SoG – die Zweite.

Veröffentlicht 11. Februar 2017 von karimausi

Es wird dringend mal wieder Zeit, mich zu melden. Auch wenn ich schon länger nichts geschrieben habe: alles ist gut. Im Moment habe ich ein wenig gesundheitliche Probleme, die mich ein etwas hemmen. Aber das wird wieder.
Auch wenn ich nicht so viel schreibe, ich lese trotzdem viel und bleibe am Zeitgeschehen. Und seit vorgestern läuft Teil 2 von 50 Shades of Grey. Ich habe, als der erste SoG verfilmte Teil heraus kam, schon mal meine Meinung hier kund getan, mittlerweile sehe ich es aber, nach vielen Diskussionen, ein wenig anders und das möchte ich Euch nich vorenthalten. Außerdem sind in der Zeit auch viele neue Leser hinzugekommen und vielleicht gibt es dadurch auch noch einige neue und interessante Meinungen.

Es ist eine sehr subjektive Sache mit dem Film. Ich tue mit mittlerweile sehr schwer damit, ihn zu „Bewerten“. Am Anfang war ich total dagegen – gerade weil ich persönlich vieles darinnen aus meiner Sicht, wie ich mein BDSM auslebe, nicht für gut befinde (um es mal vorsichtig auszudrücken). Das Problem dabei ist nicht mal, dass ich es so nicht selbst leben wollen würde, auch und gerade nicht mit so einem Partner (mein Lieblingsbuch in dem Bereich verstößt gegen so viel „Regeln“ die, ich glaube, auch bei nahezu jedem ein absolutes NoGo wären), es ist vielmehr der Anspruch, jedenfalls interpretiere ich den da hinein, nach dem ich einige Interviews mit der Schreiberin gelesen habe, dass es eine „authentische“ Geschichte sein soll – also nach dem Motto „Ich habe viel Recherchiert und so ist das alles“.
Aber es ist nichts Anderes als ein modernes Märchen und in meinen Augen so geschrieben und verfilmt, dass es sich am Besten verkauft – Aschenputtel mit hartem Sex.
Man darf es vielleicht einfach nur von diesem Sichtpunkt aus sehen und nicht anfangen es mit dem eigenen Ausleben, den eigenen Werten zu vergleichen – ich sags mal mit Mittermeiers Worten: „Der Film heißt auch auf der Flucht und nicht Gekriegt nach 5 Minuten“.
Auf alle Fälle haben sich durch den Film Einige angefangen für das Thema zu interessieren – bestimmt nicht, weil er psychisch gestört ist oder sie Naiv – aber es spielt eigentlich auch keine Rolle warum. Hauptsache sie Informieren sich danach, wie Unterschiedlich, wie Einzigartig jede BDSM Beziehung ist und wie toll es sein kann, diese variantenreichen Neigungen auszuleben.

 

25 Kommentare zu “SoG – die Zweite.

  • Das hört sich nicht gut an. Machen sich die ersten Alterserscheinungen bemerkbar, die nach Gegenmassnahmen rufen? Habe Sport auch erst spät entdeckt 😉
    Auf jeden Fall freut es mich, wieder von dir zu lesen und wünsche dir gute Besserung.
    Freue mich schon auf den Bericht zu deinem diesjährigen „Geburtstagsgeschenk“ 😁.

    Gefällt 2 Personen

  • Hal Hy pelo Kari,
    danke für deinen Beitrag. Ich habe den zweiten Teil des Filmes bisher nicht gesehen, aber alle drei Bücher gelesen und mir den Teil 1 des Filmes angesehen. Da ich ja selbst auch dominant in der Szene bin und als dort der Hype um die Bücher und den ersten Film war, wollte ich mir selbst ein Bild davon machen.
    Ich bin derselben Meinung wie Du, nämlich dass es sich bei 50SoG um ein modernes Aschenputtel-Märchen mit hartem Sex handelt und dass es wahrscheinlich hauptsächlich wegen dem wirtschaftlichen Erfolg so geschrieben und vermarktet wurde.
    Was für mich allerdings sehr bedenklich ist, sind zwei Dinge:
    1. Die dargestellter Naivität der weiblichen Protagonisten, die sich ohne irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen (covering) und ohne Kenntnisse der Sache dem Mr. Grey hingibt.
    2. Was ich aber noch bedenklicher finde ist dass dargestellt wird, dass Mister Grey aufgrund seiner traumatischen Kindheitserfahrungen mit der Mutter und der Frau die ihn dann zu ihren Sklaven gemacht hat, nun dies durch BDSM kompensiert. Das stört mich an der ganzen Sache am meisten!
    Gruß
    Konrad
    PS: Als ich damals im ersten Teil des Filmes war, waren ca. 80% der Zuschauer junge Frauen zwischen ca. 20 und ca. 40. Nach einiger Zeit war im Kino deutlich der Geruch feuchter Frauenmösen wahrzunehmen…
    PPS: Gute Besserung!

