Besuch – Teil 5

Veröffentlicht 18. Februar 2016 von karimausi

Tja, ich kann Euch sagen, dass ich meine Luft, mit einem langen Plastikschwanz im Hals stecken, für so ungefähr eineinhalb Minuten anhalten kann. Danach musste Melli die Schnalle öffnen und ihn mir aus dem Rachen ziehen. Dreimal hintereinander, um genau zu sein. War klar, dass sie mich nicht ersticken lässt, wenn Anna ihre Aufgabe nicht bewältigt, aber das war echt ein sehr hartes Erlebnis für mich.

Das Gemeine daran ist das, was ich auch schon im letzten Beitrag angesprochen habe – man hat keine Chance den Schwanz auch nur ein bisschen aus dem Hals zu bekommen. Er sitzt da fest drinnen und bleibt auch da, bis der Knebel gelöst wird. Dazu noch gefesselt sein… das war ich zwar auch schon bei normalen DeepTroats – auch da schon recht unbeweglich – aber irgendwie ging immer ein klein wenig. Diesmal ging gar nichts. Das ist ausgeliefert sein in seiner absolut pursten Form – mehr als nur ausgeliefert sein, weil man gefesselt ist und sich nicht befreien kann. Das hier war, wenn man es so sehen möchte, ausgeliefert sein auf Leben und Tod. OK, wenn man gefesselt in Ketten im Keller liegt, dann ist das auch schon irgendwie auf Leben und Tod – meine Herrin könnte mich da einfach ohne Essen und Trinken liegen lassen – aber keine Luft zu bekommen ist dann doch irgendwie etwas, was man recht schnell merkt und noch schneller diese Schwelle realisiert. Auch wenn ich mir natürlich sicher war, dass das nicht das Ende sein würde und meine Domme auf mich aufpasst, so ist das Gefühl trotzdem ein anderes – für mich war es sehr viel intensiver.

Nachdem Lady Mellanie mich also aus dem Präsentationspranger befreit hatte, ließ sie mich aufstehen und befahl mir, den Bodenpranger aus seiner Ecke zu holen. Ich wollte schon protestieren, dachte ich doch, er wäre für mich. Als ich ihn aus der Ecke bugsiert hatte – ich verfange mich immer irgendwo drinnen, wenn ich etwas „transportieren“ soll, von dem Stangen in irgendwelche Richtungen zeigen – und mich wieder zu Melli und Anna umdrehte, wurde ich jedoch gewahr, dass meine Herrin angefangen hatte, Anna ihrer Eisen zu entledigen. Tschakka – ich bin nicht die, die dort drinnen versauern wird! Nachdem ich den Pranger in der Mitte des Raumes platziert hatte, bedanke sich meine Herrin bei mir und sprach an Anna gewendet, dass sie sich über dem Pranger auf alle Viere begeben solle. Anna zögerte ein wenig, ich glaube, sie war noch nie an einer solchen Konstruktion befestigt worden und daher ein bisschen unsicher, wie sie das machen sollte. Melli erfasste das anscheinend auch. „Kari, hilf ihr.“

Ich machte einen noch immer etwas wackeligen Schritt auf Anna zu, ging, allerdings diesmal neben einem Pranger, in die Knie und gab ihr ein Zeichen, zu mir auf den Boden zu kommen. Langsam und vorsichtig bugsierte ich sie in die richtige Position über das Stahlgestänge. Dabei berührte ich mehrmals ihre nackte Haut, packte sie leicht an den Gelenken, um sie in die Hälften der noch offenen Eisen an Hand- und Fußauslegern zu betten. Hätte ich an meinem Körper noch ein paar Härchen an Armen und Beinen, sie hätten sich alle aufgestellt. Es fühlte sich so heiß an, ihre Knöchel und Handgelenke zu berühren, zu umfassen und zu führen, sie vorsichtig und ein bisschen zittrig in die Eisen zu drücken, diese zu schließen und mit einem leisen Klick, die Schlösser einrasten zu lassen. Ich ließ meine Hände beiläufig über ihren Körper streichen, als ich um sie herum krabbelte, um alle Fesseln anzulegen, stützte mich auf ihrem Hintern ab, ließ unabsichtlich ein paar Finger über ihren Po, ihre Waden oder ihre Arme wandern und strich ihr ein paar mal mehr als eigentlich nötig die Haare aus dem Nacken, um das Halseisen des Prangers zu schließen. Wäre ich ein Mann, ich wäre im Anschluss daran von hinten auf sie drauf gesprungen und hätte sie…. – so jedoch blieb es bei dem Gedanken, wie gerne ich ihr jetzt noch Klammern an die Nippel ihrer so wundervoll nach unten „hängenden“ Brüste angelegt hätte.

Nicht weniger schlecht war hingegen, dass ich ihr erneut den wundervollen Penisknebel anlegen durfte, den mir Lady Mellanie reichte. Dazu stellte ich mich breitbeinig über Anna, klemmte ihre Taille zwischen meine Beine, griff fest mit einer Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf daran nach hinten. Ein leiser Ausdruck von Schmerz aus Annas Mund ließ mich vor Wollust erschaudern. Ich drückte ihr den Plastikschwanz zwischen die Lippen, ließ ihren Kopf wieder los und zog alle Lederriemchen richtig fest zu und ließ die kleinen Schlösser klicken. Und dann überkam es mich. Ich fasste mit beiden Armen um sie herum und während ich ihr ein „Der kleinen Schlampe gefällt das wohl?“ ins Ohr hauchte, suchten meine Hände ihre Brüste und streichelten sie vorsichtig – ich weiß nicht, ob ich es mir einbildete, aber ich hatte das Gefühl, dass sich ihr ganzer Körper anspannte und sie die Luft aus ihren Lungen durch die Nase (durch den Mund wäre ja auch nicht mehr gegangen), mit einem leisen, genussvollen Schnurren, herauspresste -, um dann, während sich ein breites Grinsen auf mein Gesicht legte, ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und einmal kräftig zu zwirbeln. Anna bäumte sich unter mir auf und der leise Rest eines Schreis drückte sich durch den Knebel, der fest ihren Mund verschloss. Eine Gänsehaut überrollte meinen ganzen Körper, von den Haarspitzen bis in die Fußzehen. Oh war das geil!

„Hey!“ kam es sofort von Melli, „Das ist meine Aufgabe, das möchte ich nicht noch einmal sehen, wenn ich es Dir nicht Befehle.“ Ich schaute betreten zu Boden. „Ja, Herrin, Entschuldigung, Herrin.“ erwiderte ich mit einem gezielt traurigen Unterton, um sie zu besänftigen. Dieser hatte allerdings wohl eine Auswirkung, die ich so nicht im Entferntesten hatte kommen sehen. Eine kurze Pause trat ein. Dann: „Ich möchte aber nicht unfair sein. Du hast dreimal wegen ihres Versagens den Schwanz bis sozusagen zur letzten Sekunde in deinem Hals gehabt. Das gerade eben rechnen wir mal zu Annas Gunsten als die Strafe für das erste Mal. Du darfst dir jetzt noch zwei weitere Strafen für die anderen zwei Mal ausdenken und auch ausführen.“

Ich war perplex, sprachlos (was selten vor kommt, wenn ich keinen Knebel im Mund habe) und verunsichert… ich sollte mir eine Strafe ausdenken und sie auch noch selber ausführen? Meine Gedanken rasten. Wollte ich das überhaupt? Das Thema hatte ich ja schon mal vor langer Zeit und ich war daran gescheitert. Aber diesmal war das Gefühl irgendwie anders. Da war etwas, was mich an der Situation anmachte. Die Vorstellung, sie ausgeliefert unter meinen Händen zu haben, hatte etwas. Ich ertappte meine Gedanken dabei, wie sie sich ausmalten, wie es wohl wäre, wenn ich jetzt so in einem Bodenpranger bei Anna und Rene stecken würde. Was würde ich empfinden, was würde mich jetzt so richtig dabei an machen?

„Nippelklammern“ brach es aus mir heraus, „Ich möchte gerne, dass sie Nippelklammern angelegt bekommt.“ Meine Herrin schaute mich etwas schief an, wissend, dass die Art Klemmen für mich eine Hass-Liebe darstellen. „Zehn Minuten?“ fragte sie mich. Ich nickte. Zehn Minuten waren für mich oft schon ziemlich hart. „Und die Dritte?“ Lady Mellanie sah mich fragend an. Die Dritte… Runterfahren… Herzschlag von 140 auf 100 absenken… Ich versuchte innerlich Ruhe zu finden… Ich wollte die liebe Anna nicht völlig überfordern, aber zu leicht sollte es auch nicht sein.

„Nein Herrin, ich möchte die Nippelklammern zurückziehen.“ Diesmal war es mehr als nur ein Schief anschauen, als Mellis Blick mein nun ob der Strafe wissendes Grinsen erfasste. „Ich möchte ihr gerne 20 Striemen mit dem Rohrstock auf ihren Hintern und ihre Oberschenkel zeichnen und ihr danach das Doppeldildohöschen anziehen.“

„Uhhhh!“ entfuhr es Lady Mellanie, „Das ist aber eine späte Rache! Du weißt, sie hat damals nur meinen Befehl ausgeführt! Und sie ist unser Gast.“

„Ich weiß Herrin, aber ich habe es im Nachhinein genossen, und ihr wird es genauso ergehen.“

Anna bewegte sich merklich im Bodenpranger neben uns. Sie zerrte ein wenig an den Eisen, wand sich in ihrem Gestell, dass sie aber unbarmherzig fest hielt. Wie gemein ist das eigentlich, wenn sich zwei Personen neben einem, über eine Strafe unterhalten, die man selbst gleich erfahren wird, und man kann sich weder wegbewegen, noch etwas dazu sagen, noch betteln, noch verhandeln? Wissen was passiert, kann vielleicht noch heftiger sein, als es nicht zu wissen, schoss es mir durch den Kopf.

„Sagen wir 10. Das ist genug und sie hat wie gesagt den Gästebonus. Danach verbringt sie eine Stunde im Pranger – das ist meine Strafe für das Versagen. In dieser Zeit soll sie Dein Dildohöschen tragen.“

Meine Herrin kniete sich neben Annas Kopf und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich erhaschte ein zaghaftes Nicken unseres Gastes. Dann stand Lady Mellanie mit einem Ruck auf, ging zielstrebig zur Wand mit ihren aufgereihten Schlaginstrumenten und kam mit einem Rohrstock wieder zurück. „Das ist Dein erstes Mal, oder?“ fragte sie mich. Ich gestand „Ja Herrin“. „Dann fang nicht zu hart an. Taste dich heran. Die 10 Schläge zählen ab dem Moment, wenn der Schlag einen Striemen hinterlässt.“ Sie nahm den Rohrstock in die Hand und führte ein paar Schläge in die Luft durch. „Gesehen wie Du ihn halten musst?“ Ich nickte. „Dann führe Deine Strafe aus.“

Ich gestehe, die Rohrstockschläge auf ihren kleinen, festen, geilen Arsch waren mir ein Fest. Ich genoss jedes Zucken von Anna, als sie auf ihrer Haut rote, schmale Striemen hinterließen, das leise Stöhnen aus ihrem, mit dem Plastikschwanz gefüllten Mund. Aber das war nichts im Vergleich zu dem, was auf diese Züchtigung folgte. Während ich das Höschen aus der Schublade holte, hatte meine Herrin bereits die Fußeisen um Annas Knöchel gelöst. Ich kniete mich hinter sie und steckte erst ihren rechten, dann ihren linken Fuß durch die dafür vorgesehenen Öffnungen (Wie nennt man die eigentlich? Gibt es da einen Fachbegriff für die Löcher im Höschen, durch die man die Beine steckt? Ich hab darüber noch nie nachgedacht, ihr?) und zog den Slip bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel, bugsierte ihre Knöchel wieder in die Eisen und ließ die Schlösser erneut klicken. Die Erregung, die sich in mir ausbreitete, als ich das Gleitgel auf die Innendildos des bereits Latexslips tropfen lies, war immens. Sie kniete auf allen Vieren, vom Pranger in Position gehalten, vor mir. Die Pobacken durch die etwas gespreizten Beine leicht geöffnet konnte ich ihre straffen Schamlippen und ihre kleine Rosette sehen. Ich stellte mir vor, wie es sich für sie wohl anfühlen würde, wenn ich ihr diese Löcher gleich mit den zwei nicht ganz kleinen Dildos füllen würde. Ich spürte Anna zittern, als ich den Slip die letzten Zentimeter nach oben zog. Angst? Anspannung? Ich dachte eher Letzteres – und eine große Portion Erregung – jedenfalls würde mir es so gehen. Ich schaute noch ein mal zu Lady Mellanie, die vorne neben Annas Kopf kniete. Alles OK, kein Abbruchsignal.

Ich packte den unteren Dildo so gut es ging am Fuß und drückte mit der Spitze vorsichtig Annas Schamlippen auseinander. Feuchtigkeit glitzerte in der schummerigen Beleuchtung hier unten, Feuchtigkeit, die eindeutig nicht vom Gleitgel kam. Genüsslich führte ich den künstlichen Glücksbringer in sie ein. Ihr Hintern streckte sich mir, so weit es ging, entgegen. Wieder spannten sich sichtlich alle Muskeln ihres Körpers an. Sie genießt es, wenn ich das tue, schoss es mir durch den Kopf. Ich drückte mit dem Daumen von hinten auf die Basis des Schwanzes, um ihn in Anna zu halten, während ich den Fuß des oberen Dildos zwischen die Finger der anderen Hand zu bekommen versuchte. Vorsichtig setze ich ihn an Anna Hintereingang. Ohne Vordehnen würde diese Dicke garantiert einen ordentlichen Dehnungsschmerz hervorrufen. Aber ich ging einfach mal von mir aus, ich liebe diesen Schmerz, also wird sie es schon auch tun. Vorsichtig, aber mit stetigem Druck, bohrte sich der Dildo unaufhaltsam für sie in ihren Hintern, zwang ihre Rosette dazu, sich mit ein klein wenig Schmerzen weit zu öffnen, was man, neben den durch den Knebel gedämpften Unmutbekundungslauten, eindeutig daran bemerkte, dass sie im Gegensatz zum Einführen des vaginalen Füllobjektes, ihren Hintern nicht zu mir hin, sondern so weit wie möglich von mir weg bewegte. Doch der Bodenpranger setzte dieser Bewegung eine natürliche Grenze und so verschwand der Kunstschwanz Zentimeter für Zentimeter in ihr. Mit Zeigefinger und Daumen die Lustspender in ihr haltend, zog ich ihr das Höschen noch ganz über ihren Hintern und gab ihr zum Abschluss noch einen Klaps mit der Hand auf jede Arschbacke. „Fertig Herrin“

Nun lagen wir auf meiner Matratze in der Ecke des Kellers. Meine Handfesseln waren direkt miteinander durch ein Schloss verbunden und mein Halseisen an die dicke Öse in der Wand gekettet. Ich ruhte angekuschelt an meine Herrin, die mich liebevoll streichelte. Vor uns, ein klein wenig entfernt, kniete Anna auf allen Vieren in unserem Bodenpranger, Mund, Muschi und Arsch mit jeweils einem Schwanz gestopft und konnte uns, wenn sie den Kopf in ihrem Eisen leicht anhob, beobachten. Eine Tatsache, die mir allerdings überhaupt nichts mehr ausmachte, als Melli anfing, ihre Streicheleinheiten von meinen Schultern, langsam über meine Brüste, weiter nach unten wandern zu lassen. Langsam öffnete ich, ohne einen Befehl ihrerseits abzuwarten, meine Beine… manchmal ist vorauseilender Gehorsam etwas, was ich sehr gut beherrsche.

73 Kommentare zu “Besuch – Teil 5

  • 🙂 Sorry, wenn es ein wenig gedauert hat – bei mir war Jobmäßig so viel los, dass alles etwas auf der Strecke geblieben ist, auch ein paar noch zu beantwortende EMails. 🙂

    Aber ich kann auch schon eine kleine Vorausschau ankündigen – ich schreibe seit vorgestern Nacht am Extrablatt zu Anna, Melli, Rene und mir. *g*

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  • Ich finde es immer wieder etwas gemein, dass Kari mit ihren Geschichten so sparsam umgeht. Dafür ist es jedesmal ein Fest, sie zu lesen. So auch bei dieser wirklich sehr erotischen Erzählung. Irgendwie bedauere ich es, dass ich nicht einmal dabei sein kann, wenn das, was Kari beschreibt stattfindet. Aber Karis Erzählstil führt dazu, dass ich nach dem Lesen der Geschichte, denke, ich war dabei.
    Ich hoffe nun nur noch, dass Anna nicht so bald wieder abhanden kommt.

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    • Ich schreibe ja schon am Extrablatt zu Anna. 🙂 Du wirst es also bald erfahren.

      Und dankeschön, freut mich, wenn es für dich sozusagen zu einem nahezu realen Erlebnis wird. Dann hab ich beim Schreiben alles richtig gemacht! 🙂

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  • Wow! Diese Fortsetzung war für mich das Schärfste, was ich seit langem irgendwo lesen durfte. Dir ist es gelungen, diese Szene so gut zu beschreiben, dass man fast meint, selbst mit dabei zu sein. Besonders gelungen finde ich Dein Schreibtempo. Du hast für mich genau das richtige Maß gefunden, was Du uns mitteilen musst oder möchtest und was Du überspringen kannst. Manchmal kommen einem Sekunden wie eine Ewigkeit vor, weil man sie unheimlich intensiv erlebt. Danke Kari, Dank auch an Deine Frau und nicht zuletzt auch einen Dank an Euren Gast, die in dieser Geschichte ja irgendwie die Hauptrolle spielen durfte.
    Wenn sie sich doch nur einmal trauen würde, ihre eigenen Gedanken dazu zu posten. 😉

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    • Ihr alle macht mich echt verlegen. Gaanz vielen Dank für diese vielen Komplimente. Ich finde es toll, dass mein Schreiben so an kommt, wie ich es auch eigentlich beabsichtige. Das man sich hineinversetzten kann, an den richtigen Stellen, die richtige Tiefe zu bieten, aber andere unwichtige Stellen zu überspringen oder in einem Satz abzuhandeln. Und wenn ihr es dann noch sozusagen fast miterlebt, dann… ich freue mich einfach wahnsinnig.
      Vielen vielen Dank – nicht nur an Garond, sondern an alle meine lieben Leserinnen und Leser.

