt von mir. ☺

    Open Minded....

    Meine eigene sexuelle Erweiterung, der Weg...

    P o u r q u o i P a s ?

    Warum nicht ? Alles kann Nichts muss.

    %d Bloggern gefällt das: