Besuch – Teil 2 – Ertappt

Veröffentlicht 25. November 2015 von karimausi

Auf die Züchtigung gehe ich jetzt nicht detaillierter ein, ihr habt genug Fantasie, euch die Situation im Kopfkino anzuschauen, wenn ich euch sage, dass Anna mit fünf Striemen auf ihrem Hintern den Keller verlassen hat und mein Hintern und meine Oberschenkel ein paar mehr als zwanzig aufwiesen, einige davon auch mit leicht blauen Flecken durchzogen – die ganz blass roten hat meine Herrin hingegen nicht zählen lassen.

Nach einem gemeinsamen Abendessen zogen Anna und ich uns zum „Trainieren“ ihrer Haltung beim An- und Ablegen der Eisen in unserem Spielkeller zurück, während meine… also unsere Herrin im Wohnzimmer gemütlich auf dem Sofa liegend ein Buch las. Ich bot Anna meine Gelenke dar und sie schloss ein paar mal auf bzw. zu. Auf alle Fälle entspannte sich die Situation merklich. Wir unterhielten uns dabei, machten Witze, alberten herum – Melli hatte uns zum besseren Akklimatisieren von Anna sogar eine Flasche Prosecco zugestanden, die bestimmt auch ihre Wirkung dazu beitrug. Überraschenderweise war alles doch sehr locker und irgendwie auch vertraut – wir saßen uns „entspannt“ gegenüber, Anna auf einem Stuhl, ich kniend davor, meine eigentlich neue beste Freundin legte mir eiserne Fesseln an, im Gegenzug schaute ich ihr zwischen die Beine oder auf ihre wohl geformten Brüste, man berührte sich dabei beiläufig… an Erotik war die Situation kaum zu übertreffen.

„Was muss ich eigentlich alles hier machen?“ fragte sie mich irgendwann.

„Na ja.“ antwortete ich, „an sich ist das eigentlich recht einfach. Ich – und damit wir – sind zum großen Teil für den Haushalt verantwortlich. Damit ist als Erstes mal Kochen, Putzen und die Wäsche gemeint.“ Um ihren groß werdenden Augen entgegenzuwirken, setzte ich schnell noch ein „Wir haben aber eine Putzfrau. Das Putzen ist also nicht so schlimm wie es bei dem Haus im ersten Moment den Anschein hat.“ Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Aber wo die natürlich nicht rein kommt, ist hier unten. Da muss einmal die Woche – eigentlich heute – sauber gemacht werden. Das müssen wir auf alle Fälle noch tun.“ Anna nickte. „Da sollten wir uns aber schnell ran machen, sonst sind wir nach Mitternacht noch nicht fertig.“

Ich erklärte ihr darauf hin erst mal, das Mitternacht im Normalfall unsere Schlafenszeit ist (wobei Melli mich schon sehr oft zumindest eine Stunde länger aufbleiben lässt), sollten wir bis da hin nicht fertig sein, hätten wir eh ein Problem.

Im Laufe der nächsten eineinhalb Stunden musste ich des Öfteren von Herzen aus Lächeln, wenn ich sie aus den Augenwinkeln dabei beobachtete, wie sie einzelne Spielzeuge oder Bondageutensilien hoch hob und einer sehr genauen Musterung unterzog.

„Probier doch aus wenn du magst.“

Lachend hielt sie mir meinen Strafplug entgegen „Echt jetzt? Den bekomme ich ja nicht mal in meine Mumu rein! Wieso platzt du nicht, wenn sie dir den in den Hintern steckt?“ Kopfkino – ich musste ins Lachen mit einstimmen.

„Ich meinte auch eher die Knebel oder die Depri-Maske, die du vorhin in der Hand hattest!“ konterte ich.

„Der mit dem Schwanz drinnen, den finde ich ja schon heiß.“ gab sie zu.

„Den hier?“ Ich hielt unseren Penis-Gag-Trainer in die Höhe – schwarzes Leder, die Riemen baumelten in fröhlicher Erwartung, einen Kopf umschließen zu dürfen in der Luft und der ebenfalls schwarze, in Form eines Schwanzes geformte und mundfüllende Knebel zuckte – dank meiner Armbewegung – erregt auf Annas Kopf zu. „Na los, komm, lutsch mich!“ gab ich mit verstellter, tiefer Stimme lachend von mir und bewegte mich, den Knebel wie einen Degen vor mich haltend, auf sie zu.

„Oh nein!“ erwiderte Anna ebenfalls lachend in quietschiger Tonlage, „Zu Hilfe!“ und wich einen Schritt nach dem Anderen zurück, bis sie mit dem Rücken an der Wand stand.