      Ich richte den Dank an alle Beteiligten aus und ich hab Anna noch nicht als Gastschreiberin abgeschrieben… mal sehen. 🙂

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  • So schön! *Bewunder*
    Da bin ich richtig neidisch auf dich, wie überwältigens du solche Erlebnisse zu beschreiben vermagst. Vor allem wen ich mal an Sachen denke, die du 2012 hier reingestellt hast (wo ich schon dachte, das ist so toll geschrieben, da kann man sich kaum verbessern), wenn ich dieses Erlebniss damit vergleiche liegen da Welten zwischen. Meinen Respekt.
    OK, bei der eigentlichen Handlung dann wohl auch 😉 , aber ein Tag mit einem neuen Tagebucheintrag ist immer ein guter Tag. Bleiben mir eigentlich nur drei Sachen zu tun:
    1. Dir nochmals für diesen Teil zu danken (kann ich einfach nicht genug)
    2. Euch Dreien alles Gute zu wünschen und möge es euch noch lange Freude bereiten
    und Zuletzt noch der eigensinnige Wunsch selber einmal so grandios schreiben zu können wie du, Kari.

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    • Manmanman… heute überschlagt ihr euch ja alle mit dem Lob. Ich komme aus dem Freuen ja gar nicht mehr heraus (ich sitze hier gerade mit nem ganz herzlichen Dauergrinsen am Schreibtisch).

      Ja, das vergleiche ich auch ab und zu – meine alten Einträge und die Neuen. Da nahezu alle statischen Seiten schon so alt sind, bin ich auch da am überlegen, ob ich sie einmal überarbeite (wenn ich die Zeit finde). Ich lese sie ab und zu einfach mal so, um in Erinnerungen zu schwelgen und denke dann immer – oh Gott, das musst du dringend umformulieren. Mein damaliger Mentor, der mich zum Schreiben gebracht hatte (zum Glück gibt es von damals öffentlich keine Texte), hatte da völlig recht – man muss es üben, üben und noch mal üben. Und sich immer ausmalen, wie es für einen Fremden ist, den Text zu lesen – transportiert man das, was man transportieren möchte – kann es der Leser verstehen, wenn er nicht dabei war, kann es der Leser fühlen, denn der Leser fühlt nichts aus der Erinnerung, er muss es durch die Worte fühlen.

      Zu Deinen drei Sachen:

      1) Bitteschön, ich mach es doch gerne und solche Kommentare beflügeln natürlich immens (da muss ich ehr aufpassen, dass ich nicht völlig abhebe).
      2) Zu dem 3 gibts nächste Woche einen Artikel!
      3) Einfach anfangen und wie gesagt, berücksichtige, dass du Gefühle transportieren musst, dass ist fast schon das ganze Geheimnis am Schreiben. Und nicht aufgeben – ich hab am Anfang Absätze 20 oder 30 mal geschrieben, für eine Seite Text in Endfassung Wochen gebraucht – das braucht Zeit, aber man kann es lernen.

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      • Wenn ich dir etwas verraten darf: Solche Lobeshymnen werden einem einfach gemacht, wenn jeder Bericht den du schreibst die vorangegangenen nochmal weit überflügelt 🙂

        Was du zum Punkt Drei meinst weiß ich, ich schreib ja auch schon, aber so gut wie du bin ich halt noch lange nicht. Ich gebe aber zu, ich schreibe erst wieder seit August letztem Jahr so richtig und kann das auch nur, wenn ich dazu in der richtigen Stimmung bin. Komischerweise bringen mich deine Berichte oft in genau diese Stimmung 🙂
        Wochen für eine Seite in Endfassung brauche ich zwar meist nicht, aber bis ich den Gesamttext geschrieben und korrigiert habe, da geht dann mal so ein Monat oder zwei ins Land, eher mehr. Bisher gab es da nur ein einziges Mal eine Ausnahme und die verdanke ich wieder Dir! Anfang diesen Jahres habe ich mir nämlich mal die Erlebnisse vom Abendessen durchgelesen und während des Lesens in drei Tagen ein komplettes Kapitel geschrieben, überarbeitet und korrigiert und bisher ist es auch noch das Beste 😀
        Findet auch der Freund für den ich das Ganze schreibe, also dafür auch nochmals Danke.
        Liebe Grüße, CynasFan

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          • Und worauf mache ich dich neugierig? 😀
            Wenn du das Buch mal lesen möchstest, ich schicke dir (und jedem anderen) das erste Kapitel gerne. Beachte nur bitte, es kann etwas dauern bis ich Zeit dafür finde und dass das Thema des Buches nicht BDSM ist, sondern eher so Fantasy in dem man das Leben der Protagonistin verfolgt.
            Format wird dann übrigens ein Word Anhang sein. Oder ich mache mir auch mal irgendwann einen WordPress Account, bin ich mir noch nicht sicher.

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  • Ich bin wider einmal völlig baff.
    da höre bzw. lese ich dich immer in sehr werthaltigen seriösen Kommentaren.
    Man kennt sich ja schon in diesem netten Kreis.
    Meine Vorstellung von Dir manifestiert sich dann dahingehend: Seriös, eloquent, super gebildet, selbstbewusst und liebevoll mitfühlend.
    Dann schreibst eine Deiner selten aber besonders wunderbaren Erzählungen aus deinem Leben.
    Alles richtig Porno. Nicht im negativen Sinn. Ganz im Gegenteil. Ich finde es toll, aufregend und mitreißend erzählt. Schön das sich Deine Eigenschaften so ergänzen und perfekt zueinander finden.
    Danke Kari

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    • 😉 Dankeschön! Ich weiß im Moment nicht, wie ich mit den ganzen Komplimenten umgehen soll. Vielen Dank.
      Ja, man kennst sich wirklich schon ein bisschen in diesem netten Kreis und ich finde gerade diesen Kreis an Bloggern, Bloggerinnen, Leserinnen und Lesern einfach toll. Der Umgang miteinander ist klasse und es ist schon irgendwie so eine kleine Gemeinschaft.