    Gefällt 2 Personen

    • Hi Konrad,

      das sind auch genau die zwei Punkte, die mir am meisten aufstoßen. Aber es ist glaube ich auch das, was den Film erfolgreich macht. Das sind die Parts, die die Geschichte zum Märchen machen.

      LG
      Kari

      PSS: Danke! 🙂

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  • Hallo Kari

    Erst einmal, Gute Besserung,

    nun ich bin hin und her gerissen, was das Thema angeht, ja es ist unverantwortlich BDSM als Ventil einer Traumatischen Kindheit darzustellen und eigentlich müsste man BDSM als extrem aber auf Metakonsenz beruhend darstellen und überhaupt ohne Cover sich blind in die Hände einer Dominanten Person werfen?!

    aber darf ich zweierlei zu bedenken geben?
    1.) Filme waren noch nie super realistisch sie sollen UNTERHALTEN, wie unterhaltsam und spannend wäre ein Film dessen Plot sich an all das hält was Moral Verstand und Gesetze gebieten (sollten?)
    2.) Ich erwarte eigentlich das dieser Umstand jedem klar ist und er sich deshalb vorsichtig und langsam in das Thema begibt, entweder innerhalb einer bestehenden Partnerschaft (und mit dessen Schutzwirkung.) oder eben doch langsam über Dinge wie Stammtische Blogs usw.
    es ist ja jetzt nicht so das BDSM nicht im Internet über beliebige Suchmaschinen aufzufinden wäre in den meisten Seiten die man findet steht was von Metakonsenz und Vertrauen und so weiter.
    Hey selbst hier müsste die Leserschaft schon sehr sehr selektiv lesen um nicht diese Metathemen zu finden. (und ich glaube nicht das Kari die Landeseite für Anfänger ist?)

    und unter diesen Einschränkungen, und wenn Shades of Grey nur 1% der Zuschauer in die Welt bringt und von diesem 1% 1% ernsthaft bleibt wars das wert.
    Und ich lehne mich aus dem Fenster und behaupte nicht erst Shades of Grey hat BDSM hoffähig gemacht. Also besteht eine gewisse Chance das diejenigen „Frischlinge“ die vielleicht durch Shades of Grey in die falschen Hände geraten sonst auch auf anderen Wegen in ähnliche Situationen geraten wären.

    Und schließlich Hey den Ruf von BDSM hätte auch ein Film der „realistisch“ ein Kennenlernen von normal situierten Menschen gezeigt hätte eher geschadet weil eben in den Köpfen der Leute die von mir unter 1.) beschriebene Erwartung verankert ist.
    Kurz und Knapp entweder versteht der Mensch das es Menschen gibt die Erregung aus „Unterwerfung“ (in welcher Form auch immer) ziehen können oder nicht.

    Einzig das Marketing „so ist BDSM!“ könnte und sollte man in meinen Augen kritisieren weil nun es gibt nicht den einen weg eine beliebige Sexualpraktiken durchzuführen, es gibt sicherlich Praktiken für die es „gute (übliche) Wege“ gibt solche die Eher selten sind und einige Praktiken haben sicher auch „so besser nicht“ und „so auf gar keinen Fall!“ aber Shades of Grey ist nicht der eine BDSM, falls doch schuldet mir der BDSM ein paar Millionen oder ich bertreibe etwas anderes 🙂

    So und jetzt steinigt mich wenn ihr wollt.

    bis bald
    Rabenhexe

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    • Warum steinigen, ich würde deinen Kommentar sofort so unterschreiben. Bin da voll bei dir.

      Eigentlich möchte ich sogar mit meiner Seite auch Anfänger erreichen und ihnen genau diese Vielfalt von BDSM aufzeigen, einen Einblick in eine Beziehung geben, in der diese Neigungen auf eine Art von Vielen ausgelebt werde. Aber du hast vermutlich recht, dass, wenn ein Anfänger auf meinen Blog stößt, dieser schon ne ganze Menge lesen muss, um genau das da heraus zu lesen. Aber ab und zu bekomme ich ja auch Rückmeldung, dass genau das passiert ist – von daher scheint es zumindest ab und zu mal zu funktionieren. 🙂 (gerade hat sich ja Julia zu Wort gemeldet, wo es, wenn ich es richtig gelesen habe, so passiert ist).

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      • Nun die Frage ist halt ob ein Mensch der sein Interesse für BDSM auf deinen Blog stößt so „vor“ den großen Seiten wie SZ.

        Und hier ist der Punkt wo ich eben deinen Blog für Anfänger für ungeeignet halte es zeigt eine Art BDSM zu leben, es ist wichtig diese „besondere“ oder „extreme“ Form (geschlossene Polyamorie mit 24/7 und einer bzw. zwei liebevollen Beziehung, mit einem Homeoffice Job ) als Normal zu zeigen um Anfängern das Gefühl zu nehmen „ich bin der einzige Mensch der [beliebige Extreme Praktik ] geil findet.“
        ABER Andere Varianten finden hier nicht statt (wie auch wenn es das Tagebuch einer einzelnen Partnerschaft ist?) wenn die Anfängerin nicht bisexuell ist findet sie hier wenig Futter furs Kopfkino (unbewiesene These *zugeb*) wenn die eigenen Vorlieben wenig Deckung mit deinen Haben und etwa das intensive Verwöhnen und Liebkosen der Herrschaft vor dem Gefesselt und Gezwungen werden stehen findet man hier auch wenig „Futter“

        Okay hier kommt noch das Lob zum Abschluss, du vermittelst an keiner Stelle das Gefühl „nur meine Art zu leben und zu lieben ist die einzig Richtige.“ das finde ich gut richtig und wichtig und ist mal ein Lob wert.

