24 Stunden – ein stinknormaler Tag in unserer Beziehung – Teil 2

Veröffentlicht 17. August 2016 von karimausi

Nachdem ich so ein immenses Lob für den ersten Teil eingefahren habe und dermaßen viel positiven Zuspruch bekommen habe, wie schön es war, einmal etwas aus unserem Alltag zu lesen, will ich Euch für Teil 2 nicht all zu lange warten lassen… müsste natürlich wollte heißen. Laut Revision hab ich mit dem Artikel am 2. Juli angefangen und die erste Hälfte geschrieben! Dann kam die Arbeit und der Urlaub… und irgendwie viel Nähe zu Melli und Anna in den letzten Wochen. Wir haben abends wirklich viel gekuschelt und die Zeit, zu der ich sonst Artikel schreibe, ist irgendwie mit anderen Dingen wie in Zeitraffer an mir vorbeigerast. Aber ich will mich ja eigentlich nicht erklären, ihr wisst glaube ich selbst, wie das manchmal eben so ist und Hauptsache, ich habe heute die zweite Hälfte hinbekommen. Also ohne groß herumzuschwafeln… hier kommt die Fortsetzung.

10:30

Puh, das Ganze hat doch länger gedauert, als gedacht. Zehnmal umformuliert, dreimal neu geschrieben… jetzt brauche ich für Mails schon so lange wie für Blogartikel! Na ja, egal. Aber jetzt muss ich wieder an die Arbeit.
Melli kommt gerade wieder herein – habe sie gar nicht rausgehen sehen. Sie hat eine neue Kanne Tee für mich dabei und für sich noch einen großen Kaffee… und eine Packung mit 24 kleinen Karamell-Halbkugeln, in denen eine Haselnuss, geschützt (vermutlich gegen Schleudertraumata, die durch all zu heftiges Hineinwerfen der Packung in den Einkaufswagen entstehen könnten) in einer Nuss-Nougat-Creme liegend und einem zu kleinen Deckel aus Schokolade, ruht. Tödlich! Jedenfalls für meine Figur… nein, eigentlich nicht. Mein Stoffwechsel ist nicht der Beste… ich könnte auch eine 48iger Doppel-Packung vernichten – so lange ich das nicht jeden Tag mache, muss ich mir keine Gedanken um mein Gewicht machen. Aber zurück zu meinen 24 Freunden… 10 Minuten später, Ex-Freunden. Die letzte habe ich zwei Minuten gelutscht… weil es die Letzte war und ich nicht wollte, dass es aufhört. Ich glaube, Melli hat so zwei Reihen abbekommen – acht Stück… also vier davon lagern auch noch auf einem kleinen Haufen vor ihrer Tastatur – eigentlich bin ich ja gegen Bunkern, das ist unfair, aber ich sage lieber nichts. Genauso wie ich mich zurückgehalten habe, einfach nach dem Öffnen der Packung einmal über alle drüber zu lecken… ein Mittel, zu dem ich ab und an gerne greife, um meinen Besitz frühzeitig anzumelden – und wer jetzt aufschreien möchte: nein, das hat rein gar nichts mit Bunkern zu tun! 😉
Ich mache mir kurz Gedanken über meine Schoki-verfressenheit. Ich und Schoki-verferssen? Neeeeein. Ach was, ich doch nicht. Ob sie mir von ihrem Lager noch ein oder zwei abgibt?
Also eigentlich esse ich wirklich nicht so viel Schokolade. An einer verschlossenen Packung kann ich Jahrhunderte lang vorbeigehen, ohne Lust zu verspüren, aber wenn sie offen ist… es gibt für Süßkramverpackungen bei uns nur zwei Aggregatzustände: geschlossen und leer.
Ich schaue zu Melli hinüber, ein grimmiger Blick gibt mir zu verstehen: frag erst überhaupt nicht, ob du was abhaben kannst.
Ich lasse es also lieber bleiben, nachher gibt es noch eine Woche Schokiverbot.

11:00

Melli hat mir im Vorbeigehen (Toilette) einen Kuss und aus ihrem Vorrat doch noch ein Toffifee (ab)gegeben. Wie zur Hölle kann sie die so lange vor sich liegen haben, ohne sie zu verschlingen?
Irgendwie ist mir ein bisschen übel von der ganzen Schokolade…

12:00

Zwei Angebote durchgeschaut, für OK befunden und beauftragt. Der Teil rückt näher, zu dem ich meist keine Lust habe. Briefe durchsehen, Werbung aussortieren, den Rest beantworten und/oder abheften. Vorher aber noch ein mal kurz ins private Internet geschaut. Irgendwie verhagelt mir gerade das tolle Wetter draußen (Regen) die Stimmung. Lieber später noch mal schauen, halbherzig ist doof und wird der Mühe nicht gerecht, die sich die Schreiber machen. Also erst mal eine kleine Pause und was zu Essen machen gehen.
In der Küche angekommen schaue ich in den Brotkorb. Nahezu alle. Nur noch zwei kleine Scheiben, das reicht nicht für Melli und mich. Kühlschrank – nichts… wir müssen dringend einkaufen. Schon wieder alles aufgefuttert. Na ja, ist ja auch schon fast rum die Woche und da wir unseren Großeinkauf immer am Wochenende mit der ganzen Familie (Mama, Papa, Bruder + Verlobte, ich + Frau + Freundin) machen, kommt da unter der Woche auch nur wenig neues rein (höchstens Obst, Gemüse und Fleisch – also alles, was man so frisch kauft). Tiefkühltruhe – gefrorene Erdbeeren, Himbeeren, sechs Packungen Eis (Vanille, Schoki (hmmmm… SCHOKI), Nuss, Strawberry-Cheesecake, Fürst Pückler und ein Karton Dolomiti), zwei Flaschen Linie, eine halbe Packung Pommes – nein, nichts, was für Mittagessen geeignet ist. Bleibt mir eigentlich nur eines zu tun…

12:10

Ich serviere im Arbeitszimmer ein Glas Cola und je einen Teller selbstgemachte, in Hackfleisch-Tomaten-Soße schwimmende, halbrunde, doppellagige Nudelplatten, gefüllt mit lecker Fleisch…zeug – GUT, ich gebe es zu, ihr habt mich erwischt. Es sind Ravioli aus der Dose, schnell in der Mikrowelle warm gemacht.  Aber was solls, ist ja nur ein schnelles kleines Mittagessen und Melli steht da genauso drauf wie ich. Wir rollen unsere Stühle seitlich neben die Schreibtische, so dass wir nebeneinander sitzen können. Melli lässt sich leicht nach Hinten in ihre Lehne fallen und legt ihre Beine auf meinen Schoß. Genüßlich verspeisen wir das Mittagessen und reden dabei über den Vormittag und was heute noch so an steht. Erst bei zweiten mal bemerke ich ihre Kopfbewegung hin zu ihren Füßen. Ich entschuldige mich sofort mit einem Nicken, unterbreche mein Essen und fange an, mit meinen Händen, ihre wunderschönen Füße zu massieren, während wir ohne ein Stocken unsere Unterhaltung fortsetzen.

14:15

Mittlerweile bin ich wieder mitten im Arbeiten. Knapp eine halbe Stunde hat unser gemeinsames Mittagessen gedauert. Mit den Briefen bin ich mittlerweile auch schon gut zur Hälfte durch. Es ist gar nicht so viel wie sonst. Heute wird glaube ich ein kurzer Arbeitstag und vielleicht doch noch mal Zeit, ein bisschen was privat zu schreiben.