„Gleich kannst du so viel du willst um Hilfe schreien, niemand wird dich hören.“ tönte der Gummi-Schwanz mit der verstellten Stimme erneut, machte einen großen Satz auf Anna zu, und versuchte sich zwischen ihre Lippen zu drücken. Doch sie wehrte sich, drehte den Kopf von einer zur anderen Seite. Ich packte ihr Kinn und hielt sie fest. „Komm schon, mach schön den Mund auf du kleine Sau!“. Anna schaute mich mit genauso großen Augen an, wie ich sie. Wie hatte ich sie gerade genannt??? Kleine Sau? Wir brachen beide gleichzeitig in schallendes Gelächter aus…. was ich „unbarmherzig“ ausnutze und ihr den Knebel geistesgegenwärtig tief in den Mund schob. Ihr Gelächter verstummte in einem „hmpfff“, ich packte sie etwas kräftiger an der Schulter und drehte sie herum, ihren Rücken zu mir. Immer noch lachend flogen meine Arme um ihren Hals herum, ich drückte ihr Kinn leicht nach oben und sorgte mir der anderen Hand dafür, dass sie den Knebel nicht aus dem Mund drücken konnte und wartete, bis sie nicht mehr dagegen ankämpfte. „Und jetzt schön stillhalten und ganz vorsichtig drauf beißen, damit er nicht herausfällt.“ raunte ich ihr ins Ohr. Uhhhhh…. Gänsehaut auf meinen Armen und meinem Rücken – heiß… das war einfach nur sowas von heiß….

Ich führte die seitlichen Riemen um ihren Kopf herum und fädelte das Lederband durch die Schnalle. Noch ein Loch weiter… und noch mal ein wenig ziehen – fest. Zur Sicherung fischte ich ein kleines Schloss aus der Schublade, schob den Bügel durch die kleine Öse am Ende des Dorns und mit einem leisen „Klick“ war der Knebel ordnungsgemäß verschlossen. Anna fasste an die Riemen und versuchte irgendwas zu artikulieren. Ich gab ihr lachend einen leichten Klaps auf die Finger. „Na! Wenn Melli dir irgendwann einen Knebel an legt, dann darfst du da auch nicht dran herumfummeln.“ Kurze Pause, sie zog ihre Hände zurück. Komm, wir üben das schon mal – verschränke mal die Arme hinterm Rücken – so gehört sich das, wenn du nicht gefesselt bist.“ Anna gehorchte mir anstandslos, irgendwie ein sehr geiles aber komisches Gefühl.

Nach dem ich das obere Band über ihren Kopf gelegt und ebenfalls mit einem Schloss versehen hatte, folgten als Letztes noch die beiden langen Kinnriemen, die ich in ihrem Nacken zu zog, so dass sich das lederne Quadrat fest auf Annas Mundpartie drückte und ihr nicht erlaubt, den dort in der Mitte befestigten Kunstschwanz auch nur einen Zentimeter herauszudrücken. Allein bei der Vorstellung, wie geil es sich für sie jetzt anfühlen musste, den penisgeformten Knebel zwischen den feuchten Lippen – den Mund ausfüllend, fühlte ich, wie ich noch feuchter wurde, als ich sowieso schon war. Ich konnte mir gut vorstellen, jetzt vor ihr zu stehen und den Knebel angelegt zu bekommen, ihren Körper hinter mir zu spüren.

Ich drehte Anna zu mir herum. Sie sah so sexy aus mit dem Knebelharness, der nun ihren Kopf gefangen hielt und sie am Sprechen hinderte. „Du sieht so hammer scharf aus.“ kommentierte ich den Anblick, der sich mir bot. Ihre Wangen färbten sich leicht rot – meine auch. „Noch was anderes ausprobieren?“ Die Pferde gingen mit mir durch und ich musste mich selbst irgendwie ablenken – ob ein weiterer Versuch da allerdings die beste Lösung wäre? Auf alle Fälle besser als Anna weiterhin anzustarren. Einen kurzen Augenblick dachte ich daran, was Melli wohl dazu sagen würde, dass wir hier unten Spielzeug ausprobierten. Aber mit der Überlegung „was sie nicht weiß…“ wischte ich jegliche Vorsicht bei Seite. „Die Depri-Maske?“. Anna nickte. Alles klar. Schlösser aufschließen – mir wurde heiß als mir das Blut in den Kopf schoss. Ich riss die Schublade mit den Schlössern ganz auf, suchte erst mit den Augen, dann mit den Händen. Nein, nein, nein. Das kann jetzt nicht wahr sein. Meine Gedanken überschlugen sich. Panisch schaute ich auf alle Ablagemöglichkeiten. Wie blöd bist du eigentlich, fragte ich mich, und beantwortete mir diese rhetorische Frage natürlich selbst. Der Zweitschlüssel, für die von mir benutzen Schlösser, verweilte unerreichbar in der verplombten Metallkassette im Küchenschrank – und der Andere… baumelte am Schlüsselbund meiner Herrin, die in der Tür stand und just in dem Moment als ich sie erblickte sagte: „Suchst du den da?“.