        Gefällt 2 Personen

        • 🙂
          Ja, da hast du garantiert recht. Wenn man nicht bisexuell oder lesbisch oder zumindest offen/interessiert daran ist (oder eben ein Mann *ggg*), dann wirds mit dem Kopfkino nichts und ich zeige auch nicht alle möglichen Varianten auf – aber das ist ja, wie du auch schon richtig sagst, gar nicht möglich, da es ja nur meine/unsere Art ist BDSM auszuleben. Mehr möchte ich auch gar nicht aufzeigen, dafür gibt es andere Tagebücher von anderen Subs mit anderen Ausprägungen. Aber genau das mit dem „ich bin nicht der oder die Einzige“ ist es, was ich zeigen möchte. Und nach dem, was ich an Rückmeldungen bekomme, gelingt mir das glaube ich ganz gut.

          Wobei ich auch schon öfters mal gesagt bekommen habe, dass so ein paar Mädels nach dem Lesen meines Blogs am überlegen waren, vielleicht doch mal was mit einer Frau auszuprobieren. 😉

          Gefällt 2 Personen

  • Zu deinem Beitrag Shades of grey Teil 2.

    Mein Partner und ich leben auch in einer sm Beziehung. Ich schreibe auch – weil wir auch ein „normales“ leben, leben.
    Der 1 Teil dieses Films hat mich auf etwas aufmerksam gemacht, auf dass mehr im Leben!
    Ich selbst als jahrelang schwer borderline kranker Mensch haben auf diese Art etwas, entdeckt was, mich aus meinem Loch Höllen kann und nicht nur deswegen bin ich der Autorin sehr dankbar.
    Damals kam ich aus dem Kino und dachte mir: nimm endlich dein Leben in die Hand und Versuch etwas Neues. Mit großem Glück und ohne danach zu suchen traff ich 2 Monate später meine große liebe. Es war keinem von uns beiden klar was wir an diesem Tag gefunden haben. Bdsm wie er bei Shades of grey gelebt wird ist sicherlich ein Märchen aber es ist eine Art und weise und wir finden das, keine Art und weise diskriminiert werden sollte. Jeder findet für sich das richtige und wir leben Bdsm mit viel Stiel bitte und danke kommen bei uns auch im Spiel nicht zu kurz und trotz allem weis ich wann ich mich wie zu verhalten habe und wann ich besser einmal den Mund halten.
    Mein Herr hat eine strenge Hand und doch auch eine zarte zu gleich.
    Wir bekommen viele Komplimente dafür wie erotisch und Prickelt das Spiel zwischen und statt findet.
    Ich selber führe Tagebuch und dort beschönige ich nichts. Aber es ist wie ein Märchen ein wunderbarer Traum, so spannend und Stielvoll das es sogar gerade von einem Autor überarbeitet wird und einen Verlag gibt es auch schon.
    Aber lange Rede kurzer Sinn – das was wir sehen ist die träum Vorstellung einer Autorin und wenn sie es so sieht sollte es niemand verurteilen.

    Gefällt 2 Personen

    • Hi Cindy,

      ja, jeder sollte BDSM so ausleben wir er oder sie es möchte und wie es der Partner möchte. Es gehören ja immer Zwei dazu, die genau dieses Miteinander finden müssen. Wie gesagt, deswegen verurteile ich den Film (und die Bücher) auch nicht mehr wie früher, sondern moniere nur, dass die Autorin es in Interviews so dargestellt hat, als ob das so das gelebte BDSM wäre.
      Das was du erlebt hast, ist mir im Übrigen schon ein paar mal begegnet. Und ich finde es toll, wenn ein Film so etwas in einem bewegen kann und dazu führt, dass man sich selbst aus einem Loch herausholen kann.

      LG
      Kari

      Gefällt 1 Person

  • Wenn man bedenkt, dass die Geschichte aus einer Fanfiction zur Twilight-Saga entstammt und man sich im Kino vorstellt, der Kerl wäre ein Vampir. . ja dann hat man eine richtig gut-schraege Komödie und kann sich eigentlich doch nur noch vor Lachen brüllend auf die Schenkel hauen (sich selbst oder der Nrbensitzin).
    Doch leider bildet die Story m.E. viel zu flach die Tiefen und die besondere Zärtlichkeit von BDSM ab. Wozu braucht es Bekanntheit und Massenakzeptanz? Wer es in sich spürt, findet doch seinen Weg. Durch die Story gerät er doch eher auf Abwege.
    Aber wie immer gilt auch huer: wrm’s gefällt. .
    lg, Lisa

    Gefällt 1 Person

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