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  • Ich wage mich, dem lieben Chris ein wenig zu widersprechen: für mich liegen zwischen deinem „Auftreten“ an anderen Stellen im Netz und deinen hier geschriebenen Erlebnisberichten keine Unterschiede. Ich erkenne in beidem deine Eigenschaften, die ja wunderbar benannt sind. Als Hinweis nehme ich nur, dass du dir zwar für Anna diese Strafen ausgedacht hast, aber deinerseits auch immer im Blick hattest, ob noch alles OK ist. Es wäre ja auch ein Leichtes, vielleicht sogar legitim gewesen, wenn du alle deine Verantwortung an Mellanie abgegeben hättest, die ja „sowieso“ dabei war, Annas Reaktionen zu beobachten und mit ihr abzuklären – so gut das eben mit einem Knebel im Mund geht ;-).

    Liebe Kari, ich habe dir schon zu verschiedenen Zeitpunkten geschrieben, wie toll ich deinen Stil, deinen Ausdruck und deine gesamte Art finde, deine Geschichten für uns aufzuschreiben. Ich finde, du hast mit diesem Beitrag einen neuen Höhepunkt dessen erreicht. Die gesamte Situation und vor allem der Teil, in dem du deine Empfindungen schilderst, als es dich einfach überkam und du Anna süß bestraft hast, ist so gut geschildert, dass es unmöglich ist, dies nicht in Bildern vor sich zu sehen.

    Ich war noch nie in einem Spielkeller, kenne viele der bei euch vorhandenen „Einrichtungsgegenstände“ nur von Bildern. Habe keine Ahnung, wie eine der handelnden Personen aussieht. Und doch sähe ich mich nach deinem letzten Halbdutzend Beiträgen (die Rezis mal außen vor gelassen) sofort in der Lage, selbst eine Ortsbeschreibung abzugeben und jemandem, der euch nicht „kennt“, eure Geschichte bis hierher so aufzuschreiben, dass der verstehen könnte, was an deinem Blog so reizvoll, so interessant, so erregend und so unnachahmlich ist!

    Aber wieso sollte ich das tun, wenn es doch hier das Original zu erlesen gibt? 😉 🙂

    Weißt du, was mich am meisten an diesem Text hier geflasht hat? Dass ganz am Ende, und das schreibst du wirklich nur ganz selten, soweit ich mich erinnern kann, auch die Intimität, die du mit deiner Herrin abseits von Strafen, Spielchen und allem drumherum hast, deutlich zum Vorschein gekommen ist. Das fand ich wunderschön als Abschluss für einen, jetzt benutze ich das Wort doch, auch wenn ich es im Internet eigentlich nicht mag, geilen Text!

    Weiter so, Kari! Und vielen Dank!

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    • Mein lieber Mic, was soll ich den darauf antworten? Danke? Triffts nicht wirklich. Pure Untertreibung. Gerade bei jemandem, der ein eigenes Buch und mir so einen Kommentar schreibt. Aber jetzt stehe ich natürlich echt unter Druck, nach dem jetzt schon einige gesagt haben, dass das mein bisheriger Höhepunkt an Geschriebenem darstellt. Ich hoffe, dass ich das Niveau halten kann, glaube es aber kaum. Aber ich werde mich bemühen.

      Ja, ich schreibe seltener über die ruhigen Momente in unserer Beziehung, über Kuscheln über das Auffangen nach einer solchen Session oder auch die kleinen Blicke und Gespräche, die wichtig für unser Ausleben der Neigungen sind. Ich habe mich in den letzten Erzählungen bemüht, davon mehr einfließen zu lassen und ich denke das ist auch gut so. Ich glaube ich kann so ein bisschen das „Wie“ beleuchten, dass es uns überhaupt erst möglich macht, intensiv und von aussen gesehen auch mal hart zu spielen.

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      • Du sollst nicht unter Druck stehen. Du sollst dich bestärkt fühlen :-)! Und ich bin absolut der Meinung, dass du das (hohe) Niveau halten kannst.

        Wenn es mir irgendeine „Expertise“ gibt, dass ich schon so lange mit Worten herumjongliere, dann auf jeden Fall die, dass man wirklich mit der Zeit immer besser darin wird. Das ist ein schleichender Prozess. Und bei dir merkt man es gerade jetzt sehr stark. Ob da vielleicht auch die Veränderungen in deiner Lebenssituation ihre Rolle spielen? Du bist die Psychologin, sag du es mir ;-).

        Auf jeden Fall finde ich es schön, auch die kleinen und ruhigen Momente betrachten zu können. Auch wenn es vielleicht manchmal schwerer ist, diese zu beschreiben, als es bei den harten Szenen der Fall ist. Könnte ich mir wegen der höheren Intimität so vorstellen. Und auch darin sieht man wieder deine Weiterentwicklung beim Schreiben.

        Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Es freut mich, dass ich anscheinend die richtigen Worte gefunden habe :-).

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        • Die hast du ganz eindeutig gefunden.

          Ich weiß nicht genau woran es liegt. Ich bin in letzter Zeit im Netz mal wieder auf einige „Super-Doms“ gestoßen und auch ein paar verunsicherte Subs oder auf Doms und Subs, die Dinge für „normal“ halten, bei denen sich mir die Fußnägel aufrollen. Ich glaube, ich habe einfach das Bedürfnis diese „verbindenden“ Elemente unseres Spieles mehr aufzuzeigen, zu Zeigen, dass da viel viel mehr ist, als das ganze harte Zeug. Das kann man vielleicht aus meinen Kommentaren herauslesen, die ich hier und überall sonst hinterlasse, aber ich möchte es mehr in meinen Beiträgen haben, denn es gehört da mit dazu.