15:20

Fertig! Mit einem Seufzen der Erleichterung lasse ich mich in die leicht dem Druck nachgebende Lehne meines Schreibtischstuhls sinken… gut, Lehne ist übertrieben. Das ist so ein Ergo-„Sessel“ und wenn man nach dem Aussehen geht, das Gegenteil von gemütlich (wem Capisco 8106 was sagt, weiß wovon ich rede) – aber zum Sitzen genial. Wer sich im Netz mal ein Bild raussucht, wird mich glaube ich verstehen, wenn ich sage, es gibt kein besseres Sitz-Büromöbel für Plug- oder Doppeldildohöschenträgerinnen wie diesen Bürostuhl. Die hügelige Form des Sattelsitzes und das Eigengewicht der darauf Sitzenden sorgt automatisch für das maximal tiefe Eindringen der Fremdkörper, genauso wie er Keuschheitsgürtelträgerinnen immer auf das Metall zwischen ihren Beinen aufmerksam macht.
Dies nur als kurzer Ausflug in die Auswahl von Büromöbeln für Sub-Arbeitsplätze – zurück zum Geschehen.
Ich lasse mich also zurücksinken und ein „Tagespensum geschafft!“ entweicht mit der Luft aus meinen Lungen.
„Schon?“ Melli schaut auf, „Heute bist du aber schnell!“
Kacke! Wieder zu viel geredet. Ich sehe förmlich, wie es in ihrem Kopf anfängt zu arbeiten und sie sich Aufgaben für mich ersinnt.
„Ähhh…“
Kurze Pause.
„Nein, eigentlich doch noch nicht. Ich muss noch… gaaaanz viel… Mails lesen! Ja genau. Mails lesen.“
Spock-Melli zieht eine Augenbraue hoch und schaut mich mit dem durchdringenden Blick einer Vulkanierin an.
Schweigen. Warum muss ich eigentlich bei Star-Trek immer an 1712 Legosteine denken und anfangen zu schmunzeln?
Ich gebe auf. Diesen bohrenden Augen, die bis auf den Grund jeder Seele schauen können, kann niemand widerstehen. Irgendwie merkt sie immer, wenn ich mal ein wenig flunkere.
„Ja, ok, war gelogen. Aber nicht ganz… nur so halb… ich müsste schon noch viel Mails und PMs lesen – aber eben privat!“
Melli zeigt ohne ihren kühlen Blick von mir abzuwenden mit dem Zeigefinger energisch neben sich auf den Boden. Was ein einzelner Finger für eine Kraft transportieren kann! Ich gehorche, stehe auf, komme mit gesenktem Blick zu ihr hinübergeschlurft und bleibe, mich in mein Schicksal fügend, neben ihr stehen.
„Bring mir den Stuhl.“
Ich weiß, was jetzt kommt. Gehorsam hole ich den einfachen Holzstuhl aus der Ecke. Meine Herrin ist mittlerweile aufgestanden. Ich räume ihren großen, schweren, schwarzen, ledernen Schreibtischsessel beiseite und ersetzte ihn durch das popelig winzig und im Vergleich äußerst spartanisch wirkende Sitzgerät. Ein kleines Kissen folgt, damit der wundervolle knackige Hintern meiner Herrin nicht durch das blanke, harte Holz malträtiert wird. Lady Mellanie hat in der Zeit bereits einige Utensilien aus ihrer Schreibtischschublade gesucht. Der nun folgende Ablauf ist eintrainiert. Er kommt des Öfteren vor und Melli bedarf es keiner Anweisung mehr.

Schritt eins: Mit dem Rücken zu meiner Herrin stehen. Sie legt mir eine kurze Kette eng um die Taille, ich verschränke die Hände hinter dem Rücken und ein stabiles Schloss verbindet die Kettenenden und die beiden Ringe an meinen Handeisen miteinander.

Schritt zwei: Ich knie mich neben ihren Tisch und versuche einigermaßen elegant (was nicht wirklich gelingt) unter ihn zu kommen und in einer einigermaßen bequemen Position, auf meinem Hintern sitzend, Platz zu nehmen.

Schritt zweieinhalb: Während ich Schritt zwei ausführe, entledigt sich meine Herrin ihrer schwarzen Wet-Look-Leggins, und zieht ihren weißen, dünnen Longpullover ein Stück nach oben. Blanke Haut blitzt mir, in freudiger Erwartung schon leicht feucht, entgegen. Die Unterwäsche hat sie, gut zu sehen, heute beim Ankleiden wohl weggelassen.

