nachtcontent MAGAZIN und seine Folgen

Veröffentlicht 19. November 2012 von karimausi

Das war eine sehr schöne g+ Chat-Posting-Aktion am Samstag – auf Grund eines erotischen Bildes einer mit Peitsche ausgestatteten Schönheit entwickelte sich eine über dreihundert Kommentare lange Unterhaltung in der Seite vom nachtcontent MAGAZIN. Ich saß gemütlich mit Lady Mellanie auf dem Sofa und „Chatete“, während sie sich irgendwas für mich Uninteressantes im Fernsehen anschaute. Als sie gegen eins in Bett wollte war meine g+ Unterhaltung allerdings noch nicht zu Ende und ich bat sie, noch ein bisschen online bleiben zu dürfen. Meine Bitte wurde gewährt, allerdings mit der Einschränkung bis maximal zwei Uhr, schließlich wollten wir am Sonntag nicht zu spät aufstehen.

Es kam natürlich wie es kommen musste. Ich habe mich zwar rechtzeitig aus der Unterhaltung zurückgezogen, wurde aber kurz vorher noch mal vom „Herausgeber“ Markus im richtigen Chat angesprochen. Es entwickelte sich eine schöne Unterhaltung und als ich das nächste mal auf die Uhr schaute war es eine Minute vor drei und, noch bevor ich ihm mein „Entsetzen“ über die fortgeschrittene Zeit erklären konnte, auch schon nach drei.
Böse. Aber was will man machen.

Ich beichtete meiner Herrin als sie mich um kurz nach acht Uhr weckte direkt von meinem Versagen. Sie meinte, das wäre nicht so schlimm, ich solle noch ein wenig schlafen und sie würde sich schon mal um das Frühstück kümmern. Ich drehte mich also noch mal um und das nächste Mal erwachte ich so gegen zehn. Ich rief nach Melli, die auch kurz danach auftauchte und meinte, sie wäre noch beim Vorbereiten und wir würden nun, ob der späten Zeit, Brunchen. Ich solle noch ein bisschen liegen bleiben, sie würde mich dann abholen.
Als sie das nächste mal, diesmal mit Schlüssel, erschien, kettete sie mich vom Bett los und wir gingen ins Bad. Dort durfte ich meinen morgendlichen Badgang erledigen.
Nackt wie ich war, legte sie mir mein Halseisen an, befestigte eine Leine daran und führte mich im Anschluss allerdings nicht ins Ankleidezimmer und danach ins Wohnzimmer, nein, ich wurde direkt in unseren Spielkeller gebracht. Auf dem niedrigen Tisch dort, war alles Leckere, inklusive Rühreier, Spreck und Bohnen – aufgebaut, alles was das Herz an einem Sonntag Morgen begehrt. Jedoch lag nur auf der einen Seite ein Sitzkissen auf dem Boden, auf der Kopfseite stand der Präsentationspranger. Ok, du wirst heute das tolle Frühstück wohl nicht aus eigener Kraft zu dir nehmen, war mir sofort klar. Gedanklich machte ich mich also bereit, die nächsten zweieinhalb Stunden ab sofort und nicht erst nach dem Essen in dem Pranger zu verbringen. Doch vorher waren da ja noch die Züchtigung. Meine Herrin führte mich zum Bock, ich legte mich aus freien Stücken darüber und zählte brav bis zehn als sie den Rohrstock nicht all zu hart auf meinem Hintern tanzen ließ – rot und ein paar Striemen würde ich sagen. Aber damit war es noch nicht genug. Lady Mellanie legte mir die schweren Ledermanschetten um Handgelenke und Knöchel und verschloss sie. Sie befahl mir, mich mit dem Gesicht zum Standkreuz hin vor selbiges zu stellen und ehe ich mich versah, war ich mit Karabinern an ihm befestigt. Da war ja noch was, fiel mir siedend heiß ein – ein unüberlegter Kommentar am Anfang des „Chats“ über die Peitschenlady, den meine Herrin mitgelesen hatte! „Soso, du willst also von anderen Herrinnen die Peitsche spüren? Bin ich dir nicht genug? Spürst du sie bei mir nicht häufig genug?“. Nein, so ist es nicht, wollte ich antworten, aber da riss sie mir schon den Kopf an meinen Haaren ziehend in den Nacken und drückte mir einen Ballknebel in den Mund. Ich kämpfte ein bisschen dagegen an, gab aber schnell nach, als sie anfing meinen Kopf noch weiter nach hinten zu ziehen. Sie zog den Knebel richtig fest an, so dass der Riemen tief in meine Mundwinkel ein schnitt. Ich versuchte durch drücken mit der Zunge und hin und her werfen des Kopfes irgendwie das Teil etwas zu lockern, was natürlich nicht wirklich funktionierte. Melli hatte hingegen an ihrer zappelnden Sklavin ihren Spaß würde ich schätzen. Sie packte mir von hinten an die Brust und zwickte mich schmerzhaft in die Brustwarze. Ich wand mich am Kreuz und versuchte ihrem Griff zu entkommen, stöhnte in den Knebel. Endlich ließ sie los aber Sekunden später spürte ich wie etwas meinen Rücken traf. Das war Gott sei dank nicht die BullWhip wie auf dem Bild der Peitschenlady, sondern vom Gefühl her ihre Zwölfschwänzige. Ich wand mich trotzdem, denn zimperlich ging sie nicht mit mir um. Sie bearbeitete nach und nach Quadratzentimeterweise meinen ganzen Rücken bis zum Hintern hinunter. Als sie mich endlich vom Kreuz nahm, durfte ich mich noch einmal mit den Händen hinterm Kopf breitbeinig vor sie stellen und steckte noch ein paar leichtere Hiebe auf meine Brüste und meinen Bauch ein. Dann war es vorbei und mein Oberkörper hatte die gleiche rötliche Farbe meines Hinterns angenommen, wie ich in einem der Spiegel betrachten konnte, und brannte. Nach dem mich meine Herrin eingerieben hatte bekam den Knebel abgenommen und Melli packte mich – ich die Hände immer noch hinterm Kopf – im Nacken und zog mich zu sich heran. Sie gab mir einen innigen und langen Kuss, während sie mit ihrer anderen Hand zwischen meine Beine griff und ihre Finger langsam in mich eindrangen. Ich wurde zu Butter in ihrem bestimmenden Griff. „Ich liebe dich Kari, meine Sklavin.“. Ich erwiederte ihre Bekundung „Ich liebe dich auch Melli, meine Herrin.“. Solche Momente haben wir eigentlich relativ oft, aber jeder von ihnen ist immer wieder ein überwältigender Augenblick, in dem ich mir unsere Liebe zueinander und unserem Glück, uns zu haben, voll bewusst werde.