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          • Und eben das ist es, was ich wirklich bei dir so besonders finde: dass du diese verbindenden Elemente so herausstellen kannst, OHNE dass sie sich wie ein Gegenteil des anderen Zeugs lesen.

            Das meinte ich auch bei meinem ersten Kommentar. Ich erlebe dich hier, wie auch anderswo, absolut authentisch. Du spielst keine Rolle – oder wenn, dann oscarreif!

            Ich kann nicht beurteilen was in einer DS-Beziehung nun alles „normal“ ist oder nicht. Aber oft sitze ich vor meinem PC, lese deine Beiträge und denke mir: das ist gelebte Normalität! Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Es wirkt nicht, als ob du dir mühsam ein „Best of“ aus den Rippen leiern müsstest. Oder irgendwas übertreiben müsstest.

            Einfach schön und erotisch zu lesen!

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          • Sie fühlen sich ja auch für mich nicht als gegensätzlich an. Aber das war ein langer Prozess, in dem ich das selbst erst einmal lernen und vor allem auch vor mir selbst akzeptieren musste. Es ist nicht einfach, wenn du dich als selbstbewusste, willensstarke Frau siehst und dann fest stellst, dass du irgendwie eine devote Ader in dir hast. Wie das Schreiben muss man das auch lernen. Und man muss seinen Weg finden, das alles zu kombinieren und so leben zu können, ohne sich selbst zu verlieren.

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          • Ich kann mir vorstellen, dass das, je nachdem, wann, wie und unter welchen Umständen man es feststellt, eine sehr schwere Lektion und auch Zeit gewesen ist.

            Schön, dass du dich nicht verloren und uns als deinen Lesern die Chance gegeben hast, sich zu finden :-).

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  • Ich beuge anerkennend das Haupt vor deiner Schreibfähigkeit.
    WIRKLICH gut geschrieben.

    Und so was immer dann wenn ich keine Zeit habe es zu genießen, vielleicht sollten deine Leserschaft eine Petition einreichen eine Regel bezüglich der Textfrequenz einzubauen in dein Regelwerk einzubauen,
    ….
    ….
    .,…
    Aber Halt D/S SM und Co sind ja in den seltensten Fällen Demokratien, so ein Mist, aber auch. 😛

    Ich harre dem Extrablatt und hoffe das allgemeine Daumendrücken hat geholfen.

    bis dahin eine gute Zeit
    Rabenhexe

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    • Aber ein Körnchen Salz habe ich doch gefunden:

      Gibt es eigentlich Konsequenzen für Fehler in Texten?

      Zitat:“OK, wenn man gefesselt in Ketten im Keller liegt, dann ist das auch schon irgendwie auf Leben und Tod – meine Herrin könnte mich da einfach oder Essen und Trinken liegen lassen –“

      Ich denke das ODER sollte ein OHNE sein oder?

      bis bald
      Rabenhexe

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    • *lach* – ja, Demokratie gibts im BDSM Umfeld nun wirklich nicht. Aber du hast recht, ich habe nicht daran gedacht, dass du ehr auf „Abendpost“ stehst. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich mir gedacht habe, dass es doch viel schöner ist, den Tag mit ein paar heißen Gedanken zu verbringen. *g*

      Danke auch dir für das Kompliment!

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      • Naja die Herrschaft wird einstimmig von den zu beherrschenden Person(en) gewählt. Amtszeit irgendwas zwischen 30 Minuten und den Rest des Lebens. anders als in Erbmonarchien ist der Titel nicht erblich. für andere Regierungsformen fehlt es an Herrschern, Geld spielt auch nicht zwangsläufig eine Rolle, Religion als Grundlage der Herrschaft Mm kann ich mir auch nicht recht vorstellen.

        Ich denke ja doch BDSM ist Demokratie, eine seltsame Form aber Demokratie. 🙂

        Und notfalls findet die nächste Abstimmung mit den Füßen statt.

        Was fortschrittlicher ist als die Herrschaft eine Revolution im Französischen Stil angedeihen zu lassen, finde ich zu mindest.

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  • Da muss ich gleich mal mitloben. Während Deine früheren Berichte mehr oder weniger chronologisch etwas schilderten, schaffst Du es inzwischen, einen wohlkonstruierten Spannungsbogen einzubauen.

    Aber täusche ich mich, oder hast Du Seiten wie „Melli“ inzwischen überarbeitet? Ich hatte den Text ein wenig anders in Erinnerung.

    LG
    Bettina

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  • Das war wieder vom Feinsten. Eine Kari, wie wir sie kennen und lieben.

    Als ob ich es geahnt hätte, dass es heute ein neuer Bericht erscheint, hatte ich mir für heute abend vorgenommen, das Within Temptation-Album The Unforgiving in Ruhe zu geniesen, das du im JanJan-Blog empfohlen hattest.
    So hatte ich heute eine doppelte Dosis Kari: Einen tollen Bericht fürs Kopfkino und eine sehr schöne Musik auf die Ohren. Wenn nur jeder Tag so ausklingen könnte…

    Danke, Kari

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      • Hm, wie war das mit der endlosen Diskursion um echtes und unechtes 24/7, soll Dom doch Sub finanzieren oder so Ich verweise faul einfach mal auf beliebige SM Foren

        Es liegt mir fern dir Psychologie zu erklären aber das wirklich wirklich wenige was man mir beibrachte sagt eindeutig das man Hobbys die man gegen Geld betreibt nicht mehr so viel Spaß machen und das der fehlende Spaß nicht durch das Geld aufgewertet wird. . oder um einen von mir geschätzten Podcaster zu zitieren:
        „Wenn man sein Hobby zum Beruf macht braucht man ein neues Hobby“

        Dazu kommt, wenn ich weiß du schreibst mit einem wie ich finde hohen Aufwand also Hobby bin ich wesentlich gnädiger was Taktfrequenz / Verspätungen und die Qualität des Werkes angeht. wenn ich Geld dafür bezahle werde ich schnell weniger gutmütig.

        Ich denke quintessenz bleibt abwarten und Tee oder Kaffee trinken und auf neue Posts von dir warten..