Keine Ahnung wie lange sie da schon stand und uns beobachtete, aber das war auch egal. Ich stotterte los „Herrin. Es.. es tut mir leid. Anna wollte mal….“. Lady Mellanie unterbrach mich harsch. „Kari, kein Wort mehr. Hör mit den Ausreden auf. Anna wollte mal…  Ich glaube ich höre nicht richtig. Du wagst es die Schuld auf andere zu schieben?“

„Nein Herrin, das…“

„Schnauze! Das war keine Frage, die du zu beantworten hast!“ sie wurde lauter „Du redest erst, wenn ich es dir erlaube.“ Mit großen Schritten kam sie auf uns zu. Ich senkte den Kopf, sah zu Boden und hoffte, dass Anna es mir gleich tat. „Was denkst du dir dabei Anna einen Knebel anzulegen ohne dass ich dir das befehle?“ Ich zögerte, sollte ich jetzt Antworten oder nicht? „Los, antworte!“ Ok, ich sollte. „Herrin, wir waren am Aufräumen und Anna hat so interessiert geschaut und da habe ich mir gedacht…“

„Du sollte doch nicht denken… siehst ja was dabei heraus kommt.“ Unterbrach sie mich. Grrrr… blöde Fotze dachte ich mir, wagte aber nicht aufzuschauen und nickte nur. „Gut, Anna ist neugierig wie sich der Knebel so an fühlt, dann wird sie ihn für den Rest den Abends auch tragen. Und du, du sollst deine Finger nicht überall haben und schon gar nicht an Dingen, über die ich entscheide.“

„Ja Herrin.“ Was wohl in Anna jetzt wohl vor ging? Gerade so angekommen und schon kassierten wir die erste Strafe – und dann noch eine so geile!!!! Ich versuchte einen Blick auf sie zu erhaschen, sah aber nur ihre Füße, meinen Kopf weiter zu drehen, traute ich mich nicht.

„Kari, komm her!“ Ich sah zu meiner Herrin auf. Sie stand am Sideboard und hatte eine Schublade geöffnet. Ich wusste genau welche und ich wollte spontan so gar nicht mehr zu ihr. „Komm her jetzt!“ Zögerlich setzte ich einen Fuß langsam vor den Anderen. „Schneller, du kommst eh nicht drumherum.“ Recht hatte sie wohl damit, trotzdem wollten meine Füße nicht. Sie hielt einen der Fäustlinge hoch, die in der nun geöffneten Schublade lagerten. „So wirst du bis morgen früh nichts mehr anfassen, was du nicht sollst. Und vielleicht erinnerst du dich dann das nächste Mal daran, bevor du mit deinen Griffel wieder was antatschst.“

Gute fünf Minuten später steckten meine zur Faust geballten Hände fest in den fingerlosen Latexbällen der abgeschlossenen Fäustlinge. Meine Armreifen waren ebenfalls, nun über den schwarzen glänzenden Schäften, geschlossen und alle Eisen (Hals, Hand und Fuß) mit Ketten untereinander verbunden. Meine Finger konnte ich nicht mehr groß bewegen, geschweige denn irgendetwas greifen – die Faust wieder zu öffnen, war, dank des sie umschließenden Latex, unmöglich. Melli ließ mich niederknien und in Wartestellung gehen, dann wendete sie sich Anna zu. „So meine Liebe, jetzt zu dir.“ Anna schaute demütig zu Boden. Melli näherte sich ihr mit unserem breiten ledernen Bauchgurt. Ich wurde sofort wider ein wenig eifersüchtig – nicht weil meiner Herrin sich Anna näherte, nein, Anna würde gleich den breiten Lederriemen um ihre Taille geschlungen bekommen und ich wusste, was dann folgen würde – und ich wollte auch. Sie bekam eine geile Fesselung und einen noch geileren Knebel und ich – ätzende Fäustlinge…

Wie ich es erwartet hatte, klickten die Schlösser an ihren Handmanschetten und verbanden sie sehr kurz mit den seitlichen Ringen am Bauchgurt, nachdem Lady Mellanie selbigen mit den drei kleinen Lederriemchen hinter Annas Rücken zugezogen und gegen unbefugtes Ablegen gesichert hatte. Mit leicht nach hinten angewinkelten Armen stand sie nun da, den Kopf weiterhin gesenkt. Ich ertappte mich erneut bei sehr, sehr schmutzigen Gedanken – stellte mir vor, wie meine Hände über ihren Körper wandern würden – wie meine Lippen ihren Hals küssen, meine Fingerspitzen sanft ihre Brüste berühren, ihre harten Nippel umkreisen, um sie danach zu packen und zu zwirbeln – wie sie sich unter meinen Griff windet – und sie kann sich nicht dagegen wehren. Meine Hände würden tiefer wandern, ihren kleinen süßen Bauchnabel erspüren – ich greife mit einem Arm um sie herum, drücke sie an mich und schiebe ihr meine andere Hand zwischen die Beine. Anna stöhnt in den Knebel, als ich einen Finger in die Wärme zwischen ihren feuchten Schamlippen lege und die Fingerspitze ein klein wenig in ihr Loch schiebe, anfange, ihre Inneres zu ertasten…