Schritt drei: Lady Mellanie zieht sich den Stuhl zurecht und sich mit ihm an den Schreibtisch heran. Sie fasst zu mir nach unten und befestigt die Mitte einer vielleicht ein Meter langen Kette am Ring meines Halsreifen.

Schritt vier: Sie nimmt das eine Kettenende und führt es unter dem Stuhl entlang nach hinten. Mit vorsichtigem, aber kräftigen Zug, zwingt sie meinen Kopf zwischen ihre Beine, bis mein Halsreif an der vorderen Sitzflächenkante anstößt. Die Kette wird hinten in einen dafür vorgesehenen, von uns reingeschraubten Haken eingehakt und sorgt dafür, dass ich meinen Kopf nicht zurückziehen kann. Mellanie hebt kurz ihren Hintern leicht an und führt das zweite Kettenende zwischen ihrem heißen Po und dem Stuhl hindurch, ebenfalls bis zu dem zweiten Haken. So gesichert kann ich nun auch nicht vertikal dem Kommenden ausweichen.

15:25

Langsam lässt sich Melli wieder nieder und rutscht ebenso genüsslich mit ihrem süßen Hinterteil nach vorne. Ich spüre die warme, seidige Haut ihrer Schenkel an meinen Wangen, nehme ihren weiblichen Geruch wahr, bevor mein Gesicht in ihre Feuchtigkeit eintaucht und mein Mund und meine Zunge anfangen, ihr die Lust zu bereiten, die sie von mir fordert. Über mir setzt wieder in schneller Abfolge das Klicken der Tasten ein. So macht Arbeit bestimmt viel mehr Spaß.

 

51 Kommentare zu “24 Stunden – ein stinknormaler Tag in unserer Beziehung – Teil 2

      • Gerne. 🙂
        Was hält dich davon ab? Wenn es dir darum geht, dass dich keiner erkennt – und das versuche ich bei meinen Fotos auch möglichst – dann kannst du ja verfremden oder beim Bild wegschneiden, was dich verraten könnte…. Ich würde mich jedenfalls wirklich freuen. 🙂

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        • Man kann irgendwie noch viel mehr aus einem Bild herauslesen, als man nur optisch sieht.
          Ich hab mir ein Mal am Anfang vorgenommen: keine privaten Bilder – egal von was. Damit bin ich bisher gut gefahren – und es ist eine kleine Herausforderung, nicht einfach ein Bild hinzuzufügen und zu sagen: „da, so sieht das aus“, sondern es beschreiben zu müssen. Aber ich hab schon dutzende Bilder auf dem Handy, die ich gemacht habe, um sie dann im letzten Moment doch nicht in den Beitrag mit einfließen zu lassen. Daran sieht man, dass es mich doch in den Fingern kribbelt….

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          • *schmunzel* Da geht es dir wie mir. Ich mach auch ständig Bilder – aber von allem, nur nicht mit Handy, sondern mit einer kleinen Kamera.
            Was denkt denn Mellanie über das Thema?
            Was denkst du, kann man noch aus einem Bild herauslesen, als das, was man sieht? Den Geschmack oder ob es ordentlich ist etc.??

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          • Melli hat das völlig mir überlassen – aber sie ist da an sich schon auch meiner Meinung.
            Da sind haufenweise versteckte Informationen mit auf den Bildern. Und ich denke nicht nur in diesen ganzen Metadaten. Wenn du schon beim Kopierer und Drucker irgendwo auf dem Blatt Hersteller und Seriennummer immer unsichtbar mitdruckst, dann hast du garantiert auch im Bild irgendwo die Seriennummern von Handy und Kamera mit reingerechnet.