Es folgte das Erwartete. Nicht ganz, denn statt den Strafplug eingeführt zu bekommen, „durfte“ ich den aufblasbaren Doppeldildoslip anziehen, was mich erst mal erleichterte. Darüber kam der KG, der Halsreif wurde mir abgenommen und dann gings ab in den Präsentationspranger. Hinknien, Latexmaske ohne Augenöffnung über den Kopf, der Hals in die dafür vorgesehene Halterung, dann die Stange zwischen Rücken und meinen nach hinten gestreckten Armen, Fußgelenke rechts und links befestigt, Hände wieder nach vorne gezogen und mit einer Kette in Position gehalten, fertig (wer nicht weiß wie so ein Ding aussieht, der google nach Präsentationspranger (Melli hat den besorgt, den man auch beim trend-shop66 findet) oder schaue in mein Möbel-Album, sobald ich es die Tage auf Lady Mellanies Anweisung hin aktualisiert habe). Die beiden in mir steckenden Dildos wurden erst mal so lange aufgeblasen, bis sich ein „bitte nicht weiter Herrin“ über meine Lippen schlich – und dann noch je drei mal der Pumpball betätigt. Ich stöhnte bei jeder Vergrößerung, brachte aber keine Einwände mehr vor. Strafplug wäre vielleicht doch angenehmer gewesen schoss es mir durch den Kopf.
Es folgte ein tolles Essen – jedenfalls für sie. Ich bekam trocken Brötchen ohne Butter, dazu ein Glas Milch, den leckeren Duft von gebratenem Spreck in die Nase, und als Nachtisch durfte ich noch weitere eineinhalb Stunden auf dem Spidergag rumkauen, unter dem ich mich mal wieder fürchterlich vollsabberte.
Ich liebe Melli von ganzen Herzen – und das ist nicht ironisch gemeint. 🙂

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