„Und nun alle Sklavinnen nach oben. Putzen hat sich für heute erledigt. Den Rest des Abends machen wir gemütlich. Ich auf und ihr neben dem Sofa.“ Etwas wehleidig schaute ich mit meinem inneren Auge den letzten verwehenden Fetzen meines kurzen Tagtraumes hinterher, dann griff Melli in die Kette kurz unterhalb meines Halsreifen und zog mich auf die Füße. „Auf geht’s Kleines.“

54 Kommentare zu “Besuch – Teil 2 – Ertappt

  • Hi Kari,
    nach dem Dich hier so viele Leser gedrängelt haben, endlich weiter zu schreiben, möchte ich mich wenigstens mal für diese Fortsetzung bei Dir bedanken. 🙂 Jetzt verstehe ich auch endlich, warum es mit Teil 2 so lange gedauert hat. Es schreibt sich sicher nicht so einfach, wenn die Hände gefesselt oder noch von den Tatzen geschwollen sind. 🙂
    Ansonsten bin ich einfach noch ein wenig von Deiner Schilderung gebannt. Du hast es geschafft, die Situation so plastisch und nachvollziehbar zu beschreiben, dass es mir jetzt ähnlich wie Euch geht. Die Gedanken rotieren, kommen einfach nicht zur Ruhe und suchen sich dann ihre eigenen Wege. Um so leichter fällt es mir dagegen, zu verstehen, wie sich die Situation für Euch entwickelt und dann hochgeschaukelt hat.
    Interessieren würde mich nur, ob Euch „Eure“ Herrin absichtlich diesen Verlockungen ausgesetzt hat. Vorstellen könnte ich es mir irgendwie. 🙂

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    • Dankeschön Garond.
      Ich glaube nicht, dass es Absicht von Melli war. Der Gedanke ist mir bei all dem, was danach noch passiert ist nie gekommen. Ich denke, die einzige Absicht von ihr war, dass wir uns erst mal zu zweit mit der Situation anfreunden, in die wir da beide geschubst wurden. Ohne sie, auf lockerer Basis bester Freundinnen. Was daraus geworden ist – das war bestimmt unbeabsichtigt.

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      • Okay, das erklärt dann sicher auch die Reaktion Deiner Frau darauf, als sie Euch erwischt hatte. (Und dann sage noch mal einer Dommes wären konsequenter als Doms. 😉 ) Als ich Deinen Eintrag gestern das erste mal gelesen hatte, wäre mir allerdings spontan auch nichts besseres eingefallen. Heute dagegen und mit ein wenig Abstand hätte ich mir gewünscht, Melli hätte DICH noch zusätzlich in Deine Depri- Maske eingeschlossen. 🙂 Ich glaube, so aufgereizt, wie Du in dem Moment warst, wäre in Deinem Kopfkino ein sehr unterhaltsamer Film gelaufen. Wenn die Fantasie damit beginnt, die Lücken in der Wahrnehmung mit den Bildern auszufüllen, die man sich entweder am meisten wünscht oder am meisten fürchtet, wäre das sicher sehr interessant geworden. Hier und da noch eine kleine Berührung und Dein Gefühlschaos wäre perfekt gewesen. Vermutlich hätte Dich auch noch die Neugier gequält, wie es Anna in der Zwischenzeit ergeht. Normalerweise kannst Du ja davon ausgehen, dass außer Deiner Herrin niemand weiter bei Euren Spielen zugegen ist. Aber wie in diesem (angenommenen) Fall nicht zu wissen, wer Dich berührt oder auch einfach nur zu wissen, dass da außerhalb Deiner Wahrnehmung noch eine andere, eben so nackte und nicht minder erregte Sklavin mit Deiner Herrin allein ist und Du keine Ahnung hast, was außerhalb Deiner Maske vorgeht, wäre sicher eine schöne und quälende Erfahrung für Dich geworden. Strafen müssen nicht unbedingt immer weh tun. Manchmal quälen uns unsere eigenen Gedanken und Fantasien besser, als es uns selbst lieb wäre. Aber wem sage ich das? Du bist Psychologin und weißt, wie sich eine Depri Maske anfühlt. 😉

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      • Die Gelegenheit hatte ich früher schon mal und das ist tierisch in die Hose gegangen, wenn du das Dominieren, selbst in ganz kleinen Ausprägungen, meinst. Ich glaube es kommt viel mehr auf die Situation an und ich denke auf den Menschen. Damals hatte ich Vertrauen, aber es war nicht die Bindung da, die ich eigentlich zu Anna habe – und vielleicht war ich auch einfach noch nicht so weit und konnte mich noch nicht so fallen lassen, wie ich es jetzt kann.