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          • Die Bilder kann man relativ einfach „reinigen“. Twitter und Facebook entfernen standardmässig sämtliche Metadaten aus den Fotos um die unbedarften Nutzer vor sich selbst zu schützen.
            Und wenn wir schon bei Privatsphäre sind, mein Ava zeigt tatsächlich mich 😉

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          • Ah ok. 🙂
            Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht, denn dafür müsste man ja wirklich auch Gerätschaften haben, die sowas auslesen können. Und wer sowas hat und dann bei einem selbst damit „fischt“, der wird das auch anders schaffen – auch ohne Fotos etc… Ich bin nur etwas vorsichtig, damit mich bestimmte Personen aus meinem Dunstkreis nicht erkennen können – die Kinder bleiben ja eh anonym!

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      • Gut gemeinter Rat von mir: Lass es bleiben. Wenn du haderst, dann wird sich hinterher auch kein gutes Gefühl dabei einstellen. Oder du kommst irgendwann zu dem Schluss, dass es doch nicht so gut war und … das Netz vergisst nicht.

        Und ich kann von mir nur sagen, ich finde es sehr/mehr anregend, mir die Dinge vorzustellen, als sie gezeigt zu bekommen. Gerade weil du so plastisch und eindrücklich schreibst.

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  • Irgendwie hat mich die Technik heute den ganzen Tag daran gehindert einen Kommentar zu schreiben. Möglicherweise auch nur, weil deine Seite überlaufen war. Immerhin hat dein Fanclub es jetzt sehr lange ohne einen Bericht aushalten müssen. Manchmal frage ich mich, ob du nicht der Sadist bist.
    Das Warten hat sich gelohnt. Dein neuer Blogbeitrag ist witzig geschrieben und dazu noch erotisch.
    Wer außer dir, bekommt das denn hin.
    Nur….. lasse uns nicht wieder so lange warten

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    • Ich werde mein Bestes geben nicht noch mal eine so große Pause entstehen zu lassen. 🙂

      Spaß und Witz ist etwas, was in meinem Leben eine wichtige zentrale Stelle ein nimmt. Für mich gehört ein Lächeln oder Grinsen im Gesicht zum Leben – zur Lebensqualität. Von daher freut es mich ungemein, wenn ich Andere ebenfalls zum Lächeln bringen kann.

      Gefällt 2 Personen

  • Danke für diesen schönen Beitrag! Was mich wirklich freut ist, dass zum ersten Mal seit langem auch deutlich wird, dass Melli und du eine „echte“ sexuelle Beziehung zueinander habt. Auch wenn die eine dafür angebunden werden „muss“ ;-).

    Was ich nur nie im Leben verstehen werde ist, wie man dabei arbeiten kann. Also sowohl bei der sexuellen Dienstleistung an sich, als auch rein platzmäßig. Ich wüsste gar nicht, wie ich mich, dich und den Schreibtisch samt Stuhl sortieren sollte, ohne mir einen Bandscheibenvorfall zu holen! 😉 🙂

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    • Stimmt, darüber schreibe ich nicht so oft – also, dass wir richtig Sex haben. Vielleicht, weil es eben einfach so was „normales“ ist. Wir haben den im Übrigen auch ohne angebunden zu sein, einfach mal so auf dem Sofa oder vor dem anketten im Bett, oder sonst wo. 🙂
      Na ja, ich hoffe mal, dass Melli da auch nicht wirklich konzentriert gearbeitet hat – ansonsten hätte ich meinen „Job“ nicht gut erledigt. Keine Ahnung was sie dabei überhaupt immer macht – vielleicht klimpert sie ja auch nur auf der Tastatur rum um so zu tun, als ob ihre Arbeit über dem Schreibtisch „wichtiger“ wäre, als meine „Arbeit“ unter dem Schreibtisch. Sie hat es mir, trotz mehrmaligen Nachfragens, bisher nicht verraten.
      Ansonsten… ich bin ja nicht ganz so groß, unsere Schreibtische hingegen schon – und außerdem sitzt sie ja auch keinen halben Tag so am Tisch – und auch nicht jeden Tag. Das hält ein junger Rücken noch aus. *gggg*