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        • Ich könnte auch meinen Job aufgeben, ohne dass ich dann fürs schreiben Geld nehmen oder Melli mich finanzieren müsste – ich würde auch nie dafür Geld haben wollen. Sollte ich jemals ein Buch schreiben, was verkauft würde, so würde ich alle Einnahmen spenden. Aber ich glaube, wenn ich nur noch schreiben würde, dann würde das auch anders werden – es würde weniger Hobby sein und egal ob mit oder ohne Geld, die „Leichtigkeit“ des Schreibens würde für mich glaube ich verloren gehen.

          So oft habe ich noch nie würde in 5 Zeilen geschrieben… *lach*

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          • Wobei ich mich frage wenn du das Geld nicht haben willst (und nicht „brauchst“ um Kosten zu decken) warum willst du es dann nur um es dann zu spenden?

            Ich finde die moralische Waage kommt dabei ins schlingern.
            Die die das Geld nicht zur Verfügung haben werden ausgeschlossen, das ist für mich schon ein Minus.
            die die das Geld zur Verfügung haben könnten selbst spenden haben aber Gründe warum sie es nicht tun. (ob man diese Gründe Teilt oder versteht ist nicht Thema.)
            dazu kommt wie will man das Geld einsammeln, über Amazon? möchte ich wirklich Amazon verraten das ich auf SM stehe damit ich in den Emails von dennen dann Literatur bekomme die sich mit deiner Eh nicht messen kann? und das meine ich ganz ohne Schleimspur, ich finde deinen Stil besonders. wie soll er sich dann mit anderem messen.
            Amazon zu verwenden würde ja auch die Spendenmenge senken und zusätzlich jemanden der Nichts zu dem Werk beigetragen hast einen Geldwerten Vorteil verschaffen.
            für andere Dienste gilt ähnliches, und Banküberweisung scheidet für mich auch aus.

            Es fällt mir schwer diesen Vorschlag zu machen aber du musst ihm ja nicht folgen:
            Vielleicht wäre es eine Idee für jeden der den Link per Email anfordert eine gewisse geringe Summe (so 25 cent?) aus deiner Tasche beiseite zu legen und dann für je hm 5 Euro auf 10 Euro auf zu runden und zu spenden.
            Das würde die Waage oben nach meinem empfinden nicht so schwanken lassen, weil es niemanden ausschließt. gleichzeitig würde das Verteil an (Wegwerf-) E-Mail verhindern das jemand der dir Übels will einfach 1000 Download Anfragen startet 😉

            Ich lobe für jedes „würde“ im orbigen Post eine Cerry Tomate aus 😉
            sollte Würde auf einer Liste neben oder in der Nähe von „Nein“ stehen ziehe ich die Auslobung zurück.

            Rabenhexe

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          • Das war für den Fall, dass irgendwann ein Verlag an kommt und ich dann doch ja sage. Meine Gage würde ich in dem Fall spenden. Das hat aber nichts mit dem hier alles zu tun. Das werde ich nach wie vor so machen wie ich es jetzt mache, denn das ist das, was ich will um niemanden auszusperren.

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  • Hach, Kari! Das ist einfach hinreissend. Geil. Sexy. Super geschrieben. Wunderbar – ultrascharfer Sex und Liebe – meine Lieblingskombination.

    Heftig, mit der Atemkontrolle. Dein Leben buchstäblich in ihren Händen, und du komplett wehrlos, keine Möglichkeit, dir selbst zu helfen. Puhhhhh…. Ich kann mir nur annähernd vorstellen, was für einen Rausch an Empfindungen so etwas auslösen muss.

    Schön auch, wie in dir immer wieder ganz zart dominante Gier aufkommt und wie achtsam ihr alle eure gegenseitigen Lüste auslebt.

    Diesmal habe ich drei Tage gewartet, bis ich endlich ungestört Zeit hatte, deine Geschichte von vorne bis hinten voller Genuss zu lesen. Danke!

    Ich freue mich schon auf den Text, den du in Vorbereitung hast. Deine Erfahrungen mit Doms im Netz würden mich übrigens auch brennend interessieren 😉

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    • Liebe Devote Romantikerin, dankeschön! Ja, Atemkontrolle ist heftig – ich bin auch froh, dass Melli da sehr sehr vorsichtig bei ist.
      Ich bin mir nach wie vor nicht so sicher, ob das wirklich Dominanz ist oder ehr das „wenn ich in ihrer Situation wäre dann…“. Melli hat diese Gedanken jedenfalls weniger.
      Ich kann ja mal schauen ob ich einen Artikel zu den Doms im Netz zusammen bekomme. Ansonsten können wir auch gerne mal so darüber quatschen. 🙂

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      • Liebe Kari, interessant, was du über „scheinbare“ Dominanz schreibst. Eventuell doch eher Devotie, „über Bande“ – also über Anna – ausgelebt?

        Der Artikel über Dom’s wäre sicher aufschlussreich. Vor allem für die Männer als andere Perspektive. Und für uns Devoties für dieses „seufz…den anderen geht es auch nicht besser“. Und falls dir der ultimative Kniff dazu einfällt, natürlich gerne auch per Mail 😉

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        • Scheinbare Dominanz – schöner Begriff. Da könnte fast auch ein Artikel bei rausfallen, wenn ich mich da noch ein bisschen weiter analysiere. Denke, das könnte interessant werden. 🙂

          Ja, über die Doms werde ich wohl dann auch mal was schreiben. Allerdings glaube ich nicht, dass die „Besonderen“, selbst wenn sie es lesen würden, was ich nicht glaube, denn alles was nicht so denkt wie sie wird ignoriert oder beschimpft, verstehen, was ich sagen will. Aber für alle anderen wären es vermutlich Zeilen zum lachen oder weinen. 🙂

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  • Hi Kari,

    Hier auch von meiner Seite mal wieder die besten Komplimente zu deinem Blog und Schreibstil (damit du noch einwenig mehr mit einem Dauergriensen vor dem PC sitzen kannst 😉

    Ich kenne euch nur durch dein Tagebuch und das auch noch nicht so lange, aber jedes mal wenn ich einen neuen Text von dir lese, habe ich immer das Gefühl euch doch etwas näher zu kennen.
    Und jedes mal wenn ich einen Text von dir gelesen habe, dann denke ich immer wie schön es doch wäre euch als beste Freunde zu haben. (Und das nicht nur wegen eurem Spielkeller 🙂 Nein, so ein Paar, das so lieb, hingebungsvoll und vertraut miteinander umgeht, findet man heut zu Tage eher selten.