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        • Was auch immer der Grund ist, ich denke bzw. kann mir vorstellen, dass das eine ganz enorme Erfahrung ist, bzw. eine Serie von Erfahrungen, die du da machst/gemacht hast.

          Jetzt mal ganz abgesehen von irgendwelchen Schokoladenfabriken ;-): Beneidenswert!

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      • Es ist eine absolut geile Erfahrung und ich hätte nie gedacht, dass mir, zumindest bis zu einem bestimmten Punkt, das so viel Spaß macht. Aber ich wäre auch nicht Psychologin, wenn ich mir darüber nicht auch schon Gedanken gemacht hätte – warum das so ist. Aber dazu auch mehr in einem späteren Beitrag. Nur so viel schon mal, es hat in meinen Augen nicht so wirklich was mit Dominanz zu tun.

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      • Natürlich lieber Mic. Ich habe nur sehr selten keine guten und fröhlichen Gedanken.

        PS: natürlich weiß ich das!! *ggg* Aber was soll ich tun – einfach nicht auf einen Kommentar antworten will ich nicht, bzw. auf den Inhalt eingehen, aber zu viel Verraten will ich auch nicht – und das braucht auch einfach ein paar Absätze um darüber zu schreiben.

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  • Spielende Frauen im Keller…uhhh…

    Zwar bin ich nicht bi. Eigentlich. Ich fange grade an, nachzudenken.

    Bisher würde ich immer gesagt haben: „Nachts einmal eingeschlosssen werden? Okay, gerne in einer Buchhandlung“. Ich ergänze „Nachts einmal eingeschlossen werden? Hm. Räusper… auf den Boden guck…Vielleicht in diesem fantastischen, frauenbevölkerten 24/7 Haus?“ Huch..

    Toll geschrieben, Kari!

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  • frei nach dem motto….was man gerne selbst erleben und spüren möchte tue auch anderen an…
    welch ein kribbeln muß das in eurem bauch gewesen sein
    welch verbotenes verlangen
    nur einen augenblick weiter und ihr wärt in ein taumelndes spiel verfallen…
    melli hat euch gerade noch einmal gerettet….
    lg
    martin

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  • Darf man in Eurer Bloggerwelt eigentlich sagen das mich die Geschichte richtig heiss gemacht hat ?
    Auch die tatsache das sich sogar im Kopf der schönen Romatikerin jetzt etwas regt was sie bisher für unmöglich gehalten hätte.
    DANKE Kari 🙂

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  • Und noch einmal: Beneidenswert! 🙂

    Du machst das schon ganz richtig so, mit deinen Berichten und den kleinen Anheizern dazu. Wenn ich den Blog nicht sowieso schon abonniert hätte, würde ich wahrscheinlich jeden Tag vorbeischauen um zu sehen, ob es schon was Neues gibt.

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  • Hallo Kari,

    vielen Dank für die Fortsetzung. Wie immer toll geschrieben – traumhaftes Kopfkino.
    Wie nach jeder Geschichte von Dir kann man die nächste oder die Fortetzung kaum abwarten. Ich bin mir sicher, da gibt es noch viel interessantes von euch beiden zu berichten.

    Liebe Grüße
    uhu

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  • Echt toll und interessant geschrieben. Ich denke das du es genossen hast dein erlebtes weiterzugeben. Ich würde so etwas auch gerne mal erleben also von jemandem Erfahrendem so eingearbeitet zu werden. Ich habe leider momentan keine Herrin. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Aber eine Frage, was ist eine Deprimaske???

    Kleiner Verbesserungsvorschlag, währe es evtl. Möglich wenn du die Schönsten Spielzeuge einfach mal vorstellst?? Evtl. mit Fotos oder so? Dann kann man sich so nach euren Erfahrungen richten 🙂

    Liebe Grüße

    Eva

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    • Dankeschön Eva.

      Ich bin der Auffassung, das alles im Leben wird, wenn man darauf „hinarbeitet“ und nie aufhört daran zu glauben. Von daher bin ich der festen Überzeugung, dass das mit der Herrin auch bei dir noch werden wird. 🙂

      Eine Depri-Maske – meine Abkürzung für Deprivation-Mask, in dem Fall natürlich „Sensorische Deprivation“. Die Maske schränkt ein, bzw. unterdrückt äußere Reize – also letztendlich eine voll geschlossene Kopfhaube.