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      • Ja, vielleicht ist der richtige Sex einfach zu normal. Wobei er ja dennoch einen Anteil an eurem Leben hat, wie du ja selber schreibst. Und ich finde es einfach gut, wenn dieser Anteil dann auch ab und an Erwähnung findet – um Leuten, die zufällig mal hier vorbeikommen, keinen falschen Eindruck zu vermitteln ;-). Nein, Quatsch, ganz einfach auch, um so ein Bild abzurunden, das man sich zwangsläufig macht. Und ihr seid eben nicht der perverse Drei-Frauen-Haushalt irgendwo in XYZ, sondern ihr seid eine Ehe-/Lebensgemeinschaft mit gewissen Extras *g.

        Wie jetzt, Melli sitzt keinen halben Tag so am Tisch. Sag‘ nicht, du/sie macht so schnell schlapp! Jetzt muss ich mein Weltbild neu ordnen :-D.

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  • Jetzt, nach dem zweiten Lesen, schaffe ich es hoffentlich, einen einigermaßen vernünftigen Kommentar zu verfassen. Streng genommen haben mich gleich drei Dinge beeinflusst. Da wäre zuerst Deine äußerst humorige Beschreibung darüber, wie es in einem Naschkatzen Haushalt aussieht. Diesen Teil Deiner Geschichte habe ich sogar meiner Stino Frau vorlesen können, die sich darüber köstlich amüsiert hat. Der „Erwachsenen Teil“ Deiner Erzählung hatte es dann dafür um so mehr in sich. Wäre ich Raucher, hätte ich wohl unwillkürlich zur Zigarette gegriffen, um wieder runter kommen zu können. Vielen Dank für diese plastische Schilderung und den Einkaufstipp, wie Subbies Sitzmöbel aussehen sollte. 😉
    Am meisten beeindruckt hat mich aber die Tatsache, dass es sich bei diesem Bericht um die Schilderung eines „Stinknormalen Tages“ handelt. Da kann ich Euch nur immer wieder wünschen, dass Euer Glück ewig anhalten möge.
    Zum Schluss hätte ich aber noch eine Frage. Wie abgebrüht ist eigentlich Deine Melli, dass sie sich trotz Deiner Liebkosungen noch auf das Schreiben konzentrieren kann? Ich hätte mich wohl gnadenlos permanent vertippt, falls mir überhaupt etwas Sinnvolles eingefallen wäre.

    Schön, dass wir Euch in Deinem Bericht bis jetzt gerade einmal bis zum Nachmittag begleiten durften. So gibt es also noch jede Menge, auf das wir uns freuen dürfen.

    Vielen Dank aber erst einmal für diese gelungene Fortsetzung!

    LG. Garond

    Gefällt 1 Person

    • *lach* – ja, Naschkatzen trifft es… wobei ich echt, wenn da ne geschlossene Packung Schoki auf dem Tisch liegt und daneben ein geschmiertes Brot mit grober Leberwurst und dick Senf drauf vor sich hin duftet, zum Brot greifen würde. An sich esse ich Herzhaft lieber als Süß… es sei denn es steht eben offen rum… in dem Fall würde ich erst das Leberwurstbrot vertilgen und dann zum Nachtisch die Schoki! *gggg* *grübel* oder andersherum, damit ich den lecker Geschmack der Leberwurst noch länger im Mund habe….