    Und deshalb, liebe Kari, weil du alleine durch deinen Schreibstil solche Gedanken und Wünsche auslöst, hast du dir jedes Lob reichlich verdient.

    Liebe Grüße
    Alex 🙂

    Gefällt 1 Person

    • *gggggg* Danke Alex! Der Teil mit dem Paar hat mich sehr berührt. Wobei man das mit dem Selten natürlich auch nicht so absolut sagen kann, denn ich glaube, nur bei Wenigen kann man so in eine Beziehung blicken, wie ich es hier mit meinem Beziehungsstriptease ermögliche. Aber ich denke, dass du vermutlich recht hast. Allerdings fällt sowas auch nicht vom Himmel. Wir müssen uns auch immer daran erinnern, damit der Alltag uns nicht überrollt. Aber es reichen dafür schon kleine Gesten aus – eine zärtliche Berührung im Vorbeigehen, ein kleiner Kuss, ein liebevoller Blick – um die Liebe in jeder Minute am Brennen zu halten.

      Gefällt 1 Person

  • Hallo Kari

    Ich muss dir wieder ein Kompliment für deinen Blogbeitrag machen, er ist schlecht hin der wahnsinn. Sehr emotional, sehr erregend und sehr fesselnd ( ja zweideutig). Dein Erlebnisgeschichte hat für mich aber auch noch eine viel wichtigere Bedeutung, welche dir normalerweiße verborgen bleibt, normalerweiße, was schade ist denn es wird dir sicherlich runtergehen wie Honig auf die Seele.

    Für mich ist dein Blog eh sehr interesant und ein anregungsspender, aber für meine Lebensgefährtin/Sub war er in letzter Zeit die einzige Postive Auf- und Erregung die es in unserem Leben gab. Seit etwa mitte Dezember wird meine Lebensgefährtin von ettlichen hyobsbotschaften überollt. Erst Gesundheitliche Probleme, dann im Januar der frühzeitige Verlust des Vaters und vieles mehr…. Daraus resultierend schlief unsere Dom/Sub Beziehung zum größten Teil ein. Für mich war es eine sehr schwere Zeit mit vielen extremen Situationen und einigen Streits. Kurz um es war eine sehr große Zerreisprobe. Ich lies ihr Freiraum und war noch mehr für sie da als normal und möglich wäre.Diese Zeit war sehr schwer für mich und ich lernte viel neues. Es ist leider noch nicht alles ausgestanden leider. Habt ihr, du oder Meli noch einen Rat für mich/uns.

    Aber nun zum wichtigsten. Immer wenn meine geliebte Sub/Lebensgefährtin hier auf deinem Blog in dieser Zeit schmökerte und deine Beitrage lass war es als ob sie daraus viel Kraft und Zerstreuung schöpfen konnte. Es war ein Antrieb für sie und mit Eifer und Neugier auf alles neue von dir fixiert.

    Drum möchte ich di hier und jetzt meinen Dank aussprechen dafür das es deinen Blog gibt und uns durch eine schwere Zeit unwissend beteiligt mit hin durch geholfen hast. Danke das dir Melli diesen Blog schreiben lässt. DAnke das IHR so seit wie ihr seit. Macht lange so weiter.

    Wir drücken euch auch die Daumen bezüglich Anna und alles was euch sonst noch bewegt. Wir wünschen euch von Herzen das alles gut geht und euch alles gelingt und das Meli dir noch viele gute (auch schmerzhafte) Erfahrungen/ Grenzerfahrungen gewährt.

    In großer Dankbarkeit

    Wir

    Gefällt 1 Person

    • So, und nun komme ich auch endlich dazu, diesen Kommentar zu beantworten. Ja, das wäre wirklich schade, wenn ich solche Rückmeldungen nicht bekommen würde. Denn was kann es schöneres geben, als wenn man mit den eigenen Erzählungen jemandem helfen kann, ab und zu mal ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Das rührt mich sehr. Drück deine Lebensgefährtin mal ganz dolle von mir – ich fühle mich geehrt. Danke Dir.

      Was meinen Tip an geht: lass ihr auch weiterhin den Freiraum. Manches im Leben braucht einfach Zeit um es zu verarbeiten. Wenn sie jemanden wie Dich an ihrer Seite hat, der sie stützt, dann ist das ein großer Gewinn für sie. Aber sie muss erst mal sich im Inneren wieder ordnen, bevor eure Zahnräder wieder richtig ineinander greifen können. Der Rest kommt dann wieder von ganz alleine. Und mach dann nicht zu schnell. Sie ist draußen und du musst sie erst mal langsam und vorsichtig wieder rein holen. Ich denke, es wird fast sein, wie wenn man ganz frisch zusammen anfängt.

      Gefällt mir

      • Hallo Kari
        danke für deinen Rat und danke für die lieben Worte. Ich werde sicher auch wenn es wieder so weit ist daran denken nicht zu schnell vorran zu gehen.

        Neu anfangen klingt zwar immer sehr schön es wird für uns sicher ein weiterer schwerer Weg.

        Drum mach weiter mit deinem Blog und schreib es dir und Melli ruhig auf die Fahne wie klasse ihr seit und das ihr für andere Menschen, auch wenn sie euch unbekannt sind, durch die offene Art hier in deinem Blogg wahrlich auch wie ein Anker in der Bahn haltet und sie beflügelt durch schwierige Lebensabschnitte zu gleiten.

        Gefällt 1 Person

  • Eigentlich ist bei d ganzen Kommentaren alles gesagt. Ich finde es sehr schön für Dich, das Du mit Melli jemanden gefunden hast, bei der Du Dich absolut fallen lassen und Dein Leben in Ihre Hände legen kannst. Ich weiß nicht, ob ich solche Verantwortung übernehmen könnte „nur“ für ein erotisches Abenteur, Eure Beziehung muß sehr besonders sein.

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