      Auf eine „Spielzeugseite“ bin ich schon öfters angesprochen worden. Ich bin noch ein bisschen am Grübeln, wie ich das am Schlausten mache, aber die Saat der Idee ist schon mal in meinen Kopf gepflanzt. 🙂

      LG
      Kari

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  • Hallo Kari,
    Ich bin vor kurzem zufällig bei G+ über dein Profil gestolpert. Es war eins von vielen in einer langen Liste. Ich kann dir nicht sagen warum ich in diesem Moment ausgerechnet auf dein Profil gegangen bin, aber was auch immer mich dazu bewegt hat, es war die richtige Entscheidung und hat mich zu deinem Blog gebracht. Ich habe deine Beiträge regelrecht verschlungen und warte gespannt darauf, das es weitergeht 🙂

    Ich finde, das du sehr gut schreibst. So … Ich finde gerade irgendwie kein wirklich passendes wort dafür um es am besten auszudrücken. Vielleicht Magisch?!. Jedenfalls kann man beim Lesen regelrecht deine Liebe zu Melli spüren, die Leidenschaft, die euch zwei verbindet und vor allem das vertrauen. Das ist auch der Grund, warum man (ich) sich dabei ertappt, genauso wie devote romantikerin auch, Teil dieses „Spielkellers“ sein zu wollen 🙂

    Ich bin mit meiner Frau momentan am schauen und erkunden was uns noch so alles gefällt, Spaß macht und was für uns noch so alles machbar wäre in spezielleren Bereichen. Durch deinen Blog hat sich jedenfalls bei mir schon mal sehr viel Kopfkino und Neugier für dieses Thema eingenistet.

    Nochmal kurz und knapp: danke für diesen Blog! Und hör ja nicht damit auf 😉

    LG Alex

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    • Hi Alex,

      dankeschön für die vielen schmeichelnden Worte – mir ist richtig warm ums Herz geworden. Es freut mich sehr, dass ich es schaffe, meine Gefühle mittlerweile so gut in Worte zu fassen, dass Andere sie beim Lesen spüren können.

      Falls du oder deine Frau Fragen zu dem Thema habt, scheut euch nur nicht, sie mir zu stellen. Wenn ich kann, beantworte ich sie gerne (und bitte nicht mit dem Einsteigen bei den Dingen anfangen, die ich hier erlebe, ansonsten kann der Spaß auch ganz schnell verloren gehen und eine oder beide Seiten sind maßlos überfordert – Melli und ich haben beide viele Jahre gebraucht, um uns an das, was wir heute alles machen, heranzutasten).

      LG
      Kari

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      • Keine Sorge 🙂 wir fangen wenn dann klein an. Bzw kleiner Anfang mit ein paar Bondage Seilen und Tape ist schon gemacht. Aber noch ohne richtige Fesseltechnik, Plan etc. Da hab ich aber schon gemerkt, das ich lieber nicht der dominante Part bin.

        Vielen Dank für dein Angebot, das wir uns bei Fragen an dich wenden dürfen. Das Angebot werden wir bei gegebener Zeit auch gerne annehmen 🙂

        LG Alex

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      • Hi Kari,

        Eine erste Frage hätte ich doch schon mal 🙂 die Ledermanschetten für Arme, Beine und Hals, auf was sollte man dabei achten und wo bekommt man gute, welche auch abschließbar sind, her? In den bekannten Läden hab ich bisher nur welche gesehen die sich nicht abschließen lassen.

        Ich wünsche euch ein schönes Wochenende 😉

        LG Alex

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      • Das ist ganz einfach – z.B. wenn du in D kaufen willst bei peitschenhandel.de, die haben abschließbare – oder du googelst mal in der Bildsuche (das ist immer gut, denn da musst du nicht alle Shops durchschauen, ob du was findest, was die gefällt – sondern suchst erst mal was dir gefällt und was gut und solide aus sieht und der Link ist meist auch auf einen Shop) nach „Bondage Leder Handfessel abschließbar“ und schaust mal, was da für Shops auftauchen. Ich hab früher viel bei sub-shop.com bestellt, aber das ist ein wenig kompliziert mit dem Zoll (wenn du nicht auf dem Zollamt auftauchen und da dein Paket zwecks Verzollung selbst öffnen willst) – und das Sortiment ist nicht mehr ganz so umfangreich wie vor ihrer einjährigen Schließung vor in paar Jahren.

        Ansonsten finde ich breiter besser als schmal und auch gerne dick (ach ja, und ein wenig Gepolstert ist, gerade bei langer Tragezeit, nicht zu verachten). Durch das Dick und Breit hab ich ein stärkeres Gefühl des „ich kann mich nicht befreien“.