      Also, ich hab natürlich auch ein bisschen was in den „Stinknormalen Tag“ reingepackt (bzw. tue es auch noch im dritten Teil und mal schauen ob ich noch Teil 4 brauche). Das passiert nicht alles zwangsläufig an einem Tag. Aber ansonsten müsste ich den Artikel „24 Stunden und 7 Tage – eine stinknormale Woche in unserer Beziehung“ nennen und dann würde ich vermutlich noch nächstes Jahr daran schreiben.
      Um es auf den Nachmittag zu beziehen, die sehen auch durchaus so aus, dass der Tag im „Office“ völlig ohne Erwachsenenteil an uns vorbei zieht – oder ich in Ketten und mit Knebel im Mund den Briefkram erledige (macht Melli auch ganz gerne und spielt dann am Telefon meine Sekretärin „Nein, ich bin ihre Frau und Sekretärin, die Frau S. die Sie sprechen Wollen ist gerade außer Haus. Sie wird Sie aber zurückrufen, sobald sie wieder da ist.“ während ich aufpassen muss, nicht die Papiere voll zu sabbern…).
      Wie ich schon auf den Kommentar von Michael zu der gleichen Frage geantwortet habe, ich hab keine Ahnung ob sie wirklich konzentriert arbeitet oder was auch immer sie da oberhalb der Tischplatte macht. Vielleicht tut sie auch nur so, damit ich mir nicht so „wichtig “ vor komme. 🙂

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  • Was soll ich schreiben, was nicht schon geschrieben wurde?
    Also gehen wir erst mal die Lobescheckliste durch, bin ich ja nicht der Einzige der so unkreativ ist, nur wenn´s stimmt 😉 Wie immer ist es einfach sehr schön, einfühlsam und äußerst plastisch geschrieben, gerade der Teil mit der Schoki *g* Wobei das auch an meiner eigenen vor dem PC liegen könnte, die erstaunlich langlebig ist!
    Ich denke sogar, dieser Tag könnte sich zu meiner persönlichen Lieblings“serie“ hier auf dieser Seite entwickeln, da es halt nicht einfach nur den „Erwachsenen Teil“ (ja, hier bedien ich mich bei Garond und hoffe, es gibt keine Einwände) abdeckt, sondern auch einen sehr persönlichen Teil, der dem Ganzen noch viel mehr Würze gibt und zum wunderbaren träumen anregt. Mach bitte weiter so!
    Somit ist nur bedauerlich, dass man keinen dauerhafter mit Schoki dominieren kann 😦 Und ich muss es wissen, habe ich es etwa 2 Jahrzehnte bei meinem schokisüchtigen Bruder ausprobiert 😀
    Freundliche Grüße, CynasFan

    Gefällt 1 Person

    • Ich werde mich einfach auch in Zukunft bemühen, öfters mal was „mit nur Erwachsenenanteilen“ zu schreiben – auch wenn diese Serie irgendwann ihr Ende finden wird. 🙂

      Ansonsten vielen Dank für das Lob! Es freut mich sehr.

      PS: ja, ich glaube dauerhaft kann man wirklich nicht mit Schoki dominieren… aber so ab und zu ein bisschen… 😉

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  • Hallo Kari

    so dank RL komm ich tatsächlich jetzt erst zum Antworten.
    Sehr stimmungsvoll geschrieben *mal die entsprechenden Komentare unterschreib*

    Was die Fotos angeht teile ich dein Ungutes gefühl, das einzige was vielleicht ein Kompromis wie wäre es mit Skizzen? selbst wenn das Malprogramm in den Metadaten irgendwo notiert wie der Nutzer heißt ist diese Info in meinen Augen nur ein Bruchteil so gefährlich wie die Metadaten einer durchschnittlichen Kamera.

    bis bald und viel Spaß am WE
    Rabenhexe

    Gefällt 1 Person

  • Moin

    Schließe mich den oberen Kommentaren an, es war wieder sehr schön geschrieben.
    Deine Toffiffee Beschreibung ist einfasch gelungen, jetzt sehe ich die mit ganz anderen Augen. 🙂

    Bin schon auf den nächsten Teil gespannt und was Melli sich einfallen lässt…

    Gefällt 1 Person

  • Betreff: Schoki-Abhängig
    Da Kakao auf Bäumen wächst, kannst du Schokolade Deinem Obst/Gemüsekonsum zuordnen, also sehr geund. 😉
    Ansonsten denke ich daran, mir wieder eine Werkstatt zur Holzbearbeitung einzurichten, wenn ich deine Beschreibungen lese. Das sind ja alles Ideen, die sich mit etwas Geschick und Fantasie umsetzen lassen.

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