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        • Hallo Alex,

          entschuldige bitte, wenn ich mir auch mal mit rein hänge. So wie ich heraus gelesen habe, suchst Du vor allem Qualität zu fairen Preisen. Darüber hinaus bist Du mit Deiner Partnerin derzeit in der Phase, in der wohl auch erst einmal heraus finden möchtet, was sich wie anfühlt und was FÜR EUCH tauglich ist. Prinzipiell würde ich Euch da empfehlen, nicht den zweiten Schritt vor dem Ersten gehen zu wollen und da tun es auch mal Fesseln oder andere Spielzeuge vom Discounter.
          Ansonsten kann ich Euch aber mit ruhigem Gewissen baumwollseil.de empfehlen. Die beiden Betreiber haben nicht nur einen Onlineshop sondern auch einen realen Shop. Nebenbei bieten sie auch Workshops an. Mir persönlich gefällt dort neben Qualität und Preis besonders, dass die Beiden ihre Produkte auch mal selbst getestet und zu fast allen Artikeln kleine, hilfreiche Hinweise formuliert haben. Darüber hinaus wirst Du dort nichts finden, von dem die Beiden nicht selbst überzeugt sind.
          Am Ende ist es aber Deine Entscheidung, für was Du Dich entscheidest. Du hast also noch immer die Qual der Wahl. 🙂

          LG. Garond

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      • Finde ich gut, dass du da auch was dazu schreibst Garond. Ich freue mich, wenn in den Kommentaren auch untereinander geschrieben wird und auch Diskussionen auf kommen. Gerade das kann ja interessant werden.

        Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass, wenn du erst mal so was günstiges (und damit oft qualitativ minderwertiges) kaufst, du eventuell nicht die (geile) Erfahrung machst, wie wenn du etwas „Richtiges“ kaufst. Eventuell kannst du dir so auch die Lust auf etwas verderben. Beispiel: du bist dir bewusst, das du auf Fesseln stehst und willst das erste mal Lederfesseln ausprobieren. Wenn du dir jetzt so Dünne, Schmale, nicht Abschließbare zulegst, werden die vielleicht gar nicht kicken, da sie sich einfach nicht „sicher“ anfühlen, nicht das Gefühl, des „eingeschlossen“ vermitteln. Danach wirst du sie vielleicht bei Seite legen und nie wieder anfassen – und auch vorerst mal mit Lederfesseln abschließen. Wenn du aber die Dicken, Breiten abschließbaren gekauft hättest, die 5 oder 6cm an dienen Handgelenken fest umschließen, massiv aussehen (und sich auch massiv anfühlen) und du beim dem Klick des Schlosses eine Gänsehaut bekommst, weil dir klar ist, dass nur Dom dich nun auch wieder befreien kann…. vielleicht war das dann 2 1/2 fachen Preis doch wert?

        Ich muss gestehen, dass ich eine Verfechterin der Qualität bin. Lieber weniger Spielzeug, dafür was ordentliches.

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  • @ Kari

    Im Prinzip stimme ich Dir ja zu. Auf Dauer hat man mit „richtigen“ Produkten natürlich weitaus mehr Freude. Weiß man aber selbst noch nicht richtig, welche Vorlieben sich zwischen beiden Partnern noch entwickeln werden und wohin die Reise im BDSM Universum gehen wird, macht es zu Beginn sicher auch mal ein günstiges Produkt, wenn es sich dabei nicht gerade um eine Kopie vom asiatischen Onlinehändler handelt, die schon beim auspacken auseinander fällt.
    Ein anderer Aspekt ist natürlich der, dass teuer nicht zwangsläufig auch gut sein muss. Noch wichtiger ist mir, zu erwähnen, dass auch das beste Produkt nicht von allein funktioniert. Wenn Dom in dessen Anwendung versagt, wird man auch an dem teuersten Produkt nicht viel Freude haben. Gerade als Dom sollte man sich schon mal in Gedanken mit dem vertraut machen, was man Sub an tun möchte. Es reicht nicht, einen Porno „nachzuspielen“ und darauf zu hoffen, dass es sich für die eigene Sub genau anfühlen wird. Auch Dom sein, will gelernt sein und auf dem Weg dahin, macht wohl jeder irgendwann einmal was falsch. Im günstigsten Fall führt das dann nur zu unfreiwilliger Komik beim Spiel. 😉 Frage bitte nicht weiter … 🙂

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    • Brauch ich nicht weiter zu Fragen – in meinen/unseren Anfängen (mein erster „Dom“ war auch nicht sehr erfahren) habe ich mehr gelacht als sonst was (er auch) – ich kenne das mit der unfreiwilligen Komik zu genüge selbst! *ggg*

      Ich sag auch nicht teuer oder günstig sondern Qualitativ gut (wobei das natürlich normalerweise schon so ist – Qualität hat ihren Preis). Aber ich finde der Preisunterschied ist oft nicht so hoch. Ob ich jetzt 20 Euro für ein paar qualitativ „na ja“ ausgebe oder 50 für ein paar schon recht gute Lederne Handfesseln ist doch OK. Ich muss nicht gleich zu den tollen Teilen für 120 greifen.

      Wenn ich kaufe, dann schaue ich (…schauen wir – ich diskutiere sowas natürlich mit Melli, denn wenn, dann kauft sie es ja letztendlich) mich lange um, schaue was mich optisch auch an macht (ich muss es ja meist lange tragen), lese Rezis, interpretiere diese ein wenig, schaue mir die Bilder sehr genau an und dann kaufe ich.

      Aber klar ist, Dom muss damit umgehen können. Letztendlich ist alles nur eine Verlängerung des Dom-Armes und „funktioniert“ nur begrenzt ohne ihn.

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      • Hallo Garond,

        Danke auch für deinen Tipp, werde auch auf der von dir genannten Seite mal schauen. Aber einen Schritt voraus greifen tun wir da nicht, zumindest nicht was das fesseln angeht, damit habe ich auf jeden Fall schon etwas wo ich definitiv weiß das es mir gefällt 😉 Sind ja schon mit Seil und Tape zu Gange und desto weniger Spielraum, desto geiler ist es. Daher habe ich ja speziell nach den abschließbaren gefragt und auf was man achten sollte. Um durch Karis Erfahrungen die Chance zu erhöhen das richtige zu finden.

        Wir haben schon ab und an mal günstigeres gekauft und es lag bis jetzt dann doch immer in der Ecke weil es nicht das hervorbrachte was man sich erhoffte und dann doch recht schnell durch etwas besseres ersetzt wurde. Schlimmsten falls geht, wie Kari es schon sagte, die Lust daran verloren. Ist leider bei uns auch schon mal teilweise vorgekommen, das etwas länger auf Eis lag und jetzt erst, wo wir uns mit vielem auseinander setzen und beschäftigen, wieder neu aufgegriffen wird.

        An dieser Stelle will ich mich nochmal herzlichst bei dir, liebe Kari, für deinen Blog bedanken. Der allen interessierten einen, wie ich finde, wirklich sehr guten Einblick in die Welt des BDSM gibt. So wie bei mir.

        Selbstverständlich gilt dieser dank auch deiner Werten Lady Mellanie. Sie sorgt ja schließlich auch dafür, dass du so viel zu schreiben hast.

        LG Alex

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      • @ Kari

        Habe schon mal kurz auf Deiner vorgeschlagen Seite geschaut, werde dort garantiert ein paar Sachen finden.

        Danke nochmal, wäre dort, wenn überhaupt, dann nur mit viel und laaaanger sucherei gelandet.

        Wünsche Dir noch einen schönen Abend

        LG Alex

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  • Hallo Kari,

    Ich war mal auf deinem tumblr Link und habe dort mal deinen Halsreif gesehen, echt ein schönes Stück 🙂

    Hab dann auch gelesen das du sm-factory erwähnt hast. Und was soll ich sagen, so neugierig wie ich bin, musste ich doch gleich mal auf deren Seite schauen. Hätte es besser nicht gemacht 😦
    Problem ist jetzt, das ich eigentlich schon ein Set auf peitschenhandel.de gefunden hatte was mir zusagt, aber nachdem ich das heaven’s hell Set gesehen habe…

    …du kannst dir ja bestimmt denken was ich gleich schreib…

    Das will ich auch 🙂

    Jetzt bin ich erstmal wieder am überlegen, des günstigere für’n Anfang, oder doch gleich was richtig ordentliches.

    Das Schloss sitzt bestimmt fest und klappert nicht, richtig? Schade finde ich, dass das ‚edel und schlicht‘ nicht irgendwie abschließbar ist.

    Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende

    LG Alex 🙂

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    • Hi Alex,

      das tut mir jetzt echt leid…. 😉
      Also ich kann dir sagen, ich habe mehr als ein Set (also man kann die auch durchaus nacheinander kaufen und da bleibt sogar keines dann im Schrank liegen wenn das andere da ist). Ich hatte zwar schon relativ schnell den Heaven’s Hell Halsreif, aber mein erstes umfassendes Set hab ich auch vom Peitschenhandel. Das war natürlich ne ganze Ecke günstiger als das ja wirklich hochpreisige von SM-Factory. Wobei beide auch ein etwas unterschiedliches Feeling bei mir auslösen. Die „Kerkeratmo“ kommt ehr bei dem vom Peitschenhandel, weil einfach irgendwie mehr „Eisen-Rustikal“ – das fühlt sich für mich mehr nach „in Eisen legen“ an. Heaven’s Hell hingegen ist… irgenwie „nobel“. Passt auch zum Abendkleid oder eben so ganz normal im Alltag. Fällt einem selbst gar nicht so auf wenn man es trägt (und das Gewicht gewohnt ist). Ist ehr wie Schmuck… schwerer Schmuck… das ist so mein Empfinden.

      LG
      Kari

      Gefällt mir

      • Hi Kari,

        Ich hab erstmal ein Edelstahl Set von Peitschenhandel bestellt, das ist für den Anfang auf jeden Fall ausreichend 🙂

        Ich wünsche dir und deiner Lady Mellanie frohe Weihnachten

        LG Alex 🙂

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